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Critical defense ist ein voellig anderes Konzept, mit bedeutend weniger Durchschlagskraft z.B. bei Autoscheiben. Es gibt Critical defense auch fuer .223 und es ist in erster Linie fuer die private Verteidigung konzipiert. Critical Duty ist fuer den Dienstgebrauch optimiert, ist in 9mm auch auf Autoscheibenbewaeltigung ausgelegt. Alles hat Nachteile und Vorteile, die .300 BO hat im Kurzbereich vergleichbare Energie wie die .223 Rem. Die .223 Critical Defense wurde von Hornady so konzipiert, dass sie auf .40 Kaliber aufstaucht. Man haette sie vielleicht auch auf .42 aufstauchen lassen koennen aber dann waere die wundballistische Tiefenwirkung bei gleicher Energie nicht mehr gegeben. Das gleiche gilt fuer die .300 BO, unabhaengig vom Gewicht hat sie die gleiche Energie und wird nicht mehr Tiefenwirkung erzielen wenn sie auf gleiche Groesse aufstacuht und genug Energie zum Wundschock abgibt. Die .300 BO wurde hier von Leuten sehr begruesst, die Nachts verwilderte Schweine (feral hogs) mit Schalldaempfer jagen. Dazu kann man das gleiche AR Unterteil und Magazine benutzen und Oberteile in .300 BO kann man hier im Versandhandel direkt beziehen. Dass war einer der Gruende fuer den Erfolg hier, ueber 6.5 Grendel u.A. hinaus. Alles in Allem, ist das meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger. Amerikanische Jaeger benutzen die .223 Hornady Whitetail Munition und Hornady Black V Max 110gr ammo um Whitetail zu jagen und beide bringen den Jagderfolg bei entsprechnder Fertigkeit der Schuetzen. Wir entfernen uns aber immer weiter vom Thema, wielange ein Lauf denn halten sollte und weshalb die SIG Sauer Laeufe nicht gehalten hatten. Meine Frage dazu ist eigentlich, warum man sie nicht einfach getauscht hat? Das ist nun wirklich nicht schwer! Stattdessen werden noch verwendbare Gewehre und HK MP5 gegen Neubeschaffungen getauscht. Ueber die Kaliberwahl kann man sich natuerlich wundern.
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Noch ein Nachsatz, weger der mittlerweile bekannten Nachteile im Alltagseinsatz, werden die .300BO hier in erster Linie von SWAT Teams als gedaempfte Waffe eingesetzt. Die .300 BO hat hier seit der Entwicklung durch AAC und Remington Defense 2010 viel Beachtung gefunden, vor allem wegen der einfachen Verwendung in der AR Plattform.
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Ah! Genau wegem solcher Expertenmeinungen wurden 2017 fuenf cops erschossen und neun verletzt. Seitdem bildet man systematisch ausgesuchte Scharfschuetzen aus, etwa vergleichbar mit dem was die Bundeswehr Ende der Siebziger Jahre machte, als PzGrenBtl zehn ausgebildete Scharfschuetzen pro Kompanie haben sollten.
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Das die deutsche Polizei irgendwann aufgewacht ist und 9mm 4SXF benutzt ist auch mir in der Ferne bekannt, niedlich auch der Hinweis das es bleifrei und mit geringer Emission verbunden ist. Die Nachteile der .223 mit dem Querschnitt werden durch die Hornady Crtical Defense abgebaut und die gestreckte Flugbahn macht den Einsatz bis auf 250m einfach. Nachteil der Critical Defense ( im Gegensatz zur Critical Duty) ist die geringe Penetration, so sind sie auch auf Autofenster nicht optimal einzusetzen aber dafuer auch mit weniger Gefaehrdung des Umfeldes. Auf white tail deer eingesetzt kommt es nicht zum Durchschuss und ist jagdlich alles andere als optimal. DPD hat das mit Geld aus dem Budget schoen durchgespielt und erforscht.
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Mein Sohn hatte in Dallas ein Colt M4 dienstlich geliefert bekommen, er war der vierte oder fuenfte der es bekommen hatte und wir schaetzten die Schussbelastung auf irgendwas um 10,000. Im ersten Training jedes Schuetzen waren es 1000 Schuss, monatlich 50 Schuss und einmal jaehrlich Sonderausbildung mit 500 bis 1000 Schuss. Sein Gewehr funktionierte problemlos aber Streukreise lagen bei fast 15cm. Der Lauf war gerade noch innerhalb der Spezifikation. Ein Privatmann haette hier fuer $150 einen anderen Lauf eingeschraubt und die Waffe waere wieder wie neu gewesen aber der Amtsschimmel wiehert auf der ganzen Welt und lacht wenn er Steuergelder verschwenden kann. Die Waffen welche ausserhalb der Toleranzen geraten, werden dann vernichtet und nicht repariert. Wilson Combat barrels fuer $230 geniessen einen guten Ruf und wer sich die Schuhe zubinden kann, sollte auch mit dem Laufeinbau nicht ueberfordert sein. Wilson Combat Intermediate-Length Button Rifling Non-Fluted Ranger Barrel 5.56x45mm 16", Stainless | Palmetto State Armory
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Mit Vollmantelmunition ist das bestimmt richtig aber Polizei kann auch auf andere Geschosse ausweichen und da waere vielleicht ein Blick ueber den Teich fuer die Beschaffungsorgane hilfreich gewesen. Hornady Critical Defense staucht auf .40 caliber auf hat im Einsatz sehr gute Wirkung gezeigt - ganz im Gegensatz zu Hornado Crtical Duty in 9mm reicht da ein Koerpertreffer. Critical Defense® ‑ Hornady Manufacturing, Inc
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Die Laeufe fuer die MCX gibt es auch in .300 BO. Warum hat man die nicht einfach mit Behoerdenrabatt gekauft? SIG MCX SPEAR LT 9-INCH 300BLK BARREL AND GAS BLOCK ASSEMBLY
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Ich hatte mir mal ein AR mit 10 Zoll Lauf in .300 BO gekauft um es als Schalldaempfergewehr zur Hausverteidigung zu benutzen und die ballistischen Daten machen Gebrauch ueber 200m bedeutend schwerer als .223/5.56 aber sind besser als 9mm. Fuer eine Langwaffe sehe ich 200m als Mitteldistanz. ShootersCalculator.com | 300 blackout ShootersCalculator.com | 9mm 124GR
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Aber nur vor dem Abfeuern in diesem Zusammenhang verwendbar. Danach sehen die so aus:
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De-Banking betrifft jetzt auch Waffenhändler und Schützenvereine
Andyd antwortete auf chief wiggum's Thema in Allgemein
Die Kuendigung war in meinem Fall nicht noetig. Ich hatte seit 1978 ein Konto bei einer hamburger Commerzbankfiliale und dieses auch nach meinem endguetigen Wegzug aus Deutschland behalten. Ich hatte es danach in erster Linie fuer den Waffenhandel benutzt, also Egun Kaeufe und Haendler-, sowie Exportkosten beglichen. Dieses Jahr aenderte die Commerzbank den Zugang und ich hatte Online keine Verfuegbarkeit ueber mein Konto mehr. Die neuen Zugangsdaten hatte ich mehrmals ( ich glaube viermal angefordert), angekommen ist nichts. Ich hatte per Email auch mehrfach den Kundendienst angeschrieben und die Zugangsdaten angefordert, man versicherte mir, sie geschickt zu haben und verwies auf das Onlineportal fuer erneutes Anfordern. Ich habe das Konto schriftlich gekuendigt, waren eh nur noch ein paar Tausend, und das Geld an einen Geschaeftspartner ueberweisen lassen. Ich kann mich hier auf den United States Postal Service verlassen und hatte stark den Eindruck, dass ein internationaler Waffenhaendler von der Commerzbank nicht als Kunde gewuescht ist und man deshalb die Daten nie versdchickt hat, genauso wenig wie einen Buchungsbeleg fuer die letzte Ueberweisung oder Kontoschliessung nach 47 Jahren. Das waere in dem Deutschland an das ich mich erinnere undenkbar gewesen. -
Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
Andyd antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Zumindest ganz bestimmt niemandem, wenn der das Wissen bestreitet und behauptet, die Kombination erraten zu haben. Man kann aber auch alles kompliziert machen und sich unnoetige Sorgen schaffen. -
In den USA sind wir mit der Schiessausbildung erheblich weiter und hier wird alles, nicht nur Schusswaffeneinsatz, genau wissenschaftlich analysiert. Deutschland ist nicht global isoliert, sondern hat die gleichen Probleme wie die USA - nur zeitverzoegert. Ihr habt DEI von den USA aufs Auge gedrueckt bekommen, wir von euch den green new deal. Man muss das Rad nicht neu erfinden, sondern kann aus den anderswo gemachten Erfahrungen lernen. Wer denkt, das nicht tun zu muessen, den Vergleich scheut, nicht nach Loesungen sucht, wird leider Teil des Problems. So, das war meine letzte Antwort in diesem Thread hier. Ihr schafft das! Frei nach Angela Merkel!
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Ach was! Und du kennst sicherlich mehr amerikanische Polizisten als ich, hast deutsche Polizisten durch Dojo gejagt, hast ride-alongs hier mitgemacht und dich mit den Polizisten in den USA nach Schiessereien unterhalten, weil sie zu dir gekommen sind? Was genau denkst du denn oder meinst mit deiner doch so aeusserst scharfsinnigen und klugen Anmerkung?
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Der Unterschied wird dir erst klar wenn du, so wie ich die Moeglichkeit hast, Polizeischueler hier kennen zulernen. Der junge Polizeischueler mti dem wir heute schiessen waren, ein Freund meines Sohnes, ist power lifter und war auf dem Stand mein Gast, d.h. ich war sein Sponsor fuer die Standgebuehr. Er hat sehr gut geschossen. Da auch er seit langem Polizist werden wollte, hat er nicht nur sein Studium beendet, sondern ist auch privat Schiessen gegangen, hat sich auf die Aufnahmepruefung vorbereitet. Mein Sohn hat ihn gesponsort, mit einem anderen Polizisten als Sponsor, sieht es hier erfolgsversprechender aus. Die sportlichen Anforderungen sind hart und in Dallas sind viele die aus der US Armee zur Polizei gekommen sind, aus der Academy "washed out", das heisst rausgeschmissen worden weil sie in den sportlichen Tests waehrend der Ausbildung versagt haben und dem Stress nicht gewachsen waren. US Marines und Army Rangers, also Soldaten aus Combat Einheiten schneiden da besser ab aber die sind auch harte Anforderungen gewoehnt und wurde ausgesiebt. Ich war als Jugendlicher recht sportbegeistert und habe es im Kampfsport, Boxen und einigen Sportarten mit voellig anderen Anforderungen recht weit gebracht. Fuer mich ist es unverstaendlich wie jemand wie die junge Frau in dem Vortrag es ueberhaupt auf die Polizeischule schafft. Wer moechte im Ernstfall auf sie als Partner angewiesen sein? Wer von Euch glaubt, dass es in Deutschland wieder sicherer werden und Gewalt wieder abnehmen wird? Ich habe hier vor den Polizisten bedeutend mehr Respekt als ich in Deutschland vor Polizisten hatte und das hat auch einfache Gruende.
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Ich ahne warum du nicht in der freien Wirtschaft provisionsabhaengig arbeitest; du haeltst dich an Problemen fest und brauchst keine Loesungen zu finden.
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Ach und du meinst, dass man hier in neun Monaten nichts lernt und in der naechsten sechs monatigen Trainingsphase Donuts isst? Bei DPD hatte mein Sohn ein paar interessante Kollegen; einer war vorher Musikprofessor in Brasilien gewesen und Landsmeister in Jui Jitsu, einer war Mathelehrer an der High School gewesen und zwei waren Anwaelte mit PhD, also Doktor. Mein Sohn hat nach der Academy noch jahrelang Jui Jitsu gemacht um eine Alternative zur Schusswaffe, Pepperspray und Taser zu haben. Wenn man in Deutschland auf dem Stand zur Miete vielleicht auch keine Munition mehr kaufen kann, gibt es fuer wirklich interessierte und intelligente Menschen die Moeglichkeit sich in einem Schuetzenverein etwas zu lernen und vor Allem die Angst vor dem Umgagng mit der Waffe zu verlieren. Wenn ich die Praxisferne Zielscheibe mit stilisierten Beine sehe, kommt mir eine Aussage meines aeltesten Sohnes ins Gedaechtnis. Wir hatten zusammen in Ohio die Nachrichten gesehen und besorgte Buerger hatten den Polizisten vorgeschlagen, sie sollten doch nicht gleich auf den Koerper schiessen, sondern auf die Beine. Mein Sohn lachte laut auf und erklaerte die fuer Idioten. Er hat als E.R. Doc in Cleveland viele Schussverletzungen behandelt und er sagte, dass Leute mit Beinverletzungen fast immer schon auf dem Transport ausgeblutet sind. So schnell kann man selbst mit Uebung kein Tourniquet anlegen.
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Heute gehen mein Sohn und ich mit einem befreundeten Polizeischueler schiessen. Er nimmt seine dienstlich gelieferte Glock mit, hat sich die Munition selbst gekauft und bezahlt die $20 + tax Standgebuehren auch aus eigener Tasche. Um in Texas Polizeischueler zu werden, reicht es nicht alleine, dass man so wie das Maedel in der Reportage, seinen Kindheitstraum verwirklichen moechte man muss von einem Department angestellt werden, die die Academy bezahlen. Da viele kleine Police Departments keine eigene Academy haben, hat man hier private Akademien, die Anwaerter nach den strengen T-Cole Massgaben ausbilden. Da das nicht ganz billig ist, versklaven sich viele erst fuer vier Jahre bei der US Army um dann ueber den GI Bill die Ausbildung bezahlt zu bekommen. Um in einem groesseren Police Department, wie Dallas PD mit ueber 3000 Polizisten, angenommen zu werden muss man entweder vier Jahre Studium mit bachelor degree abgeschlossen haben, oder vier Jahre Militaer und zei Jahre Uni mit Associate degree. In Deutschland wird ja immer alles umsonst erwartet ... Nochmal zu den Kosten einer Schiessausbildung, vor ca. 25 Jahren hat eine japanische Gruppe in California den IPSC Mannschaftswettbewerb Open Pistol gewonnen. Die hatten vor ihrer Ankunft in California nie eine scharfe Waffe in der Hand gehabt sondern mit Soft Air geuebt.
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Meinst du sowas? Das ist der M3 meines juengsten, kostet hier auch weniger als in Deutschland, obwohl man hier mehr verdient.
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Geheimtipp? Das man sowas in Lohn machen lassen kann weisst ja anscheinend sogar du und deine Erfahrung als Geschaeftsmann im internationalen Handel ist sicherlich nicht berauschend. Sowas auf Lohnbasis machen zu lassen lohnt sich allerdings nur fuer Hungerleider, nicht fuer erfolgreiche Geschaeftsleute.
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Das stimmt nun allerdings nicht. Mein aeltester Sohn hat einen Mustang GT Performance Package und den gibt es in Deutschland wohl nicht. Da ich ihm damals als er noch Assistenzarzt war den Wagen finanziert hatte, kann ich ueber $30,000 nur lachen!!!!
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Es koennen nie alle Fehler abgestellt werden. Die Anwaerterin ist nicht besonders sportlich und warum man sie an Pratzen trainieren leasst anstatt sie mit Schattenboxen mit Gewichten langsam darauf vorzubereiten wirft nun kein gutes Lciht auf die Auswahl der Anwaerter und auch nicht auf die Ausbilder.
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Die Waffe hat sich beim Schuss viel zu viel bewegt. Um eine Waffe im Feuergefecht erfolgreich einzusetzen, worauf die Ausbildung abzielen sollte, muss sie besser kontrolliert und flach gehalten werden. Die Waffe wurde zwar hoch genug angefasst aber nicht fest genug gehalten und es wurde nicht aus einer dynamischen Koerperhaltung geschossen. Beide Daumen hoch hilft auch nicht um die Waffe im Schuss flach zu halten. Da die Anwaerterin sagte, dass sie nicht erfuellt haette, gehe ich davon aus, dass sie vorher eine Schulung gehabt hatte.
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Als ich in der sechsten Klasse war, hatte in Klassenkamerad ein Pornoheft gefunden. Er hatte es genau studiert und hielt sich fuer den grossen Fachmann wenn es um Sex ging. Genauso kommen mir die Schiessausbilder, zivile wie auch Polizeiausbilder vor. Bei DPD (Dallas PD) hatte man die Ausbildung auf Erfahrungen aus Feuergefechten aufgebaut. Der Ausbilder meines Sohnes hatte drei Feuergefechte ueberlebt. Aus zweiter Hand gelehrt und ohne direkte Erfahrung ist das wie dreimal aufgewaernter Kaffee.
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Hat nichts mit machine-gun part zu tun. Googel mal ITAR und Endverbleibserklaerung damit wir uns hier von falschen Vermutungen wieder wegbewegen und zu Fakten kommen koennen.
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Das ist ein etwas komplexeres Thema. Erstmal wollen viele US Hersteller nicht gern die Exportlizenz vom State Department fuer $2.500 p.a. kaufen und zum Anderen lohnt sich der Export nicht fuer kleinere Mengen, besonders wenn man dann auf deutsche Gesetzgebung masschneidern muss. Ein deutscher Haendler muss erstmal die Fachkunde erwerben, der Lehrgang ist nicht ganz billig, dann kostenpflichtig ein Gewerbe anmelden, muss die Lagerungsbestimmungen erfullen, die NWR Software leasen und dann den Import finanzieren. Wenn es keine Eigenfinanzierung ist, kann es schwer werden fuer capital-at-risk eine gunestige Finanzierung zu finden. Die Vorsteuer ist beim Import faellig, die Zollabwicklung wird unfreundlicherweise auch noch Geld kosten und wenn sich was verzoegert, Zollagergebuehren sind heftig! Tja, dann hat der Haendler die Waffen, nimmt sein 20.000 Euro fibre etch laser und graviert die Waffen, bringt sie anschliessend zum Beschusstermin. Erst danach kann er sich um den Verkauf kuemmern und seine 15% Koerperschaftssteuer erwirtschaften.