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IGNORED

erstantrag .32+ws.22 und .357 auf einmal?


blackjack69

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War ein "kleiner Ausrutscher" des LKA. Kam aus der gleichen Ecke wie die Geschichte, daß man auf einen 12/70 ME keine 12/67 und auf 12/76 ME keine 12/70 bekommt.

Frankonia war nur vorsichtig.

Und solange hier in D jedes OA und LKA erst einmal machen kann, was es will, muß man sich halt absichern.

Gruß und schönen Sonntag,

André

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eben, und weil das da mit drinsteht, trägt er es mit ein. Ist zumindest hier im BDMP so. Die Waffe wird ja für eine sportliche Disziplin befürwortet, und bei der Befürwortung steht z.B. Luger oder Magnum mit drin.

Hab´ noch mal nachgesehen: Meine derzeit offenen Bedürfnisse lauten:

1. Pistole 9mm

2. Pistole .45

Mehr nicht, finde ich gut so.

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Hab´ noch mal nachgesehen: Meine derzeit offenen Bedürfnisse lauten:

1. Pistole 9mm

2. Pistole .45

Mehr nicht, finde ich gut so.

Dennoch wird das so nicht in eine WBK eingetragen werden. Denn es ist keine Munition (landläufig auch als Kaliber bezeichnet) im Sinne des WaffG/BeschG.

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Was willst du wetten?

reicht dir ein scan meiner wbk - oder willst du eine beglaubigte Kopie?

Da steht z.B.

Art: Sportrevolver

Bez. der Munition oder des Kalibers: .44

Weiter rechts bei Munerwerb ist dann nur noch das Datum und das Siegel.

Ist doch auch richtig. Ich kann mir schließlich aussuchen, ob ich .44mag oder .44spezial kaufen will. Meine ich zumindest...

Genauso ist es bei den Sportpistolen - dabei fällt mir auf, dass die Mun beim Sportrevolver in .22 den Zusatz "lfb" verpasst bekommen hat ...

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1. Da steht z.B.

Art: Sportrevolver

Bez. der Munition oder des Kalibers: .44

2. dabei fällt mir auf, dass die Mun beim Sportrevolver in .22 den Zusatz "lfb" verpasst bekommen hat ...

1. JMuJ, dann haben die halt einen Fehler gemacht, sowas soll vorkommen.

2. Es wird halt das eingetragen, wofür die Waffe ausgelegt ist und mit was sie beschossen wurde. Es gilt immer noch das Gesetz und nicht die oftmals verqueren Rechtsauffassungen mancher Behörden, auch wenn Dir das im vorliegenden Fall mal passen sollte.

Und wenn hier Antworten eingestellt werden, beziehen sie sich auf den Regelfall. Ausführliche Rechtsgutachten gibt es nicht gratis und schon gar nicht in Kurzform.

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Deshalb bin ich immer bemüht, die in WBKs eingeschlichenen Fehler zu beseitigen, bei einem Neuerwerb der Behörde Kaliber und Modellbezeichnung möglichst noch genauer mitzuteilen, als es in der alten WBK vermerkt war.

IMI

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Ihr tragt also bei Mun die .44mag und die .44spezial ein und bezahlt die doppelten Munerwerbserlaubnisgebühren?

Und legt euch noch strengere Regeln auf als der Gesetzgeber es will? B)

In der WBK wird nach dem Kaliber gefragt, nach einer evtl. doppelten Ladung ist da nicht gefragt!

Aber bitte - jeder so wie er will und es verdient...

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Ihr tragt also bei Mun die .44mag und die .44spezial ein und bezahlt die doppelten Munerwerbserlaubnisgebühren?

Und legt euch noch strengere Regeln auf als der Gesetzgeber es will? B)

In der WBK wird nach dem Kaliber gefragt, nach einer evtl. doppelten Ladung ist da nicht gefragt!

Aber bitte - jeder so wie er will und es verdient...

Nein, nicht so wie ich es will, sondern so wie es mein SB will....

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In meiner WBK stehen auch keine Zusätze.

Da steht auch nur Sportpistole 9mm, oder Revolver .357.

Denke mal nicht das es ein Fehler der Behörde ist.

Denn es ist keine Munition (landläufig auch als Kaliber bezeichnet) ??????????????????????????

Uiuiui, wo haste denn das gelernt? Also hat mein Revolver 2 Kaliber??? 1x .357 SWC CuHS und 1x .38 WC und meine Pistole 9x19 SWC CuHS?????

Also steht bei Dir bestimmt 9x19 S&B FMJ in der WBK und wenn Du mal Geco oder ne Teilmantel schießen möchtest benötigst Du ein neues Bedürfnis (da neues Kaliber) vom Verband???

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Also z.B. .22 lfB in .22 l.r. abändern lassen ?

Ne, schon eher umgekehrt - schließlich will ich ja die korrekte, deutschsprachige Bezeichnung :rolleyes:

Aber mal im ernst: Ich habe schon Waffen in meine WBK eingetragen bekommen, welche eigentlich Kaliber .22 lfB sind, aber beim Vorgänger als 6mm Flobert drinstanden - und das wollte ich schon abgeändert haben.

In meiner WBK stehen auch keine Zusätze.

Da steht auch nur Sportpistole 9mm, oder Revolver .357.

Denke mal nicht das es ein Fehler der Behörde ist.

...

Bei mir steht bei einer Pistole Kaliber 9 mm Luger in der WBK und bei der andern 9 mm (hierbei handelt es sich um eine 9 mm kurz).

IMI

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... Denke mal nicht das es ein Fehler der Behörde ist. ...

Nein, das kommt eher vom Quatsch des Verbandes.

Das sind aber dann die, die auf die bösen SBs schimpfen, wenn sie in der Bedürfnisbescheinigung das Sportgerät schon so weit einschränken, dass der Ärger programmiert ist. Ob Luger oder Para - wen interessiert es?

Also manche sollten erst mal vor der eigenen Türe fegen, bevor sie bei den anderern Staub aufwirbeln wollen.

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Ob Luger oder Para - wen interessiert es?

Niemanden. Um das gleiche Kind nur mit anderem Namen ging es die ganze Zeit nicht. Lern endlich mal lesen, was die Leute posten. Aber ob 9 mm kurz, 9 mm Largo, 9mm x21, 9 mm Steyr, 9mm x sonstwas oder 9x19, das interessiert dann schon sehr wohl.

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Viele SB kennen sich mit den Kaliberbezeichnungen und Waffendefinition leider gar nicht oder nur unzureichend aus.

Das liegt zum großen Teil daran, dass es in den Waffenbehörden zumeist recht häufigen Stellenwechsel gibt, weil diese Stellen in der Regel in der Eingangsbesoldungsstufe des gehobenen Dienstes eingruppiert sind und die Jungs und Mädels dann relativ schnell wechseln, wenn wo anders mehr zu verdienen ist.

Über abenteuerliche WBK-Eintragungen haben wir hier ja schon öfters diskutiert. Was man immer wieder fälschlicherweise sieht, sind Kleinkalibergewehre im Kaliber 6mm die eigentlich Flobertgewehre sein sollen, Büchsflinten ohne Kaliberangabe für einen der Läufe, Waffen ohne Herstellungsnummer, Bockdoppelflinten (das lass ich mir an dieser Stelle doch nicht nehmen ! :) ) usw.

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Lern endlich mal lesen, was die Leute posten.

Bitte: Das war die Frage:

ich hätte da mal eine Zwischenfrage - wie präzise muss man sich eigentlich für einen

Voreintrag festlegen?

Reicht es aus, einfach einen Revolver in .357 oder eine Pistole 9 Para eintragen zulassen oder

muss man auch noch den hersteller oder ähnliches vorher angeben?

Nach mehreren "halbrichtigen" Antworten habe ich dann - hoffentlich - zur Aufklärung beigetragen: Art der Waffe und das Kaliber. Mehr nicht. Nicht die Stärke der Ladung, nicht Blei, TM oder VM und schon gar n icht einen Hersteller oder markenspezifische Bezeichnungen. Punkt.

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1. Nach mehreren "halbrichtigen" Antworten habe ich dann - hoffentlich - zur Aufklärung beigetragen:

2. ........das Kaliber.

3. Punkt.

1. Nein, definitiv nur wirres Zeugs.

2. Im Gesetz steht nicht Kaliber, sondern "Munition". Jetzt hast Du es zum x-ten Male gesagt bekommen. Lies endlich nach.

3. Das Pfeifen im Walde.

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ich habe ja keine probleme mit dir, aber rechthaberisch bist du schon!

Wenn ich unrecht hätte, wäre ich rechthaberisch. Deutsche Sprache.....Im übrigen schaue man sich doch mal endlich die amtlichen Tabellen an. Da steht nicht nur Kaliber .45 oder 9mm drin, um nur mal zwei Beispiele zu nennen, sondern die amtliche und vor allem vollständige Benennung. Und immer schön im Kontext lesen als generellen Ratschlag. Das war meine rechtlich fundierte Meinung im Gegensatz zu dem gegenteiligen unhaltbaren Unsinn, der dazu z.B. von Lusumi geschrieben wurde. und wenn hier einer recht haben will, aber seine Thesen nicht an gesetzlichen Termini auszurichten in der Lage ist, dann doch eher er. Ich klinke mich bezüglich der weiteren Diskussion in diesem Fred jetzt aber aus. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.

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1. Nein, definitiv nur wirres Zeugs.

Jaja - schon gut. Verwirre uns bloß nicht mit Tatsachen!

2. Im Gesetz steht nicht Kaliber, sondern "Munition".

Also auf meiner WBK steht: ... oder Kaliber.

Aber was soll´s... wenn die Verbände teilweise so denken wie du, wundert mich nichts. Da bin ich froh, dass mein DSB-Landesverband mir keine weiteren Steine in den Weg legt, wie es andere Verbände (oben gelesen der BDMP) macht.

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