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Remington 1911 R1 als Dienstpistole BDS


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Morgen,

 

durch Zufall habe ich ein Gespräch mitbekommen in dem ein Vereinskollege schilderte das ihm mit seiner Remington 1911 R1 die Teilnahme an der diesjährigen Hessischen Meisterschaft des BDS verwehrt wurde, die Waffe waere wohl nicht nah genug am Original.

Ich kenne die Pistole rein optisch gesehen, Visierung ist starr, alles unverändert.

Gibt es da irgendwelche Gründe die ich nicht erkenne?

Es geht um diese Waffe

IMG_8711.JPG

Edited by Guest
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Das ist schwierig... grundsätzlich liegt der Nachweis beim Schützen.

 

Andererseits kann ich auch nichts erkennen, außer die Beschriftung, welche sich von einer "Originalen" 1911A1 unterscheidet.

 

Das Barrel-Bushing sieht mir etwas dick aus, ist von der Seite aber schlecht sichtbar. Vielleicht ist es da anders, Bull-Barrel, durchgehende Federführungsstange, etc... das könnten tatsächlich Ausschlußkrietrien sein.

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Gerade eben schrieb HBM:

Evtl. eine "dezente" Abzugsüberarbeitung. ;-)

Ist die Frage wie das festgestellt werden sollte... 

Wird wohl kaum einer sagen " aber mit demmmmmmmm sear Winkel ist die nicht orischinol.

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vor 21 Minuten schrieb Hitman:

Match-grade und Original passen halt nicht wirklich zusammen.

"Match-grade" ist Werbesprache, und bedeutet lediglich eine besonders sorgfältige und maßhaltige Fertigung. Das hat mit "nicht original" erstmal nichts zu tun.

 

Das "Stainless" könnte man bemängeln, weil das gab es so nicht... aber das wäre, in meinen Augen, päpstlicher als der Papst, weil es überhaupt keinen Einfluß auf die Waffe hat.

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vor 36 Minuten schrieb RedWhine:

Ist die Frage wie das festgestellt werden sollte... 

Wird wohl kaum einer sagen " aber mit demmmmmmmm sear Winkel ist die nicht orischinol.

Die 1911-A1 von denen ich weis, dass niemand den Abzug "optimiert" hat, haben ca. 3,3 kg Abzugsgewicht. Wenn jetzt ein "Original-Nachbau" mit 2 kg Abzugsgewicht vorgelegt wird, dann wäre das zumindest ein Ansatz, aber so lang wir den "Ablehungsgrund" nicht kennen gibts halt viele Möglichkeiten.

 

In einem Test zur R1 von Remington steht z.B. "Kimme und Korn lassen sich in einem Schwalbenschwanz seitlich verschieben. Beide fallen erfreulicherweise dominanter aus als bei einer Colt 1911 in Militärversion, was das Visierbild deutlich verbessert.". Die Visierung ist auf der Original A1 auch wirklich gewöhnungsbedürftig, daher wäre das ein "Vorteil" der R1.

Edited by HBM
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vor 34 Minuten schrieb RedWhine:

Ist die Frage wie das festgestellt werden sollte... 

Wird wohl kaum einer sagen " aber mit demmmmmmmm sear Winkel ist die nicht orischinol.

Einige R1 haben auch einen Triggerstop.

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Also einen Triggerstop habe ich nicht gesehen.

Die Waffe ist schwarz, das stainless Bild war nur grade greifbar.

Abzug hat so von dem was ich meine in Erinnerung zu haben ~3lbs.

Die Visierung hat 2 weiße Dots die aber geschwärzt sind.

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vor 8 Minuten schrieb RedWhine:

Die Visierung hat 2 weiße Dots die aber geschwärzt sind.

Vor allem das Korn bei Original A1 liegt mir z.B. gar nicht. Da ist eine neuere Visierung, vor allem ein besseres Korn schon sehr hilfreich, aber eben nicht mehr "Original".

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Gerade bei 1911er kommt es sehr auf das Wissen und die Einstellung des Verantwortlichen bei der Waffenkontrolle an, ob eine als Dienstwaffe zugelassen oder abgelehnt wird. Manche winken alles durch, was keinen 6"-Lauf oder Comp hat. Andere messen mit einem Messschieber die Körner nach. :closedeyes:

 

Euer

Mausebaer :hi:

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vor 43 Minuten schrieb RedWhine:

[...] Die Visierung hat 2 weiße Dots die aber geschwärzt sind.

Ja, da hat sich die Betrachtungsweise geändert.

Ich habe jahrelang mit einer Springfield A1 mitgeschossen, auch da die Dots geschwärzt.

Jetzt muss die Visierung die Originalkontur haben, da sonst Wettbewerbsvorteil.

 

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vor 52 Minuten schrieb Mausebaer:

... bis einer seine mit einer LPA-Sportkimme und einem hohen, hinterschnittenen Balkenkorn versieht. :bad:

Dem würde ich die Waffe bei der Waffenkontrolle wegen "grobem Unfug und historischer Missachtung" zum Rückbau einziehen. ;-)

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vor einer Stunde schrieb Mausebaer:

... bis einer seine mit einer LPA-Sportkimme und einem hohen, hinterschnittenen Balkenkorn versieht. :bad:

"Nach 1947 wurden einige Pistolen 06/29 als Scheibenpistolen mit Mikrovisier, höherem Kornsattel und modifizierten Griff, andere mit einem mit Mikroschrauben seitlich verstellbarem Korn hergestellt. Die Seriennummern dieser Waffen liegen zwischen P 78'106 und P 78'216."

So jedenfalls die allwissende Müllhalde aka Google.

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