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fw114

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Alle Inhalte von fw114

  1. (Ein sehr guter und teilbarer Beitrag von Elmsfeuer) Wie bei jedem Anschlag wird der Minderheit, der der Täter angehörte, mit Argwohn begegnet. Der Autor und Journalist Roman Grafe setzt sich für ein Verbot von privaten Sportwaffen ein, ungeachtet dessen, dass Sportschützen weniger häufig Tötungsdelikte begehen als Einwohner ohne Waffenbesitzkarte. In wie weit er seine sogenannte Opferliste ausschmückt, um Sportschützen eine überhöhte Opferzahl zuzuschreiben, erläutere ich in dem Video.
  2. Kann das gerade mal jemand kurz zusammenfassen? Habe hier kein Vernünftiges INternet und kann mir das gerade nicht ansehen. Danke !
  3. Naja der Tag heute in Deutschland 24.03.2023: ( Der Mann in Köln/bonn war im übrigen aus Ghana, weswegen man wohl nichts mehr davon hört)
  4. Falls jemand der Meinung ist er könne sich beim Waffengesetz auf die FDP verlassen, der ist verlassen! Wissing gibt im Verbrenner-Streit mit EU wohl doch klein bei https://www.focus.de/auto/news/verkehrsministerium-gibt-im-verbrenner-streit-wohl-klein-bei_id_189185297.html
  5. Was mir gerade so aufgefallen ist: Warum warte ich als Zeuge mit Waffe in der Hand auf die Polizei ? Auch wenn die Polizei groß vorfährt, würde ich jetzt nicht davon ausgehen, dass die zu mir wollen. "Gewöhnlich" habe ich als Zeuge nichts zu befürchten. Warum kommt zu einem "Zeugen" ein SEK ? Was passt denn hier wieder nicht ?
  6. Vielleicht sollte man diese Frage einmal an diesen Journalisten stellen. Am besten zig mal, von unterschiedlichen Leuten.
  7. Hier mal was zum Abstimmen: https://t.co/7xWLtSeBpj
  8. Dieser Mensch war per Definition kein Sportschütze! Eine Meinung vom Twitteruser Alfred Ely Beach, die ich teile: In der Berichterstattung zum Amoklauf in Hamburg heißt es jetzt immer, der Täter sei Sportschütze gewesen. Ich sage: Das war er nicht. Tatsächlich weisen die bisher bekannten Fakten auf etwas ganz Anderes hin. Ein Thread: Lt. Polizeipräsident in der heutigen Pressekonferenz erhielt der Täter seine Waffenbesitzkarte (WBK) erst 12/2022, also vor gerade mal 1/4 Jahr. Schon das spricht dagegen, dass er „Sportschütze“ war, denn viel trainiert, also Schießsport betrieben, kann er seither nicht haben. Um eine WBK beantragen zu können, muss man seit mindestens einem Jahr Mitglied eines Schützenvereins sein (und in diesem Jahr mindestens 18 mal auf dem Schießstand trainiert haben). Macht eineinviertel Jahre, von der Tat zurückgerechnet. Von Beantragung der WBK bis zur behördlichen Ausstellung dauert es in der Regel ca. vier bis acht Wochen; der Kauf der Waffe ist dann bestenfalls eine Frage weniger Tage. Der Täter könnte also rund ein Jahr und fünf Monate vor der Tat mit der Schießausbildung begonnen haben. Nach Angaben der Polizei ist der Täter zwar von sich aus, aber „im Unfrieden“ bei den Zeugen Jehovas ausgeschieden. Vor rund eineinhalb Jahren. Mein Schluss: Der Täter hat seinen Mordlauf schon unmittelbar nach seinem Ausscheiden bei den ZJ geplant. Er hat dann die Schießausbildung begonnen, und zwar nicht, um Schießsport zu betreiben, sondern einzig mit dem Ziel, eine WBK zu bekommen und eine Waffe kaufen zu können Dafür spricht auch die Wahl seiner Waffe. Die Heckler & Koch P30 ist nicht ohne Grund die Dienstwaffe des Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr und der Bundespolizei sowie einiger Länderpolizeien. Die Pistole hat durch ihre 9mm-Munition große Durchschlagskraft und zudem ein recht großes Magazin mit 16 Schuss. Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder private Eigentümer einer P30 damit Amok laufen will. Aber jemand, der das vorhat, dürfte sie durchaus in Erwägung ziehen Zusammengefasst: Der bisherige Erkenntnisstand deutet darauf hin, dass der Täter seine Tat sehr langfristig geplant hat und dass er die Schießausbildung ausschließlich absolviert hat, um legal eine Waffe erwerben zu können. Er hat die Schießausbildung und den Schützenverein aufs übelste missbraucht. Er war kein „Sportschütze“. Er war ein Mörder, der seinen Massenmord eiskalt über rund eineinhalb Jahre hinweg geplant hat. Ihr dürft mich gern korrigieren…
  9. Nichts für ungut, aber was CDU wählen so gebracht hat, durfte man auch sehen, nämlich auch nichts. Was nützen knapp 30% wenn man damit nicht regieren kann und den Rot / Grünen Wahnsinn damit beendet ? Es wäre vielleicht, aber nur vielleicht an der Zeit, über div. Schatten zu springen, um mal über ein schwarz / blau / gelbes Bündnis nachzudenken. Rot / Grün richtet soviel wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schaden an, dass der langsam in Richtung finale Vernichtung des Wohlstandes in diesem Land driftet. Einfach mal diese Seite hier aufrufen https://neu.insolvenzbekanntmachungen.de/ap/ Das geht eben auf Dauer nicht gut. Wer das toll findet, bitte sehr. Ich hingegen finde das alles andere als toll. Wenn das Kind im Brunnen liegt, muss keiner mehr kommen mit "hätten wir mal besser". Is so ähnlich wie beim Waffengesetz, knapp daneben is eben auch vorbei.
  10. Boah, jetzt is der Abend aber voll im Arsch.. Wenn ich das mal so sagen darf.
  11. Die Frage ist, was an ihrer Stelle dann nachrückt. Sozusagen vom Regen in die Traufe?
  12. Laut diesem Bericht befindet sich der Gesetzesentwurf in der Ressortabstimmung. Laut der FDP liegt er allerdings auf Eis. Wat denn jetzt ? https://www.merkur.de/politik/spd-waffenrecht-silvester-krawall-reichsbuerger-nancy-faeser-joachim-herrmann-csu-zr-92054593.html?fbclid=IwAR2tU3JkgTdA3-q6nPQ05XPt8BLG6TnEngciNrrlcrdapwVRDAB_tQvGyDc Könnte der VDB da mal nachfragen ?
  13. (Falls Doppelpost , SRY !) Wäre vielleicht mal an der Zeit denen einen nicht netten, dafür aber harten sachlichen Brief ( ohne Verbalattacke) zu schicken!
  14. Also jeder der bei der Bundeswehr war, könnte einen beantragen, da er genau das dort trainiert hat.
  15. Als ob sich von unseren Politikern noch einer um dieses Grundgesetz schert.
  16. Man sollte wo man kann, gerade beim Spiegel, die ganze Relotius Fälle auflisten und den Spiegel so etwas beruhigen mit seinen Kampagnen.
  17. Echt jetzt ? So was nach Lauterbach ? Lambrecht ? Scholz ? Die können machen was sie wollen, keiner von denen muss dieser Tage Verantwortung übernehmen und zurück treten. Seit Merkel nur wenige Ausnahmen die das Pech hatten und tatsächlich ihren Posten räumen mussten.
  18. So schafft man in den Ministerien Arbeitsplätze. Mit dieser deiner Begründung kann man aufstocken. Diese Gelegenheit wird man dann nutzen.
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