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EWB Waffe richtig versenden


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Geschrieben (bearbeitet)
vor 56 Minuten schrieb frosch:

Und wie interpretierst Du das?

 

 

  • Die Verpackung muss mit einem Etikett oder Ähnlichem versehen sein, durch das ein Öffnen erkennbar wird.

Ich nehme an das DIES darauf abzielt:

 

vor 5 Stunden schrieb Astanase:

Dies dann mit ordendlich "abnormalen" Paketklebeband umwickelt. 

Und ja: Wenn ich gut haftendes Paketband habe, das nicht einfach in einem normalen Geschäft gekauft werden kann – sei es, weil es sich erkennbar um eine alte Variante handelt, die schon lange nicht mehr im Handel erhältlich ist, oder, noch besser, um Paketband mit Aufdruck, etwa dem Firmennamen der eigenen Firma beziehungsweise des Arbeitgebers –, würde ich sagen, dass die Anforderung erfüllt ist.

Wenn der Empfänger einen persönlich gut kennt, einschließlich der Handschrift, reicht vermutlich auch eine einfache Beschriftung des Klebebandes.

Und wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, gibt es für ein paar Euro beschreibbare Siegeletiketten.

Bearbeitet von JFry
Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb frosch:

Und wie interpretierst Du das?

 

 

  • Die Verpackung muss mit einem Etikett oder Ähnlichem versehen sein, durch das ein Öffnen erkennbar wird.


Beginnen wir damit was ein Etikett ist, sein sollte.

Bei diesem Sachverhalt ein simpler „Aufkleber“.

Es wird ja da nicht mal von einer Art klebenden „Siegel“ gesprochen. Nur Etikett. Auch dies ein feiner kleiner Unterschied.

 

Was bedeutet „… oder Ähnlichem“?
Schon etwas wo man sich juristisch nicht allzuviele Gedanken machen muss. Dieser Begriff ist ja kaum greifbar. Kaum gewichtig. Dafür gibt er einem aber auch eine sehr große Anzahl von diversen klebenden Möglichkeiten.:s82:

 

Jedes Paketklebeband ist ne Art langes Etikett und was „Oder Ähnlichem“ ist das Paketklebeband locker.  
 

Wenn somit eine Umverpackung mit Paketklebeband versehen ist und ein Unbefugter, nennen wir diesen einfach Dieb, will das Paket öffnen, was passiert dann? Was wird man danach erkennen?

Ein durchtrenntes Klebeband!   Ich sehe da ein seeeeehr langes „Etikett“, auf jeden Fall zumindest ein „….oder Ähnliches“. Ok, wiederhole mich gerade.

 

Es gibt auch Faltkartons die man nicht zukleben muss. Oder welche die bereits ihren kleinen Klebestreifen haben. Genau sowas will man mit solidem Paketklebeband unterwegs zum Waffenempfänger sehen! Nicht einen solchen Karton der nicht mal zumindest über Kreuz ein vernünftiges Paketklebeband hat.

 

Hätte es kurzfassen können: Es geht nur darum das bei einer Paketöffnung etwas sichtbar, erkennbar zerstört werden muss.

 

 

 

Bearbeitet von Astanase
Geschrieben

Ich hänge mich mal hier dran. Ich möchte eine Waffe zum Hersteller schicken zur Überprüfung. Der hat mir jetzt gesagt, ich soll das einfach als DHL-Paket schicken, da vor Ort jeder empfangsberechtigt ist. 

 

Irgendwie habe ich da ein mulmiges Gefühl, auch ChatGPT sagt, das solle man nicht so einfach machen. Aber als Waffenversand mit Ident-Verfahren geht es auch nicht, weil ich dann ja einen Ansprechpartner in der Firma bräuchte, der dann auch noch vor Ort sein muss. 

 

Wie wäre da der saubere Ablauf?

 

Danke!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb nebred:

 

Wie wäre da der saubere Ablauf?

 

Danke!

Lass dir vom Hersteller ein Retourenettiket zusenden. Dann ist er (Iirc) der Versender. Hab ich schon zweimal so gemacht. Kosten stellt er dir natürlich in Rechnung.

Grutz

Rennleitung

Bearbeitet von Rennleitung
Wuchstaben verbechselt
Geschrieben (bearbeitet)

Genau so und nur so kannst du es als Privatversender über DHL machen!

Sollte der Händler darauf keine Lust haben, auf keinen Fall über DHL versenden. 

Praktisch ist das zwar in dem Sinne korrekt was dir der Händler sagt aber bei einem Verlust pfeifft jedes Gericht (die Behörde sowieso!) darauf und nimmt nur DICH in's Visier.

 

Wenn du es über einen der bekannten Waffenversender laufen lässt musst du nicht explizit den einen Menschen als berechtigten Empfänger angeben. 

Bearbeitet von Astanase
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb nebred:

Danke euch, ich versende es über Waffenkurier Neu. Die paar Euro die es ggü. DHL mehr kostet ist das Risiko wirklich nicht wert. 

 

 

 

 

Ohne ID ?  Oder wie nun ?

 

Geschrieben

Ja, gute Frage. Habe noch mal ne Mail an den Hersteller geschickt und um eine Kontaktperson oder Retourenlabel gebeten. Ohne ID ist ja waffenrechtlich wohl auch wieder nicht fein, auch wenn manche Waffenversender fragen, ob man an einen gewerblichen Händler schickt. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Minuten schrieb nebred:

Ja, gute Frage. Habe noch mal ne Mail an den Hersteller geschickt und um eine Kontaktperson oder Retourenlabel gebeten. Ohne ID ist ja waffenrechtlich wohl auch wieder nicht fein, auch wenn manche Waffenversender fragen, ob man an einen gewerblichen Händler schickt. 

Ich kann dir sagen dass das ein oder andere Paket auch wieder zum Absender geht, wenn trotz aller Empfangsberechtigten halt der genannte Herr XYZ nicht da ist.

 

Wenn ans Gewerbe geht, nimm DHL und gut. 

 

Alles andere ist nur Aufwand (für Versender und Empfänger) und unnötige Kosten.

 

Bearbeitet von CZM52

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