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Stefan Klein

WO Silber
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  1. Wie du aus dem letzten Beitrag des VDB gesehen hast, steht der VDB nicht hinter deinen Videos. Mit etwas Nachdenken könntest du zum Schluss kommen, dass du der Kampagne sogar schadest, weil du (ungewollt?) die Seriosität des VDW als Verhandlungspartner diskreditierst. Gruß Stefan
  2. Danke für diese Klarstellung. Dann empfehle ich euch dennoch dringend, dass ihr euch von diesen Videos und den Inhalten distanziert und darauf hinarbeitet, dass euer Logo eben gerade nicht mehr in diesem Zusammenhang verwendet wird. Der "Ottonormalverbraucher" könnte aus dem Gesamtzusammenhang schließen, dass es sich um einen Teil der Kampagne des VDB handelt. Grüße Stefan
  3. @Elo So sind die Videos aber nicht angelegt. Nicht dass hier der Eindruck entsteht, dass ich nicht auch Optimierungsbedarf in einigen Bereichen des Waffenrechts sehe. Die Frage ist aber, wie komme ich dahin? Wenn ich aus einer schlechten Position heraus verhandeln will, dann ist es ratsam, dass ich mir nicht vorher auch noch die Vertrauensbasis für Gespräche entziehe. Gruß Stefan
  4. Das ist super. Dann kann er ja direkt sagen, ob die Videos im Einvernehmen mit dem VDB entstehen oder nicht. Ein einfaches "Ja" oder "Nein" genügt. Gruß Stefan
  5. @VDB Einfach mal selbst suchen. In solchen Videos, wie dem hier verlinkten, wird mit eurer Kampagnenwebseite und teilweise auch mit eurem Logo geworben. Ich gehe also davon aus, dass die Videos bekannt sind, ggf. sogar mit eurem Einverständnis produziert werden oder deren Erstellung und Verbreitung mindestens billigend in Kauf genommen wird. Dieses Video ist überschreiben mit "DSB-Muff ist das größte Hindernis...", in anderen Videos geht es um Alkoholkonsum. Ebenso finden sich Videos zu Politikern usw. Wenn ihr da nicht dahinter steckt und das nicht wollt, dann müsstet ihr natürlich dagegen vorgehen und die Nutzung eures Logos und die Bezugnahme auf euch untersagen. Ansonsten ist es wie beim Fußball: Wenn die Ultras Stunk machen, dann bekommt mitunter auch der Verein eins mit. Am Ende färbt es aber auf jeden Fall ab. Zitat: Mit seriösen Erklärvideos, parodistischen YouTube-Filmen und sachlichen Hintergrundinformationen zu zahlreichen Aspekten des komplexen Waffenrechts will der Berufs- und Wirtschaftsverband auf seine Forderungen aufmerksam machen. Quelle: VDB geht mit NEXT GUNERATION in die Offensive - Wirtschaftsverba... (vdb-waffen.de) Parodien finden viele irgendwie lustig, außer meist die Betroffenen. Gruß Stefan
  6. Innerhalb Deutschlands? Oder international? EU/Nicht-EU? Einreise und Zollkontrolle? Gibt es am Start-/Zielflugplatz einen Sicherheitsbereich oder nicht? Gruß Stefan
  7. Und, welche Partei sollen wir denn kollektiv wählen? Die Verbände tun gut daran, parteipolitische Neutralität zu wahren. Ist übrigens auch Teil der Satzung. Gruß Stefan
  8. Was sollen die Verbände denn dagegen machen? Kollektiv die Luft anhalten? Ich glaube, du überschätzt die Möglichkeiten der Verbände ganz gewaltig. Gruß Stefan
  9. Die Atomkraftgegner und Klimaaktivisten haben aber auch eine mächtige Lobby und Parteien, die sie in der Sache unterstützen. Außerdem gibt es zumindest einen signifikanten Anteil in der Bevölkerung, der das Atomkraft- und Klimathema unterstützt. Gruß Stefan
  10. Der Druck auf das WaffG und die Verbotsforderungen sind derzeit auch nicht mehr als üblich. Gruß Stefan
  11. Nur, dass Arbeitgeber und Gewerkschaften in einem Abhängigkeitsverhältnis stehen und deshalb aufeinander eingehen müssen. Wir haben kein solches Druckmittel. Aus welcher Verhandlungsposition heraus starten wir Waffenbesitzer? Politische Mehrheiten? Wenn es ernst wird, dann steht uns politisch niemand bei. Und wenn morgen die Regierung auf die Idee kommt, alles zu verbieten, dann passiert genau was? Dann regen wir uns ein paar Tage auf, der ein oder andere klagt und schlussendlich geben wir alles ab. Denn wir sind rechtstreu. Das ist die Wahrheit. Deshalb sollte man anstatt dem ständigen Ruf nach Maximalforderungen besser froh sein, wenn gerade mal keiner das WaffG anpacken will. Grüße Stefan
  12. Warum gehöre ich zum FWR? Erhelle mich mit deiner Weisheit. Gruß Stefan
  13. Krasse Taktik des VDB. Erstmal jedem in der breiten Öffentlichkeit sagen, dass das Gegenüber nichts kann (inkl. Betitelung als Lügner, populistischer Aktionismus usw.). Und dann im nächsten Atemzug Verhandlungen anbieten? Wer glaubt denn bitte ernsthaft, dass das funktionieren kann? Gruß Stefan
  14. Genau das. Wer ernsthaft glaubt, dass in der derzeitigen politischen Gemengelage die Bundesregierung ein komplett neues WaffG aufsetzt, das dazu auch noch weniger restriktiv ist, der ist naiv. Einzig liefert man das willkommene Argument, dass die Waffenbesitzer doch wollen, dass das WaffG angepackt wird. Im Ergebnis würde das aber garantiert nicht besser. Gruß Stefan
  15. Na ja, ein besseres Wort ist mir nicht eingefallen. Botschaften: Die Medien manipulieren, Faeser betreibt populistischen Aktionismus, der Kanzler lügt, das FWR betreibt Geheimdiplomatie usw. Schau dir die Videos an und du wirst über solche Aussagen und subtile Anschuldigungen stolpern, die die Betroffenen sicherlich toll finden und weswegen sie daher liebend gerne auf eine weitere, konstruktive Zusammenarbeit aus sind. Beispiel? https://video.twimg.com/ext_tw_video/1707818061439385600/pu/vid/avc1/720x1280/w_MUwWiuOdxcsELS.mp4?tag=12 Darüber hinaus gibt es Social Media eine Reihe von Akteuren, die die Kampagne ebenso unterstützen und deren Videos und Beiträge bei den Betroffenen ebenso keine Freudensprünge auslösen dürften. Deren Verbindung zum VDB ist mir nicht ganz klar. Distanzieren tut sich der VDB aber auch nicht davon. Gruß Stefan
  16. Und wie realistisch ist das? Im der Konsequenz ist am Ende jede Basis für eine konstruktive Zusammenarbeit zerstört. Und dann? Gruß Stefan
  17. Wenn der VDB eine solche Kampagne aufzieht, in der Politik, Innenministerium und Verbände auf teilweise unterstem Niveau „verunglimpft“ werden, dann sollte man aber schon einen guten Plan in der Hinterhand haben. Ich hätte mindestens erwartet, dass zum Schluss der Kampagne ein Gesetzesentwurf als Lösungsvorschlag und Diskussionsgrundlage präsentiert wird. Mit wem soll denn zukünftig konstruktiv zusammengearbeitet werden, wenn erst mal alle vergrämt sind und das Porzellan zerschlagen ist? Was passiert zum Ende der Kampagne? Gruß Stefan
  18. Und mir was hat sie das begründet? Gruß Stefan
  19. Stimmt, du hast Recht. Hab das korrigiert. Gruß Stefan
  20. Erben kannst du alles, nur erwerben eben nur unter bestimmten Voraussetzungen. Gruß Stefan
  21. Und was macht der Erbe, der waffenrechtlich unzuverlässig ist? Er mag zwar Besitzer sein, aber erwerben kann er die Waffen nicht. Er muss also -neben dem Erbvorgang- noch weitere, reduzierte Anforderungen (z.B. keine Sachkunde) erfüllen, um die Waffen erwerben zu dürfen. Wir waren uns schon hier einig, dass Erbe ein Sonderfall ist und das WaffG in diesem Fall nicht explizit von Bedürfnis spricht. De facto ersetzt aber der Erbvorgang das Bedürfnis. Gruß Stefan
  22. Besitz und Erwerb… Der Misstand fängt schon bei den Begrifflichkeiten „Waffenbesitzkarte“ vs. „Erwerbserlaubnis“ an. Gruß Stefan
  23. Und? Darf man jetzt eine Erbwaffe (für die kein Bedürfnis geltend gemacht wurde, z.B. durch Bedürfnisbescheinigung des Verbandes, und die man als Sportschütze unblockiert besitzen darf) zum sportlichen Schießen auf den Schießstand verbringen? Gruß Stefan
  24. Kann ein Sportschütze ein Bedürfnis nachweisen (Bedürfnisbescheinigung), dann wird aus der Waffe infolge Erbfall eine Sportschützenwaffe. Ansonsten bleibt es eine Erbwaffe, unterliegt aber keiner Blockierpflicht. Kann der Erbe kein anderweitiges Bedürfnis nachweisen, so ist die Waffe zu blockieren. Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass das WaffG zu verschachtelt und zu kompliziert ist… Gruß Stefan
  25. Genau so ist es. Ich denke mir das doch nicht aus. Gruß Stefan
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