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IGNORED

Der VDB beteiligt UNS an der Evaluierung des Waffengesetzes


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Geschrieben (bearbeitet)

http://vdb-waffen.de/umfrage

 

 

Der VDB benötigt eure fachkundigen Antworten, kein Meckern,  keine Kritik an der Fragestellung, sondern konstruktive, sinnvolle Argumente finden.

Es sicher nicht notwendig und sinnvoll alle BMI Fragen zu beantworten sondern sich auf einen Teilaspekt zu konzentrieren. 

 

Es geht nach meinem Verständnis um zusätzliche  - bisher so nicht vorgebrachte - Argumente aus unserer Sicht. 

 

Beispiel

"Aufbewahrung: Zur Diskussion stehen höhere technische Anforderungen an die Aufbewahrung sowie Vorgaben zur Verankerung von Waffenschränken. Je nach Ausgestaltung könnten hiervon auch bestehende Schränke und Aufbewahrungslösungen betroffen sein." 

 

Aktuell kann ich noch irgendwann mal meine Waffen vererben, die zugehörigen Waffenschränke würden für die sichere Aufbewahrung nicht mehr ausreichen.

 

Hier wären unterschiedliche Argumente vom tatsächlichen "aufbruchtechnische"  Vergleiche der Normen bis zur rechtlichen Bewertung möglich? 

 

Oder zum Thema Wechselsysteme

Argumente für beliebig viele Wechselsysteme je Grundwaffe ohne den Erwerb von Komplettwaffen zu diskriminieren. 

 

Cave: Die Fragen sind im Behördensprech formuliert - die Fragestellung beantworten. 

 

https://script.google.com/macros/s/AKfycby-pvfRhJRvA9XEyMKaGVLg2XRcGNDEzppq1t8kDmb5HiTcWElE-0NN5XPh_m_e2ATS/exec

 

 

Ich sehe gerade, dass der Link zum Fragenkatalog auch im Thema Evaluierung des Waffengesetzes - BMI überfordert ist -  gepostet wurde,. 

Bearbeitet von Tatonka
  • Gefällt mir 2
  • Wichtig 2
Geschrieben

Super, dass der VDB hier die (Förder)mitglieder mit einbezieht. So können wir als Nutzer direkt unsere Sichtweise mit einbringen.

 

Ich habe heute an der Umfrage teilgenommen. Die Fragen sind teilweise komplex und auch recht juristisch formuliert. Es macht Sinn, parallel das WaffG und die AWaffV zur Hand zu haben. Habe rund zwei Stunden drangesessen. Das lag aber auch daran, dass ich recht viele Themenbereiche zur Beantwortung ausgewählt hatte.

 

Ich hoffe, dass viele Legalwaffenbesitzer an der Umfrage teilnehmen, damit sich ein repräsentatives Bild ergibt.

 

Gruß

 

magnumshooter

Geschrieben
2 hours ago, magnumshooter said:

Ich habe heute an der Umfrage teilgenommen. Die Fragen sind teilweise komplex und auch recht juristisch formuliert. Es macht Sinn, parallel das WaffG und die AWaffV zur Hand zu haben. Habe rund zwei Stunden drangesessen. Das lag aber auch daran, dass ich recht viele Themenbereiche zur Beantwortung ausgewählt hatte.

 

So ging es mir auch:

Bei mir waren es 6h - ich habe nahezu alle Themen ausgewählt (bis auf Paintball/Armbrust/SRS mit denen ich einfach keinen Kontaktpunkt habe).

 

Hätte es nich so viel Zeit benötigt, hätte ich die restlichen Themen auch dazugenommen, weil ich dazu sehr wohl auch eine klare Meinung habe - nämlich KISS: Keep it simple, stupid.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Frage: Bringt die ganze Arbeit und der Aufwand überhaupt etwas nach den Erfahrungen der Vergangenheit?  Wenn dann Typen wie z. B. Helge Lindh die Karten neu mischen und "ihr Ding" durchziehen mit Rückendeckung ihrer Partei und auch Politiker wie Marc Henrichmann letzendlich "einknicken"! Unser damaliger Bundestagsabgeordneter SPD, den ich bei Treffen persönlichen auf das WaffG. angesprochen und auch noch schriftlich mit Infos versorgt hatte, war der Meinung (hatte selber keine Ahnung davon, wie er mir bestätigte) das der innenpolitische Sprecher gut aufgestellt ist und sich in der Materie auskenne würde - mit dem bekannten Ergebnis!

 

 

 

Bearbeitet von lemmi
Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb lemmi:

Frage: Bringt die ganze Arbeit und der Aufwand überhaupt etwas nach den Erfahrungen der Vergangenheit? 

 

Die übliche Antwort: Wenn wir es nicht wenigstens versuchen, haben wir schon verloren. 

 

Dass die Evalution des WaffR zur Evalution des Widerstandspotentials gegen weitere Verschärfungen des WaffR mutiert wurde, ist ein Beispiel für die Hinterhältigkeit, die uns entgegenschlägt. Auch wenn man die Fragen (oben) beantwortet, darf man sich nicht einfach Führen lassen. Ruhig auch hier und da klipp und klar schreiben, dass die Frage so falsch gestellt sei, dass die Frage so irrelevant sei, da ..., ... . Immer schön wachsam sein, sich auch nicht mit scheinbaren Leckerlies abspeisen lassen.

Bei den "Grundkontingent"-Fragen habe ich die Forderung hineingeschrieben, dass das Grundkontingent quasi nach französischen Vorbild umgestaltet werden soll (wenn Sportschützeneigenschaft anerkannt, dann 15 Waffen der Kategorie B ohne Bedürfnisprüfung für die einzelne Waffe und beliebig häufigen Tausch der Waffen - auch ohne Bedürfnisprüfung für die einzelne Waffe) etc. etc. etc. Ruhig mehr fordern und auf andere EU-Staaten verweisen als sich mit Krumen abspeisen lassen. Wer gleich wenig fordert, bekommt üblicherweise (auch eine beliebte Formulierung bei den Fragen, obwohl doch eher die Extreme relevant sind) noch weniger. :closedeyes:

Auch bei § 6 AWaffV nicht aufs Glatteis führen lassen! z.B. wenn alle mit kurzen Läufen in einer Disziplin starten müssen, sind auch kurzläufige Kurzwaffen ohne Optik gut für den Sport geeignet und mit Optik sowieso usw. usf. 

...

 

Ran, wachsam sein, eloquent sein, sachlich sein, viel fordern und möglichst wenig Einschränkungen zugestehen (Zur Not ruhig auf fehlende wissenschaftliche Studien zum angeblichen Risiko oder zum angeblichen Regelungserfordernis verweisen, was nicht bewiesen ist, das gibt es auch nicht. Wir sind hier ja nicht im Gottesdienst.)!!! :yes: 

 

... und dann wisst Ihr auch, was und wie gefragt wird - offen, fair und ehrlich geht für mich anders. :bad_15:

 

Dein

Mausebaer

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Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb lemmi:

Bringt die ganze Arbeit und der Aufwand überhaupt etwas ...

 

Ich habe inzwischen Erfahrungen mit einer Unterschriftensammlung auf kommunaler Ebene sammeln "dürfen".

 

Im Grunde ist vieles ein Abbild der Politik auf Bundesebene - Politiker, die (für alle fachlichen Fragen) zu wissen glauben, was für die Menschen oder andere Interessensphären "gut" ist.

 

Und Wahlberechtigte, denen es letztlich egal ist, nicht informiert sind, nicht auffallen wollen ...

 

Auch hier im Forum sind bestimmte Bereiche ja mittlerweile nicht mehr erwünscht ...

 

Das Positive, was ich gerade sehe, ist, daß der VDB zeitnah informiert und allen die Möglichkeit gibt, sich einzubringen.

 

Wir sollten alle versuchen - auch wenn es nur im ganz kleinen Rahmen ist - das zu unterstützen.

 

Es zeigt übrigens auch, daß es - den entsprechenden Willen vorausgesetzt - möglich ist, die Basis schnell und unkompliziert zu informieren und zu beteiligen.

 

Etwas, was ich bei den anderen Verbänden für "verbesserungsfähig" halte?

Bearbeitet von Elo
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Geschrieben (bearbeitet)
4 hours ago, lemmi said:

Frage: Bringt die ganze Arbeit und der Aufwand überhaupt etwas nach den Erfahrungen der Vergangenheit?

 

Ja! Und wenn Du am Ende nur für Dich selbst sagen kannst, Du hast es versucht, Du hast gekämpft und nicht einfach passiv und kampflos aufgegeben.

 

Wichti ist der Teil von @Mausebaer:
 

3 hours ago, Mausebaer said:

Ran, wachsam sein, eloquent sein, sachlich sein, viel fordern und möglichst wenig Einschränkungen zugestehen (Zur Not ruhig auf fehlende wissenschaftliche Studien zum angeblichen Risiko oder zum angeblichen Regelungserfordernis verweisen, was nicht bewiesen ist, das gibt es auch nicht. Wir sind hier ja nicht im Gottesdienst.)!!! :yes: 

 

Und auch hier hat @Mausebaer die Intention des BMI absolut richtig erkannt:

3 hours ago, Mausebaer said:

... und dann wisst Ihr auch, was und wie gefragt wird - offen, fair und ehrlich geht für mich anders. :bad_15:

 

Genau: Daher aufgepasst bei der Beantowrtung der Fragen denn:

Dieser Fragebogen ist eine hinterlistige, gemeine und dreckige Falle des BMI der zeigt, dass das BMI an einer echten Evaluation des Waffengesetz keinerlei Interesse hat!

Bearbeitet von tuersteher

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