WAFFEN-online Foren

Melde Dich an, um Zugriff auf alle Funktionen des Forums zu erhalten.

Wenn Du registriert und angemeldet bist, kannst du neue Themen erstellen, Antworten zu bestehenden Diskussionen hinzufügen, Beiträge und andere Mitglieder bewerten, private Nachrichten empfangen, Statusänderungen veröffentlichen und vieles mehr.

Diese Nachricht erscheint nicht mehr, wenn du dich angemeldet hast.

Einige in WAFFEN-online Foren enthaltene Bereiche sind unseren Fördermitgliedern vorbehalten. Hier kannst Du Dich über eine Mitgliedschaft informieren.

 

Der jetzt bei der Anmeldung einzutragende Benutzername entspricht dem bisherigen Nick bzw. Anzeigenamen (der nicht immer mit dem alten Benutzernamen / Anmeldenamen übereinstimmt).

Bei Problemen kann der Nick unter Angabe der E-Mail Adresse beim webmaster erfragt werden.

hellbert

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    459
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über hellbert

  • Rang
    Prophet der Apokalypse, Inhaber eines Fleißkärtchens von VP70Z!

Letzte Besucher des Profils

288 Profilaufrufe
  1. Sollten die sich nicht auf eine festlegen, damit sie dort auch richtig gut werden können? Habe es mir nur immer so erklärt. Ob das Sinn macht oder nicht, kann ich auf Grund mangelnder Erfahrung im Sportbereich nicht sagen. Aber vermutlich ist es, wie vieles im WaffG, überreguliert....
  2. Für Jäger gibt es keine Erwerbsstreckung. Liegt wohl darin begründet, das der Jäger ab dem Tag, an dem er einen Jagdschein löst, alles jagen kann. Vom Mink bis zum Hirsch. Entsprechend braucht er auch Waffen...
  3. Man braucht halt einen guten Anwalt und eine gute Begründung. Aber da sieht man Mal wieder, wie weit die Notwehr gehen kann. Wesentlich ist zum Beispiel auch, was angeklagt wird. Macht die Staatsanwaltschaft zum Beispiel den Fehler, dem Notwehrübenden den Waffenbesitz zum Zeitpunkt der Notwehr vorzuwerfen, dann ist das Verfahren wohl auch einzustellen. Man muss quasi den Zeitraum von Erwerb bis zur Notwehrsituation Anklage und selbst das kann gedeckelt sein...
  4. Alle Suizide mit Schusswaffen die ich bisher erlebt habe, waren schwerst krank. Sie haben die Ausfahrt genommen, solange sie noch konnten.
  5. Man setzt sich in den Wald, wählt den Notruf, beschreibt die Örtlichkeit bevor man sich erschießt bzw. erschießt sich, solange die polizei noch am Rohr ist oder wenn sie eingetroffen ist.
  6. Wenn die Waffe draußen ist, bindest man sich auch. Kommt eine Situation, in der man nicht schießen kann/darf sondern zugreifen müsste, hat man nur eine Hand frei. Garnicht zu reden von den Beschwerden, die dann kommen. Egal wie gut man trainiert, wie gut die Ausrüstung ist, wie viele Leute man hat, man reduziert nur die Chance, dass großes FUBAR passiert, wird es aber nie verhindern können. Das ist halt nun Mal der Job! Leider wird im Bereich Ausrüstung, Ausbildung, Personal und rechtliche Rahmenbedingungen nicht Mal annähernd das gemacht, was getan werden müssten und könnte.
  7. Die Beiträge sind einfach zu lange, um daraus zu zitieren. Man muss sich aber entscheiden. Entweder ich argumentieren damit, dass Waffen Suizide fördern. Dann müsste aber auch die Selbstmordrate in Ländern mit mehr Waffen höher sein, weil in den Ländern mehr Möglichkeiten zum Suizid bestehen. Bleibt die Rate gleich muss ich davon ausgehen, dass sich Menschen so der so das Leben genommen hätten und halt nur die Waffe genommen haben. Außerdem wird davon ausgegangen, dass Schusswaffen den spontanen Suizid fördern. Das widerspricht massiv meinen Erfahrungen. Habe beruflich mit Toten und auch Suizidanten zutun. Alle Suizide mit Schusswaffen waren von langer Hand vorbereitet. In gut 1/4 der Fälle sind durch den Suizidanten sogar gezielt Massnahmen ergriffen worden, dass die Waffe nach der Tat nicht in die Hände Unberechtigeter kamen. Und das ohne die Fälle, wo die Tat daheim passierte. Das mehr Männer den Tod durch die Schusswaffe wählen ist auch nachvollziehbar und eigentlich irrelevant für die Diskussion. Mich stört einfach die Tatsache, dass man über Verknappung der Mittel versucht, das Problem zu bekämpfen. Das ist natürlich einfacher, als die Ursache von Suiziden und Amokläufen zu bekämpfen, straft aber alle in einer Gesellschaft ab! Gerade bei Suiziden macht es aber keinen Sinn. Die Leute finden einen Weg...
  8. Macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Die "Genehmigung" und der Bestandsschutz gilt ja für die Person und nicht für den Wohnort. Und ich sage es nochmal: Der Bestandsschutz für Erben würde rausgenommen. Kratzt der Bestandsschutzinhaber ab, muss ein neuer Schrank her...
  9. Der einfache Vergleich und die Rückschlüsse sind meiner Meinung nach nicht standhaft! Das der Suizid nach verfügbaren Mittel begangen wird ist nachvollziehbar. Warum soll sich ein Arzt eine Schusswaffe besorgen, wenn er sich eine Überdosis Schmerzmittel geben kann?! Wenn man solche Rückschlüsse zieht, dann müssten in Ländern mit vielen Schusswaffen mehr Menschen insgesamt durch Suizid sterben, weil ihnen mehr Möglichkeit dazu zur Verfügung stehen. Laut Wikipedia lag der Anteil an Suiziden pro 100.000 Einwohner im Jahr 2012 aber wie folgt: Schweiz: 12,2 Deutschland: 13 USA: 13,7 Eigentlich müsste die Schweiz deutlich höher liegen. Und ich habe in Deutschland noch nie einen Suizidanten sagen hören: "eigentlich wollte ich mich erschießen. Aber weil die Jägerprüfung so schwer war und ich keine Waffe bekommen habe, wollte ich von der Brücke springen..."
  10. Bei den alten Lederholstern kann es immer passieren, dass das Holster auf geht. Es sind halt nur Druckknöpfe, da reicht es manchmal schon, an der Kleidung hängen zu bleiben. Bayern hat in den letzten Jahren neben dem Bund wohl am meisten in Ausrüstung investiert. Warum sie nicht gerade die Waffen und Holster getauscht haben, weiß ich nicht. Wobei ich mir jetzt auch nicht sicher bin, ob die P7 noch flächendeckend eingesetzt wird...
  11. äääähhhh....ich gehe davon aus, weiß es aber nicht....
  12. Etwas anstrengend aber es geht...
  13. Mir scheint, Du liest nicht, was die Leute dir erwidern. Deswegen das wichtigste noch einmal: Denn genau das war die Ausgangslage. Jemand, der eine Waffe erbt und jetzt darüber nachdenkt, durch aktive Teilnahme in einem Schützenverein ein Bedürfnis zu erwerben. Er will es also erst erwerben und hat es noch nicht. Daher nutzt die Behörde hier zurecht auf ihr Möglichkeit, das Blockieren der Waffe zu verlangen und spart demjenigen somit Geld. Weil er aber (noch) kein Bedürfnis hat, kann er die Waffe ohne Sondergenehmigung nicht zum Schießen zum Stand bringen. (Es sei denn, man mogelt sich was zurecht mit vorführen/veräußern/etc.) Aber wenn schon das Bundesverwaltungsgericht dich nicht überzeugen kann, was sollen dann einfach Forennutzer ausrichten...! Zur Abwechslung wäre ein Urteil oder ähnliches Mal ganz nett...
  14. Ja kenne ich. Aber der 12 WaffG hat mit dem 20.2.2 WaffVwV erstmal nicht soviel zutun. Und GANZ lesen würde bei dem Thema insgesamt helfen. Denn meine Frage, warum der Sachbearbeiter dem Freund des Thread-Eröffners den Transport zum Schießstand nur mit Sondergenehmigung gestattet ist noch nicht beantwortet. Das Thema würde hier aber schon vor vier Jahren diskutiert. Ich will auch niemanden belehren. Habe ja schon mein Fleißkärtchen....
  15. Eigentlich alle Dienstwaffen. Wer den Abzug drücken kann, kann schießen. Deswegen gibt man den Sicherheitskräften ja solche Waffen.