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EkelAlfred

WO Silber
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  1. Ich habe die Hornady Wiederlade App; ich kann das hier einstellen, wenn es jemand wissen will. Allerdings hat Peter nur gesagt, ob er Wiederlader ist. Also, ich habe mit der Marlin 1895 jagdlich nur schlechte Erfahrungen. Zwar habe ich es relativ schnell geschafft, auf 100 Meter LOCH-AN-LOCH Schussbilder zu produzieren, aber jagdlich war das ungut. Die Wildbretentwertung war stets gering, aber Reh und Sau auch bei guten Treffern immer noch gegangen. Ich bin dann auf 300 Grains Hohlspitzgeschosse umgestiegen, auch das war nicht viel anders. Bei einer Drückjagd habe ich mal auf 50 Meter an einer Wutz, die nicht zu schnell über eine Wiese zog vorbei geschossen - nicht weit genug vorgehalten. Danach habe ich das gelassen. Erst in der Ruger No. 1 und der Miroku Winchester 1885 (High Wall) sah es dann anders aus; die Gründe liegen auf der Hand. Zum Ansitz und bei kurzen Entfernungen „UHU“ (unter hundert Meter) mag das alles gehen. Aber es hat Gründe, warum die .444 entwickelt wurde und die kann alles deutlich besser. Wiederladen für die Marlin 1895 ist übrigens nicht einfach: Das Röhrenmagazin komprimiert die Patronen und drückt die Geschosse in die Hülse, der Rückstoß treibt die Geschosse dann durch die Schwerkraft nach vorne. Und die OAL muss ganz genau stimmen, zwei Millimeter zu lang und es klemmt beim Zuführen. Das ist ein Projekt für erfahrene Wiederlader! Ich würde 300 Grains Hollowpoint nehmen, da sollte es Munition von Remington geben. Persönlich bin ich von Marlins und allen Leverguns mit Röhrenmagazin weg. Die Winchester 1895 ist amerikanisch korrekt auch für Westerntreffen und jagdlich weit überlegen.
  2. Braucht es aber nicht, die .400 Corbon arbeitet mit recht niedrigem Gasdruck.
  3. Aber nicht in der Marlin 1895 …
  4. Na, klar. Das ist wesentlich mehr Energie. Ich mag die 270 obwohl unsere 7 mm Kaliber (7x64, 7x65 R) überlegen sind.
  5. Ein Metzger ist genau das Richtige! Und mache Dich nicht verrückt, wenn man ein, zwei Mal gesehen und ein, zwei Mal unter Anleitung geübt hat, ist das kein Problem. Das ist kein Hochschulstudium! Und .45-70 passt schon gut. Solange Du nicht weiter als 80-100 Meter schießt klappt das auch prima, danach wird es schwierig wegen der gebogenen Flugbahn. Je kürzer die Schussentfernung desto besser. Tatsächlich ist die Wildbretentwertung bei .45-70 normalerweise gering, so habe ich es jedenfalls erlebt. Ich habe eine Ruger No. 1 in 45-70, mit der ich Sauen an der Kirrung und Rehwild im Wald erlegt habe, und hatte lange eine Marlin 1895 in .45-70. Die habe ich aber gegen ein Marlin 336 in .30-30 Ackley Improved getauscht.
  6. Naja, 50 wären schon gut. Es muss ja auch ein sinnvolles Zwischenergebnis werden. Vielleicht kann Fyodor mir aber helfen. Und am Montag rufe ich Triebel und Johannsen mal an.
  7. Vielen Dank! Lire habe ich noch, da kommen die 7 Stellen super hin!!
  8. Willst Du Dir das echt geben? Das ist ne üble Arbeit!?
  9. Ich bitte Dich. In Amerika wird je nach Gegend natürlich mit .30-30, .257 Roberts oder .284 AI oder Winchester gejagt. Oder 6,5x284. Oder so. Das weiß man doch! 8x57 geht da gar nicht. Am interessantesten finde ich immer die Werbung beim Aufgang der Truthahn Jagd. Jedes Jahr gibt es noch bessere Tarnmuster, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Sehvermögen der Gobbler beruhen (wenn man das glaubt …), neue und noch echter klingende Game Calls, bessere Schrotpatronen, neue Pfeilspitzen, die aufklappen und dem Truthahn den Kopf absäbeln sollen und und und … das muss ein Multi-Millionen-Geschäft sein!
  10. PPS: In Idaho scheint es sogar Mule Deer und Pronghorns zu geben!! Und Bergziegen und Schafe! Toll!! 🥰👍
  11. PS: Bist Du sicher, dass Du mit der Kugel jagen darfst? Welche Staaten sind denn diese „Slug States“? Bitte entschuldige, ich habe da einfach keinen Überblick. Idaho müsste oben links auf der Karte sein, ich meine, die Slug States sind an der Westküste. Sicher bin ich nicht.
  12. Ich habe noch nie Whitetail erlegt. Ich hatte mal einen „Brieffreund“, ein pensionierter Staatsanwalt oder so (Prosecutor). Der hat Whitetails mit der .223 Remington aus dem AR 15 geschossen wobei er hatte wohl auch ein Full Auto M16 hatte. Klar geht es mit der 308. Aber wenn Du so weit schießen willst, wie das wohl zum Teil üblich ist bei Euch wäre mir eine flachere Flugbahn lieber. .270 Winchester, 6,5x55, 6,5 Creedmore oder etwas in der Art. Es kommt halt drauf an, was auch bei Euch verfügbar ist. Und natürlich die Frage: Wenn die noch gehen, ist dann da Kilometerweit freie Prärie und man sieht, wo das Wild niedergeht wie in den Geschichten von Elmer Keith? Dann reichen auch kleinere Kaliber. Oder ist das Wald und Busch und nach 50 Meter sieht man nichts mehr? Dann lieber etwas mehr? Darf man mit Hunden suchen? Wenn nicht, dann etwas mit ordentlich BUMM. Gemessen an englischsprachigen Büchern und Zeitschriften zum Thema Jagd in den USA halte ich es für unamerikanisch, mit der .308 zu jagen …. 😜
  13. Für ein leicht beklopptes Projekt möchte ich .308/.30-06 Hülse auf 45 ACP Lönge kürzen. Blöderweise kann ich meinen Langwaffenhülsentrimmer nicht so weit herunterschrauben. In das Lee Quicktrim-Die bekomme ich auch gekürzte Hülsen nicht rein, weil ich sie nicht so genau kurz bekomme. Es hilft nix: Ich brauche eine FEILMATRIZE. Die ist nirgends lieferbar - wer verkauft oder verleiht (gegen Kohle!) so etwas???
  14. Das ist aktuell eines der am meisten unterschätzten Kaliber aktuell, direkt nach der 7x57 R. Ansonsten zur "wie wenig geht denn noch": Ich kenne jemanden, der mit seinem dappischen Bergstutzen nie zurecht gekommen ist und regelmässig mit der 222 Remington an der Kirrung Sauen, meistens Überläufer, geschossen hat. Es gab nie Probleme, zumindest hat man von nichts erfahren und es lag nie etwas stinkendes im Busch. Als Jungjäger hab ich mal einen 20 Kilo Frischling oder Überläufer aufgebrochen, der im Herzmuskel ein Geschoss stecken hatte - von einer .22 Hornet. Auch hier hatte jemand den Umschalter an der Kombinierten mit ESL vergessen. Zu dieser Zeit habe ich an der klassischen Kirrung mit einer 20" 308 und 155 Grains Hornady Amax zahlreiche Sauen geschossen, die sogar oft umfielen, weil ich aufs Blatt geschossen habe. (War so befohlen, der Jagdherr wollte nicht nachts aufstehen und suchen helfen). Aber das alles ist Kokolores: Lieber etwas mehr Bumm ohne es gleich zu übertreiben. Das Leben ist einfach schöner, wenn man nicht nachts in einer Dickung rumkrabbeln muss. ..... und das passiert ... 7x65 R oder auch die 270 Winchester (die 300 WinMag des Kleinen Mannes) funktionieren da beispielsweise gut. In einem Revier, in dem ich 7 Jahre mitgegangen bin, hat die grösste Sau ever ein amerikanischer Jagdgast mit deutschem Jagdschein geschossen - und zwar mit meiner Savage 10 PC in 308, 155 Grains Hornady AMAX vor reichlich PCL 507. Bei Neumond und Schnee an der Kirrung bei klirrender Kälte, 30-40 Meter. Ist aber auch noch fast 200 Meter gegangen. Das war in der Vor-Nachtsicht-Zeit. Knapp über 134 Kilo aufgebrochen. Wir haben die zu viert aus einem Jungwald gezogen - natürlich bergauf ....
  15. Die 270 ist ein Jagdgewehr und nicht zum häufigen Scheibenschießen gedacht!! Ohne je länger in den USA gewesen zu sein, habe ich den Eindruck, dass die Unterschiede dort innerhalb des Landes manchmal größer sind als zwischen Europäischen Staaten … Ansonsten: Gemessen an der Menge und Intensität der Jagdberichterstattung in euren Zeitschriften muss Truthahnjagd eines der wichtigen saisonalen Themen sein: Kleidung, Game Calls, Blinds, besondere Bogenjagdausrüstung, besondere Schusswaffen …. Lies Dich doch einfach in den Zeitschriften bei Euch ein, es gibt Berge davon. Whitetails sind größer und schwerer als Rehe und nicht mit Ihnen verwandt. Im südlichen Idaho müsste es auch Mule Deer geben, das ist natürlich nur angelesenes Wissen.
  16. Ist „Reh“ ein Whitetail? In den USA gibt es keine Rehe, es sei denn vielleicht eingeführte, die verwildert sind? Aber Truthahnjagd ist doch DAS DING in den Staaten; über kaum etwas berichtet die US Jagdpresse so ausführlich. Ich wundere mich, dass es da keine Kurse gibt. Zumal es viel mehr Jagdliteratur in den USA gibt als hier!
  17. In Amerika ist alles anders, sogar von Staat zu Staat.
  18. Technisch gesehen nur bedingt. Bogenjagd auf Füchse, Dachse, Hasen, Fasanen müsste erlaubt sein. Verboten sind Pfeile und Bolzen nur auf Schalenwild und Robben.
  19. Nein. Wirklich nicht. Nicht mal im Entferntesten. Woher kommst Du, bitte?
  20. Nicht nur meiner Erfahrung nach: Ja. Die 308 ist eh schon die untere Grenze, noch weniger ist nicht gut. Klar klappt es auch, vor allem mit weichen Geschossen. Nur fehlen die Reserven. Ich habe keinen Bock im Dunklen zu suchen! Lieber etwas Reserven einplanen!
  21. Das kann nicht mehr sein. Alle wesentlichen Teile mussten markiert/nummeriert werden, schon vor Jahren. Bei Büchsenmachern/Waffenhändlern ist es vermutlich anders, nicht bei privat.
  22. But her movies were quite boring ...
  23. Wir sollten eine Demo anmelden und vor der Behörde das Horn blasen, mit Megaphon furzen oder etwas in der Art.
  24. Gut, das wir darüber gesprochen haben!
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