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Fragen des Waffenrechts mit MdB Serkan Tören am 05.08.2013 im Saarland


Michel

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Fragen des Waffenrechts“ mit MdB Serkan Tören am 05.08.2013 | 18:30 Uhr |

Schützenhaus Freischütz e.V. Kreuzgartenstraße in Schaffhausen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Schützen und Jäger pflegen ein Hobby mit Tradition und einem aktiven Vereinsleben. Schützenfeste gehören seit jeher zum Kulturgut unseres Landes und sind vielerorts alljährlich ein gesellschaftliches Ereignis für Jung und Alt.

Aber auch die Jagd ist eine gemeinschaftsfördernde Aufgabe, die gleichzeitig wichtige ausgleichende und hegerische Pflichten übernimmt, die ansonsten der Staat für die Gesellschaft übernehmen müsste.

Trotz der wichtigen Rolle, die Jäger und Schützen in unserer Gesellschaft spielen, ist die öffentliche Diskussion um das Waffenrecht hierzulande vielfach von Angst und Ressentiments geprägt.

Immer wieder kommen Forderungen auf, das Waffenrecht für einen vermeintlichen Sicher-heitsgewinn der Bevölkerung weiter zu verschärfen.

So auch in dieser Legislaturperiode.

Um mit Ihnen zu Fragen des Waffenrechts ins Gespräch zu kommen, laden wir Sie zu einem politischen Gedankenaustausch über aktuelle und künftige Entwicklungen im Waffenrecht mit dem FDP-Experten zu Waffenrecht Serkan Tören, Mitglied des Deutschen Bundestages herzlich ein

weiter > http://www.fdp-saar....echt-mdb-toren/

http://www.fdp-saar....nd-05-08-13.pdf

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Schützen und Jäger pflegen ein Hobby mit Tradition und einem aktiven Vereinsleben. Schützenfeste gehören seit jeher zum Kulturgut unseres Landes und sind vielerorts alljährlich ein gesellschaftliches Ereignis für Jung und Alt.

Aber auch die Jagd ist eine gemeinschaftsfördernde Aufgabe, die gleichzeitig wichtige ausgleichende und hegerische Pflichten übernimmt, die ansonsten der Staat für die Gesellschaft übernehmen müsste.

Falls jemand von euch dort anwesend sein kann, könnte derjenige den werten Herrn Tören bitte mal fragen, ob es wirklich offizielle Politik der FDP ist, die Freiheit des einzelnen nur dort zuzulassen, wo sie sich mit einem Nutzen für das Kollektiv rechtfertigen lässt? Ich weiss, dass das jetzt wieder miesepetrig klingt, aber es fällt auf, dass dort nicht mal einfach mit dem Recht auf Handlungsfreiheit argumentiert wird, sondern immer irgendein Nutzen für das "Gemeinwohl" betont werden muss. Das ist deswegen gefährlich, weil sich bei der Begründung die "Allgemeinheit" schon morgen entscheiden kann, dass der Nutzen für sie nicht mehr überwiegt, und dann stehen wir ganz dumm da. So kann man keine Freiheiten verteidigen!

Ich habe das ganze hier schonmal im Zusammenhang mit dem FDP-Positionspapier ausgeführt, dort war es noch offensichtlicher, weil der Text länger war. Aber auch hier steht der "Kollektivnutzen" schon wieder an erster Stelle. Der gute Mann mag ja hehre Absichten haben, aber trotzdem könnte man ihm mal freundlich nahebringen, dass wir schon genug sozialdemokratische Parteien haben.

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Falls jemand von Euch dort anwesend sein kann, ...

... würde ich sehr empfehlen, besser zuhause zu bleiben.

Es wäre schade um die verschwendete Zeit.

Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Beitrag zu der identischen Vorstellung mit dem gleichen Ensemble in Gotha vor ca. 8 Wochen.

CM

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wie cartridgemaster schon feststellt... es lohnt wohl nicht...

allein schon bei der alles entscheidenen Frage nach dem UN ATT blieb ja bekanntlich die Stimme weg, da man keine Ahnung hatte worum es eigentlich dabei geht...

und sowas will 'unser' Volksvertreter sein, der entweder keine Ahnung von der Thematik hat (was nicht vorstellbar ist für einen waffenpolitischen Sprecher) oder diese vor dem Wähler lieber totschweigt...

schade, dass diese Veranstaltungen immer am 'Arsch der Welt' (bitte nicht als Beleidigung verstehen) und nicht da stattfinden wo viele Leute sind oder leicht hinkommen können.... was hat man auch sonst an einem Frühen Abend eines Arbeitstages schon vor als hunderte Kilometer ins Nirgendwo des Landesrand zu fahren...

aber immerhin kann man sich dann als FDPler hinstellen und behaupten man habe mit jedem geredet (der kommen wollte)... das kommt beim einfältigen Wähler gut an... "die sprechen mit uns in Politsprech um den heißen Brei herum... die wähl isch...!"

Falls das mal irgendwann in der Nähe eines Autobahnkreuzes oder eine Großstadt im Herzen Deutschland (von wegen optimale Erreichbarkeit) stattfinden würde...

ich hätte einen persönlichen Wunsch...: Hannover oder Hamburg für die Nordlichter an einem Wochenende... und bitte lasst die Anti-Waffenbesitz-Lobbyisten von den vergangenen Veranstaltungen weg... Fragen und Antworten von den Zuschauern reichen aus und nicht gescripteten Lobhudelleien der nützlichen "Wahlkampfhelfer"...

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Sieht so aus als ob die Rattenfänger unterwegs wären.

Mit spitzfindigen Formulierungen gilt es zu vermeiden das im Falle eines Verlustes de "Gemeinwohls" die heutigen Prediger in irgendeiner Weise in die Pflicht genommen werden könnten.

Für mich sind es nur ca. 25km zum Veranstaltungsort.

Einerseits würde mich schon interessieren was die da für eine Show abziehen.

Andererseits gehe ich mal davon aus das dort viel "leeres Stroh" gedroschen wird.

So sparte ich mir die Fahrt (und den erforderlichen Urlaub) und gehe pflichtbewusst meine Mittagsschicht absitzen.

Nach heutigen Meldungen (Radio) krebst die FDP an der 5%-Grenze herum und bemüht sich die für sie doch aussergewöhnlich vielen Stimmen der letzten Bundestagswahl wieder annähernd zu gewinnen. Das darunter sehr viele Legalwaffenbesitzer waren ist der FDP offensichtlich bestens bekannt.

Besser auf eine doch nicht 100% festen Formulierung der FDP setzen als auf eine für uns vernichtende und verbohrte, ständig herunter gebetete Aussage der Farbe Grün. Auf die Grünen können wir uns verlassen und da weiss wohl jeder wo die Reise hingeht. Durch die SPD gedämpft dann eben in kleinen Schritten, doch was weg ist ist eben weg.

Insofern sehe ich die FDP aufgrund ihrer gewissen Winzigkeit nicht als Macher sondern eher als Bremser.

Beschissen werden wir von allen Parteien. Um unser Geld um unserer Freiheiten und einiges mehr, es wäre dann aber deine dicke Frechheit wen man sein Hobby von gaaanz oben verboten bekommt.

Obwohl.

Einige werden mit ihrer "Regierung zuhause da auch schon das eine oder andere Verbot erfahren haben. ;-)

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... würde ich sehr empfehlen, besser zuhause zu bleiben.

Es wäre schade um die verschwendete Zeit.

Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Beitrag zu der identischen Vorstellung mit dem gleichen Ensemble in Gotha vor ca. 8 Wochen.

CM

Hallo CM!

Ist der Beitrag denn noch veröffentlicht? Im entsprechenden Thread wurde mit Hinweis auf Herrn Assmanns Drohung viel gelöscht. War dein Beitrag da auch dabei?

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und bitte lasst die Anti-Waffenbesitz-Lobbyisten von den vergangenen Veranstaltungen weg... Fragen und Antworten von den Zuschauern reichen aus und nicht gescripteten Lobhudelleien der nützlichen "Wahlkampfhelfer"...

magst du das mal erläutern, damit auch ich es verstehe?

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Im entsprechenden Thread wurde mit Hinweis auf Herrn Assmanns Drohung viel gelöscht.

Es wurden, wie hier so oft praktiziert, unterschiedslos alle Beiträge gelöscht.

Natürlich auch die Beiträge, die keinerlei Bezug zur Person Assmann hatten.

Shit happens.

Da der Beitrag aber in meiner Datenbank abgelegt ist, hier noch mal meine kurze Rezension zur Veranstaltung in Gotha:

Was hast Du erwartet?

Natürlich nix.

Man hatte wohl mit ca. 200 Besuchern gerechnet, gekommen sind etwa 50.

90 Minuten bla bla, man erzählt sich Dinge, die sowieso schon alle wissen, völlig sachunkundiges Publikum, die Vertreter der schießsporttreibenden Verbände bedanken sich in devoter Demutshaltung dafür, dass man sie, zumindest in jüngster Zeit, in Berlin nicht noch weiter über den Tisch gezogen hat, man beschwert sich aber über die Verweigerungshaltung des BVA und spricht zumindest Klartext, dass dies ein unzulässiger Eingriff in die grundgesetzlich garantierte Autonomie des Sports ist. Kohlheim gibt ein Statement ab, das man schon vor zwei Jahren wortwörtlich so nachlesen konnte.

Einzig Geppert macht konkrete und brauchbare Vorschläge, wie man diverse idiotische Regulierungen aus WaffG, AWaffVO und der WaffVwV bereinigen sollte.

S. Tören (FDP) moniert die seit mindestens vier Jahren geforderte Evaluierung des WaffG, gegen die sich alle anderen Bundestagsfraktionen sperren.

Man kann sich , oh welch Wunder, als Vertreter einer Splitterpartei nicht gegenüber den Großen durchsetzen (heul).

Man hat angeblich auch keinen Einfluss auf die Alleingänge des FDP-Außenministers bei der UN. Auf dezidierte Nachfrage zum UN ATT stellt sich heraus, dass man weder den Inhalt, noch die in diesem Abkommen formulierte Absicht der UN kennt. Großes Erstaunen im Saal, man ist ein Stück weit betroffen.

MdB Tören macht einen ehrlich bemühten Eindruck, offensichtlich fehlt es ihm aber an Durchschlagskraft in den Gremien, an denen er beteiligt ist.

Man kämpft wohl auf verlorenem Posten.

Nach eineinhalb Stunden ist viel gesagt, aber nichts erreicht.

Fazit: auch im Osten nichts Neues.

CM

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Zitat:

"S. Tören (FDP) moniert die seit mindestens vier Jahren geforderte Evaluierung des WaffG, gegen die sich alle anderen Bundestagsfraktionen sperren."

Ja, und dieses Monieren ist auch verdammt richtig. Und - wie festgestellt, wo ist denn die andere politische Kraft im Dt. Bundestag, die vergleichbar agiert? Nicht vorhanden.

Zitat:

"MdB Tören macht einen ehrlich bemühten Eindruck, offensichtlich fehlt es ihm aber an Durchschlagskraft in den Gremien, an denen er beteiligt ist.

Man kämpft wohl auf verlorenem Posten."

Das kann man nun bedauern oder beweinen... Aber den "Bemühern" auch noch (wie von einigen hier getan) von hinten ins Knie zu treten - DAS ist kontraproduktiv..

Nochmal an alle Kritiker: benennt bitte die politischen, parlamentarischen sowie sonstigen Handlungs-Alternativen, die uns zur Verhinderung von aktuell im Raum stehenden LWB-Verboten (der jetzigen polit. Opposition) bleiben.

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Für mich sind es nur ca. 25km zum Veranstaltungsort.

fahr hin... nimms auf... stells auf Youtube... damit jeder sehen kann wie man mit vielen Worten nichts sagt... :good:

Beschissen werden wir von allen Parteien. Um unser Geld um unserer Freiheiten und einiges mehr, es wäre dann aber deine dicke Frechheit wen man sein Hobby von gaaanz oben verboten bekommt.

ich versteh das jetzt so, dass du zumindest erkannt hast, dass die FDP doch nur ein Übel unter vielen ist und mit ihr keine Verbesserung sondern nur Verschlechterung zu erwarten ist... bremsen heißt ja noch nicht das es zu einem Stillstand oder einer Rückwärtsbewegung kommt...

die FDP ist keine Bremse... sondern die Richtgeschwindikeit mit der es voran gehen soll, die alle noch akzeptieren...

der Wähler bekommt genau die Regierung, die er gerade noch so hinnimmt... da ist die langsamste Partei genau jene die das Tempo der Entrechtung vorgibt...

sollte es zum Beispiel das beschworene Rot Grün werden, dann ist das halt die aktuell von allen akzeptierte Geschwindigkeit der Entrechtung und keiner, auch nicht ihr werdet euch dagegen wehren, weils 'es is ja wies is'... und solange ihr so spielt, weil ihr die Spielregeln nicht kennt oder lernen wollt... solange gewinnen die anderen immer gegen das Volk... weil das Volk glaubt mitzumachen sei richtig... da alternativlos...

und wir sehen es ja hier bei den Teilnehmenr, die ganz unverholen zugeben, dass ihr einziges Interesse ist so langsam zu ertrinken, dass sie es möglichst zu Lebzeiten selber nicht bemerken...

sich selber oder gar andere vor dem Ertrinken zu retten ist für sie keine Alternative...

hauptsache ein Hobby was sie nicht mal ansatzweise argumentativ begründet verteidigen können bleibt ihnen persönlich erhalten... gerne auch ohne persönlichen Waffenebsitz...

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magst du das mal erläutern, damit auch ich es verstehe?

gerne... in Kürze...

eine Jägerlobby oder eine Sportschießerlobby ist halt keine Waffenbesitzerlobby... verteidigt entsprechend auch nicht den Waffenbesitz... opfert ihn im Zweifel gerne für ihre schießsportlichen oder jagdlichen Interessen...

wenn du die KK-Schießlobby fragen würdest, ob sie damit einverstanden wären, wenn man GK verbieten würde um KK noch ein wenig zu erhalten, dann rate mal was die Antwort wäre...

frag mal die Jagdlobby, ob der Sport verboten werden solle, wenn dann die Jagd nicht mehr im selben schlechten Licht wie sportliche Waffennutzer stehen würde...

und selbst untereinander gönnt der einem dem anderen nichts, erst recht nicht, wenn es ihm einen politischen Vorteil bringen könnte...

und wie gesagt, den Schießsport oder die Jagd will keiner abschaffen... nur den Waffenbesitz... und das hat schon 40 Jahre lang in Teilen Deutschlands funktioniert und würde heute noch viel besser funktionieren...

deshalb ist es dann auch so, dass diese Anti-Waffenlobbyisten auch so gut auf diese Wahlversprechen von "Sportförderung" und Co anspringen... weil es da nicht um Waffenbesitz geht... sondern nur um ihr Hobby... was mit Waffenbesitz nichts zu tun hat...

weder zur Jagd noch zum Sport braucht es Waffenbesitz...

und ein Sportlobbyisten kann ganz gut ohne Waffenbesitz leben... nicht aber ohne seinen Sport, der ihm Existenzberechtigung gibt... entsprechend werden sie entscheiden...

wenn sie dann kommen um die "Sportgeräte" abzukassieren, dann werden die Lobbyisten ihren Anhängern sagen können "aber den Sport haben wir noch"...

und alle sind Glücklich... die einen haben ihren Sport... die anderen brauchen keine Furcht mehr von Waffen im Volk haben... und Waffenbesitzer regen sich nicht darüber auf... es gibt dann ja keine mehr...

du musst diesen Lobbyisten nur mal genau zuhören und schauen was sie bisher "erreicht" haben "für" den Waffenebsitz...

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Zitat:

"S. Tören (FDP) moniert die seit mindestens vier Jahren geforderte Evaluierung des WaffG, gegen die sich alle anderen Bundestagsfraktionen sperren."

Ja, und dieses Monieren ist auch verdammt richtig. Und - wie festgestellt, wo ist denn die andere politische Kraft im Dt. Bundestag, die vergleichbar agiert? Nicht vorhanden.

Zitat:

"MdB Tören macht einen ehrlich bemühten Eindruck, offensichtlich fehlt es ihm aber an Durchschlagskraft in den Gremien, an denen er beteiligt ist.

Man kämpft wohl auf verlorenem Posten."

Das kann man nun bedauern oder beweinen... Aber den "Bemühern" auch noch (wie von einigen hier getan) von hinten ins Knie zu treten - DAS ist kontraproduktiv..

es ist ja auch kein großes Kunststück Dinge zu fordern, von denen man weiß, dass sie nie passieren werden... da kann man dann behaupten und versprechen was man will, weil man nie Farbe bekennen muss... dann hat man immer die größte Klappe...

ach wenn doch nur alle nicht mehrheitfähigen Behauptungen durchgeführt worden wären, als sich die Mehrheitsverhältnisse mal änderten... wir würden huete je nach Wahlergebnis im SPD oder CDU Utopia leben...

wie war das noch mit den großen Wahlversprechen der FDP zum Waffenbesitz... am Ende haben sie es nicht nur nicht umgesetzt, sondern stets das Gegenteil verschlimmert...

du solltest endlich mal von der Einbildung abstand nehmen, dass Worte Taten sind...

aber wenn du die Leute an ihren Taten messen würdest, dann könntest du dir ihre Worte nicht mehr schön reden...

und wegen dieser Einbildung von dir sollen wir Leute beim Wort nehmen, deren Taten immer andere sagen...?!?!

entweder bist du so naiv oder so sehr verzweifelt... jedenfalls bist du genau da wo man dich ahben will... in einer alternativlosen Angsstarre in der du alles immer wieder hinnimmst...

Nochmal an alle Kritiker: benennt bitte die politischen, parlamentarischen sowie sonstigen Handlungs-Alternativen, die uns zur Verhinderung von aktuell im Raum stehenden LWB-Verboten (der jetzigen polit. Opposition) bleiben.

bis auf die jetzige Regierung nicht zuwählen, weil sie genau das macht, was die Opposition nur sagt bleibt da nicht viel...

aber ich vergaß... du ignorierst ja die Taten der amtierenden Regierung, insbesndere ihre vorangetriebene Volksentwaffnung, weil für dich die Worte der Opposition schwerer wiegen...

weil du mehr Angst vor bellenden Hunden hast, als vor jenen die dir lautlos in den Hintern beißen... denn die wollen ja nur spielen...

du findest die Politik der Opposition nicht gut...?

du findest die Politik der Regierung (weil sie dich auf Abruf defakto schon entwaffnet hat) auch nicht gut...?

dann wähle sie einfach nicht mehr...

denn tust du es doch unterstützt du damit nur ihr Tun (und nicht ihre Worte)... und das tun der Regierung ist eindeutig und für jeden nachlesbar, der mehr als nur die süßen Worte hören will...

aber lass mich raten... deine Empfehlung ist weiterhin das kleinere Übel zu wählen und sich in einer von dir hingenommenen Geschwindigkeit vom LWB zum IWB machen zu lassen...

Demokratie ist eben mühsam.

Sehr sogar.

besonders wenn man nicht versteht wie sie funktioniert... an sind die eingeredeten Alternativen des Handelns 'alternativlos'...

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