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Alle Inhalte von EkelAlfred
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Um eine kleine Sammlung anzulegen suche ich möglichst viele verschiedene Bleigeschosse aus gängigen oder seltenen Kokillen aller Art, gerne auch Paperpatched oder was auch immer. Ein Geschoss - ungefettet und unkalibriert - reicht jeweils aus. Falls jemand Tipps oder Muster hat, wäre das echt super.
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Komm halt Dich fest, das U-Boot taucht - ich kann die Welt von unten sehen.
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Seit heute Arschfred!
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Nun, über DEINEN Charakter wissen wir ja nun Bescheid. Ich hoffe, Du findest überhaupt so viele Ärsche, um Dein Arschkriechbedürfnis decken zu können ....
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Aktuelle Wartezeiten bei IWA Ticketausstellung / Legitimationsüberprüfung
EkelAlfred antwortete auf geissi's Thema in Allgemein
Ich habe binnen eines Tages eine Freigabe bekommen. Frage dort nach. -
Mach Dich locker. Es gibt viele schöne Kanonen und das von Dir ausgesuchte Gewehrchen könnte mit einem anderen Stand ein echt schönes Schießstandgewehrchen sein ... Jagdlich ist 308 etwas knapp. Natürlich kann man damit alles bejagen, aber glaub mir: Als Einsteiger ist es wirklich gut für Deine Nerven, wenn das beschossene Wild einfach umfällt oder nach ein paar Gängen umfällt und liegen bleibt. Wenn Du suchen musst, wirst Du keinen Spass haben. Etwas mehr BUMM ist eine gute Sache, es muss aber nicht gleich .300 WinMag oder .338 Lapua sein- und auch nicht 8,5x63. .30-06, 8x57 IS, allgemein alles, wo man auch mal günstig Fabrikmuni abgreifen kann.
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Setz Dir doch eine Eselskappe auf, dann musst Du nicht extra posten, um Dich zum Depp zu machen.
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Egal, was Du sonst noch machst, kaufe Dir ein gescheites Zielfernrohr. Wenn Du Wildtiere als Pixel auf einem Bildschirm sehen willst, geht das auch von zu Hause.
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In 6,5x55 sind die Tikka/Valmet/Finnclassic 412/512 EXTREM selten! In 308 gehen die teuer weg. Ich habe nagelneue bzw. im Zustand MINT mal für um 400 E geschossen, in 30-06. Sollte ein Umbauprojekt werden. Allerdings habe ich …. Mehrere davon … Muss man suchen, warten, gucken. Dann klappt es auch.
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Naja, ein Jagdrepetierer ist kein AR. Du brauchst nur ein Magazin.
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Genau das ist ein guter Einstieg. Hässlich, robust, präzise, wenn das mal umfällt ist es auch egal. Unbedingt ne Schwenkmontage nehmen, damit man die Bockbüchsflinte auch als Flinte nutzen kann. Der Preis ist aber dummfrech, die Teile gibt es auch für 700-800 und ich habe mal eine für 400 geschossen. Repetierer? Bei Tikka ist derzeit teuer bezahlt. Ich finde auch, das sich aktuell die Repetierer am Markt nicht viel geben … egal, welche Marke.
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Wenn Du gerne mit der Kugel in die Luft schießt, nur zu … und früher war es nachts dunkel, der Grüne Mond ist noch recht neu. Erstaunlich, wer sich alles selbst zum Deppen stempelt ….
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Ja, toll, Einsteiger mit Bergstutzen, wo schon Profis abkotzen. Welchen Sinn hat die kleine Kugel? Mit Schrot schieß ich Elstern vom Baum … Worauf schießt man mit .22 WMR, die noch dazu sackteuer ist? Danke, aber NEIN DANKE
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Naja. Ein Drilling ist halt gleich wieder sackschwer, teuer und das ist auch so eine Sache …
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Ich hatte noch nie ein MR308. Ich habe ein Burk BR 10 mit 20“ Lauf, weil es mal hieß, eine Version in 300 WSM stehe unmittelbar bevor. 100 Jahre später gibt es die immer noch nicht. Die Liste der Leute, die mich am Arsch lecken können, wird immer länger. Ich habe zudem die AR 10 Version von Savage mit ganz viel Tunefish. Leider ist das Dings nicht besonders präzise … um höflich zu bleiben. Das Problem war und ist aber ganz anderes: Ich wollte ein Selbstladegewehr für Jagdzwecke, das eine SINNVOLL POSITIONIERTE, LAUTLOSE SICHERUNG einen wirklich GUTEN ABZUG hohe FUNKTIONSSICHERHEIT gute Präzision und eine gewisse Modularität hat. Und da ist es sehr sehr eng, obwohl ich viel probiert habe. Das Voere 2185 ist präzise, aber selbst nach gründlicher Wartung im Werk nur bedingt zuverlässig (harte Ladungen, angepasste Magazine), der Abzug ist super, die Sicherung eine Katastrophe. Das Haenel 2000+ als Nachfolger des H&K 2000 hat meist einen einigermaßen guten Abzug, die Sicherung ist perfekt, bei meinem war die Präzision gut. Leider sind die Büchsen nicht für lange Serien oder häufiges Schießen geeignet und fallen dann kostenpflichtig auseinander. Die Benelli Argo funktioniert mit jeder Munition und ausnahmslos immer, die Präzision ist bestenfalls „naja“, der Abzug und die Sicherung sind CHAISSE. Das wird nix, obwohl man das Dings tagelang schießen kann, ohne das es Probleme gibt … Die Browning BAR in verschiedenen Versionen haben eine schlechte Sicherung, die Abzüge sind meist nicht gut, die Präzision war meist an sich nicht schlecht, aber alle waren nicht für häufiges Schießen oder lange Serien ausgelegt; es kam immer zu Defekten. Das war das Problem, das mich zum AR brachte: Ich wollte ein jagdlich brauchbares Selbstladegewehr, das meine Anforderungen erfüllt und auch mal 500 Schuss wegstecken kann. Das AR kann das, aber das AR 10 ist einfach sackschwer! Daher bin ich mit Hilfe von @Gl0ck und @Speedmark auf die Idee eines AR 15 in einem neuen Wildcat Kaliber .30-50 Beowulf gekommen, dass ein AR 15 locker über 2000 Joule / 100 Meter. Die Teile haben einen Arsch voll Geld verschlungen, aber der einzige Büchser, der das machen konnte und WOLLTE, ist halt extrem ausgelastet … 😭 … bisher nicht fertig und nicht absehbar. Aktuell ist meine bevorzugte Selbstladebüchse für die Jagd das Sauer 303 Generation 2, obwohl ich Blaser überhaupt nicht mag. Das Sauer kann alles, was ich brauche: Super !!! Abzug, da kann mancher Repetierer nicht mit, geniale Sicherung an genau der richtigen Stelle, Präzision Loch an Loch auf 100 Meter. Durch eine hässliche Dentler Montage kann ich Drückjagd- und Ansitzglas problemlos tauschen. Ich habe die Waffe bisher bewusst nur „dosiert“ geschossen, da ich das teure Dings nicht überlasten will. Das ist auch der Punkt: Der Preis ist einfach nur frech! 4200 E! Die sind doch bescheuert! Ich habe meine für die Hälfte aus einem Nachlass bekommen, leider im 30-06, mein Wunschkaliber wäre 8x57 IS gewesen. Aber das ist für Dich als Jungjäger nicht relevant! Du kannst Dir eh mehrere Waffen leisten: Mein Rat wäre daher als Einstieg eine Bockbüchsflinte und ein gutes Zielfernrohr. Mit dem Zielfernrohr kannst Du schön gucken, auch wenn Du nichts erlegen kannst. Swaro oder Zeiss, Du weißt, wie man günstig dran kommt. Eine Kirrungs-Nachtplempe mit Scheiss-Vorsatzgerät kannst Du Dir extra holen. Mit der Bockbüchsflinte (Kaliber im Grunde egal, 8x57 IRS, 7x65 R, von mir aus auch randlos), besser nicht Kaliber 16, kannst Du als Jungjäger problemlos Elstern, Tauben, Krähen, Füchse, Dachse ggf. auch Eichelhäher (wo erlaubt) und Enten erlegen. Optik runter, Kugel raus oder einfach beim Ansitzen. Und beim Auf- und Abbaumen oder gehen im Revier immer schön die Patronen raus. Günstig und stabil sind die Teile auch, z.B. Valmet/Tikka/Finnclassic 412/512. Und niemand kann Dir als Jungjäger im fremden Revier etwas Nachsagen. Du wirst einfach mehr Spaß haben; ballern kann man ja auf dem Stand trotzdem mit allem, was knallt! Zum Nachtansitz kannst Du ja trotzdem Dein AR nehmen. Ansonsten sind derzeit die Heym Billig Angebote für SR 21 und 30 „Ranger“ nicht schlecht, aber qualitativ vom Finish her sehr reduziert. Heym ist nicht auf der Iwa. Es gibt inzwischen jede Menge Repetierer, die gut funktionieren. Von Savage sind die Ultralite nett, aber es gibt auch anderes. Typischer Jungjäger Scheiss: 6000 Euro Blaser R8 und dann ein „Bauer“ oder „Ritter“ Zielfernrohr - ist ja ne deutsche Marke. Sinn macht eher ein No-Name-98iger mit Timney und neuem Schaft; obendrauf ein Swaro oder Zeiss mit Schwenkmontage.
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Ich war als JJ lange mit einen 51cm Lauf in 308 unterwegs. Das Ding war aber auch präzise! Schwarzwald an der Kirrung auf kurze Distanz kein Problem dank weicher Geschosse mit viel „Bumm“, aber wehe es wurde weiter - ich habe keine Lust, nachts zu suchen! Klar liegt die, aber im Wald oder wenn Dickungen sind können schon zehn Meter erheblichen Aufwand bedeuten! Da muss es keine 300 WinMag sein, die 30-06/8x57 Klasse reicht völlig aus, um weniger Ärger zu haben.
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Er hat Ahnung, nachweislich. Er ist nur Jagdbereich neu.
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Wie immer liegt die Wahrheit dazwischen, denn das PM ist schon heftig.
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Mal ehrlich, wenn Geld keine Rolex spielt, Kauf das Dings doch. Bei Schwarzwild und 308 aus 42 cm Lauf vorher klären woher der Hund kommt. Im Tresor ist Platz und wenn nicht, kann man einfach weitere Tresore kaufen. So what?!? Das Mossberg Teil ist jedenfalls schrottig.
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Es entspricht der Mode, möglichst kurz zu sein. Drückjagd? Ganz ehrlich - die meisten Jundjäger wären gut beraten, mit einem wirklich teuren, aber guten Zielfernrohr und einer eher preiswerten Waffen, z.B. einer Bockbüchsflinte zu jagen. Ich habe zahllose Füchse, Elster, Tauben mit dem Schrotlauf gestreckt. .... Mit der 308 hätte ich da nix machen können. ....
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Es gab da immer wieder mal Probleme. In Deinem Fall dürften die lösbar sein, aber vieles war nicht gerade nachvollziehbar. Die Frage ist halt, ob Du Dir jagdlich damit einem Gefallen tust. Coole Waffen sind toll, das Teil ist cool - vor allem, wenn man die Farbe nicht sieht. Und das ZEHN (!) Schuss Magazin, dass nun wirklich niemand jagdlich braucht. Jagdlich praktisch ist es nicht unbedingt. Ich will Dir nicht reinreden, aber Du wirst noch erkennen, was ich gemeint habe. Wenn Du Kohle und schon ein festes Revier hast - ok. Wenn Du wo mitgehen willst oder musst, lass den Hobel erst mal im Futteral. Ansonsten: Toi, Toi, Toi und Waidmannsheil
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Hat mein Einser auch. Ich kann mehrere Zugriffscodes vergeben, diese aber nur mit dem Mastercode ändern. Und der Master kann den Schrank immer öffnen.
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Meinst Du die Foren, in denen Du gesperrt bist?
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Ach, weißt Du: Heute wollen Frauen immer kleine Handies, immer kleinere Handtaschen, immer kleinere Schoßhündchen. Eines Tages wollen sie auch kleinere *enisse und DANN KOMMT DEINE STUNDE!
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Ich bedauere sehr, dass Du so etwas erleben musstest - mein aufrichtiges Beileid.