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Kappa

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  1. Sorry, ich meinte den neuen Entwurf vom Rat. Der in dem die 10 und 20 Schuss Kategorien für Lang und Kurzwaffen in A7 eingeführt wurden. Die Kommission wird sich eher dme Rat annähern, da sie ja von allen Seiten Gegenwind bekommen hat. Die Entwürfe von Rat und IMCO sind die einzigen, die durchs Parlament kommen würden. Der Rat kann und wird sich nicht auf seine Anscheinswaffen versteifen. Die Formulierung kommt von den SAS-Fanatikern. Die Kommission ist froh, weil jetzt "was halbautomatisches verboten wird"
  2. Ja, aber das war jetzt praktisch nur die Bestätigung des neuen Kommissionsentwurfs. Kleines Detail zu den Mags: Zum Erwerb wird die Berechtigung der jeweiligen Waffe benötigt (wird wohl generell gelten, nicht nur für HAs). Diese Richtlinie gibt es nicht her, dass man dich wegen eines AR-Mags verknackt, wenn du den entsprechenden Repetierer dafür hast.
  3. Naja, das kann jetzt mehrere Wege gehen, aber es war absehbar, dass das durchgeht. Schließlich stimmt das mit dem neuen Kommissionsvorschlag überein. A) Das wird implementiert wie gedacht, also Verbot nur mit großen Magazinen und EWB-Pflicht für große Mags B) Das wird implemtiert wie in A und verläuft dann wie bei den Jägern, dass ein Gericht das anders interpretiert und es dann klargestellt werden muss C) Es wird direkt in der negativen Auslegung implementiert. B ergibt einen langwierigen Gerichtsprozess, C gäbe massive Probleme, da dann die Jäger agressiv werden würden. Für Sportschützen würden dann verm. die Ausnahmeregelung eingeführt, um Entschädigungen zu vermeiden. Unterm Strich sind sie auf dem besten Weg, deutsches Waffenrecht europaweit einzuführen. Bedenken wir: Bei uns sind Waffen generell verboten und können mit Genehmigung besessen werden. Kat A und eine Ausnahmegenehmigung spiegelt genau das wieder, nur leider mit allen Nebenwirkungen, die Kat A Genehmigungen mit sich bringen. Jeider wurden solche nicht für Jäger vorgesehen.
  4. Das was schon oben steht. Waffen, die sich <60 cm verkürzen lassen oder mit entsprechendem Mag >21 Schuss abgeben können. Außerdem wird der Erwerb von Magazinen an dne Besitz der jeweiligen Waffe geknüpft. Fast deutsches Recht also. Hofft jemand mit, dass unsere 10er BEgrenzung für sportliches HA-Schießen jetzt auf 20 angehoben wird kommen in KAt A
  5. Mal abwarten, welche. Dann wurde nämlich die generelle 10er nicht angenommen. Im IMCO war nämlich keine Trennung zwischen Lang und Kurzwaffen
  6. Das funktioniert so, dass nur die Abgeordneten die Unterlagen haben. Vorne in den ersten Reihen sitzen die Führer der Fraktionen und geben per Handzeichen die Richtung vor. Deswegen ist der Saal auch bis hinten brechend voll. Hat man vorhin mal kurz gesehen.
  7. Kann man nicht sagen, in dem Tempo in dem die durchgehen. Die Listen für die Abstimmung haben wir ja nicht. Das einzige was grade kam, war dass Erben bei Erbe sofort die Behörden kontaktieren müssen und die Waffe nicht nur deaktivieren können, sondern alternativ auch verkaufen oder weitergeben können. Also 1:1 deutsches WaffG.
  8. Ok, eigentlich wollte ich das kurz zusammenfassen, aber das ist einfach unmöglich zu verfolgen. Mal abwarten, wann die finale Version des IMCO Reports rauskommt.
  9. Auch ein Erfolg umserer arbeit hier zu sehen. Ohne unsere mails wäre das wiederladen mal eben verboten wordenn und keiner hätts gemerkt!
  10. Ja, das bezog sich auf Proud NRA Member, der die Clips als Alternative erwähnt hatte.
  11. Sorry, das wollte ich mit meinem ersten Beitrag ja grade verdeutlichen. Wenn wir jetzt nicht nochmal die IMCO Leute informieren, haben wir am Ende vom Parlament sogar noch eine VERSCHÄRFUNG des aktuellen Kommissionsentwurf. Dann gelten die 10 Schuss nämlich nicht nur für Langwaffen, sondern auch für Kurzwaffen. Und da es praktisch keine 10er Mags für Pistolen auf dem Markt gibt, wäre das eine Katastrophe! Mal ganz abgesehen davon, dass eine Pistole 20 Schuss haben MUSS, um sportlich sinnvoll eingesetzt zu werden.
  12. Die hätte ich auch in meinem Tresor finden können. Ist aber kein Zentralfeuer, also (vorerst) irrelevant. @CZM52 Die Direktive spricht von "loading devices". Stripper-Clips fallen definitiv unter diesen Begriff. Der ist mit Absicht so allgemein gehalten, um gewissen Ingenieursleistungen vorzubeugen. Ich könnte es mir durchaus vorstellen, dass man irgendwie 30 Patronen auf nen Clip bekommt und eine Waffe dann von oben laden kann. Ok, das ginge nicht wegen dem fest verbauten Magazin >10, was dann an der Waffe sitzen muss. Aber irgendwas hätte man sich schon überlegen können. Nen Clip, der wie bei ner MP von links nach rechts durch die Waffe wandert.
  13. Das sollte eigentlich in den Ticker. Habs jetzt nur kurz überflogen, aber es gibt ein Problem in 12.B: Bei den zusammengefassten Amendmends zu den Halbautomaten steht beim IMCO nur als Option 10 oder 20 Schuss Grenze für alle HA. Die Vorschläge unterscheiden im Gegensatz zur Kommission nicht zwischen Kurz/Lang. bei entsprechender Abstimmung ohne vorherige Aufklärung kann es passieren, dass das Parlament die Beschränkung auf 10 Schuss vertritt, wie bereits vn der Kommission vorgeschlagen. Allerdings würden die dann darin einfach die Pistolen mit aufnehmen und es ist ziemlich schwer, eine Pistole mit < 10 Schuss zu finden!
  14. Was du aber in dem Dokument auch siehst, ist die Anpassung der Kostenverordnung. Wenn eine weitere Abfrage eingebaut werden soll, dann wird die Gebühr für Antrag, Regelüberprüfung, etc teurer. Die Gesamtkosten sollen soch auf ca. 4-5 Mio Euro belaufen und ratet mal, wer die voraussichtlich tragen darf. EDIT: Und trotz dem Zulauf in den VEreinen haben wir im letzten Jahr fast 15000 WBKs weniger im Umlauf...
  15. Weiter unten steht, was er bereits gemacht hat. Von seinen gestellten Amendmends, auf die er so stolz ist, behandelt aber KEINES das Halbautomatenverbot. Er setzt sich für Traditionsvereine und die allgemeine Gültigkeit der Lizenzen ein. In dem ganzen Newsletter von ihm finde ich kein einziges kriztisches Wort zum HA-Verbot. Meiner Meinung nach einer aus der Traditions-Jagd-Fraktion mit Kipplaufbüchsen und Repetierern, für uns daher nur bedingt nützlich. Wir werden wohl noch eine Generation Jäger warten müssen, bis die starke Jägerlobby auch HAs als schützenswerte Spezies anerkennt... EDIT: Solche Anträge der Günen kommen regelmäßig. Sinn ist nur, das Thema in den Medien hochzuhalten. Gefährlich wird das erst, wenn die Grünen mit der CDU koalieren und ggf. das Waffenrecht als Verhandlungsgut missbraucht wird, damit die Grünen bei was von der CDU mitziehen.
  16. Das ist eine vorgefertigte Mail. Das Parlament WIRD im Juli und zwar nächste Woche durch Abstimmung im IMCO seine Position annehmen.
  17. Steht eigentlich schon fest, wer nach der IMCO Abstimmung als Vertreter des Parlaments in die Dreiergespräche geht? Ist jetzt ja nicht ganz unwichtig, da die Gespräche auf viel persönlicher Ebene ablaufen. Jemand, der keine Ahnung von der Sache hat und nicht durchsetzungsfähig ist, kann die abgestimmten Positionen des IMCO (der ja das Parlament repräsentieren soll!!) viel schlechter gegenüber einem eloquenten Kommissionsmitglied durchsetzen. @cartridgemaster Jetzt mal das mal nicht so schwarz. Nächste Woche sehen wir die Richtung des Parlaments und dann bin ich mal auf die endgültigen Verhandlungen gespannt. Und wenn es mal wieder so negativ aussieht, sollten wir uns auch mal vor Augen halten, was sich bisher geändert hat. Ich sage bewusst nicht "was wir bisher erreicht haben". Unsere Einwirkung wird sich erst nächste Woche im IMCO zeigen. Im LIBE hatten wir ja schon Erfolg, wobei es mir immer mehr vorkommt, als wären die Ausschüsse nur Dekoration, um zu verschleiern, dass die Kommission aka Sowjet sowieso nach Gutdünken entscheidet. Durch den permanenten Widerstand (teilweise auch der Verbände) haben wir in dem aktuellen Vorschlag keine automatisch ablaufenden Lizenzen, da die meisten Staaten bereits ein System des kontinuierlichen Monitorings haben. Medizinische Checks sollen nicht alle 5 Jahre, sondern voraussichtlich nur bei Ausstellung der Lizenz anfallen. Das spielt auch eine Rolle, da ansonsten nicht nur Gebühren für Neuausstellung anfallen würden, sondern in Zukunft auch jedes Mal eine Ausnahmegenehmigung zum Besitz verbotener Waffen alle 5 Jahre käme. Und die ist m.W. teuer. HAs sollen nicht nach Aussehen oder mit Pistolengriff verboten werden, sondern nach Kapazität. Und selbst die mit hoher Kapazität bleiben erlaubt, wenn man aktiver Sportschütze ist. Ja, auf der anderen Seite ist die Problematik mit den weichen Formulierungen, den Einschluss von Pistolen und der Hintertür für eine Neueinstufung von Waffen nach 5 Jahren. Ja, ich weiß, dass selbst ein Kompromiss eine Niederlage für uns ist, aber das ist nunmal, wie es seit Jahren funktioniert. Wir haben kein 2. Amendmend und wir sind eine Gruppe, auf der man gerne und leicht rumhacken kann. Wenn es dann keine Waffen mehr gibt, werde nzwar immernoch Leute (Jo Cox) erschossen, aber das interessiert dann halt keinen mehr. Aber ich finde es unnötig, hier eine Einstellung "das können wir ja nicht ändern und alles ist schlimm" an den Tag zu legen. Verwende die Zeit lieber, um denen klar zu machen, dass wir was dagegen haben! 50 Posts und 100 Likes auf Facebook ist doch ein Witz, wenn angeblich Millionen Schützen gegen die Verbote sind. Genauso die Post. Emails schreiben und Leute informieren bewirkt was. Daher auch danke an alle, die sich mit engagieren!
  18. Wieso mutlos? Nur weil sich momentan wenig tut, heißt es noch nicht, dass es alles so kommt. Durch PERMANENTES Einwirken auf Imco UND PARLAMENT lässt sich da noch einiges drehen. Die dürfen nur nicht denken, dass sich jetzt, wenn sie in die endgültigen Verhandlungen gehen, der Widerstand gelegt hätte. Größte Baustelle ist immernoch die unklare Kategorisierung von Halbautomaten, die große Magazine aufnehmen können. Und übrigens hat das auch nix damit zu tun, ob es dafür große Mags am Markt gibt. Solange die technische Möglichkeit besteht, dass man ein größeres Mag einbaut, ist es kritisch. Die aktuellen Forderungen, die im Raum stehen, sind ja die von der Kommission. Da werden noch die Änderungsanträge vom IMCO einfließen und deren Position wird erst nächste Woche abgestimmt. Erst danach kennen wir alle Positionen und sehen, mit welchen Absichten die einzelnen Partner in die Dreiervarhandlungen eintreten: Kommission - Maximalforderungen siehe der Flyer Parlament - Position des IMCO und LIBE nächste Woche Rat - Jetzt mit CZ Vorsitz, daher eher pro-Gun. Was nur negativ für uns ist, ist die Tatsache, dass der IMCO die ganze Zeit an Änderungen am allerersten Vorschlag der Kommission (alles verbieten) gearbeitet hat. Derweilen hatte die Kommission Zeit, eine geänderte, formal abgeschwächte Version vorzulegen. Die wiederum ist aber absichtlich so wachsweich geschrieben, dass sie hoffen, damit ohne große Änderungen durchs Parlament zu kommen und dann hinterher doch ihre Verschärfungen zu kriegen.
  19. Same here mit einem Hera, das mit allen Anbauten mal locker das doppelte der eingebauten Waffe gekostet hat
  20. Dazu meine 0.02 $: Zu den Umbauten lese ich den Teil so, dass die Waffenteile als Einzelteile in die selbe Kategorie gehören sollen, wie die Waffe. Wenn deine G3 nach der neuen Richtlinie als A6 eingestuft ist, bedeutet das, dass du nicht einfach ein Teil dafür frei kaufen kannst. Problematisch wird es dann, wenn Teile von A6 Waffen identisch sind mit Teilen für B7a Halbautomaten. Ein Lauf für eine AR-15 kaufen? Könnte schwierig werden, weil der ja auch in eine umgebaute M16 passen würde und damit Kat A ist. Hm. Jetzt wollte ich eigentlich darlegen, warum ich Deinen Text nicht so ganz zustimme, aber jetzt wo ich es geschrieben habe, sehe ich dass ich dir doch zustimme. Was ich aber noch anmerken will, ist das "gehören". Wenn das sauber ins nationale Recht umgesetzt wird, dann wäre es kein Problem. Die zivile AR-15 wäre dann Kat A6 oder B7a und damit alle Teile, die zu dieser einen Waffe gehören. Das wird vermutlich so laufen, wie jetzt schon bei uns: Um einen Lauf zu erwerben, musst du die Waffe, zu der der Lauf "gehören soll" bei dir eingetragen haben. Ich denke, dass das nicht zu größeren Schwierigkeiten führen wird, WENN es sauber umgesetzt wird. Einzige Änderung ist, dass bei uns dann der Lower kein freies Teil mehr wird. Zum zweiten Teil A8 und Schäfte: Da stimme ich dir jetzt nicht zu. Im Text steht ausdrücklich, dass sich diese Kategorie nur auf Langwaffen bezieht, die ursprünglich von der Schulter abgefeuert werden. Auch wenn man argumentieren kann, dass eine Pistole mit Anschlagschaft ja praktisch eine Langwaffe ist und von der Schulter abgefeuert wird, wird man trotzdem am zweiten Teil scheitern. Die Pistole ist ursprünglich halt nicht dafür gemacht, d.h. sie bleibt eine Kurzwaffe. Und auch wenn die Liste der wesentlichen Waffenteile stark erweitert werden soll, so bleiben Schäfte immernoch (und sinnvollerweise) keine wesentlichen Teile, weil sie für die Funktion der Waffe nicht notwendig sind. Deswegen wird eine Pistole durch Anbau eines Schaftes auch rechtlich keine Langwaffe. Nur umgekehrt gibt es Paragraphen, die klarstellen, dass bei Verkürzen einer Langwaffe sich die Kategorie ändert. Daher sehe ich nicht, dass Pistolen in A8 fallen würden. Überhaupt fallen mir jetzt (zumindest bei uns) keine Waffen ein, die in A8 fallen würden. Für A6 (VA-Umbauten), A7 (je nach Interpretation alle HA oder nur welche mit großem Mag) und A9 (große Magazine) würde es dann Ausnahmegenehmigungen geben. Die größte Baustelle ist immernoch die Interpretation und Klarstellung von A7!
  21. Irgendwie blöd, wenn von der Mailingliste der IMCO-Leute aus dem Ticker im Schnitt 20 als unzustellbar zurückkommen... Sind deren Postfächer voll oder was?
  22. Aus dem BDS Newsletter ein extrem gut geschriebener Text, leider nur auf englisch. Ich werde versuchen, eine deutsche Kurzfassung zu erstellen. http://gunlex.cz/en/2373-who-wants-to-ban-our-firearms-strings-lead-to-geneva Hier wird genau erklärt, was die Triebkraft hinter diesem und allen anderen derartigen Proposal der Kommission ist. Nämlich eine voreingenommene, absichtlich mit Antis besetzte, angeblich neutrale Expertenrunde, die die Kommission berät. Diese Leute haben auch die Studien erstellt, auf die sich der erste Entwurf der Kommission gestützt hat. In dieser Runde finden sich auch Fabio Marini (und Cecilia Malmström) wieder, der schon früher durch vorsätzliche Lügen und Falschinformationen aufgefallen ist.
  23. Kommen sie schon. Damals in der FAZ war ein Doppelbeitrag von Grafe und dem Chef des DWJ. Unter Grafrs Beitrag hat sich die übliche Diskussion entfaltet von wegen alles Irre Waffennarren, alles verbieten, Autovergleiche, Heimverteidigung und paar Argumente von Schützen. Der Beitrag vom DWJ-Chef (der sicher nicht perfekt geschrieben war; zu wenig Betonung auf Sicherheitsgefühl, zu viel mit Zahlen um sich geworfen) wurde in den Kommentaren nicht sachlich behandelt, sondern sofort diskreditiert, weil er ja von einem Mitglied der "Waffenlobby" stammt. Das wars. Da wir uns in der öffentlichen Meinung nicht von der echten Waffenlobby, die Bomben und Munition fast ausschließlich zum Einsatz gegen Menschen verkauft, abgrenzen können, werden wir auch immer mit denen in eine Ecke gestellt. Zahlen zur praktisch nicht vorhandenen Gefährlichkeit privater Waffen werden getrost ignoriert mit der Begründung, dass jede illegale Waffe mal von einer Privatperson gestohlen wurde. Das Problem ist nicht die fehlende Präsenz, der DSB-Präsident sondert auch oft genug uninformierten Mist irgendwo vor der Kamera ab. Das Problem ist, die wenigen Momente, die wir haben, kompetent zu füllen: Das DSB-Präsidium redet oft genug Mist (9mm Berettas gibt es bei uns nicht, kein Schütze braucht HAs). Katja Triebel macht einen klasse Job, Informationsarbeit zu leisten. Vor der Kamera ist sie aber nicht so schlagfertig. Gepperts Hinterzimmerarbeit kann ich nicht beurteilen, als BDS-Präsident ist er super. Auch die Beiträge in den Anti-Dokus im TV waren meist recht gut und so formuliert, dass er sich nicht aufs Glatteis hat führen lassen. Sein Problem ist nur, dass er nicht mehr in Talkshows eingeladen wird, seitdem er damals dem Moderator so eine vor den Latz geknallt hat. Klar, es war gerechtfertigt bei dem Unsinn, der von dem Mann kam. Aber Geppert hätte etwas diplomatischer streiten müssen. Die Talkshows suchen Leute, auf denen sie vor der Kamera rumhacken können, speziell wenn es böse Waffennarren sind. Da kommt es nicht so gut, wenn man dem Moderator erstmal seine ganzen Falschinformationen ins Detail vorhält. Der FACE-Vertreter, der im IMCO gesprochen hat, hat sich völlig disqualifiziert. Vortrag funktioniert technisch nicht, muss dauernd in seinen Blättern rumwühlen, jedes zweite Wort ist ein Äääähm, spricht kein sauberes Englisch, ist verm. selber kein Jäger und kennt die Thematik nur am Rande. Er hat die 8 Mio Jäger als unsicherer, nicht vertrauenswürdiger Hampelmann repräsentiert. Unterm Strich fällt mir im Moment nur Geppert ein, der vor der Kamera gute Arbeit macht und dazu noch seine Fakten kennt. Leider bekommt der kaum noch Chancen, vor die Kamera zu kommen. Vielleicht sollte man mal Katja Triebel als Autor ranlassen, wenn mal wieder eine Zeitung einen Kommentar will. Dann aber gleich in der Einleitung sagen, aus welcher Perspektive geschrieben wurde (Graswurzelbewegung vs. Kriegswaffenlobby), damit die Linken kein feuchtes Höschen bekommen, wenn sie in der kleinen Zeile rechts erst entdecken, dass der Autor ja zum DWJ gehört... .
  24. Leider wird er aber immer wieder in allen möglichen größeren Zeitungen als Gastautor eingeladen. In der Zeit oder FAZ gab es letztens einen mehrseitigen Kommentar von ihm, im Spiegel kommt er öfter vor. Was muss man eigentlich tun, um bei den Medien als "Experte" in der Datenbank geführt zu werden? Der Kerl "optimiert" nachweislich seine Statistiken, kratzt alle Toten aus den letzten 10 Jahren zusammen, um wenigstens eine zweistellige Zahl zu bekommen und führt außer "Aber denkt denn keiner an die Kinder" keine Argumente an, die die totale Enteignung von Millionen Menschen und Milliardenbeträgen rechtfertigen würde. Zum K****n. Als ob die Waffe damals seine Tochter getötet hat. Das war der Psycho, der sie geklaut hat.
  25. Bitte bei Gelegenheit [Quelle: more-than-racing.de]
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