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arcticwolf

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  1. Wieso? Ich lebe seit 28 Jahren mit meinen Schwiegereltern in einem Haus (allerdings wirklich getrennte Wohnungen mit echten Wohnungstüren). Abgesehen davon, das ich meinen Schwiegereltern viel verdanke und sie mich mehr als Sohn angesehen/behandelt haben als meine eigene Familie, kann ich nur sagen das meine Schwiegereltern bis heute nicht ein einziges mal ohne Anmeldung oder echtem Anlass vor unserer Tür gestanden hätten. Ich würde daher nie etwas auf meine Schwiegereltern kommen lassen. Ich glaube, das Thema "mit Eltern oder Schwiegereltern unter einem Dach leben" kann man einfach nicht verallgemeinern. Gruß Sven
  2. Guck Dich um in D ... das Volk wurde gezielt 30 Jahre lang verblödet, das Ergebnis kannst Du Dir in den Schulen ansehen und an den Idioten, die dieses Land bevölkern. Vielleicht wäre es wirklich besser das Volk zu entwaffnen .... Sorry, wir kommen so langsam an die Grenze meines rabenschwarzen Humors.
  3. Was ist an diesen Forderungen der GRÜNEN neu? Jeder Honk der GRÜN wählt, wird es sehr schnell bereuen ... dazu muss man kein Sportschütze sein.
  4. Sehr hilfreiche Zusammenfassung ... gut das ich schon lange Schütze bin und der Quatsch an mir vorbei zieht (über 10 Jahre) - und 4 bzw 6x im Jahr auf dem Stand ... da bin ich selbst heute noch erheblich aktiver (wenigstens 2x im Monat).
  5. Also - ich gucks gerne noch mal nach ... ich hab den ganzen Mist in 06.2020 ausgearbeitet (weil ich selber nicht mehr durchgeblickt hab) - ok da war noch nicht die Endgültige Fassung der 3ten Waffenrechtsverschärfung online - aber ich kann mir nicht vorstellen das daran noch so viel verbogen wurde. Die endgültige Fassung habe ich mir bisher noch nicht (nochmal) durchgearbeitet - dachte, das es mit der Vorabfassung ausreichend war.
  6. Bei LW brauchst Du nur einen Bedürfnisantrag für Waffen, die auf die grüne WBK eingetragen werden - also Halbautomaten, Vorderschaftrepetierflinten ... Für normale Repetierwaffen (egal ob Ordonanz, Jagd, Sport, UHR) benötigt man keinen Bedürfnisantrag. Du musst auch nicht 12 Trainings im Jahr damit nachweisen, was Dir u.U. auch extrem schwer fallen würde - stell Dir vor, Du hast ein Gewehr mit 7 - 10.000 Joule (.338 Lapua Mag, .50 BMG etc), da kannst schon froh sein wenn du in 150km Umkreis einen Stand findest, auf dem Du die überhaupt schießen darfst. Hier würde generell ein Nachweis von regelmäßigen Trainings (2x im Jahr) ausreichen um das Bedürfnis zum Besitz nachzuweisen. Hier wird immer alles was mit "Bedürfnissen" zu tun hat in einen Topf geworfen - in Wirklichkeit muss man da schon etwas unterscheiden - Bedürfnisantrag (Verein/Verband) - 12/18 Regelung gefolgt von: - Bedürfnis zum Erwerb (Voreintrag in grüne WBK) danach: - Bedürfnis zum Besitz (Fortbestand) Das nur mal als Antwort im groben Umfang Hier mal die entsprechenden Gesetzestexte und Texte aus den entsprechenden Ausführungsverordnungen dazu: Waffengesetz: § 4 Voraussetzungen für eine Erlaubnis (2) Die Erlaubnis zum Erwerb, Besitz, Führen oder Schießen kann versagt werden, wenn der Antragsteller seinen gewöhnlichen Aufenthalt nicht seit mindestens fünf Jahren im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat. (3) Die zuständige Behörde hat die Inhaber von waffenrechtlichen Erlaubnissen in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch nach Ablauf von drei Jahren, erneut auf ihre Zuverlässigkeit und ihre persönliche Eignung zu prüfen sowie in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 5 sich das Vorliegen einer Versicherung gegen Haftpflicht nachweisen zu lassen. (4) Die zuständige Behörde hat das Fortbestehen des Bedürfnisses bei Inhabern einer waffenrechtlichen Erlaubnis alle fünf Jahre erneut zu überprüfen. (5) Zur Erforschung des Sachverhalts kann die zuständige Behörde in begründeten Einzelfällen das persönliche Erscheinen des Antragstellers oder des Erlaubnisinhabers verlangen. zu § 4 ………. Mit der Regelung des § 4 Absatz 4 Satz 3 wird der Behörde das Ermessen eingeräumt, auch nach der bisher einmaligen Regelüberprüfung nach drei Jahren, das Fortbestehen des Bedürfnisses zu überprüfen. Die Überprüfung erfolgt anlassbezogen, d. h. wenn Anhaltspunkte vorliegen, dass der Waffenbesitzer kein Bedürfnis mehr hat. Mit § 4 Absatz 4 Satz 3 wird keine Regelüberprüfung alle drei Jahre eingeführt. Hiermit soll die Grundlage geschaffen werden, Fällen nachgehen zu können, in denen der Waffenerlaubnisinhaber offensichtlich kein Bedürfnis mehr hat. Der Prüfungszeitraum umfasst in der Regel die letzten zwölf Monate. Für die Bedürfnisüberprüfung nach Satz 3 gelten nicht die Voraussetzungen bei der Ersterteilung. Für Mitglieder eines Vereins, die einem anerkannten Schießsportverband angehören, genügt es bei der Überprüfung des Fortbestehens des Bedürfnisses nach § 4 Absatz 4, dass die fortbestehende schießsportliche Aktivität und die Mitgliedschaft im Verband durch geeignete Nachweise, z. B. durch eine Bescheinigung des Vereins oder durch Vorlage eines Schießbuchs bestätigt wird, dass der Sportschütze weiterhin schießsportlich aktiv und dem anerkannten Verband als Mitglied gemeldet ist. Die schießsportliche Aktivität orientiert sich für diejenigen, die das Waffenkontingent überschreiten an § 14 Absatz 3. Anknüpfungspunkt für die Feststellung eines fortbestehenden Bedürfnisses ist damit eine gewisse Teilnahmehäufigkeit, die den Schluss zulässt, dass sich der Sportschütze aktiv am Schießsport beteiligt. Die unterschiedlichen Verbandsregeln und Wettkampforganisationsformen lassen es nicht zu, eine konkrete Mindestzahl festzulegen. Für alle anderen Sportschützen gelten für die Überprüfung des Bedürfnisses dieselben Grundsätze wie für die Prüfung der Erteilung der waffenrechtlichen Erlaubnis. Die schießsportliche Betätigung unterliegt als Freizeitsport – wie im Übrigen in jeder Sportart – zeitlichen Schwankungen hinsichtlich der ausgeübten Intensität. Dabei muss berücksichtigt werden, dass es sich beim Sportschießen nicht nur um spitzensportliche Betätigung handelt, sondern vor allem auch um breitensportliches Schießen. …….. Also für das Fortbestehen gilt 12 regelmäßige oder 18 unregelmäßige Termine nicht expressis verbis!
  7. In der neuen Waffenrecht heißt es eindeutig, das man KEIN Griffstück + Wechselsystem besitzen darf, weil man damit eine komplette Waffe zusammenbauen kann. - wenn du also Grundwaffe + Wechselgriffstück hast, kannst du das Griffstück eintragen lassen (hab ich schon vor 4 Jahren so gemacht), - wenn Du Grundwaffe + Wechselsystem + Wechselgriffstück hast ... hast du ab 01.09. ein Problem, denn ab da ist es illegal - was geht wäre, Griffstück und WS zu einer Waffe zusammenfügen (BüMa) und mit entsprechendem Bedürfnis die Waffe eintragen (die Lösung hab ich vor 2 Monaten bereits genuzt, um legal zu bleiben). - letzte Möglichkeit wäre natürlich, das Wechselgriffstück bei der Behörde zur entsorgung abgeben (sprich im Schnitt 600€ in die Tonne werfen).
  8. Dieser "deutsche Staatsbürger" wird sogar ohne Balken in den Zeitungen abgebildet ... da staunt der Fachmann, der Laie wundert sich https://bnn.de/lokales/ortenaukreis/grosseinsatz-dutzende-polizisten-suchen-in-oppenau-nach-bewaffnetem-mann
  9. Deutscher Staatsbürger heißt nicht gleich Deutscher ... nur mal so nebenbei bemerkt, obwohl es die Angelegenheit nicht weniger lächerlich macht. Grätchenfrage: wenn der Täter doch eh bekannt ist, warum dann die riesen Show? Er hat ja nix angestellt außer ein paar Staatsdiener zu ärgern - dafür können sie ihn auch später irgendwo in Ruhe abholen.
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