-
Gesamte Inhalte
2.323 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Profil Einträge
-
Lieblingswaffe
Desert Eagle
Letzte Besucher des Profils
4.629 Profilaufrufe
Leistungen von Qnkel
Mitglied +2000 (8/12)
1,3Tsd
Reputation in der Community
-
Qnkel folgt jetzt dem Inhalt: Entzug der WBK wg. Strafbefehl , Übernachten mit Flinte im Hotel , Kaum noch (Online)Shops ? und 4 Weitere
-
Der "Herr" hält aber mit Sicherheit nicht seinen Kopf hin, weder bei anderen Behörden, noch vor Gericht, wenn jemand anderes (Polizei, Waffenbehörde am Ort des Hotels, das Hotel) die Interpretation des "Herrn" nicht teilen. Da kannste drei mal sagen "meine Waffenbehörde hat aber gesagt"... ja, hat sie falsch gesagt, die Strafe bekommst Du! Rechtliche Absicherung gleich null. Finde ich immernoch die einfachste, simpelste und sicherste Lösung! Das wäre meine allererste Anlaufstelle um deine Vermutung aus dem Weg zu räumen - man könnte ja auch absprechen, dass zu diesen Schießzeiten dann jemand mit Schlüssel da ist. Da hättest Du rechtlich null Probleme oder Interpretationsspielraum von Hätte/Könnte/Wäre. Denn auch wenn aufm Hotelzimmer nur das Laufbündel abhanden kommt, bist Du genau so gearscht...
-
Was dauert denn da? Wir haben, dank der EU, mittlerweile kostenlose Echtzeit-Überweisung. Welches Waffenteil benötigt man denn so ultraschnell, dass es auf einen Tag ankommt?
-
Das halte ich für absolut falsch. Die Bedürfnisprüfung zur Erlangung der gelben WBK erschlägt nicht die weitere Bedürfnisprüfung für jede Waffe in der erleichterten Form von einer Zulassung nach SpO. Die gelbe WBK ist lediglich eine Erwerbserleichterung mit nachgelagerter, vereinfachter Bedürfnisprüfung. Nicht umsonst fordern manche Behörden die Angabe der Disziplin oder haben eine Formulierung drin, dass man bestätigt, das eine passende Disziplin vorhanden ist. Wenn ich eine Waffe ohne vollständiges Bedürfnis erwerbe, nur weil die gelbe WBK keine vorherige Prüfung durch die Behörde vorsieht, heißt das nicht, dass ich deswegen aus dem Schneider bin. Es bleibt ein Erwerb ohne Bedürfnis und damit ohne Erlaubnis.
-
Mit na Adresse, die es nicht gibt...
-
DEVA Berlin - Schießstandmiete von 12.000 Euro pro Jahr auf 300.000 Euro pro Jahr erhöht!
Qnkel antwortete auf BallistikPro's Thema in Allgemein
Geld?!!! -
DEVA Berlin - Schießstandmiete von 12.000 Euro pro Jahr auf 300.000 Euro pro Jahr erhöht!
Qnkel antwortete auf BallistikPro's Thema in Allgemein
Geht nicht um die Lage sondern um die Finanzen. Wie gesagt, 2/3 des angesparten Kapitals mit einem Schlag in eine Anlage zu stecken, halte ich für nicht fair und nicht vertretbar gegenüber den anderen Landesverbänden, die mit Sicherheit auch alle Finanzspritzen für Projekte vertragen können. Mit deiner Finanzierung bist immer noch bei über 20 Jahren, wo Du durchgehend diese Einnahmen haben musst plus dass Du weiter investieren musst für die Instandhaltung etc. aus den 15k. Ich will das nicht madig reden, jede Idee ist erstmal diskutabel. Aber ganz so leicht ist es halt nicht, einfach mal das Grundkapital des Bundesverbands in eine einzige Anlage zu stecken und dann läuft das schon... -
DEVA Berlin - Schießstandmiete von 12.000 Euro pro Jahr auf 300.000 Euro pro Jahr erhöht!
Qnkel antwortete auf BallistikPro's Thema in Allgemein
Also erstmal würde ich es eher semi finden, wenn der Bundesverband 66% seines Kapitals in eine einzige Schießanlage für einen einzigen LV pumpt. Nicht aus "Neid", weil mein LV in die Röhre schaut sondern einfach aus dem Sinn einer Zweckgemeinschaft und eines Verbands, der alle LV darunter fördern und finanzieren muss. Bei deinem Finanzplan sehe ich noch nicht, wie der Bundesverband die 2 Milliönchen wieder einnimmt? Außer, er nimmt dann auch 300k Jahresmiete vom LV? Das wäre ja nicht der Sinn... -
Großkaliber Genehmigung bei Kleinkaliber Trainingseinheiten?
Qnkel antwortete auf Martinii's Thema in Waffenrecht
Nicht nur prüfen, auch verpflichten. -
Großkaliber Genehmigung bei Kleinkaliber Trainingseinheiten?
Qnkel antwortete auf Martinii's Thema in Waffenrecht
Nein, du hast von Gastschütze auf irgendeinem Stand geredet. §15 definiert eine vom Verein organisierte Nutzungsmöglichkeit, nicht vom Schützen. -
Großkaliber Genehmigung bei Kleinkaliber Trainingseinheiten?
Qnkel antwortete auf Martinii's Thema in Waffenrecht
Das ergibt sich auch aus §15 (1) Nr. 7 c). Da man beim Bedürfnis die Disziplin angeben muss, muss man natürlich auch nachweisen, das man diese Disziplin irgendwo ausüben kann. Der Stand muss dafür nicht im Besitz des Vereins sein. -
Auch dieser Antrag müsste relativ zügig gestellt werden. Ob er dann Aussicht auf Erfolg hat, ist fraglich und das man damit 2 Jahre rum bekommt, mehr als fraglich... Was wäre denn eine Begründung für die aufschiebende Wirkung? Durch den Entzug der WBK hat man ja erstmal keinen großen Verlust, außer das man die Waffen einlagern muss...
-
Wie willst Du denn auf eine Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung klagen, wenn es keine aufschiebende Wirkung per Gesetz gibt? Man kann nichts wiederherstellen, was es nie gegeben hat.
-
§5 (2) 1. a) gilt nur bei vorsätzlichen Straftaten. Wenn @crack24 nach dem AntiDopG wegen Fahrlässigkeit verurteilt wurde (§4 (6)), kann ihm deswegen die WBK nicht entzogen werden - egal wie hoch die TS waren! Bei Vorsatz ab zum Fachanwalt und Möglichkeiten ausloten. Das kannste haken - Widerspruch und Anfechtungsklage haben keine aufschiebende Wirkung.
-
Wechselsysteme - so wenig Waffenteile wie möglich im Volk?
Qnkel antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Verstehe auch nicht, was hier konstruiert werden soll? WS waren bis jetzt kein Thema und wurden nirgends in Frage gestellt. Der Gesetzgeber hat erst den Besitz und die Aufbewahrung konkretisiert mit dem Hinweis, dass von ihnen keine Gefahr ausgeht. Das Urteil hat überhaupt gar nichts mit WS zu tun, sondern mit Griffstücken/Lowern und dass der Antragssteller kein Bedürfnis dafür nachweisen konnte... -
Mangelnder Bedürfniserhalt ist keine Straftat oder OWi nach dem WaffG. Wenn die Bedürfnisprüfung negativ ist, wird die vorhandene (und bis dahin ja gültige) Erlaubnis widerrufen = WBK entzogen. Es wird nach §46 (2) eine Frist fest gesetzt, zu der Waffen und Munition an Berechtigte überlassen oder deaktiviert werden können. Danach stellt die Waffenbehörde die Waffen und Munition sicher (aber sie sind noch nicht weg). Jetzt kommt §46 (7) - man hat einen Monat Zeit der Behörde einen empfangsbereiten Berechtigten zu nennen. Erfolgt das nicht, wird das Zeug verwertet. Also Du hast Frist X + 1 Monat Zeit, dich um einen Erwerbenden zu kümmern. VGH München hat gesagt, dass eine Frist (X) von 1 Monat angemessen ist. Die Sicherstellung ist sehr wahrscheinlich nicht kostenlos