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IGNORED

Waffen = Suizide


Beretta_92

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Guest God of Hellfire

Alles Lüge und miese Propaganda von Menschen, die den Forschern das Ergebnis der beauftragten Studie wahrscheinlich vorgegeben haben.

Wir wollen das Kind ja mal beim Namen nennen.

Gruß

GOH

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Hab den Artikel gerade gelesen. Dort wird wild mit Zahlen spekuliert, aber das angebliche Ergebnis der Studie kann ich aus diesen Zahlen nicht ersehen. Vielleicht kann's mir hier ja einer erklären.

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So so...! Die "bösen" Waffen sind also die Ursache für den Suizid. :gaga:

In Europa führt -soviel ich weiß- Finnland die Statistik an, dort haben aber Studien gezeigt, das es andere Gründe sind, die Menschen zum Suizid treiben. Nicht zu vernachlässigen ist die emotionale Lage in denen sich der "Lebensmüde" befindet.

FWR hat folgende Info zum Suizid

Wenn ich diese angeblichen Argumente hinterfrage, würde das doch bedeuten, dass es unter Waffenbesitzern mehr Suizide gibt als unter den waffenlosen Bürgern. Wenn ich jedoch höre, dass die "Erfolgsquote" unter bewaffneten Bürgern höher ist, ist klar, warum die Ergebnisse so ausfallen. Die nicht bekantgewordenen "misslungenen" Suizidversuche der waffenlosen Selbstmordkandidaten fallen aus der Statistik heraus und verschieben diese in Richtung Waffenbesitz.

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... Das Ergebnis ist eindeutig: Je mehr Waffen verfügbar sind, desto mehr Menschen nehmen sich das Leben - unabhängig von der Suizidart. ...

...Die Suizide mit Schusswaffen in diesen Ländern hätten proportional dazu abgenommen...

Was denn nun? :gaga:

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...was man heut zu Tage alles lesen kann. Mit so einer Studie kann man doch alles beweisen, man sollte nur vorher sagen, was man denn nachweisen möchte.

Die Studie hat ergeben, dass der See durchschnittlich 30 cm tief ist, die Kuh ist trotzdem ertrunken. :rolleyes:

Es ist schon schwer zu glauben, was alles auf den legalen Waffenbesitz zurück zuführen ist.

Grüße wasagppp

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Scheint allerdings auch schlüssig. Hier in Deutschland begehen viele Polizisten Selbstmord. Dazu gabs mal auch einen Artikel aber fragt mich nicht wo. Die bei copzone.de dürften diese Thematik gut kennen.

Allerdings würde ich das Ganze aus einem völlig anderen Blickwinkel betrachten. Es klingt als würde jemand direkt suizidgefährdet, wenn jemand eine Waffe besitzt und das ist Bullshit³. Es ist nur eines der effektivsten und zugleich relativ einfachsten Mittel sich das Licht auszuknipsen, daher wird es von ohnehin schon suizidgefährdeten auch bevorzugt. Es erfordert weniger Überwindung den Abzug zu betätigen als vom Hochhaus zu springen.

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Und da gab es doch noch am 14.März XXL-Männer bringen sich seltener um das legt dann den Schluss nahe, das die Anzahl der McDonald Läden und die Anzahl der Schusswaffen in einem ausgewogenen Verhältnis stehen müssen. Dafür sind die USA das beste Bespiel! In Finnland dagegen ist die McDonald Dichte relativ gering (daher auch die hohe Selbstmordrate).

...was man heut zu Tage alles lesen kann. Mit so einer Studie kann man doch alles beweisen, man sollte nur vorher sagen, was man denn nachweisen möchte.

.....

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Ferner ist es mir persönlich völlig gleichgültig, wie sich jemand aus dem Leben befördert, solange er nicht andere damit hineinzieht. Ob er nun vor den Zug oder vom Hochhaus springt, sich mit Tabletten vergiftet oder ein Stück Blei durch die Rübe jagt ist doch zweitrangig! Was diesen Menschen dazu bewegt hat wäre schon wesentlich interessanter zu wissen.

Wie passen der hohe Anteil von Jugendlichen unter den Selbstmördern und die Anzahl der verfügbaren Schusswaffen zueinander? Wohl eher nicht!

Ups, jetzt habe ich mich auch noch selbst zitiert.

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Millers Studie deckt sich mit Erkenntnissen Schweizer Forscher, die 2006 festgestellt hatten, dass der der Zugang zu Schusswaffen einen direkten Einfluss auf die Häufigkeit von Suiziden mit Schusswaffen hat.

Sind das nun hochbezahlte Wissenschaftler oder was?

Als nächstes erzählen sie uns noch Eisberge seien schlecht für die Titanic.

Wie ich diese Trivialitäten liebe.

Und das mit dem Brot ist echt gefährlich! :o

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Ich werde Statistik-Experte... :s82:

In Ländern, welche die Verfügbarkeit von Schusswaffen in den vergangenen zwei Jahrzehnten eingeschränkt hätten, sei die Zahl der Selbstmorde mit Schusswaffen nachweisbar gesunken.

Is ja nich möglich :huh:<_<

Wenn man die Verfügbarkeit von bestimmten Medikamenten einschränken würde, wäre der Effekt sicherlich, das mag manche Menschen überraschen, der gleiche im Bezug auf Suizid mit Medikamenten. Wenn man dann noch die Verfügbarkeit von Polizisten... :rolleyes:

C Ya

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Ich werde Statistik-Experte... :s82:

In Ländern, welche die Verfügbarkeit von Schusswaffen in den vergangenen zwei Jahrzehnten eingeschränkt hätten, sei die Zahl der Selbstmorde mit Schusswaffen nachweisbar gesunken.

Is ja nich möglich :huh:<_<

Wenn man die Verfügbarkeit von bestimmten Medikamenten einschränken würde, wäre der Effekt sicherlich, das mag manche Menschen überraschen, der gleiche im Bezug auf Suizid mit Medikamenten. Wenn man dann noch die Verfügbarkeit von Polizisten... :rolleyes:

C Ya

Tja, die Selbstmorde mit Schusswaffen, von Leuten die erstochen wurden, sind sehr gering...

Also erstechen wir alle!

:gaga:

Gruss

B

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Ich behaupte mal, dass diese Statistik völlig falsch ist.

In meinem Job habe ich häufig mal mit Suiziden (geglück oder auch nicht) zu tun. Wir haben ja in Deutschland schon eine gewisse Anzahl von Waffen. Meinem Gefühl nach werden die meißten Suizide aber mit Medikamenten und Messern (Schnittverletzungen am Unterarm) durchgeführt. An dritter Position würde ich die Starngulationen setzen und dann die Suizide mittels der Deutschen Bahn. Irgendwo dazwischen würde ich die Stürze aus großen Höhen ansiedeln. Suizide mit Waffen sind schon eine kleine seltenheit bei uns im ländlichen Bereich, wobei wir viele Jäger, also auch Waffen haben. Dies ist meine persönlich empfundene Statistik, die nicht schriftlich fixiert ist.

Natürlich sind die Suizidversuche mittels Medikamente und Messern nicht immer effektiv und werden häufig als "Letzter Hilferuf" verwendet. Somit sind also Suizidversuche mit Schusswaffen häuffig effektiv, das sind die, die sich vor einen Zug stellen aber auch.

Ich denke nicht, das die Suizidzahl mit Reduktion der Waffen sinken würde. Es gibt genug andere Hilfsmittel, an die man einfacher herankommt. Und wenn ein Mensch sich umbringen will, zieht er es auch durch.

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Also mal ehrlich, manchmal wundere ich mich schon über uns Waffenbesitzer.

So schwer ist die Studie ja nun wirklich nicht zu verstehen.

Behauptet wird nicht Waffen = Suizid

Behauptet wird nicht, Waffen sind ursächlich für Suizide

behauptet wird nicht in Ländern mit liberalem Waffengesetz sind Suizide mit Waffen die häufigsten Suizidarten

Der Artikel sagt, dass in Regionen mit einer hohen Verfügbarkeit an Waffen die Anzahl der Suizide (gemeint sind die "erfolgreich" vollzogenen) gößer ist, als in solchen, wo Waffen nur schwer verfügbar sind.

Interpretiert wird das dahingehend, dass Waffen bei einer Erfolgswahrscheinlichkeit von ca. 90% ein unangenehm zuverlässiges Mittel für den Suizid darstellen.

Wenn also überall ungefähr die gleiche Anzahl Selbstmordversuchen stattfindet, dann ist logischerweise in denjenigen Regionen, in denen die wirksameren Mittel zur Verfügung stehen (hier: Schusswaffen), die Anzahl der "erfolgreich" vollzogenen Selbstmorde höher.

Meines Erachtens ist das gut verständlich, schön dargestellt und auch höchst plausibel.

Waffen sind nun mal gefährlich, das scheint mir nicht wirklich neu zu sein.

Eine ganz andere Frage ist es, ob das ein Argument gegen den privaten Waffenbesitz darstellt.

Das kann man wiederum relativ leicht zurückweisen, denn welche Risiken man persönlich einzugehen bereit ist, dass ist ja wohl Privatsache.

Mit meinen Waffen ist es, wie mit meinen Motorrädern: Das größte Risiko sind beide (statistisch ermittelt) für mich selbst und eben gerade nicht für andere. Und ob ich dieses Risiko einzugehen bereit bin, ist allein meine Sache und nicht die, der selbsternannten Tugendwächter.

Wenn wir unds allerdings daran gewöhnen, regelmäßig Tatsachen zu leugnen, nur weil sie uns nicht gefallen, dann tun wir unserer Glaubwürdigkeit und damit unserer Sache langfristig sicher keinen Gefallen.

Gruß

Martin

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Wer sich umbringen will, der schafft es auch, egal mit welchen Mitteln. Und wenns beim erstenmal nicht funktioniert, wirds solange probiert bis es klappt. Das hört sich zwar makaber an, war aber genau so ein Fall in meiner Nachbarschaft.

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... Das Ergebnis ist eindeutig: Je mehr Waffen verfügbar sind, desto mehr Menschen nehmen sich das Leben - unabhängig von der Suizidart. ...

...Die Suizide mit Schusswaffen in diesen Ländern hätten proportional dazu abgenommen...

Was denn nun? :gaga:

Hää!? "Unabhängig" von der Suizidart?? Das heisst, wenn ich meine Waffen hübsch im Waffenschrank lasse, dann stattdessen Cyankali nehme, und mich da erhänge, wo das Wasser am tiefsten ist, falle ich auch unter die selbstmordgefährdeten Waffenbesitzer?? :gaga:

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Dieser Artikel zeigt wieder mal, daß man mit Statistik alles beweisen kann:

"Die Suizide mit Schusswaffen in diesen Ländern hätten proportional dazu abgenommen: in Kanada von 32 auf 19 Prozent, in Australien von 30 auf 19 Prozent, in England und Wales von 4,5 auf 3 Prozent."

"Medikamentenmissbrauch, immerhin in 75 Prozent aller Suizidversuche angewandt ..."

Nirgendwo wird der Zusammenhang Bevölkerungszahl - gesamte Suizid-Anzahl eingebracht, wäre wahrscheinlich in dem beabsichtigten Zusammenhang eher kontraproduktiv.

Wenn ich lese "Suizide mit Schußwaffen haben prozentual mit der Waffendichte abgenommen", fällt mir wirklich nur der alte Spruch ein mit den drei Arten der Lüge:

- einfache Lüge

- Meineid

- Statistik

mfg

Ralf

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Wenn es wirklich jemand vorhat, kontrolliert von sich selbst aus dem Leben zu scheiden, nimmt er das Mittel, was er am schnellsten zur Hand hat und was die besten Resultate verspricht. Der Verfasser des Artikels vergaß zu erwähnen, daß es auch berufsgruppenabhängig ist, wenn Waffen zu Suiziden verwendet werden. Demnach sollten dann alle Berufe und Tätigkeiten, in denen man Zugang zu Waffen hat, verboten werden. Fangen wir bei Politikern an... :chrisgrinst:

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Also mal ehrlich, manchmal wundere ich mich schon über uns Waffenbesitzer.

So schwer ist die Studie ja nun wirklich nicht zu verstehen.

Behauptet wird nicht, Waffen sind ursächlich für Suizide

Doch ganz genau das wird behauptet und zwar schon in der Überschrift:

... Das Ergebnis ist eindeutig: Je mehr Waffen verfügbar sind, desto mehr Menschen nehmen sich das Leben - unabhängig von der Suizidart. ...

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