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Amoklauf bei Stuttgart


derfalk2001

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Ein Amoklauf eines Schülers in einer Schule bei Stuttgart mit furchtbarem Ausgang. Die Wurzeln dafür sind sicher nicht in dem legalen Waffenbesitz der Eltern zu suchen. Wird nun die Politik das Pferd von hinten satteln und wieder das Waffengesetz verschärfen wollen?

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Auch wichtig zu diesem Thema:

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/amokl...harmaka-ia.html

In den Medien wird das irgendwie tabuisiert.......(Pharmalobby) Ich habe allerdings nicht ALLE Presseartikel gelesen.

Gruss Albby

Dieser Aspekt ist sehr richtig!

In der offiziellen Info zu einem bekannten Antidepressivum heisst es z.B.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren

Suizidale Verhaltensweisen (Suizidversuch und Suizidgedanken) sowie Feindseligkeit (vorwiegend Agressivität, oppositionelles Verhalten und Wut) wurden in klinischen Studien häufiger bei mit Antidepressiva behandelten Kindern und Jugendlichen beobachtet, als bei denen, die mit Placebo behandelt wurden...

In klinischen Studien an Kindern wurden häufig Manien und Hypomanien berichtet (siehe Abschnitt 4.8). Daher wird eine regelmäßige Beobachtung hinsichtlich des Auftretens einer Manie/Hypomanie empfohlen.

Wichtig sind auch:

- Wechselwirkungen der Psychopharmaka mit Alkohol, Drogen oder anderen Medikamenten

- Probleme durch Überdosierung

- Probleme durch plötzliches Absetzen

usw.

Ein Amoklauf kann man durchaus auch als erweiterten Suizid sehen (Zitat wikipedia):

Auch der Amoklauf mit abschließender Selbsttötung ist als spezieller Fall eines „erweiterten“ Suizids zu sehen, bei dem oft auch zufällige, dem Täter nicht bekannte Menschen Opfer sein können

Hier bestünde wirklich Forschungsbedarf, aber da werden die Pharmakonzerne zu mächtig sein - keine Chance auf Wahrheit!

Grüße

Schwarzwälder

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Noch ale Ergänzung:

Einige Monate vor der Tat soll Tim K. auffallend Gewicht zugenommen haben - eine typische Nebenwirkung vieler Antidepressiva.

Es wäre wirklich interessant zu wissen, ob er noch unter Psychopharmaka stand in den letzten tagen vor der Amoktat.

Grüße

Schwarzwälder

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Ein Amoklauf eines Schülers in einer Schule bei Stuttgart mit furchtbarem Ausgang. Die Wurzeln dafür sind sicher nicht in dem legalen Waffenbesitz der Eltern zu suchen. Wird nun die Politik das Pferd von hinten satteln und wieder das Waffengesetz verschärfen wollen?

Zumal Herr Bosbach bei Maybritt Illner die Frage aufwarf weshalb einer 16 Schusswaffen braucht.

Obwohl der Amoklauf lediglich mit einer Waffe in der Hand ausgeführt wurde. Die Politik dreht sich im Kreis.

Natürlich braucht niemand 16 Schusswaffen und niemand braucht für eine 4-köpfige Familie mehr als 4000 Euro im Monat Gehalt oder Boni.

Trotzdem gibt es Menschen die wollen mehr und bekommen auch mehr.

Der Ansatz im Waffengesetz nach 2002 war geradezu idiotisch. Da liefen plötzlich Kindsköpfe mit Softairkalashnikows aus dem Waffengeschäft.

Wonach das Waffengesetzt in dieser Beziehung wieder verschärft wurde. Gleichzeitig mussten Wechselsysteme seit einem Jahr wieder in der WBK eingetragen

werden und man stürzte sich auf LEP und 4mm M20 Umbauten. Geradezu lächerlich.

Ich frage mich langsam, wem dienen derlei Amokläufe. Permanenten Gesetzesänderern? Schäuble tut so, als ob das Waffengesetz seiner Meinung nach

bereits scharf genug ist. Da hat er leider nicht ganz Recht. Das Waffengesetz bevorzugt eben Wohlhabende, die sich sowohl den Jagdschein als auch

den Ärger mit den Waffenbefürwortungen bei den unteren Behörden zeitlich und juristisch einwandfrei leisten können.

Auf die Verwahrung von Waffen wurde eben bei Wohlhabenden nicht Wert gelegt. Nachschau der unteren Behörde findet bei den Honoratioren einer

Gemeinde eben nicht statt. Daran wird auch eine Waffengesetzesnovelle nichts ändern wollen.

Also schockieren wir uns weiter voran.

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Ich denke wir haben hier mehr als genug Threads in denen das Thema behandelt wird-> nutzt bitte die Forensuche. Da es keine neuen Erkenntnisse gibt und sich die Argumentationen im Kreis drehen, könnten wir die Mehrheit der Threads eigentlich schließen. Das Thema ist durch, Halbwertszeit ist überschritten. Nur einige Politiker versuchen sich - wie schon so oft - auf dem Rücken einiger schweigender Waffenbesitzer zu profilieren. Ist halt Wahlkampf.

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Natürlich braucht niemand 16 Schusswaffen und niemand braucht für eine 4-köpfige Familie mehr als 4000 Euro im Monat Gehalt oder Boni.

Wie kommst Du auf diese Pauschalierung,

im DSB wird nur mal für UHR, drei verschiedene UHR´s benötigt. Dann nimm mal das Westerschiessen BDS da brauchst Du einen Singleaktion Revolver eine Querfilnte und ebenfalls einen UHR. Gehen wir weiter, BSSB Kombi 375 Mag, 9mm und 44 Mag wird hier benötigt. So dann bin ich noch Wurftaubenschütze, eine Flinte für Trap und eine für Skeet. Dann braucht man in der Disziplin PSG noch einen Repetierer mit ZF, dann natürlich benötigt jeder aktive Schütze eine Ordonazwaffe (98er, Schweizer usw..) Ist man dann noch in einer RAG kommt noch ein HA dazu. Natürlich ist man dazu im Laufe der Jahre noch zum VL Schiessen gekommen, und da gehört dann ein VL Revolver.

So das sind jetzt aktuell 14 Waffen, ohne das ich eine Ersatzwaffe habe (was im Wettbewerb auch mal nachteilig ist, bei Waffenstörung). Klar das keiner mit normalen Verdienst die sich alle auf einmal kaufen kann (habe daruf auch Jahreweise gespart, und Zug um Zug gekauft), und ich habe keine Luxuswaffen, sonder nur das was der Schütze im Sport so benötigt.

So und zum Verdienst, ich habe Familie, keine 3000,-€ netto, und kann mir auch dazu noch ein Auto und Haus leisten (wir müssen nicht jedes Jahr für 6000,- in Urlaub machen, es reicht manchmal auch 1 Woche Gardasee).

Also ist dies doch alles nur Neid, und Unwissenheit der Sportordnung, und ich komme auf min 30 Trainings im Jahr, somit werde auch alle Waffen im Sinne des Sportes benötigt!

Nachtrag: Was mir auffällt, immer nach solchen Ereignissen, gibt es Neuanmeldungen, und stellen nur provokannte Fragen. Vorschlag an die Forenbetreiber, nach solchen Ereignissen, müssten neue 14 Tage warten, um Beiträge zu schreiben.

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Köchelt? Mit Sicherheit ist das ein eher nebensächliches Thema. Die Wirtschaftskrise ist derzeit wichtiger als eine Beschäftigung mit dem WaffG. Was willst den daran ändern? Es ist schon streng genug. Aufbewahrungsvorschriften noch weiter verschärfen? Blödsinn. Das Thema taugt wirklich nur zum Wahlkampfgetöse.

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Was willst den daran ändern? Es ist schon streng genug. Aufbewahrungsvorschriften noch weiter verschärfen? Blödsinn.

ICH will vorerst nichts (und definitiv nichts in Richtung einer Verschärfung!) ändern.

Ich bin nur nicht ganz so optimistisch wie du, dass sich nun nach Winnenden/Wendlingen bzw. dem 11.03.09

die Diskussion so schnell wieder in unserem Sinne versachlicht.

Dass die Medienlandschaft schnelllebig ist, der Kölner Gebäudeeinsturz und der österreichische Fritzl-Prozess sich momentan wieder nach vorne schieben und die Wirtschaftskrise berechtigter Weise DER Dauerbrenner dort ist, ist klar. Aber noch heulen die Wölfe nach "Verschärfung"...

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Ich denke wir haben hier mehr als genug Threads in denen das Thema behandelt wird-> nutzt bitte die Forensuche. Da es keine neuen Erkenntnisse gibt und sich die Argumentationen im Kreis drehen, könnten wir die Mehrheit der Threads eigentlich schließen. Das Thema ist durch, Halbwertszeit ist überschritten. Nur einige Politiker versuchen sich - wie schon so oft - auf dem Rücken einiger schweigender Waffenbesitzer zu profilieren. Ist halt Wahlkampf.

Auf die Pauschalierung komme nicht ich, sondern Frau Roth, Herr Bosbach und Herr Wiefelspütz etc.

Nur pauschalieren diese ihre eignen Einnahmequellen hinsichtlich einer Obergrenze nicht. Das ist es, was mich ärgerlich macht. Ich meine die Gier nach mehr

Geld ist gesellschaftlich anerkannter. Egal aus welchen Töpfen deren Einnahmen transferiert werden. Denn.. im Grunde sind unsere Altvorderen ja nur

Transferempfänger genauso wie es die Hartzler sind. Bezahlen muss das die Mehrheit der werteschaffenden Bevölkerung. Ich wiederhole nochmal das

Statement von Herrn Bosbach bei Maybritt Illner: wozu braucht jemand 15 Schusswaffen ? Und meine Antwort darauf: wozu braucht jemand mehr als

4000 Euro Monatsgehalt als Transferleistung von Steuerbürgern und Kunden von Versicherungen und Banken?

Diese Abschweifung ìn die Bedürfniswelt von Waffengegnern ist doch legitim oder?

Machen wir uns doch nichts vor, mit dem Wohlstand auf unserem Globus geht es für 95 Prozent der Bevökerung gegen Null. Alles nur eine Frage der Zeit.

Da ist es für eine gewisse Klientel schon besser, wenn die Bevölkerung entwaffnet ist.

Die Angst vor einer bewaffneten Berufsarmee, die dann einen Staat im Staate bildet,ist der Weggefährte eines jeden unserer Politiker.

Unsere von uns Gewählten sind eben nicht ganz so dumm wie sie die Gesetze formulieren lassen.

Frau Roth behauptet gar, daß Waffen nur in die Hand von Polizei und Armee gehören. Ich frage mit der Sonorität unseres Altbundeskanzlers Helmut Schmidt:

Wo sssssssteeeeeht dasssss?

Die Schusswaffen von Sportschützen müssen sogar auch wettkampfmäßig geschossen werden, sonst entfällt das Bedürfnis!

Und... Waffensammler müssen ein Sammelgebiet abschliessen, sonst entfällt die rote WBK !

Daß sich da im einen Fall eine Menge Munition im anderen Fall eine Menge Waffen anhäufen versteht sich von selbst.

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Noch ale Ergänzung:

Einige Monate vor der Tat soll Tim K. auffallend Gewicht zugenommen haben - eine typische Nebenwirkung vieler Antidepressiva.

Es wäre wirklich interessant zu wissen, ob er noch unter Psychopharmaka stand in den letzten tagen vor der Amoktat.

Grüße

Schwarzwälder

Nicht nur das, sondern vielleicht sogar unter Hypnose. Wenn es Hypnose überhaupt gibt?

Auffällig ist nur, daß die Amokläufer in Deutschland allesamt Selbstmord begehen, bevor sie kampfunfähig geschossen worden sind.

Oder man sie Selbstmord begehen läßt? Die Frage stellt sich schon, wem der Amoklauf eigentlich nützt. Der Amokläufer wird damit wohl kein Signal

setzen wollen. Denn von dessen Erfolg hätte er ja nichts. Rauh sagte lt. Fernsehberichten mal daß man sich damit abfinden soll es nicht zu verstehen.

Es kommt einem so vor, als ob man die Motive nicht wissen will, weshalb jemand Amok läuft, entweder aus Zeitgründen oder aus Vernehmungsfaulheit.

Wenn es also so ist, daß nur 5 Prozent der Bevölkerung Waffen legal besitzen und aus diesem Bevölkerungsanteil wiederum 95 Prozent der Amokläufe

heraus erfolgen, dann bedeutet dies im Klartext: wer als Elternteil keinen beruflichen und als Voraussetzung schulischen Erfolg gehabt hätte, der wäre selbst schon zum Amokläufer geworden, oder vielleicht sogar wie gehabt Kanzler.

Um bei Darwin zu bleiben. Dem ja zur Zeit alle an den toten Lippen hängen.

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Das stimmt vermutlich auch noch. Auf Jagdschein gibts ja pro Kopf 2 kurzwaffen, von denen eine für den Fangschuss geeignet sein muss.

Hat ein Jäger vor 1972 bereits 2 Kurzwaffen besessen, bekäme er noch eine 3. für den Fangschuss, falls die bereits besessenen nicht dafür geeignet gewesen

wären. Also pro Kopf max. 3 Kurzwaffen dann für den Jäger. Das wärs.

Ob der Jäger dann auch sportlich mit den Waffen schießt ist seine Sache. Je nach Verband übergreifen Bedürfnisverweigerungen nicht unbedingt.

Manche Verbände rechnen seit Jahren im vorauseilenden Gehorsam, also ohne es zu müssen, Jagdkurzwaffen z.B. auf das Bedürfnis für Kurzwaffen als Sportschütze an, manche nicht. Ich rede jetzt nicht unbedingt von KK Sportpistolen.

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:icon14:

Nach Ereignissen gibt es Neuanmeldungen mit angeblich provokanten Fragen.

Ich frage nicht, sondern ich stelle nur fest. Unter anderem auch, daß es scheinbar keinen Sinn

macht, Foren eine längere Zeit alleine, und somit sich quasi selbst, zu überlassen.

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ICH will vorerst nichts (und definitiv nichts in Richtung einer Verschärfung!) ändern.

Ich bin nur nicht ganz so optimistisch wie du, dass sich nun nach Winnenden/Wendlingen bzw. dem 11.03.09

die Diskussion so schnell wieder in unserem Sinne versachlicht.

Dass die Medienlandschaft schnelllebig ist, der Kölner Gebäudeeinsturz und der österreichische Fritzl-Prozess sich momentan wieder nach vorne schieben und die Wirtschaftskrise berechtigter Weise DER Dauerbrenner dort ist, ist klar. Aber noch heulen die Wölfe nach "Verschärfung"...

Man muss die Leute auch verstehen, vor allem die Betroffenen, also die Angehörigen und Freunde der Opfer. Wenn aber das Waffenverbot oder ein Quasiwaffenverbot in irgendeiner Form durch ist, werden Amokläufer auf andere Vernichtungsmöglichkeiten zurückgreifen. Ich will hier keine Anleitungen geben. Es macht eben nicht so viel her, wenn jemand, der unzufrieden und gereizt ist, einen Penner im Park oder einen Rentner in der Ubahn tottritt, oder sonstwas verbricht, während die Polizei damit beschäftigt ist frisierte Mofas nachts um 11 2 Häuserblocks weiter zu kontrollieren, oder jemanden im Auto , auf Angeschnallt sein. Nur sollte ein weitreichendes Waffenbesitzverbot durchgesetzt werden und es ändert sich an Amokläufen nichts, dann wird ein womögliches Waffenverbot nicht wieder aufgehoben werden. Ebensowenig wie das Rauchverbot,

wenn die Krebszahlen nicht sinken.

Die Polizei als Kontrollorgan halte ich ebenfalls nicht für sehr geeignet, um evtl. die Aufbewahrung von Schusswaffen zu überprüfen.

Die Polizei hat, und das ist meine Meinung, nichts in Privathaushalten zu suchen. Jedenfalls weniger als Schusswaffen in Tresoren.

Polizisten sollen sich um die Zustände vor Schulen da ganz besonders auf Pausenhöfen, die nicht von drei Seiten eingezäunt sein müssen, und in der Verbrecherszene kümmern. Damit wäre schon die halbe Miete bezahlt. Wenn nicht die Ganze.

Irgendwo muss in einem Rechtsstaat die Grenze gezogen werden. Polizisten sind ganz und gar nicht die besseren Menschen. Sie erhalten jedoch am

Ordnungsamt vorbei von den jeweiligen Innenministerien die Genehmigung, für nach Feierabend, Schusswaffen zu erwerben und zu führen. Womöglich auch im Bett,

wenn man sich als Schutzmann selbst bedroht fühlt. Wozu alsio eine Schusswaffe für bedrohte Polizisten, wenn diese von diesen ´nach dem zu Bett gehen in einem Tresor eingesperrt werden muss. Wo ist da dem Schutzbedürfnis der Polizisten Rechnung getragen. Hier täte sich sowieso eine Zweiklassengesellschaft innerhalb einer Dreiklassengesellschaft auf. Und der Amoklauf ist auch nur mit einer einzigen Waffe ausgeführt worden, die sich im Schlafzimmer befand. Nicht mit 15 Waffen und

4600 Schuss Munition! Aber es hört sich eben spektakulär an wenn man beginnt aufzuzählen, was noch alles hätte passieren können, wenn der Amokläufer 30 Arme

gehabt hätte.

Eine Dreiklassengesellschaft aus Armen( die sich keine Waffen leisten können), Wohlhabenden und Polizei einführen zu wollen, das sollten auch die Schützenverbände zu verhindern suchen, indem sie nicht mit Forderungen nach Wohnungskontrollen vorpreschen.

Wer behauptet, daß es ihm nichts ausmache von der Polizei in der Wohnung überrascht zu werden, der lügt. 99 % der Bevölkerung, die es sich leisten können, gehen zum Anwalt, wenn sie ohne Hausdurchsuchungsbefehl belästigt würden. Auch schon jetzt. Also keine großen Sprüche klopfen, daß es einem nichts ausmacht, und.... Hausbesuche bei wirklich Reichen, Honoratioren und Politikern wird es nicht geben. Egal wieviel Waffen und Kinder in der Wohnung sind!

Wer belästigt werden wird wird wohl eher der normalverdienende Sportschütze sein, dem man versucht das Etikett im Waffenschrank auszulegen, in der Hoffnung da einen Verstoss feststellen zu können.

Ich spreche aus Erfahrung! Behaupte aber nicht, daß mir derlei Belästigung nichts ausmacht. Als Schütze bin ich zuhause in der Wohnung und nicht an der

Grenze.

Mein Motto: hört bitte die Nachtigall trapsen Ihr Schützenverbände und wehret den Anfängen. Die Politik dreht sich sowieso in jedem Fall im Kreis.

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