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Kurzwaffen Lagerung (Schreckschuss)
Pistolen-Paule antwortete auf Quickjack300's Thema in Waffenrecht
Man kann jetzt natürlich darüber philosophieren, ob "Waffen ODER Munition" beides inkludiert oder nur eines zur Zeit erlaubt ist, aber man kann es auch übertreiben. In anderen Ländern steht die fertig geladene Schrotflinte neben der Tür oder hinterm Sofa. Und wir machen uns wilde Sorgen über die ordnungsgemäße Aufbewahrung von Schreckschusswaffen? Ich will nicht wissen, wie unsere Freunde in Berlin-Neukölln ihre Silvester-Wummen lagern... Versteht mich bitte nicht falsch: Waffen sollten GRUNDSÄTZLICH so aufbewahrt werden, dass unbefugte (und/ oder nicht daran unterwiesene oder informierte) Personen KEINEN Zugriff darauf haben können. Aber weder den Whisky, noch den WC-Reiniger bewahre ich in einem Sicherheitsschrank auf. Auch da kann man den Kindern klar machen, dass die da nicht dran zu gehen haben. Ich verstehe jedoch, dass man seine Waffen ordentlich verwahren möchte und dies auch gesetzeskonform gestaltet. Im Nachbarforum gab es kürzlich eine ähnliche Diskussion: https://www.co2air.de/thread/115490-frage-zum-vorschriftsgemäßen-lagern-von-ssw-und-munition-bayern/ Und daraus resultierend einen möglichen Lösungsansatz, plus weiterer Ideen: https://www.co2air.de/thread/115744-aufbewahrung-von-ssw-und-munition/ Vielleicht hilft das ja dem ein oder anderen hier. -
Seit 01. Dezember 2023 gibt es auch in Mannheim eine Waffenverbotszone. (über den Sinn und Unsinn mag man - an anderer Stelle - streiten) Fakt ist jedoch, dass die Stadt Mannheim eine Regelung auf den Markt gebracht hat, die nur so von Formfehlern und Falschinterpretationen des Waffengesetzes strotzt. Von TACTICAL-DAD gibt es ein sehr schönes Video, dazu, wo die Fehler und der Irsinn der Komplexität aufgezeigt werden: Laut dem Flyer sind bspw. Schreckschusswaffen verboten - in der Verordnung jedoch nicht (sofern mit gültigem KWS geführt). Das ist ein heilloses Durcheinander, was selbst für Menschen, die sich in der Freizeit schon mit dem WaffG beschäftigen, kaum zu druchblickem ist, aber für Außenstehende/ Unwissende überhaupt nicht zu durchschauen ist. Auch würde mich mal interessieren, ob auf diese Verbote überhaupt richtig hingewiesen wird - also Mannheim richtig beschildert ist. In der Baden-Württembergischen Landeshauptstatt Stuttgart gibt es ebenfalls eine Verbotszone. Auch da weichen Flyer und Homepage voneinander ab, bzw. sind gespickt mit Fehlern. Wie will solch eine Behörde Recht durchsetzen, wenn sie von Recht keine Ahnung hat?! Darum unterstütze ich einmal mehr die Forderung 16/ 2023 des VDB, Operation #nextguneration: [url=https://next-guneration.de/forderung/16_aufhebung_aller_waffenverbotszonen.html]Aufhebung aller Waffenverbotszonen![/url]
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Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Die nächste Forderung: Keine Waffenverbote nach Aussehen! -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Eine weitere Forderung, die mir noch einfallen würde: Dass aktiven oder ehemaligen Mitglieder von Polizei und Militär ein erleichterter Zugang zu Waffen eingeräumt wird. (und nicht wie es heutzutage beim DSB vorkommen kann, dass der infanteristisch ausgebildete Zeitsoldat, der bereits mit jeder Handwaffe der Bundeswehr (teilw. auch Fremdwaffen) geschossen hat, mehrfach im Einsatz war, usw., genauso blöd behandelt wird, wie der 17-jährige Schüler, der mal mit dem Schießen anfangen will. "Jetzt schießt du erst einmal ein Jahr lang mit Druckluftwaffen und danach kannst Du dann auch KK schießen und dafür die erste WBK beantragen...") - Entfall der Waffensachkunde - verkürzte Wartedauer für die Beantragung/ Bewilligung von WBK -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Das war jetzt nur ein Beispiel für "Waffen", die seit 2003 verboten sind. Worum es mir geht: wenn jemand, der als zuverlässig genug gilt, eine scharfe Waffe zu benutzten und zu besitzen, dann wird dieser ebenso verantwortungsvoll mit anderen Waffen (oder ihnen gleich gestellten Gegenständen) umgehen. Ganz gleich, ob es sich um ein klassisches Taschenmesser, ein Einhandmesser, ein feststehendes Messer >12cm, ein Bajonett ... bishin zum Säbel oder gar Zweihänder handelt. Ebenso sollte er sich aber keine Sorgen machen müssen, ob das 4cm lange Messerchen oder das Pfefferspray, mit der in Köln vielleicht noch den Bahnhofsvorplatz betreten durfte, um dann in den Zug einzusteigen, bereits in Nürnberg wiederum gegen die dortigen Regelungen der Waffenverbotszone verstößt. Warum sollte man nicht auch eine Sammlung von Schlagringen anlegen dürfen? Oder auch Totschlägern? (eindeutig Gegenstände, die nur zum Angriff/ zur Herabsetzung der Abwehr-/ Angriffsfähigkeit gedacht sind) Könnte mir vorstellen, dass da einige historisch interessante, wenn nicht gar wertvolle Teile dabei sein könnten. Ich verstehe, dass man damit keine bösen Buben herumlaufen lassen möchte, aber in den Händen eines zuverlässigen Bürgers geht auch von einer Kettensäge keine Gefahr für die Allgemeinheit aus. -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Was ich damit - überspitzt - ausführen wollte: Die Anschaffung oder das Bereithalten von Waffen kann einem als Waffenbesitzer negativ und mit Vorsatz ausgelegt werden. Aber lasst uns besser zurückkommen auf das Thema: Was wünsche ich mir von einem neuen Waffengesetz? Mir fielen da bspw. ein: - Klarere Regelungen für die Aufbewahrung von Waffen, Munition ... und des Schlüssels! - klarere Regelung/ Trennung von FÜHREN und TRANSPORTIEREN (auch wie und wo - was gilt als verschlossen, was nicht) - ... - Besserstellung von Menschen mit waffenrechtlichen Erlaubnissen ggü. rechtschaffenden Bürgern ggü. Ganoven. z.B. ein Bürger mit WBK sollte bspw. auch ein Butterfly Knife/ Spring-/Falt-/ Faustmesser erwerben, besitzen und führen dürfen ein unbescholtener Bürger sollte zumindest ein Einhandmesser erwerben, besitzen und führen dürfen ein wegen Gewaltdelikten verurteilter/ vorbestrafter Bürger sollte NICHTS dergleichen erwerben, besitzen und führen dürfen! -
Ich erinnere mich an die Vorstellung des MEDUSA Revolvers in der VISIER - MEDUSA - Model 47 ist an sich ein Revolver im Kaliber .357 Mag - aber verschießt nicht nur .38 Special oder andere Revolverpatronen im Bereich 9mm - sondern auch Pistolenpatronen wie 9mm x 19, 9mm Makarov, .380 ACP, ... ja sogar kleinere Kaliber, bspw. .32 S&W oder .32 ACP, usw. Um tatsächlich ALLE möglichen Patronensorten verschießen zu können, bräuchte man derzeit also auch für all jene Kaliber die entsprechende Erwerbsberechtigung. Ist das sinnvoll? Nein! Bringt das mehr Sicherheit? Nein! Selbst wenn sich jemand von 2mm Kolibri bis .50 BMG alle Patronen sammeln und zum Vergleich haben möchte - was hilft ihm das ohne die passende(n) Waffe(n)? Nur ein Depp spannt sich das in den Schraubstock und haut mal kräftig drauf.
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18. Forderung: Munition allein mit WBK oder Jagdschein Sportschützen und Sammler benötigen zum legalen Erwerb von Munition eine gesonderte Munitionserlaubnis. Diese wird durch Eintragung in die WBK für die darin eingetragenen Schusswaffen erteilt oder durch einen Munitionserwerbsschein. Warum? Aus Sicht des VDB gibt es keinen vernünftigen Grund für diese Vorschrift. Wer eine Waffe erwerben darf, wurde auf persönliche Eignung und Zuverlässigkeit überprüft. Der Erwerb von Munition für Inhaber einer WBK stellt damit kein Sicherheitsrisiko dar. Hier der Link zum Thesenpapier: https://next-guneration.de/download/18_munition_allein_mit_wbk_oder_jagdschein.pdf https://www.youtube.com/watch?v=ugORSqvPH2o
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Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Es gibt eine wunderbare These des Rechtsanwalts und Hegemeisters Georg H. Amian von der Jagdschule im Sauerland, warum all diese Waffen verboten wurden: (ab 08:50) Alleine, dass die Nunchakus als "Würgehölzer" klassifiziert wurden, lässt wohl nur den Schluss zu, dass der Verbotseinbringer, schlechte Filmszenen im Kopf hatte. -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Wer staatlich überprüft und als zuverlässig gilt, SCHUSS-Waffen zu besitzen, sollte auch verantwortungsvoll genug sein, mit - Präzisionsschleudern, - Nunchakus - Spring-/ Fall-/ Faustmessern, - Butterfly-Knifes - Wurfsternene - usw. umzugehen. -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Ja, da bin ich voll bei Dir! Eine der Forderungen ist ja: -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Hier würde mir auch noch einfallen, dass ein technisch gleiches Modell mit verschiedenen Schäftungen oder Kaliber je nach Verband unterschiedlich gehandhabt, bzw. erlaubt/ verboten ist. -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
LEUDE! Kommt mal wieder zurück zum Thema! Was wären denn Eure Wünsche an ein neues, besseres Waffengesetz oder deren Umsetzung? -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
zu 1): sie sind vielfach festgefahren in ihren Strukturen und Denkmustern. Warum gibt es bspw. kein Airsoft-IPSC? Oder Action-Disziplinen für mehrschüssige Luftpistolen? - alleine, um jugendliche Mitglieder zu gewinnen? Und JA - sie erwenden ihre Macht und ihren Einfluss darauf, den Mitgliedern zu diktieren, wo und ob sie irgendwelche Petitionen unterzeichnen sollen oder nicht. zu 2 + 3): die Politik ist vielfältig und wandelbar. Ich nenne hier nur mal Merkels Festhalten an den Kernkraftwerken und die 180° Wende nach Fukushima. In den meisten Parteien sind Mitglieder, die Sportschützen oder Jäger sind. Was wäre wohl los, wenn eine der Parteien sich klar gegen Großkaliber aussprechen würde? Wieviel Stimmen/ Prozentpunkte dürfte das wohl kosten?! Das Waffengesetz wurde über die Jahrzehnte als Damoklesschwert missbraucht und die Verbände haben gekuscht und nicht wirklich dagegen gehalten. Den DSB interessier(t)en bspw. weder Butterfly-Knifes, noch Beta-C-Magazine - braucht man alles für die dortigen Disziplinen nicht - kann also weg! Und so hat man zugelassen, dass das Waffengesetz immer weiter beschnitten wurde. Irgendein Bauernopfer musste immer dran glauben. Verbot von Messern, Waffenscheine für Schreckschusswaffen,... warum nicht? Sind ja keine "Sportwaffen". Bei der Anhebung der Tresorklassen hat man sich über den Tisch ziehen lassen, und bei der Altersregelung für Sportschützen (insb. Druckluft!) wundere ich mich bis heute, warum man sich auf diesen Deal einließ! Jagdscheininhaber dürfen bereits mit 16 Jahren mit Großkaliber; Soldaten dürfen auch mit 18 Jahren mit Vollautomaten durch den Wald laufen (oder am Hindukusch die Freiheit Deutschlands verteidigen) - aber bei einem Sportschützen, auf einem klar abgegrenzten Areal, mit Aufsicht und Pipapo lässt man sich unterstellen, dass dort nicht die geistige Reife vorherrscht?! Wir haben uns leider daran gewöhnt, dass nach einer Straftat mit Schusswaffen erst einmal die Wellen hochschlagen und der Ruf nach Verschärfungen des Waffengesetzes laut wird. Ganz besonders dann, wenn es sich um Legalwaffen gehandelt hat. Wenn sich 5 Gangster gegenseitig abgeknallt haben, interessiert das niemanden. Die Evaluierung des Waffengesetzes - wie im Koalitionsvertrag festgeschrieben - wurde still und heimlich schon durchgeführt. Das bedeutet nichts Gutes! Doch hat scheinbar niemand den Mut und den Einfluss, mal klar zu machen, dass all die gewünschten Verschärfungen wenig bis gar nichts bringen. Weder gegen Terroristen oder Psychopaten werden weitere Verschärfungen helfen, noch gegen Klimawandel, Wohnungsnot oder Staatsverschuldung. -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Da wäre ich mir nicht so sicher! Das Beschaffen und Besitzen einer (illegalen) Schusswaffe könnte als Vorsatz gewertet werden; das Küchenmesser könnte man als "im Affekt" verkaufen (manchen Kulturkreisen dürften bei Klingen nocheinmal Bonuspunkte bekommen). -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Danke für den Hinweis! Die Passage stammt aus dem Forderungspapier des VDB/ #nextguneration. -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. Ob ich seit 20 Jahren hier angemeldet bin oder erst seit gestern - ob die Verbände viel in Handarbeit leisten oder ob der VDB im Jahr 36 EUR von den Fördermitgliedern nimmt. Worauf willst Du hinaus? Dass der VDB Geld fürs Nichstun nimmt? -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Offenbar hast Du Dich mit den Forderungen nicht auseinandergesetzt. Denn bei den Forderungen des VDB heißt es u.a. Quelle: https://next-guneration.de/download/03_beduerfnisprinzip_harmonisieren.pdf Das heißt: das ist bereits in den Forderungen (weitestgehend) enthalten. -
Meine Forderungen an ein neues Waffengesetz (@ VDB)
Pistolen-Paule antwortete auf GermanKraut's Thema in Waffenlobby
Damals ging das sicher noch. Ich möchte nicht wissen, was in Neukölln los wäre, wenn man wie früher "Kategorie C"-Waffen einfach ab 18 Jahren kaufen dürfte. -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Mensch. Was ein Glück, dass der Deutsche Fußballer Bund e.V. noch nicht auf die Idee gekommen ist, das Kicken an Schulen und auf Hinterhöfen per Gesetz verbieten zu lassen und das Fußballspielen unter den Verbandszwang zu stellen. Stell Dir mal vor: Fußball-Spielen NUR in Vereinen, die dem DFB angehören! Und nicht einfach aus Spaß - sondern mit Leistungsgedanken! Dorfliga, Kreisliga,... => WELTMEISTERSCHAFT!!! Weniger aufgeschürfte Knie auf Asphalt und Ascheplätzen - dafür mehr Blutgrätschen auf echtem Rasen! -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Den Zusammenhang muss Du mir mal erklären. Mein Beispiel zeigt lediglich die Aktivität auf Youtube. Und damit wollte ich deutlich machen, dass gerade die Schieß-SPORT-Verbände ziemlich schlecht aufgestellt sind. Das dümpelt vor sich her. Hingegen haben private Youtuber in vergleichbarer Zeit weitaus mehr Recihweite. -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Tja, nicht nur für Frau Merkel scheint diese Internetzdings Neuland zu sein. Wenn man sich mal die Zahlen auf Youtube anschaut, dann sind gerade die Sportverbände nicht gerade gut aufgestellt - hier nur mal eine kleine, spontane Auswahl: -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Nach der Waffenrechtsnovelle 2003 und den Verschärfungen 2008/ 2009 gab es zahlreiche Diskussionen in den Waffenforen und mit den Parteien. Der Erfolg der FDP (2009: 14,6%) war nicht alleine dem gelben Spielmobil von Guido Westerwelle zu verdanken, sondern auch den Waffenbesitzern, da sich die Partei sich als waffenfreundlich(und rational) präsentierte und dies in den Foren und FB-Gruppen natürlich auch positiv hervorgehoben wurde. Das geht also! -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Wer nicht kämpft - hat schon verloren! All die Forderungen und Verschlimmbesserungen der letzten Jahrzehnte haben wenig bis gar nichts dazu beigetragen, dass Deutschland sicherer wurde! Sie dien(t)en nur dazu, Aktionismus vorzugaukeln, um weiterhin nichts tun zu müssen. Erfut, Hanau, Hamburg... Beispiele für Behördenversagen - haben die Gesetzgeber deshalb mehr Geld in die Waffenbeörden investiert, um solche Fälle bestmöglich zu vermeiden? Nein! Sorgen Waffenverbotszonen für mehr Sicherheit? Fühlen sich die Bewohner und Besucher dieser Städte sicherer? Nein! Hilft es der Inneren Sicherheit, wenn Neueinsteiger Klasse 0/1 Tresore kaufen müssen, aber immer noch hunderttausende Schränke diese Norm nicht erfüllen? Nein! Hätte es die Täter von Paris (Charlie Hebdo/ Bataclan), Christchurch und Co. davon abgehalten, wenn es offiziell nur 10er Magazin zu kaufen gegeben hätte? Nein! usw. Warum lassen die Verbände solche Verschärfungen zu? Weil ihnen einerseits egal sein kann und sie nicht direkt betroffen sind. Man könnte auch sagen: weil es den dicken, fetten, selbstverliebten Verbandsbonzen sch..egal ist - die haben ihre Schäfchen im Trockenen. Ob man Einhandmesser verbietet, eine WBK-Pflicht für Armbrüste einführt, ... stört die doch nicht. Ein Paradebeispiel ist der Vereinszwang für jugendliche Luftgewehrschützen: weil es ihnen (abgesehen von Kirmesbuden) nicht erlaubt ist, damit privat zu schießen. Super für den DSB, der damit sein Monopol und die Zwangsmitgliedschaft ausbauen konnte. Denn darum ging es den Verbänden in der Vergangneheit: um Macht und Machterhalt. Nicht immer im Interesse ihrer Mitglieder und noch weniger um ein allgemeines, besseres Waffengesetz. -
Aktion "Next Guneration" des VDB und das Forum Waffenrecht
Pistolen-Paule antwortete auf Vroma's Thema in Waffenlobby
Das ist es, was ich auch schon eingangs sagte: