Jump to content

drummer

Mitglieder
  • Posts

    201
  • Joined

  • Last visited

Everything posted by drummer

  1. Alternatives Argument: Ich habe einen MES, deshalb sollte sonst kaum einer einen bekommen, damit ich privilegiert bleibe. Ich habe jedenfalls noch kein sinnvolles Argument gehört, warum das Bedürfnis eines Sportschützen nicht annerkannt werden sollte. Mir persönlich ist es letztendlich egal, ich habe keinen und brauche keinen. Schade ist nur, wenn diejenigen, die den Schein brauchen ihn nicht bekommen.
  2. Wir haben Vereinswaffen diverser Kaliber, aber Munition nur .22lr. Da die meisten sowieso eigene Waffen haben, gibt es seitens der Vereinsführung kein Interesse, Munition bereitzustellen. Für die 2-3 Leute, die komplett bzw. teilweise auf Leihwaffen zurückgreifen wäre ein MES eine gute Sache. Da die Waffen auch nicht immer identisch sind durchaus auch "aller Art", den kurfristig ein neues Kaliber eingetragen zu bekommen dürfte unmöglich sein. Aber ich sehe schon worauf das hinasläuft: Neid. Wenn ich keinen MES habe, dann soll ein anderer auch keinen bekommen.
  3. Da rennst Du leider offene Türen ein. Banken, Finanzunternehmen und andere hohe Tiere würden lieber heute als morgen das Bargeld abschaffen. Es wäre doch sicherlich toll, wenn man Dich auf Knopfdruck finanziell kaltstellen könnte, wenn Du einer interessierten und mächtigen Partei zu unbequem wirst.
  4. Gibt es einen Grund warum das ein Sportschütze nicht bekommen sollte, der mit Leih- und Vereinswaffen schiesst? Siehst Du hier ein Problem für die öffentliche Sicherheit? Rechtlich sehe ich auch kein Problem, wenn das Bedürfnis vorhanden ist. Auf die Erklärung, warum sowas in Deutschland nicht sein darf wäre ich sehr gespannt. Ich behaupte nicht, daß hier ein Amt mitspielt. Ich sehe aber - neben Schikane - auch keinen Grund, der dagegen spricht.
  5. War wohl ein Missverständnis: Ich selbst habe so einen MES nicht - Jagdschein und Wiederlader hat mir bisher gereicht. Es gibt für mich aber gute Gründe, warum ein Sportschütz ein Bedürfnis für einen MES haben könnte. Eine gute Argumentation habe ich in meinem Beitrag genannt.
  6. Sport. Wir haben z.B. Vereinswaffen im Schrank, für die keine Munition da ist. Diese muss man selbst mit bringen, wenn man die Waffe schiessen/ausleihen möchte. Für mich als Wiederlader kein Problem, für manchen Schützenkameraden aber schon.
  7. Richtig. Ansonsten kann man sich natürlich auch enteignen lassen, was aber strenggenommen ein Grundrechtsverstoss wäre gegen den Abhilfe nicht möglich ist.
  8. Wie genial. Ein ranziges harmloses Stück Kunststoff mit etwas Draht, welches evtl. nur 20 EUR gekostet hat, wird in Zukunft alle drei Jahre mindestens 59 EUR kosten. Ich denke die Begriffe Amoklauf oder auch Terror beschreiben das Verhalten der Behörde hier sehr gut. Da kann sich jeder glücklich schätzen der sich daran erinnert, das Magazin vorher an ein Familienmitglied verschenkt zu haben, welches solchen Schikanen nicht unterliegt.
  9. Ist keine Kunst. Die "Gegenseite" nutzt absolut jedes Argument zu ihrem Vorteil und scheisst dabei auf Fakten, sollte es denn welche geben. Zum Topic: Auf kurze Distanz dürfte das Messer die bessere Wahl sein, als jede Schusswaffe. Ob man bei einem überraschenden Angriff mit dem Messer etwas ausrichtet ist aber trotzdem fraglich. Ich persönlich würde für mich als beste Chance auf diese Distanz die immer wieder eingebübten Bewegungsabläufe aus dem Karatetraining ansehen. Ob es im Ernstfall funktioniert muss ich hoffentlich nie herausfinden.
  10. Verstehe ich jetzt nicht, was muss ich Deiner Meinung nach machen, damit ich keine Absage bzw. Ignoranz von einem Anwalt bekomme? Bei Standardsachen wie Verkehr, Mietrecht und Gemeisnchaftseigentum gab es jedenfalls noch nie Probleme dieser Art. Im Finanzbereich war es schon schwierig und beim Waffenrecht scheint es noch schwieriger zu sein.
  11. Ach so, das war doch das Teil mit der Geheimkanzlei und dem Geheimverfahren. Ob wir dazu jemals wieder etwas hören werden? Keine Ahnung ob ich überhaupt klagen könnte, wenn ich nicht vorher einen Verstoss begehe. Der Waffenrechtsanwalt, den ich bezüglich der fragwürdigen Gleichstellung einer "Montagevorrichtung für Schusswwaffen" mit einem Absehen durch das BKA beauftragen wollte spielt jedenfalls gerade toter Mann. Schon blöd wenn man weder für Geld noch gute Worte einen Anwalt findet, den man in zweiter Instanz aber zwingend benötigt.
  12. Ist da nicht gerade eine Klage am laufen, für die letztes Jahr sogar Spenden eingesammelt wurden?!
  13. Was ja nur nachweist, daß es bei diesem Gesetz ausschliesslich um die Schikane rechtmässiger privater Waffenbesitzer geht. Wenn man jetzt noch davon ausgehen könnte, daß deutsche Gerichte Recht sprechen, dann wäre alles perfekt.
  14. Waffen in Privatbesitz! Wie sollen sie denn sonst ihre Verbotsfantasien gegen die Bevölkerung durchsetzen, wenn nicht unter Androhung bzw. Einsatz von Waffengewalt. Wer hat nochmal die Bundewehr in den ersten Angriffskrieg geschickt? Nebenbei kommt die Vorturnerin der Grün:Innen bei den Waffen-Schikanen von einer Behörde die gerade im grossen Stil aufrüstet und massenweise (Kriegs)Waffen beschafft. Man fragt sich natürlich, warum die Polizei vollautomatische Waffen, 50BMG, Hartkern und Granatwerfer benötigt - gegen wen wollen die in den Krieg ziehen?!
  15. Leider gibt es einen kleinen Unterschied: Der Vertreter kann Dir nichts verkaufen, wenn Du bei Deiner ablehnenden Haltung bleibst. Die grünen Verbotsfanatiker zwingen Dir ihren Willen einfach mit (Waffen!)Gewalt auf, egal ob Du dem zustimmst oder nicht.
  16. Kein. Deshalb diskutiere ich auch mit vielen Leuten. Leider sind die Ideologen völlig faktenresistent und der grösste Teil der Menschen möchte sich lieber von den Mainstream-Medien einlullen lassen, als der Realität ins Auge zu sehen. Zumindest bis die ideologischen Fanatiker ihre Interessen ebenfalls zerstören. Wie gesagt, ich diskutiere viel mit den unterschiedlichsten Menschen. Selbst einige Schützenkameraden wollen allerdings die Realität nicht sehen. Ich muss mir immer anhören, daß es schon irgendwie weitergehen wird. Und von der restlichen Bevölkerung sind viele gar nicht an den Themen interessiert. Waffen, Bürgerrechte, überbordene Verbotskultur, Schuldenunion - alles völlig egal.
  17. Man kann mit Gläubigen nicht sachlich diskutieren! Wenn die Erde bei denen eine Scheibe ist, dann ist sie eine Scheibe. Keine Fakten werden sie davon abbringen.
  18. Er hat noch nie mit augebildeten Zeugen Jehova diskutiert - und die grünen Ideologen sind noch wesentlich faktenresistenter als jedes Sektenoberhaupt. Eine Diskussion mit Grünen in einem grünen Diskussionsumfeld (Medien) lässt sich überhaupt nicht gewinnen, weil die Medien immer die grüne Position zum Sieger erklärt. Das ist völlig unabhängig von sachlichen Punkten. Ich hatte mal eine Diskussion mit einem Sektenmitglied. Am Ende hatte ich ihn soweit, daß er sich selbst widerlegt hat. Trotzdem hat er die Diskussion - in seinen Augen - dank seines unerschütterlichen Glaubens gewonnen.
  19. Absolut richtig. Aus diesem Grund sollten keiner diese Extremisten, die die Freiheit ihrer Mitbürger alleine aufgrund ihrer Ideologie und nicht aufgrund von Fakten beschränken, in eine entsprechende Machtposition wählen!
  20. Die Hoffnung stirbt zuletz. Ich mache auch vieles und bin mir darüber im klaren, daß es nutzlos ist. Zumindest muss ich mich später nicht fragen lassen, warum ich nichts getan habe.
  21. ..., was das Gesetz aufgrund der erforderlichen Normenklarheit rechtswidrig macht (in einem Rechtsstaat).
  22. Tatsächlich müsste es genau umgekehrt sein. Wer links/grün eingestellt ist stellt eine so massive Gefahr für das freie und friedliche Miteinander der Menschen dar, daß derjenige weder Waffen noch ein öffentliches Amt bekommen dürfte. Aber gut, dasselbe galt ja für die bisherigen Verbotsfanatiker auch und hat keinen davon daran gehindert eine Diktatur zu errichten.
  23. Sinnlose und blödsinnige Schikane! Dann kauft man halt noch eine andere (Lang)Waffe in dem Kaliber oder man macht sich die Munition als Wiederlader selbst.
  24. Ich mache mir da schon sorgen. Mit dem richtigen Anstoss (man könnte es auch Hetze nennen - und das haben linke Politiker und Journalisten perfekt drauf) gönnen die meisten Leute ihren Mitmenschen die Butter auf dem Brot nicht. Das geht weit über unser Hobby hinaus und trifft auch andere Gruppen (z.B. Modellflieger, Wohlhabendere, Immobilienbesitzer, Motorradfahrer, Dieselfahrer, Fahrradfahrer). Diese lernen aber nicht aus den selbst erlebten Schikanen, sondern lassen sich trotzdem teilweise wieder gegen andere Gruppen aufhetzen. Auch innerhalb der Waffenbesitzer tummeln sich genug solcher Leute - z.B. hier im Forum. Und das ist tatsächlich traurig. Leben und leben lassen wäre hier praktisch immer die bessere Lösung. Das Konzept muss aber in die gesammte Gesellschaft getragen werden. Verbotsfanatiker, die sich selbst für die besten Menschen der Welt halten tatsächlich aber genau das Gegenteil darstellen, sind da leider ein ziemliches Hinderniss.
  25. Guter Punkt. D.h. ein Waffenprivilegbesitzer wird dann beispielsweise lieber Mobbing im Job ertragen, bis das Fass überläuft, statt rechtzeitig Hilfe zu suchen, weil er nämlich sonst sofort sein Privileg los ist. Ich finde diese Regeln sollten dann in verschärfter Form für alle entsprechenden politische Amtsinhaber und Behördenmitarbeiter gelten, denn die kontrollieren deutlich problematischere Waffen (Kriegswaffen, Massenvernichtungswaffen), da sie ja von den Limitierungen des WaffG freigestellt sind.
×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.