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hellbert

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Über hellbert

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    Prophet der Apokalypse

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  1. (Spätestens) Jetzt scheint das ja vom Tisch zu sein und etwas Zeit, sich einen a/b zu besorgen, hat man ja auch noch.
  2. Bei Altgeräten tippe ich mal darauf, dass sie weiter erlaubt sind. Bei neuen Geräten war bisher jeglicher Umgang eine Ordnungswidrigkeit, jetzt ist es eine Straftat. Ich glaube, da ist nix geändert worden. Kann mich aber nicht aufraffen, nochmal nachzusehen....
  3. Also ich habe mir jetzt mal den Gesetzesentwurf angesehen. Mir raucht ein bisschen der Schädel aber bislang sehe ich es so: - Die Neufassung der Aufbewahrung ist tatsächlich teurer, aber auch einfacher. Zumindest scheint man sich keine Gedanken mehr machen zu müssen, ob die Munition mit in den Schrank darf oder nicht. - Das jetzt der Umgang mit nicht zugelassenen Elektroschocker strafbar ist, wird auch Zeit. Habe nie verstanden, warum gerade das ausgenommen war - Wie die "Gefahr" im neuen § 52 Abs. 3 Nr. 7 a, begründet werden soll ist mir ein Rätsel. Insbesondere im Hinblick auf Erben... - Suche noch nach der Strafbarkeit bei Verlust einer Schusswaffe... - Bei der Amnestie haben sie dieses Mal wenigstens den Transport zur Polizei nicht vergessen...
  4. Es gibt zu dem Thema eine FBI Studie bzw. eine Statistik, die ganz interessant ist. Dort wurden Polizistenmörder befragt, warum sie gerade diesen Polizisten getötet haben. Am Ende stand oft die Aussage: weil sie dachten, diesen Polizisten KÖNNEN sie töten. Maßgeblich war dabei das Auftreten der Polizisten, was wieder mit dem Mindset zusammen hängt. Wobei sich wieder die Aussage von Ronald Reagan bestätigt: Schwäche zieht nur Aggressoren an! Genau in dieser Falle steckt auch unsere Polizei. Als Bürgerpolizei ausgerüstet, ausgebildet und rechtlich abgesichert, aber in den Kampf gegen Leute geschickt, die keine Bürger sind und/oder sein wollen. Auch dem Bürger geht es nicht anders. 70 Jahre Frieden gewohnt, keine Raubtiere in der Natur und an jeder Straßenecke eine Ampel. Dadurch ist jegliche Gefahrenwahrnehmung und die entsprechende Vorbereitung verloren gegangen. Deswegen lassen sich auch viele Menschen mit einfachsten Mitteln ausrauben, weil sie sofort psychisch einbrechen. Auch hier fehlt das Mindset. Ulkig ist dabei, dass Leute die an ihrem Mindset arbeiten im besten Fall als Sonderlinge, eher aber als Nestbeschmutzer, Schwarzseher oder als Person mit Aggressionsproblemen wahrgenommen werden.
  5. Hatte ich auch im Briefkasten. Schade, dass die Werbung nur eine Seite hatte. Schmökere doch so gerne....
  6. Man sollte hier schon genau hinsehen: Da hat jemand unter Alkoholeinfluss geschossen. Er hatte soviel Alkohol getrunken, dass es mindestens eine Ordnungswidrigkeit war zu fahren, vielleicht sogar soviel, dass es eine Straftat war. Wenn man schon fürs Autofahren bestraft wird, sollte schießen auch nicht im sein. Es geht in dem Urteil nicht darum, dass NACH der Jagd noch etwas getrunken wurde. Auch wenn es wohl diesbezüglich auch ein Urteil gibt. Prinzipiell bin ich auch für die 0 Promille Grenze. Ob im Umgang mit Waffen, mit Autos, mit schweren Geräten, bei OPs.... Und dass das Unrechtsbewusstsein, gerade was Drogen angeht, deutlich sinkt stört mich auch. Aber wen wundert es? Niemand ächtet das Verhalten! Weder die Justiz noch die Gesellschaft.
  7. Ich habe es zwar schon einmal erwähnt aber immer gerne wieder: Mir ist nur ein Fall bekannt, in dem in Deutschland der Schusswaffengebrauch durch Polizeirecht abgebügelt würde. Das war die Nummer in Burghausen. Alles andere wurde über Notwehr "geregelt" und wird es zur Abwehr von Angriffen auf Polizisten auch weiterhin. Und mit gezogener Waffe und laut schreiend stürmt das SEK auch in Wohnungen...aber bestimmt steht irgendwo, dass nur die das dürfen und brauchen...
  8. So, könnte meinen Kollegen fragen: - so etwas wie quikclot gibt es nicht - für Thoraxverletzungen gibt es wohl nichts neues auf den Autos - Tourniquets gibt es wohl schon länger. Sie werden mit zwei Druckverbänden zusammen "geführt" und sind wohl die Notlösung, wenn die Druckverbänden nicht wirken bzw wenn Amputationsverletzungen vorliegen - nach der Ausbildung meines Kollegen ist eine Tourniquet-Anlage bis 6 Stunden völlig unproblematisch - die alten Korkenzieher für die intraosären Zugänge sind weg und jetzt durch "Akkubohrer" ersetzt. Es kommt wohl jetzt auch öfters vor, so einen Zugang zu nutzen....zumindest öfters als früher...
  9. Von denen reden wir hier meiner Meinung nach. Und der Anfangs-Diskussion nach dürftet ihr auch die nicht fixieren sondern müsstet ihnen auch noch ein Messer geben. Dann könntet ihr mir eure spezial Ausbildung kommen.... .....Macht man das so? Natürlich nicht! Aber von der Polizei verlangt man es....
  10. Das liegt zur Abwechslung mal nicht an Berlin. Es kommt drauf an, ob die Landespolizei die Waffe beim BKA als Verdachtswaffe beschießen lässt oder nicht. Geht sie dort hin, dann dauert es.... Prinzipiell werden alle Beweismittel nach Abschluss der Ermittlungen ausgehändigt. Wenn es klar ein Suizid ohne Fremdverschulden war, dauert die Aushändigung nicht lange, wenn man den Beschuss nicht machen lässt.
  11. Da wird auch niemand therapiert. Die Leute werden sediert, weil sie Gefahr laufen, sich und/oder andere zu verletzten. Ob das unter Notstand läuft oder etwas anderes weiß ich nicht. Mein Job war nur, sie gegen ihren Willen ins Krankenhaus zu bringen. Und wenn ich sie dort mal unter Hinweis auf einen momentanen Ausnahmezustand habe, dann darf man sicherlich auch was machen, um sie von den momentanen Problemen zu erlösen. Vielleicht wird das auch nur gemacht, weil es so ein reines "Beobachtungszimmer" in dem Krankenhaus, in das ich immer musste, nicht gibt....
  12. Da würde ich glatt dagegen wetten, ohne deren Arbeit schlecht machen zu wollen. Aber ohne Polizei wäre wirklich so gut wie jeder, insbesondere die in den Städten betroffen. Ohne Ärzte würde es nur die Treffen, die krank sind. Wobei es auch da wohl vielmehr auswirkungen hätte, wenn das Pflegepersonal mal nicht da wäre. Die wissen nämlich in der Regel auch, was und wie etwas zutun ist.
  13. Ein niedergelassener Psychologe, genauso wie der im Krankenhaus, wird tunlichst die Finger von einem akut psychotischen Patienten mit Gefährdungspotential lassen. Weil es einfach zu gefährlich ist. Und wenn dieser Patient in die Klinik kommt, wird er auch erstmal angeschnallt und/oder sediert. Da wünscht sich dann selbst der Profi ein Distanz-Injektions-Gerät. Auch will gar nicht jeder therapiert werden bzw. ist zu therapieren. Macht auch nichts, die Großstädte sind voll von solchen Menschen. Außer halt, wenn zu viele blöde Dinge zusammentreffen.
  14. Ich glaube viele Leute machen auch den Fehler, solche Einsätze mit "normalen" Gedanken anzugehen. Die Leute sind aber verrückt. Da ist nichts normal. Vielleicht hasst der Betroffene die Polizei zu Einsatzbeginn. Während des Einsatzes schafft der Polizist aber den Zugang, die Situation entspannt sich. Und weil es so gut läuft entscheidet sich der Betroffen dafür, dass er den Polizisten doch mag. Und weil er ihn mag, will er ihm den Teufel aus dem Bauch schneiden, damit er immer ein guter Mensch sein kann.... Da wäre beim Angriff null Aggression. Eher im Gegenteil. Man hätte den Eindruck, dass schlimmste überstanden zu haben. Und wer jetzt denkt, das gibt es nicht, hat keine Ahnung....
  15. Wenigstens haben sie noch was gefunden...