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hellbert

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Über hellbert

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    Prophet der Apokalypse, Inhaber eines Fleißkärtchens von VP70Z!

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  1. Jede gute Republik braucht eine Kolonie! Das Saarland wäre da ideal.....
  2. Kann man das Saarland nicht irgendwie Bayern oder Luxemburg anschließen. Ansonsten sind wir hier gleich ein einziges riesiges Banlieue...
  3. Wenn die Achse nur nicht so lange wäre... ...und wenn auf dieser Achse die Islam-Partei Deutschland vorkommt...
  4. Das stimmt. Alleine deswegen wäre die verdachtsunabhängige Kontrolle sogar eher Freiheitlich als die Verbotszone. Da wird es nämlich mit dem Ermessen relativ eng...
  5. Das Offensichtliche zu begründen ist Verwaltungsaufwand und ein nicht unerheblicher! Das es dabei zu massiven Problemen kommt zeigt die Diskussion um die Kontrolle von illegal Einreisenden. Nur nach dem Aussehen ist nicht. Weil man aber einen begründeten Verdacht braucht, darf die Polizei sich was zurecht konstruieren.... Wie willst du das den garantieren? Das ist heute schon möglich. Wie bereits beschrieben saugt man sich bei Einreise- und anderen Kontrollen dann wohl halt was aus den Fingern. Oder man macht es halt jetzt schon einfach ohne Grund. Das fällt eigentlich nicht auf, weil nur ein Bruchteil der Kontrollen im Nachgang durch Verwaltunsgerichte überprüft werden. Und kein Polizist in Deutschland, würde ohne Not eine Frau durchsuchen. Schon garnicht im Intimbereich. Da müsste schon was massives vorliegen. Und mit Massiv meine ich Sprichwörtlich die Bombe im Slip. Das gibt nämlich immer Ärger.... Natürlich, aber es gibt auch keine Freiheit ohne Sicherheit. Und wer glaubt, dass in Deutschland das Verhältnis noch stimmt sollte sich zwei Fragen stellen: 1) Würde man sich ernsthaft trauen, bei eine AFD-Demo mitzugehen? (Wenn man denn ein Anhänger wäre) 2) Wer hat einem zuletzt in die Taschen geschaut und wer glaubt man schaut in Deutschland zur Zeit am ehesten in seine Taschen? Die Polizei oder Straftäter?
  6. Alle und jeden ständig zu kontrollieren ist unmöglich und auch nicht gewollt. Es geht darum, unnötigen Verwaltungsaufwand zu verhindern, der die Behörden davon abhält, für unser aller Sicherheit zu sorgen! Der jetzige Zustand führt dazu, dass man Begriffe wie "Racial-Profiling" in den Raum wirft, die die poraktive Arbeit auf der Straße faktisch unmöglich macht. Ich finde den Schritt riesig. Beim einen reden wir über Personenkontrollen im öffentlichen Raum. Beim anderen von der Wohnung. Und selbst dort bedarf es meiner Ansicht nach deutlichen Veränderungen. Der Richtervorbehalt macht bei vielen Maßnahmen einfach keinen Sinn. Vor allem nicht, wenn ich mich auch da in verwaltungstechnische Unsinnigkeiten verstricke.
  7. Also ich hätte kein schlechtes Gewissen dabei, Leute den Behörden zu melden, die mir in einem entsprechenden Maß verdächtig vorkommen. Das kann man jetzt Denunziation nennen und damit müsste ich leben. Das gleiche Etikett kann man dann aber auch an Leute kleben, die Autofahrer die Schlangenlinien fahren melden. Wenn die Verkehrspolizei die Zahl der Anlage bei Trunkenheitsfahrten erhöhen wollte, würde sie vielleicht entsprechende Flyer verteilen.
  8. Also die Täter der letzten paar Anschläge in Deutschland waren meiner Kenntnis nach nicht super ausgebildete Überkrieger mit spezieller Taktik und super geplantem vorgehen. Allein die Nummer in Hamburg wäre wohl ganz anders ausgegangen, wenn er eine 22er Pistole gehabt hätte.
  9. Hier eine Infoblatt der Hamburger Polizei über ihre Waffenverbotszonen. Es wird klar, dass man (anscheinend) damit Waffen im übertragenden Sinn und nicht nach dem Waffengesetz meint. Ich habe mir das Duchführungsgesetz oder ähnliches nicht angelesen. Auch wenn man es meinen könnte, geht es bestimmt nicht darum, den Nortmalbürger zu gängeln. Es geht darum, entsprechende Klientel auch mit polizeilichen Maßnahmen belegen zu können. Das beginnt alleine schon bei der Rechtsgrundlage, warum überhaupt kontrolliert wird. Habe ich dann nach der Kontrolle eine ordnungswidrigkeit, beispielsweise einem einfach Taschenmesser, kann ich in der Folge auch viel einfach weitere Maßnahmen wie Platzverweise oder Ingewahrsnahmen treffen. Ich bezweifle, dass man vielen Normalbürgern in diesen Zonen ihr Taschenmesser abgenommen hat, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Den ganzen Müll bräuchte man nicht, wenn man endlich die verdachtsunabhängige Kontrolle einführen würde. Selbst im liberalen New York war "stop-and-frisk" lange angesagt und hat auch entsprechende Ergebnisse gebracht. Es ist so oder so meine Meinung, dass, um die derzeitige Situation wieder in den Griff zu bekommen, Justiz und Polizei viel invasivere Maßnahmen bei geringeren Anlässen gestattet sein müssten. Ich weiß, der Ansicht sind hier sicherlich nur wenige, aber dann brauche ich mich auch nicht zu beschweren, dass die Strafverfolgung gegen die wirklichen Verbrecher machtlos ist...
  10. Wenn das Auftreten des "Beamten" zu wünschen übrig gelassen hat, dann könnte man sich bei der Polizei Wuppertal einfach darüber beschweren. Zumindest gibt das für den Betreffenden dann Schreibarbeit... Den Unmut insgesamt aber nachzuvollziehen fällt mir etwas schwer. Was erwartet man von der Polizei? Das potentiielle Attentäter/Terroristen versuchen, über Vereine legal an Waffen zu kommen bzw. versuchen auszuspionieren, wer was an Waffen zuhause hat, ist zumindest vorstellbar, wenn nicht sogar zu erwarten. Wie soll die Polizei sonst darauf reagieren? Man könnte noch regelmäßig für Kontrollen aufschlagen... Stellt euch mal vor, euch folgt beim nächsten Schießstandbesuch jemand bis nach Hause, ihr ruft die Polizei und die sagen euch, dass das bestimmt ein Schießsportinteressierter sei und man sich da nicht einmischen will. Das würde euch sicher auch nicht gefallen. Wie schon gesagt, die Gefahr besteht! Und leider muss man Teile der Gesellschaft auch ab und an auf Selbstverständlichkeiten hinweisen.
  11. Habe mich auch gerade gefragt, ob man nicht einfach das Ventil ganz aufdrehen könnte. Ansonsten wären mir noch die Delaboriere mit ihrem Roboter und der Wasserkanone eingefallen, was vermutlich noch am sichersten wäre. Wenn ich das SEK rufen kann, kann ich die auch rufen...
  12. Oder so. Wie es einem lieber ist. Wenn man auf die Dienststelle geht, gibt es halt auf keinen Fall weitere Zeugen, die etwas schlaues dazu sagen wollen...
  13. Wie schon erwähnt, fällt die Munition nicht unter das Kriegswaffenkontrollgesetz und kann straffrei abgegeben werden. Wenn man es straffrei abgeben kann, dann sollte das an der Zuverlässigkeit auch nichts. Und wer dich Angst hat, der gibt es seiner Frau mit und sagt, dass sie nicht sagen soll, wo sie es her hat. Oderman sagt, man habe es am Waldrand gefunden... Auseinanderbauen oder irgendwo verteilen sollte man es nicht. Wenn man sich das Zeug besorgt hat oder es sich hat andrehen lassen, dann sollte man dafür auch die Verantwortung übernehmen. Aber ich denke, beim Abgeben passiert nicht viel, eher garnichts...
  14. War meine letzte auch. Jetzt wohl nur noch ein Jahre, wobei ich es auch einfach so hingenommen habe. Muss ich halt direkt für drei Jahre einkaufen... Und meine ist auch aus dem Saarland. RV Saarbrücken...
  15. Habe gestern meine Dokumente von der Waffenbehörde zugeschickt bekommen: - 2 Langwaffen in die WBK eingetragen - Voreintrag für zweiten Schalldämpfer - Munitionsimporterlaubnis hat trotz Sachbearbeiterurlaub nur knapp 2 Wochen gedauert. Der SB hat mich sogar noch angerufen, weil meine alte Importerlaubnis noch gültig war und die neuen nur noch 1 anstatt 3 Jahre gelten. Und das alles, obwohl auf meiner Waffenbehörde 2 Leute für das halbe Bundesland zuständig sind. Und das für Waffen- und Jagdkrempel. Ich kann mich also nicht beschweren.