Astanase
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Legale Waffenaufbewahrung "Außer Haus" - Welche Möglichkeiten gibt es?
Astanase antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenrecht
§ 36 Abs. 3 WaffG: TEILZITAT: 2Besitzer von erlaubnispflichtigen Schusswaffen, Munition oder verbotenen Waffen haben außerdem der Behörde zur Überprüfung der Pflichten aus Absatz 1 in Verbindung mit einer Rechtsverordnung nach Absatz 5 Zutritt zu den Räumen zu gestatten, in denen die Waffen und die Munition aufbewahrt werden. DAS kann die Behörde nur, wenn sie wissen wo die Grundbasis der Aufbewahrung stattfindet und auch nicht umsonst musst du deinen Wohnortumzug/neue Anschrift innerhalb 14 Tage anzeigen. Bestimmt nicht nur damit man dir mal ein nettes Schreiben zusenden kann. Wenn du mal außer Haus bist und die kommen unangemeldet ist dies nicht dein Problem, richtig. Es ist deren Sache. Das hat aber alles nichts mit dem Thema zu tun. Es stimmt das man rechtlich grundsätzlich nicht die Aufbewahrung in seiner Zweitwohnung explizit anzeigen muss. Ergibt nicht viel Sinn sich da gegenseitig die Zeit zu stehlen. Aber gut, so gesehen, muss ich hier zurückrudern. Wer nicht will, muss es nicht anzeigen. -
Legale Waffenaufbewahrung "Außer Haus" - Welche Möglichkeiten gibt es?
Astanase antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenrecht
Die Behörde muss wissen WO eine Überprüfung gemäß § 13 AWaffV / § 36 WaffG zu erfolgen ist. Vor allem i.d.R. unangekündigt. -
Legale Waffenaufbewahrung "Außer Haus" - Welche Möglichkeiten gibt es?
Astanase antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenrecht
Die gleichen Voraussetzungen sind zu erfüllen die bestehen wenn der Waffenschrank bei dir zuhause steht (ständig bewohntes Gebäude) und der Behörde muss gemeldet werden unter welcher Anschrift sich der Schrank/die Waffen befinden. -
Ich gehe mal davon aus, das man sich bezüglich der oben genannten Varianten der Aufbewahrung von Waffen und unterschiedlicher Munition z.B. überkreuz, einig ist?! Gut! Somit geht es nur noch um eine Aufbewahrung von Schlüsseln und zu diesem Thema ist bereits über zig Monate einiges erläutert worden, angefangen mit der Ansicht, dem Urteil des OVG Münster(*). Schlüssel werden nicht im WaffG behandelt! (*)Demzufolge darf der hiesige A-Schlüssel im B-Schrank mit elektronischen Schloss verwahrt werden. Wer das OVG - Urteil, dessen Begründung nicht versteht, sollte seinen Sachbearbeiter ansprechen. Hoffentlich ist dieser dann auch befähigt. ;-)
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Realer Istzustand: B mit elektronischen Schloss mit Kurzwaffen A mit Schlüssel mit Langwaffen einfachen Stahlblechschrank mit Schlüssel für Munition in B darf er zusätzlich Langwaffenmunition aufbewahren in A darf er zusätzlich Kurzwaffenmunition aufbewahren, egal ob direkt bei den Langwaffen oder in einem abschließbaren Fach im Stahlblechschrank nur Munition / keine Schlüssel (in NRW definitiv nicht) den A - Schlüssel (Stahlblech-Schlüssel sowieso) darf er im B mit seinem elektronischen Schloss aufbewahren Es liegt eine Trennung aller Artikel vor.
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Er hat einen B + A-Schrank + Stahlblechschrank (Munition). Im B sind nur KW und dann alle Schlüssel vom A + Blechschrank und keine Munition.
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Leg doch einfach den A-Schlüssel + dessen Innenfach-Schlüssel in den B-Schrank. Gleiches mit dem reinen Munitionsschrank-Schlüssel. Kurzfassung: Alle Schlüssel in den B-Schrank legen. Der übliche "Einbrecher" kommt mit seinem Schraubendreher oder Stemmeisen, Akkubohrer kaum in den B-Schrank rein.
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Wenn zwischen Kauf und Verkauf mehr als 12 Monate liegen ist es definitiv steuerfrei. Da wird dann auch nichts in der Steuererklärung aufgeführt.
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edit; erledigt!
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10-Jahres-Frist bei Sportschützen – WBK zwischenzeitlich zurückgegeben
Astanase antwortete auf MarcusDo's Thema in Waffenrecht
Meine Meinung: 1. Ja, du warst .... bist aber seit drei Jahren nicht aktiv, ohne Waffe, ohne WBK ohne Bedürfnis .... nichts. "Deine Akte" ist bei der Behörde endgültig beendet/geschlossen. 2. Wenn du zukünftig wieder mit dem Sport anfängst, beginnt ein neues waffenrechtliches Spiel. Also bei null. Weswegen mit welchem rechtlichen Grund sollte eine Behörde zukünftig die alten Zeiten anrechnen? Es gibt keinen für die Behörde. Davon abgesehen wird wohl auch kaum eine waffenrechtliche Behörde dies aus Nettigkeit machen wollen. Aber wie gesagt, der Sachbearbeiter benötigt auch dafür eine Rechtsgrundlage und die ist nicht geläufig. -
Genau so und nur so kannst du es als Privatversender über DHL machen! Sollte der Händler darauf keine Lust haben, auf keinen Fall über DHL versenden. Praktisch ist das zwar in dem Sinne korrekt was dir der Händler sagt aber bei einem Verlust pfeifft jedes Gericht (die Behörde sowieso!) darauf und nimmt nur DICH in's Visier. Wenn du es über einen der bekannten Waffenversender laufen lässt musst du nicht explizit den einen Menschen als berechtigten Empfänger angeben.
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Beginnen wir damit was ein Etikett ist, sein sollte. Bei diesem Sachverhalt ein simpler „Aufkleber“. Es wird ja da nicht mal von einer Art klebenden „Siegel“ gesprochen. Nur Etikett. Auch dies ein feiner kleiner Unterschied. Was bedeutet „… oder Ähnlichem“? Schon etwas wo man sich juristisch nicht allzuviele Gedanken machen muss. Dieser Begriff ist ja kaum greifbar. Kaum gewichtig. Dafür gibt er einem aber auch eine sehr große Anzahl von diversen klebenden Möglichkeiten. Jedes Paketklebeband ist ne Art langes Etikett und was „Oder Ähnlichem“ ist das Paketklebeband locker. Wenn somit eine Umverpackung mit Paketklebeband versehen ist und ein Unbefugter, nennen wir diesen einfach Dieb, will das Paket öffnen, was passiert dann? Was wird man danach erkennen? Ein durchtrenntes Klebeband! Ich sehe da ein seeeeehr langes „Etikett“, auf jeden Fall zumindest ein „….oder Ähnliches“. Ok, wiederhole mich gerade. Es gibt auch Faltkartons die man nicht zukleben muss. Oder welche die bereits ihren kleinen Klebestreifen haben. Genau sowas will man mit solidem Paketklebeband unterwegs zum Waffenempfänger sehen! Nicht einen solchen Karton der nicht mal zumindest über Kreuz ein vernünftiges Paketklebeband hat. Hätte es kurzfassen können: Es geht nur darum das bei einer Paketöffnung etwas sichtbar, erkennbar zerstört werden muss.
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Mit welcher Art Klebeband werden denn all die Kartons (in welchen die Waffen liegen) verklebt/geschlossen? Dann nehmen wir einfach das "abnormale" Paketklebeband?! Beispiel: Waffe befindet sich in einem soliden, neutralen (wichtig!) Waffenkoffer. Damit ist diese gemäß allem schon mal solide, sicher unterwegs. Gerne noch sowas wie ein paar Kabelbinder durch die Bohrungen bei den Schieberiegel/Tragegriff versehen. Natürlich aber so das sich da niemand verletzen kann oder .... Dann als Sichtschutz (wichtig, falls doch auf dem Koffer BLASER & Co stehen sollte, einfach noch etwas Papier, Pappe über den Schriftzug auf den Koffer kleben) so zwei Lagen Pflisterfolie um den Koffer gelegt. Dies dann mit ordendlich "abnormalen" Paketklebeband umwickelt. Fertig! Waffenkurier holt es ab, es wird transportiert, kommt an. Falls nicht; der Versender hat keinen Fehler gemacht. PS.: Auch ich habe natürlich immer in einem Karton oder gebastelte Pappe-Version versendet. Dieses Jahr, wenige Wochen her, hatte ich aber mal nichts passendes griffbereit. Da ging es nach Rücksprache/E-Mail mit einem der bekanntesten Waffenversender auf diese Art weg. Gerade mal unter dem Link "Dr. Schmitz" nachgelesen. Auch der schreibt da nichts anderes.
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Ich habe Ende 2025 noch etwas direkt zu einer bestimmten DHL-Filiale gesendet. Dazu muss der Empfänger KEINE Postnummer haben. Also kein registrierter Kunde sein. Man muss aber eine E-Mailadresse online eingeben! Entweder die vom Empfänger (wenn der einverstanden ist!) oder die eigene. Der Empfänger geht dann zu der Filiale, zeigt seinen Personalausweis und erhält das DHL Paket.
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Gewerbliche können über DHL eigenhändig, persönlich, mit Ausweiskontrolle zustellen lassen. Als Privater kann man diese Leistung bei DHL nicht beanspruchen!