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Fyodor

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  1. Und selbst wenn das alles zusammen kommt, stecken 90% der Squibs im Übergangskegel und stoppen Dich von ganz alleine.
  2. Natürlich nicht. Mit Störung ist der Durchgang ohnehin gelaufen. Ist ja bei Fallscheibe genauso. Aber den Abbruch einzutrainieren kann durchaus Sinn haben. Ich bin selbst kein Dienstwaffenträger. Und ein öffentliches Video auf YouTube, durch einen Privatmenschen, mit einer Sportwaffe und Sportmunition, richtet sich nicht an solche. Sondern an Armchair-Warriors. Die zwei Dienstwaffenträger in meinem engeren Bekanntenkreis habe ich übrigens dazu befragt. Der eine ist gewöhnlicher Polizist, der sagt in der Ausbildung und dem Training werden Störungen nicht behandelt. Der andere, Soldat, sagt auch dort wird auf Störungen nicht näher eingegangen, außer dass eine defekte Waffe durch eine andere zu ersetzen ist. Keiner von beiden konnte bestätigen dass in Falle jeder Störung zuerst "Tap-Rack" eingedrillt wird.
  3. Die genannte Disziplin schieße ich nicht. Aber auch dynamisch und recht schnell. Auch eine Störung lässt sich ins Muskelgedächtnis trainieren. Zumindest ein Stück weit. Natürlich hat man die Art der Störung dann noch nicht erkannt, aber der Finger bleibt beim nächsten Schuss automatisch lang. Danach spult das Programm ab das katastrophale Störungen erkennt, und dann wird nach Häufigkeit der Störung versucht zu beheben.
  4. Zum Glück lässt sich dieser Unsinn in YouTube mit einem Klick ausblenden.
  5. Bei einem Squib stoppt Dich in den allermeisten Fällen die Waffe. Wenn Du dann tacticool mit Tap-Rack einen drauf setzt bist Du komplett selbst schuld. Ich habe schon einige Squibs miterlebt, als Schütze nur einmal, seit ich meine Munition selbst mache nicht mehr. Als RO schon ein paar Mal. Ich bin großteils in der Revolverwelt unterwegs, da ist das nochmal etwas gefährlicher, weil die Waffe immer manuell repetiert wird. Zum Glück sind 90% der Squibs ganz ohne Pulver, das Geschoss steckt dann praktisch immer im Übergangskegel, und die Trommel dreht sich nicht.
  6. Nein. Ich habe gesagt bei meinen Patronen. Ich schieße kein 9mm. Bei großvolumigen Patronen mit Rollcrimp geht das.
  7. Das nicht. Sondern man spürt die Bewegung des Geschosses. Und beim Entladen sieht man ob es noch auf der Hülse steckt oder nicht. Deshalb crimpe ich meine eigenen Patronen so, dass das Zündhütchen allein nicht ausreicht um das Geschoss aus der Hülse zu drücken. So wird aus einem Squib ein Dud, und ich kann gefahrlos weiterschießen.
  8. Ich würde ja vorschlagen frag jemanden mit Fachwissen. Aber denen die das in der Realität nachweisen konnten hörst Du nicht zu, und auf dem Papier hast Du es selbst.
  9. Beim raus repetieren kommt: Ganze Patrone: Dud Nur Hülse: Squib Solange man weiß was ein Geschoss ist, kann man das sehr leicht unterscheiden.
  10. Nö.
  11. Wie groß war der Rufschaden durch den Rückruf der .223 vor einem halben Jahr? Hat gar niemand von Euch mitbekommen... also, genau so wird es hier auch laufen. Ein paar "Beeinflusser" machen etwas Sturm im Wasserglas, ein paar Heinis springen darauf an. Bisschen Selbstbeweihräucherung wie toll und investigativ man doch ist. Und fertig. CBC ist ein großer Munitionshersteller. Dort ist bereits alles automatisiert und es gibt auch Prozessüberwachung. Aber überall passieren Fehler. Wer etwas anderes behauptet lügt.
  12. Niemand hier sagt dass sowas passieren darf. Aber die Realisten wissen dass sowas immer wieder passieren wird, weil es in der realen Welt nicht vermeidbar ist.
  13. Erstmal hat Frankonia schnell gehandelt. Aber ein Rückruf ist das noch nicht. Der Händler empfiehlt, die Munition nicht zu verwenden. Zurückgeben und Geld zurück wird nicht angeboten. Trotzdem der erste richtige Schritt.
  14. Der letzte Rückruf von Magtech war vor einem halben Jahr. Für .223 Munition mit "inkorrekter Pulvermenge" https://magtechammunition.com/product-safety-warning-and-recall-notice/ Sowas passiert, und wenn es stimmt und kein Clickbait ist, gibt es auch einen Rückruf.
  15. Sag ich doch. Keine Erfahrung auf dem Schießstand, erst Recht nicht dynamisch. Ja, grundsätzlich schon. Aber da gehört eben dazu dass man dort Störung auch korrekt identifiziert. Das hat er nicht getan, obwohl es ein Bilderbuchfall war, der kaum deutlicher hätte sein können. "In a gunfight, take your time in a hurry". Einem Squib hinterherzuschießen ist bei weitem weniger gefährlich als TD sagt. Aber es macht die Waffe unbrauchbar und den Schützen wehrlos. Genau deshalb gehört zum Training auch das Erkennen und zielgerichtete beheben von Störungen. Ein Squib heißt für einen Schützen im Kampf, Waffe wechseln. Nicht weiter schießen. Das kostet Zeit, die das Leben bedeuten kann. Nein, das ist kein statistisch auswertbares Zeichen. Sowohl Hülse als auch Geschoss haben Gewichtstoleranzen. Diese zusammen sind (zumindest bei den schwachen Minipatronen um die es hier geht) größer als das Gewicht der Treibladung. Eine Patrone mit Pulver, aber Hülse und Geschoss an unteren Ende der Toleranz ist leichter als eine Patrone ohne Pulver aber mit Hülse und Geschoss am oberen Ende der Toleranz. Man kann so Patronen sammeln bei denen es wahrscheinlich ist. Aber es gehen auch genug durch die Lappen. Nein, das ist dann ein Chargenproblem. Und wenn seine Aussage richtig ist, dann wird es zu einem Rückruf kommen. Kommt es zu keinem Rückruf, ist diese Aussage möglicherweise "aus dramaturgischen Gründen für die Zielgruppe optimiert".
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