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Hilfe beim Kauf der ersten Waffe benötigt....


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Hallo Schützenkollegen,

ich mache mir im Moment einige Gedanken bzgl. des Erwerbs der ersten eigenen Waffe und bin aus diesem Grund heute im Fachgeschäft gewesen um mich beraten zu lassen. Im Vorfeld konnte ich mich allerdings noch nicht entscheiden, ob es eine 9mm oder .45 ACP Kurzwaffe werden soll. Während des Gesprächs wurden mir folgende Waffen vorgestellt:

1) Sig Sauer P226: Gebrauchtwaffe von einem Jäger, selten benutzt mit Ersatzmagazin für 500 Euro.

2) H&K USP Expert: Neuwaffe im Kaliber .45 ACP für ca. 1200 Euro.

3) Smith&Wesson: Target Champion Kaliber .45 ACP für ca. 1500 Euro.

Gleich ausschließen konnte ich die H&K, da mir diese Waffe überhaupt nicht gut in der Hand gelegen hat. In die engere Auswahl kamen somit Waffe 1 und 3.

Da ich nicht weiß wie lange die P226 noch zu haben ist, müsste ich mich evtl. schnell entscheiden. Für die S&W müsste ich noch zwei Monate sparen. Ist es eher besser sich gleich eine teurere Waffe zu kaufen oder macht es Sinn mit einer günstigeren Waffe zu beginnen? Falls ich mich erst für eine 9mm entscheide, kann ich mir dann später ohne Probleme noch eine .45er zulegen (oder auch andersherum)?

Ich bräuchte jetzt einmal ein paar Denkanstöße von euch, was ihr von den genannten Waffen haltet und was ihr einem "Jungschützen" empfehlen würdet.

Vielen Dank und viele Grüße,

Florian

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Hi Imi,

Das sollte primär der DSB sein. Zusätzlich bin ich noch in einer Reservisten Arbeitsgemeinschaft Schießsport. Welcher Organisation die angehören, weiß ich allerdings nicht (BDMP?). Diszipiln wäre Großkaliberpistole.

Vielen Dank.

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Etwas mehr Gestaltungsmöglichkeit, wenn auch nicht unbedingt billig, gibt, falls vom Verband her möglich (Sportordnung!), der Kauf einer Waffe in .45 ACP, für die Wechselsysteme in 9x19 (ggf. längere für Präzi und kürzere für Dienstpistole) lieferbar sind *- eine solche Waffe wäre z.B. die H&K Expert.

Aber gefallen und gut in der Hand liegen sollte Dir die Waffe auf jeden Fall.

* Wechselsysteme gleichen oder geringeren Kalibers sind nämlich ohne erneuten Bedürfnisnachweis und WBK-Voreintrag zu erwerben und haben den Vorteil, dass Du immer mit der gleichen Waffe (Griffstück/Abzug) schießt und Dich nicht auf verschiedene umstellen musst; allerdings könnte es später Schwierigkeiten beim Erwerb weiterer Pistolen geben, da so eine Grundwaffe bereits viele Disziplinen abdeckt.

Von den drei benannten Waffen würde ich bei dem aufgerufenen Kurs wohl die P226 nehmen, zumindest, wenn sie wirklich kaum (wieviel Schuss?) gebraucht, gut gepflegt und vielleicht auch noch mit Stahlgriffstück wäre.

9x19 ist keine schlechte Wahl, da große Auswahl präziser Fabrikmunition erhältlich ist und die Kosten dafür doch deutlich unter .45 ACP liegen, wobei ich davon ausgehe, dass Du (noch) kein Wiederlader bist.

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Rein subjektiv würde ich zum Kauf der S&W TC raten, da die nicht so häufig angeboten werden. An eine 226er SIG kommt man doch eher ran... ;)

Wenn ich mich nicht irre, gibt's nur positive Statements über die TC.

Also, lieber noch zwei Monate sparen und sich umso mehr freuen!

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Von den drei benannten Waffen würde ich bei dem aufgerufenen Kurs wohl die P226 nehmen, zumindest, wenn sie wirklich kaum (wieviel Schuss?) gebraucht, gut gepflegt und vielleicht auch noch mit Stahlgriffstück wäre.

9x19 ist keine schlechte Wahl, da große Auswahl präziser Fabrikmunition erhältlich ist und die Kosten dafür doch deutlich unter .45 ACP liegen, wobei ich davon ausgehe, dass Du (noch) kein Wiederlader bist.

hi trapshot,

aus der Waffe sollen nur um die 50 Schuß gemacht worden sein. Der Vorbesitzer, hat sie wohl nur zum nachstellen (nennt man das so?) vom Wild benötigt. Ansonsten sieht die Waffe top aus, keine Kratzer oder Lackabschürfungen. Der Griff ist mit Gummi überzogen.

Nein, ich bin noch kein Wiederlader. Aber ob ich jetzt für 1000 Schuß ca. 150 Euro (9mm) bezahle oder ca. 250 Euro (.45) macht für mich im Moment keinen großen Unterschied.

Danke & Grüße,

Florian

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Servus Florian

Ich an deiner Stelle würde die 226 nehmen. Vorausgesetzt sie ist im guten Zustand und hat ein Stahlgriffstück. Und für das Geld das du dir im Vergleich zu S&W TC sparst, kaufst du dir Mun. Eins wird nämlich häufig vergessen:

Übung macht den Meister!

Mfg Weini

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hi trapshot,

aus der Waffe sollen nur um die 50 Schuß gemacht worden sein. Der Vorbesitzer, hat sie wohl nur zum nachstellen (nennt man das so?) vom Wild benötigt. Ansonsten sieht die Waffe top aus, keine Kratzer oder Lackabschürfungen. Der Griff ist mit Gummi überzogen.

...

Hi Florian,

Was für ein Modell ist die SIG P 226 genau?

Eine normale P226, eine Sportvarianten, Stainless, Ilafloniert...?

Gruß

IMI

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Ne P 226 fast neuwertig für 500 Euro da würde ich jederzeit sofort zugreifen. :gutidee: Nur zum Vergleich die einfachste Standartvariante der P 226 kostet neu bei uns 1590 Franken also rund ~1000 Euro.

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Schau dir auch mal die CZs an und nimm mal unverbindlich eine Glock (mit großem/kleinen Griffstück) in die Hand.

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Noch was: Ich habe z.B diese SIG SAUER P226 Classic Sport:

http://www.vdb-waffen.de/gebrauchtwaffen/g...mp;Kategorie=25

Ich bin damit sehr zufrieden; sowohl von der Verarbeitung, als auch von der Schussleistung.

Und für 399 Euro mehr als Dein Gebrauchtangebot kostet, kriegst Du hier eine Neuwaffe, die leider am Auslaufen ist.

Beachte: Die ehemalige UVP war 1238 Euro. Und nun ist dies eines der letzten Modelle für schlappe 899 Euro.

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Nein, ich bin noch kein Wiederlader. Aber ob ich jetzt für 1000 Schuß ca. 150 Euro (9mm) bezahle oder ca. 250 Euro (.45) macht für mich im Moment keinen großen Unterschied.

Danke & Grüße,

Florian

Auf den ersten Blick mag der preisliche Unterschied nicht sooo weh tun und wenn nur ein paar hundert Schuss im Jahr verfeuert werden oder Du entsprechenden finanziellen Background hast, ist´s wohl wirklich egal.

Falls Du aber erst mal Spass an der Sache gefunden hast, ernsthaft trainierst und Wettkämpfe bestreitest, kommen auch schnell mehrere tausend Schuss zusammen - mit entsprechendem Mehraufwand bei der .45 ACP.

In unserer SLG wird daher selbst von den Wiederladern mehr mit der 9x19 als mit der .45 ACP geschossen.

Da Du schreibst, dass Du Anfänger bist (1.Waffe), kommt es darauf an, häufig (mit richtiger Anleitung!!!) zu trainieren, denn nur Übung macht den Meister, nicht die teure Waffe, weshalb ich eine Waffe in 9x19 empfehlen würde.

Aber genauso wichtig ist, dass DIR die Waffe gefällt und passt, so dass Du sie gern mit auf den Stand nimmst und schießt. Eine (noch so hochgelobte) Waffe, zu der Du kein positives Verhältnis entwickelst wird letztlich im Tresor vergammeln oder sich sogar negativ auf Deine Ergebnisse auswirken.

Kauf also ruhig, was Dir gefällt. Mit keiner der drei von Dir genannten Waffen wirst Du Dich verkaufen, wenn sie neu oder neuwertig und keine Montagsproduktion sind.

Vielleicht solltest Du aber auch noch etwas warten und noch ein paar andere etablierte Modelle anschauen oder besser noch ausprobieren, bevor Du Dich endgültig entscheidest.

Wahrscheinlich wird es Dir ohnehin so wie mir (und den meisten, die ich kenne) ergehen, dass dieses kostbare erste Stück rasch Gesellschaft bekommt, ohne absehbares Ende (ok, die Kompensationsgeschäfte für die bessere Hälfte <_< bremsen durch Kostensteigerung mittlerweile etwas aus). Beim DSB gibt´s schließlich auch noch Revolver in .38 SP, .357 M u. .44 M. neben den Pistolen. Ach ja, Ordonnanzgewehr und Flinte sind auch im Programm :D Und dann gibt´s da noch den BDMP: Selbstlader, Dienstpistolen/Revolver,

undundund :00000733:

Mitglieder anderer Verbände werden da entsprechendes beizusteuern haben (oder, werte BDS - Schützen?).

Daher mein abschließender Tip: Egal für welche Waffe Du Dich entscheidest, kauf bloß gleich den Tresor auf zuwachs.

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Guten morgen,

vielen Dank erst einmal für die Antworten. Ich versuche sie jetzt mal Stück für Stück aufzuarbeiten:

Bei der Waffe handelt es sich um die normale P226 und die angebotene Waffe sieht wie die auf egun aus. Bei Frankonia kostet diese neu noch etwa 1.100 Euro. Dafür dass sie nur wenig geschossen wurde, finde ich den Preisabschlag von 600 schon recht gut.

Ich hatte bereits ein paar Mal die Möglichkeit mir eine P226 von einem Vereinskameraden zu leihen und damit zu schießen. Sie liegt mir gut in der Hand und mit ein bischen Übung bin ich mir sicher, dass ich auf Dauer gute Ergebnisse erzielen kann.

Mit einer CZ habe ich auch schon einmal geschossen, bei einer Glock wird es da schon schwieriger. Ich kenne nämlich keinen der eine besitzt. Sie ist bei uns anscheinend etwas verpönt.

Bei der nächsten Gelegenheit werde ich erst einmal ein Probeschießen mit der mir angebotenen Waffe machen um zu sehen, ob sie mir gefällt und ob ich damit auch klarkomme. Auch die Target Champion werde ich hoffentlich noch testen können. Danach werde ich mich dann wohl entscheiden.

Die Betreuung in meinem Verein finde ich sehr gut. Beim schießen werden mir praktische Tipps gegeben und im nachhinein schauen wir uns die Ergebnisse an, bewerten und analysieren diese und leiten daraus ab was nächstes Mal verbessert werden kann...

Ja trapshot. Wahrscheinlich ist die erste Waffe nur der Anfang. Auf jeden Fall soll meine Pistole bald Gesellschaft von einem 98k bekommen und später evtl. auch einmal ein Halbautomat (AR15). Aber bis dahin wird es noch etwas dauern :)

Danke und Grüße,

Florian

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Hallo Florian,

Bei den Preisen von Frankonia kannst Du prinzipiell schon mal 10% abziehen; dann hast Du den normalen Preis, den Du auf Nachfrage bei Frankonia erhältst.

Wie gesagt habe ich diese SIG SAUER P226 http://www.vdb-waffen.de/gebrauchtwaffen/g...mp;Kategorie=25

Mein Modell hat zusätzlich ab WERK einen überarbeiteten Abzug, Gummigriffe und eine verstellbare Milletvisierung. Also sportlich noch brauchbarer als die von Dir favorisierte P226.

Ich habe eine andere 45er Pistole, mit der es viel einfacher ist gut zu treffen, weil sie einen um 1 Zoll längeren Lauf hat. Dies solltest Du berücksichtigen! Die SIG P226 IST zwar sehr präzise, aber es erfordert zumindest bei meiner Freundin und bei mir VIEL mehr Konzentration, dieses Präzisionspotetial umzusetzen.

IMI

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Ich habe eine andere 45er Pistole, mit der es viel einfacher ist gut zu treffen, weil sie einen um 1 Zoll längeren Lauf hat. Dies solltest Du berücksichtigen!

IMI

Hi Imi,

von welcher 45er redest du denn genau? Kannst du mir ein paar andere Empfehlungen geben?

Florian

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Hi Imi,

von welcher 45er redest du denn genau? Kannst du mir ein paar andere Empfehlungen geben?

Florian

Ich habe ne Nowlin Avenger. Mit 5" Lauf im Kaliber .45 ACP.

Die gabs ermässigt bei Frankonia für 1499 €.

IMI

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S&W TC in .45 ACP (aus dem Performance Center) hat auch einen 5-Zoll-Lauf. Ich finde dafür aber die geforderten 1500 EUR zu viel. Es ist ein Auslaufmodell, daß nicht mehr gebaut wird, aber ansonsten eine Super-Sportpistole.

Die 226 ist anscheinend das normale Dienstmodell mit Alu-Griffstück und Blechprägeverschluß. Für DSB-Gebrauchspistole SPO Nr. 2.50 ff eher suboptimal, für Dienstwaffenwettkämpfe außerhalb DSB aber möglich. Griffgröße liegt aber nicht jedermann. Schnelle Entscheidung ist im Zweifelsfall nicht ratsam. SIG-Sauer P 226 gibts bei eGun tlw. auch schon für 500 EUR oder drunter, siehe z.B. hier oder hier.

Gruß, Jake C.

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Die 226 ist anscheinend das normale Dienstmodell mit Alu-Griffstück und Blechprägeverschluß.

Arrgh!

Das wäre mir neue, das Sauer in der Modellreihe 22X Blechprägeteile für so unbedeutend wichtige Waffenteile wie den Verschluß verwendet hat. Du verwechselst da was mit MG3- und G3-Gehäusen. Richtig ist aber. das die "Dienst 226" einen Stahlschlitten besitzt, der aus zwei Teilen gefertigt wird und bei dem sich der Verschlußblock, Stahl herausnehmen läßt (was bei Sport / Sport II und SL nicht geht). Bei den neueren Modellen also Sport und SL etc. wird der Schlitten (incl. Verschlußblock) aus einem einzigen Teil aus dem vollen gefräst. Imho wurde dort auch stainless Steel verwendet und die Waffen nicht mehr brüniert sondern ilafloniert (Kunststoffbeschichtung!).

Gruß

Bounty

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@Bounty: Bitte keinen Streit um des Kaisers Bart! Der Verschluß ist geprägt und geschweißt und nicht gefräst, oder? (Er wird vom Hersteller im Prospekt übrigens selber "Prägeverschluß" genannt.) Und ob das Vorprodukt nun "Blech" genannt werden darf, ist IMHO Auslegungssache... Dosenblech habe ich jedenfalls nicht gemeint. Und verwechselt habe ich ganz bestimmt auch nichts. Es ging mir hauptsächlich um den Gegensatz zu den neueren Ganzstahlmodellen mit den gefrästen Verschlüssen, da von einigen WO-Usern ein Ganzstahlmodell vermutet wurde.

In dem Sinne, Schützengruß von Jake C.

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@Bounty: Bitte keinen Streit um des Kaisers Bart! Der Verschluß ist geprägt und geschweißt und nicht gefräst, oder? (Er wird vom Hersteller im Prospekt übrigens selber "Prägeverschluß" genannt.)

Ist ja gut, wesentlicher Unterschied ist halt das die neuen Verschlusse (einschl Schlitten) imho stainless sind und als ein Stück "aus dem Vollen" gefräst werden, während die "alten" genaugenommen dreiteilig sind (zweiteiliger Schlitten, verschweißt und Verschlußblock). Ob´s nun geschmiedet, gestanzt, geprägt oder gefeilt ist, ist in der Tat weitestgehend egal, wobei ich aber unter dem Blechprägeverfahren etwas ganz anderes verstehe.

Kernaussage sollte aber sein: Auch die Dienst 226 mit "Prägeverschluß" sind im Vergleich zu vielen anderen Dienstpistolen hervorragend verarbeitete Waffen.

Also nix für ungut! :s75:

Gruß

Bounty

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Hi Leute,

so, heute bin ich zum Probeschießen auf dem Stand gewesen. Die Sig Sauer P226 liegt mir gut in der Hand, sitzt fest und rutscht nicht.

Gewöhnungsbedürftig ist allerdings der Abzug. Bis man den Druckpunkt erreicht, muß man den Abzug sehr weit durchziehen, erst dann löst sich der Schuß. Dies hatte zur Folge, dass ich die meisten Schüsse nach unten verrissen habe. Dennoch denke ich, dass man mit ein wenig Übung durchaus gute Ergebnisse erzielen kann.

Nächste Woche werde ich mir von einem Vereinskameraden die Smith & Wesson Target Champion ausleihen und Probeschießen. Danach berichte ich wieder.

So und jetzt muß ich nochmal im Karabiner 98 Forum vorbeischauen. Unser Vorsitzender meinte: "Wenn du eine Pistole kaufst, dann brauchste auch noch ein vernünftiges Gewehr." :)

Viele Grüße,

Florian

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So und jetzt muß ich nochmal im Karabiner 98 Forum vorbeischauen. Unser Vorsitzender meinte: "Wenn du eine Pistole kaufst, dann brauchste auch noch ein vernünftiges Gewehr." :)

Viele Grüße,

Florian

Dann würde ich mich aber nicht auf einen 98er, möglicherweis auch noch in 8x57 IS, versteifen.

Ich hab zwar auch einen (Tradition usw. ;) , aber inzwischen steht der meist nur noch im Tresor.

Wenn die Waffe mit zum Wettkampf soll, gibt´s da erheblich einfacher zu schießende und /oder präzisere Geräte wie Enfield No 4. P14, P 17, Schwedenmauser oder finnischer Mosin - Nagant.

Ich empfehle, das Ordonnanzwaffenforum zu durchforsten, da gibt´s zu allen Modellen entsprechende Auskünfte, die eine Entscheidung erleichtern.

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