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Mausebaer

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  1. @de enig echte Unser deutsches WaffG ist doch ein klassisches "Animal-Farm-Gesetz" --- § 55 und fertig. Dein Mausebaer
  2. Naja, etwas mehr Individualität wäre sicher nicht falsch gewesen. Wenn ein entsprechendes Interesse wie z.B. bei Leonid Breschnew bekannt ist, ist so etwas auf jeden Fall besser und einfacher, als z.B. der Queen ein Bild von einem blauen Pferd zu schenken. Dein Mausebaer
  3. https://www.sueddeutsche.de/kultur/ankara-nato-gipfel-erdogan-revolver-staatschefs-geschnke-li.3513050?reduced=true Naja, da wäre m.M.n. wohl ne türkische 98er- oder PP-Kopie "türkischer" gewesen. Euer Mausebaer
  4. Brauchen sie ja auch nicht zu sein. Der Verlust der Voraussetzungen geschieht ja automatisch. Das Problem für sie ist der behauptete Anspruch des administrativen Staates. Nur wenn die Politik zugäbe, dass er unerfüllbar ist, stelle sie damit das Konzept des deutschen WaffR infrage. Dein Mausebaer
  5. Ist es aufgrund der Vorschriften der §§ 5f. WaffG legalen Besitzern von ewb-pflichtigen Waffen, die nicht nach §§ 55f. von den §§ 5f. ausgenommen sind, formal überhaupt möglich, solche Taten ohne entsprechendes Behördenversagen zu begehen? Schließlich führen "Tatsachen, die die Annahme ..." Ein solcher Missbrauch von ewb-pflichtigen Waffen ist schließlich eindeutig eine solche Tatsache. Folglich sind sämtliche solche Täter, bereits aufgrund der Tat nicht waffenrechtlich zuverlässig und/oder geeignet, weshalb sie legal die Waffen gar nicht besitzen dürften - sie sind folglich illegal im Besitz der Waffen. Euer Mausebaer
  6. Was die Frage nach dem tatsächlichen Grund für die reißerische Aufmachung der Meldung in den Medien ja auch erst aufwarf. Dein Mausebaer
  7. Der Fall eignet sich dafür sehr schlecht - eher noch für das Gegenteil (staatlich verordnete Wehrlosigkeit der Opfer und Zeugen sowie kein Schutz durch staatliche Stellen). Alles Weitere ist doch längst in der Mache (vgl. "Berlin"). Dein Mausebaer
  8. Nur die Mediendarstellung war Gegenstand meines Posts, aus dem Du zitiertest und zu dem Du gepostet hattest. Also welche Rechtsnorm verlangt denn nun, dass die Mediendarstellung so reißerisch erfolgen musste, wie sie erfolgte? Dein Mausebaer
  9. Das ist gar nicht nötig. Die Antis haben kein Interesse daran, das Thema in den Medien am Kochen zu halten, weil es für sie nichts zu gewinnen gibt. Deshalb werden bereits zunehmend andere Säue durchs nationale Medien-Dorf getrieben. Dein Mausebaer
  10. Okay, dann liefere mal ab! Welche Rechtsnorm verlangt vom Staat, dass hier die Gewehre in den Medien präsentiert werden, "als sei der 'Polizei' ein Schlag gegen das Sinaloa-Kartell geglückt", statt einem des Ausmaßes der potentiellen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit angemessenerem Umgang mit der Information in den Medien? Dein Mausebaer
  11. ... und versuche heute mal einen 1. Hilfe-Kurs zu bekommen, wenn der nicht vom Arbeitgeber oder einem Verein organisiert wird! Vor noch 30 Jahren hattest Du da beim DRK/Johanniter/etc. - Ortsverband angerufen und innerhalb von wenigen Tagen hattest Du einen Termin in Deiner Nähe und für lau. Die Menschen sind nicht einfach träge. Sie sind träge gemacht worden. Heute musst Du den Kurs selbst zahlen, wenn Dein Arbeitgeber oder Verein die Entgelte nicht übernehmen und sollst in ein jwd gelegenes Ausbildungszentrum kommen. Wenn die Schwellen erhöht werden, dann geht die Akzeptanz runter. Das ist das gleiche wie beim legalem Waffenbesitz. Wenn man möchte, dass möglichst viele Menschen etwas für eine Gemeinschaft machen, dann muss man sie dafür belohnen und nicht dafür auch noch bestrafen. Dein Mausebaer
  12. Nö, da wird es um soft-facts für die Bemessung künftiger Budgets und Beförderungen gehen. Wer besser die Top-Cops heraushängen lässt bekommt mehr Duziduziduhu von Oben. Ob nun die Masse der Medienkonsumenten blöd ist oder nur die Masse der Politiker-Darsteller sie dafür hält, ist dabei sogar egal. Dein Mausebaer
  13. Stimmt. Du wirst keine deutschen Straftäter und Straftäter mit unklarer Staatsbürgerschaft an andere Staaten los. Die müssen wir behalten. Das klappt auch bei "Ehre", weil bei der angeblich angestrebten Wiederherstellung derselben zu versagen noch mehr Blamage bedeutete, á la "hat sich bemüht ...". egal ob "carry", "stored" oder sonst was - Möglichkeiten Täter möglichst schnell beim Ausüben und vor allem beim Fortsetzen ihrer Taten zu behindern oder dieses gar zu verhindern und die Folgen der bereits erfolgten Teile der Taten zu minimieren. Die Palette der Möglichkeiten ist groß von geografisch optimaler vorgehaltenen Einsatzkräften aller Arten bis hin zu Ersthelfen ähnlich wie und auch bei gesundheitlichen Problemen. Selbst wenn man aufhört aus Furcht Opfer einfach weiter(ver)bluten zu lassen, wäre das bereits eine Verbesserung. Mit mehr, wiederholter und meiner inzwischen nicht mehr ganz aktueller Erfahrung nach auch verbesserter Erste-Hilfe-Ausbildungen und -Trainings in Schule, Studium und Beruf wäre auch hierbei schon etwas zu gewinnen. das sind inzwischen leider auch andere Teile der Gesellschaft als die Menge aus Ur-Grünen und dem KBW. Dein Mausebaer
  14. Nein, eigentlich erscheint mir alles logisch und recht rational. nur wehrlose Opfer und wehrlose Zeugen zu erwarten Sympathisanten und Helfer organisiert Flucht- und Tatmittel organisiert sowie vorsichtshalber bei Helfern untergebracht, falls man selbst beobachtet wird Öffentlichkeitsarbeit organisiert, damit möglichst wenig Beteiligte vorab auf die Idee einer konkret geplanten Gewalttat kommen und den Termin dann vielleicht absagten Alles geplant, abgewogen und organisiert. Dass die Flucht nicht klappte, war eher Pech und vielleicht fehlten auch Nervenstärke und Selbstdisziplin bei der Tat, weil die eigenen Affekte überraschten. Wer weiß, was da dann noch als mittelfristiger Plan zum Absetzen und Untertauchen ans Licht kommen wird? Dein Mausebaer
  15. Vielleicht wäre das aufgrund seiner türkischen Staatsbürgerschaft sogar möglich gewesen. Aber es gibt immer genügend "solcher Subjekte" die wir in unserer Gesellschaft behalten müssen. Daher ist es wichtig und notwendig, dass Menschen möglichst erst gar nicht zu "solchen Subjekten" werden und falls sie dann doch zu "solchen Subjekten" geworden sind, möglichst von Gewalttaten von sich aus Abstand nehmen, sowie falls sie sich dann doch für eine Gewalttat entscheiden, die negativen Folgen dieser Tat für andere Mitglieder unserer Gesellschaft möglichst minimiert werden können. Leider habe ich eher den Eindruck, dass unsere Gesellschaft sich alle Mühe gibt, genau die Gegenteile zu erreichen. Dein Mausebaer
  16. Nee, da ist keine direkte Korrelation. Der Täter soll sein ganzes Leben in D. gelebt haben. Die Tat ist keine Folge neuerer Migration im Zusammenhang mit Merkels Handeln. Die Tat und ihre Ursachen sind originär Made in Germany. Die Ursachen der Tat beginnen zu Zeiten, da durfte die Merkel nur besuchsweise in den Westen (und sie ist damals nicht in den Westen geflüchtet) Dein Mausebaer
  17. Jein, die "freiheitliche Gesellschaft" könnte statt die "Wehrhaftigkeit" ihren rechtstreuen Mitglieder zu verbieten, deren "Wehrlosigkeit" verbieten und dieses ihren weniger rechtstreuen Mitgliedern nachhaltig kommunizieren. Wenn den potenziellen Verbrechern klar ist, dass das Risiko aus ihrem potenziellen Verbrechen deutlich größer ist, als die Chance in ihrem potenziellen Verbrechen, bleibt das Verbrechen eine Möglichkeit und wird keine Realität. Dann bleiben nur noch Taten im Affekt, aus krankhafter Intelligenzminderung und sonstiger Psychopathologie (§§ 20f. StGB) sowie infolge von Fahrlässigkeit übrig. Nur dafür muss den potenziellen Täter stets und glaubhaft kommuniziert werden "Versuche es besser erst gar nicht!" und nicht das in D. seit Jahrzehnten übliche "Der Staat garantiert den Gewalttätern weitestgehend wehrlose Opfer" zusammen mit "Falls Du vielleicht doch ermittelt und verurteilt werden solltest, wird Dir unglaubliches Wohlwollen vom Staat entgegengebracht werden". Die "freiheitliche Gesellschaft" könnte uns alle deutlich besser "davor" schützen, aber sie will es nicht und erzählt sich selbst lieber Märchen von bösen Waffen und großer Integrationswilligkeit. Dein Mausebaer
  18. Weshalb ein jeder auch mindestens für sich hinterfragen sollte, weshalb dann unser WaffR so ist, wie es ist, und wozu wohl wirklich z.B. auch die aktuellen Verschärfungsforderungen dienen? Euer Mausebaer
  19. Kundschaft? Es war bekannt, dass der Täter (Täterschaft sollte inzwischen nicht mehr unklar sein) in der Vergangenheit gewalttätiges und rechtswidriges Verhalten gezeigt hatte. Der beste Prädiktor für künftiges Verhalten ist immer noch das in der Vergangenheit gezeigte Verhalten. Warum sind Polizisten & Co. in D. in der Regel bewaffnet? Wenn es für sie Sinn macht, dann macht das auch für andere Menschen Sinn. Wenn es für andere Menschen keinen Sinn machte, dann machte das auch für Polizisten & Co. keinen Sinn und sie sollten entwaffnet werden. Dein Mausebaer ps: solange sich Menschen nicht an unsere Gesetze und Vorschriften halten, ist für diese auch in D. concealed carry möglich. Nur die rechtschaffenen Menschen sind weitestgehend davon ausgeschlossen.
  20. Was jedoch wenig glaubhaft ist, nachdem die FDP Rotz-Grunz erst zur Macht verholfen hat. Die FDP hatte fünf Jahrzehnte Zeit, sich wirksam für LWB einzusetzen. Die Ergebnisse sollten bekannt sein. Euer Mausebaer
  21. Was genau das Problem mit den ohne staatliche Erlaubnis besessenen Feuerwaffen ist. Mit mehr Meldepflichten, mehr Überprüfungen und mehr sowie strengeren Besitzverboten bewirkt man bestenfalls gar nichts beim illegalen Waffenbesitz. Wer (Politik) etwas gegen illegalen Waffenbesitz unternehmen will, der darf nicht bei mehr Kontrollen und strengeren Besitzverboten ansetzen. Der müsste beim kriminellen Nutzen der illegal besessenen Waffen ansetzen. Deren Nutzen muss reduziert werden. ... und eine direkte Folge von staatlich verordneter Wehrlosigkeit. So wird der kriminelle Nutzen illegalem Waffenbesitzes durch die Politik maximiert. Dein Mausebaer
  22. Wobei ein § 20 StGB bei Mord regelmäßig einen Aufenthalt in einem forensischen Krankenhaus baw. bedeutete. Ob das zielführend für den künftigen Angeklagten wäre, wenn es nicht gesundheitlich zu träfe, hielte ich für fraglich. Der Versuch eines "Rabatts" nach §21 könnte für ihn erstrebenswert erscheinen, aber wohl kaum durchsetzbar sein, zumal es gut möglich wäre, dass die Staatsanwaltschaft die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld anstrebte. So oder so wird es teuer für den Steuerzahler werden. Dein Mausebaer
  23. ... und selbst bei der besteht die Möglichkeit, dass der "Verwahrte" als nicht mehr gefährlich eingestuft wird. Dein Mausebaer
  24. Das wird wohl vor allem von der Verwandtschaft abhängen. Nach Auslegung des Art. 1 GG durch das BVerfG muss es auch bei lebenslanger Freiheitsstrafe für den Verurteilten eine reale Chance auf Freiheit bestehen. Dein Mausebaer
  25. Nein, der Schaich nennt sich "Qualitäts-Journalismus". Würden tatsächlich Nachrichten objektiv eingeordnet und erklärt, gäbe es diese dumme Verteufelung von potentiellen Tatmitteln nicht. Aber Recherche und Qualität kosten Geld und Zeit sowie können zu Ergebnissen führen, die im Widerspruch zur eignen Meinung stehen. Es war sogar ein begleiteter Freigang. Er war also (noch) nicht alleine unterwegs, sondern unter Aufsicht. Also ist auch dieser Vorfall kein Problem des Strafvollzugs, sondern ein Versagen von Behördenmitarbeitern. Der "Qualitäts-Journalismus" grüßte leider auch hierbei einmal mehr. Solange das fragwürdige System aus Strafen und hier insbesondere Freiheitsstrafen in Ermangelung von "besseren" sowie gleichzeitig gesellschaftlich und politisch akzeptieren Maßnahmen zur Verhaltenskorrektur von Straftäter besteht, ist der praktische Resozalisierungsteil des Strafvollzugs wahrscheinlich noch der Teil der Strafe, der am zielführendsten zu einer gewünschten Verhaltensveränderung beitragen könnte. ... und anders als gerne dargestellt i.d.R. ohne (Re)Sozialisierung halt nicht zielführend bezüglich der propagierten Verhaltensänderung wirkt, aber dem Steuerzahler ordentlich was kostet, zumal diese Klientel auch den Haftkostenbeitrag nicht leisten kann. Bei "kleinen" Freiheitsstrafen fällt auch die praktische Resozialisierung entsprechend "klein" aus - also praktisch ganz. Wenn sich kriminelles Verhalten erst einmal entwickelt hat, ist auch dieses Verhalten nur sehr schwer (und teuer) wieder zu korrigieren. Rahmenbedingungen zu schaffen, die der Entwicklung von kriminellen Verhalten entgegenwirken können, ist in der Politik und beim "Qualitäts-Journalismus" aber bereits ideologisch extrem unerwünscht. Rahmenbedingungen, die Kriminalität fördern, sind hingegen bei denen sehr beliebt. Dein Mausebaer
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