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Waffenerwerb ist für einen Jäger und auch einen Sportschützen kein Selbstzweck. Das ist er nur für die Basis des VDB. Mich interessiert der Waffenerwerb nur insofern er mir Werkzeuge an die Hand gibt, sportlich erfolgreich zu sein oder sicher Wild zu erlegen. Das sind zwei verschiedene Dinge. Ja, die Interessen des VDB und der Sportschützen und Jäger berühren sich. Aber aus meiner Sicht gibt es eine klare Grenze und die nennt sich Ladentisch. Der VDB möchte mir Dinge mit Gewinn verkaufen, ich dagegen möchte für obige Tätigkeiten notwendigen Dinge erwerben und zwar meist ohne dabei einen Euro mehr ausgeben zu müssen als unbedingt nötig. Ich seh da eigentlich keine wirkliche Schnittmenge. Der VDB hätte zB. überhaupt keine Probleme damit, das Angebot zu verknappen und mit überhöhten Preisen Kasse zu machen, wenn er die Marktmacht dazu erlangen würde, zB. bei der Munition. All das Geseier, er habe seine Kampagnen für die LWBs ins Leben gerufen ist da reinste Augenwischerei.
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Warum wurden seine Repräsentanten so von dem Rauswurf überrascht? Die wussten sehr wohl, was sie an dem FWR hatten und das trotz des Phlegmas und all der anderen schmutzigen Wäsche, die nach und nach öffentlich durchgestochen wurde und vielleicht noch wird. Natürlich hat auch der VDB Schaden genommen. In der Innenpolitik lachen sie sich ins Fäustchen. Der Keil war so gut gesetzt, dass es noch nicht einmal den äußeren Druck eines akut drohenden Gesetzesentwurfs gebraucht hat, um das FWR zu spalten.
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Ich sag nicht, dass er kein Recht dazu hat. Ich behaupte, er hat die Folgen seines Handelns unterschätzt, wenn der Rauswurf für seine Vertreter im FWR Vorstand so überraschend kam.
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Als Sportschütze und als Jäger interessiert mich nicht die Freiheit des Waffenerwerbs und auch nicht, wie oft ich eine Waffe kaufe oder verkaufe bzw. wie oft ich sie tune oder in Reparatur gebe (letzteres ist sogar vielmehr ein Downcheck). Mich interessiert die sportliche und jagdliche Nutzung. Wo ist also die Schnittmenge der Interessen genau?
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Warum war es (Edit: der VDB) im FWR "geborenes Mitglied" ?
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Wahrscheinlich hast du selbst keine Ahnung, wie treffend dieser Vergleich ist: zu glauben die anderen Vorstandsmitglieder des FWR ließen sich vorführen wie zahnlose Altenheimbewohner. Es entbehrt tatsächlich nicht einer gewissen Komik. Aber soweit muss man gar nicht gehen, sondern viel einfacher: niemand erreicht Kooperation, indem man jemand anderen mit Alleingängen vor sich hertreibt. Wenn überhaupt, erreicht man das Gegenteil. Dem VDB hätte klar sein müssen, dass da eine Quittung kommen wird, wenn er unbedingt die "loose cannon" spielen will. Es gibt nicht gleichzeitig politisches Gewicht durch Größe und Kompromisslosigkeit im Handeln.
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Finde den Fehler.🤣
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Ob Amt oder Verein, Aktenlage oder Persönlichkeit, beides kann unabhängig voneinander schief liegen.
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Das wird hier immer wieder kolportiert, aber warum das so sein soll, hat noch niemand begründet. Der VDB vertritt Profis, deren Interesse die eigene Existenz und der eigene Profit ist. Den VDB interessiert der Sport nur insofern er gerne vorher wissen würde, was im sportlichen Segment an Angebot und Nachfrage auflaufen wird und ansonsten ganz ökonomisch banal die Gewinnmaximierung seiner Leute.
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Dann passt gut auf das und auf.
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Frag mal die Bauern, wie schnell sowas beerdigt wird.
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Und sie werden von der Politik gestreichelt, sie dürfen den Vogel auch zukünftig mit Blei befeuern.
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Es sollte mich wundern, wenn überhaupt irgendein Verband geeignet wäre, die Interessen aller lwb im fwr zu vertreten. Ein fwr wäre nämlich in dem Fall hinfällig.
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Weswegen die hiesigen Kollegen bei sowas zur passenden Unzeit gern die Zufahrten mit "allgemeinen Verkehrskontrollen" belegen und schauen, ob die Herren auch von selbst mal vorbeikommen wollen.
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Fehlt nur noch, dass du behauptest, dazu wäre jeder im Stande, solange er nur deutschen Text lesen kann. Könnte was mit diesem schwarzen Talar zu tun haben, den du da erwähnst.
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Willkür ist bereits aus rein technischen Gründen unvermeidlich. Aber es geht noch einfacher: Ein Gesetz/VO etc. ist nicht davon abhängig, ob der ihm Unterworfene willens ist, eine Logik hiinter ihm zu sehen. Oder befolgst du nur die Regeln, deren Logik du nachvollziehen kannst?
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Das ist zumindest mal eine Behauptung. Edit: Was ist so schwer daran zu akzeptieren, das das eine eine Tätigkeit ist und das andere eine andere Tätigkeit? Nur weil die beiden Dinge nicht trennscharf sind, also eine Schnittmenge besteht und gleichzeitig ausgeübt werden können, ist zu hinterfragen, warum man weiterhin beide Einschränkungen gleichzeitig erfüllen muss? Echt jetzt?
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Es sind zwei verschiedene Dinge, so what?
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"Selbst die Designer und Hersteller von Gebüschen stehen unter konjunkturbedingtem Stress zu diesem Zeitpunkt der Geschichte." - Roger der Buschmann
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Erforderlichkeit Sachverständiger bei Regelprüfung Schießstand
Thamiel antwortete auf Pepsus's Thema in Waffenrecht
Ein SSV schaut sich grundsätzlich alles an: den Plan, das tatsächliche Layout, die Maße, das verwendete Material, die Materialsubstanz, die Lüftungsanlagen, etc. Die Kombination des Bauwerks macht die Wirkung, daher kann das Detail nicht isoliert begutachtet werden. Das kann auch durchaus positiv sein, wenn er der Meinung ist, dass die Materialsubstanz degeneriert, aber das drunterliegende Material die Funktion auffängt und der Defekt noch nicht repariert werden muss. Kam auch schon vor. Die Behörde hat von der Anlage keine Ahnung. Der Federführende will nur, dass es nicht an ihm kleben bleibt, falls der Schadensfall eintritt. Also wird er alles machen, um seine Hände rein zu waschen und das geht am Besten, wenn man aus der Menge an SSVs einen Sachkundigen hinzuzieht, am liebsten noch "öffentlich bestellt und vereidigt". Mit anderen Worten: Die Behörde hat Zweifel bereits aus eigenem Interesse. -
Erforderlichkeit Sachverständiger bei Regelprüfung Schießstand
Thamiel antwortete auf Pepsus's Thema in Waffenrecht
Es lief bei meinen Vereinen grundsätzlich immer über SSV-Gutachten, war seit den 90er Jahren noch nie anders. Schießstandsachverständiger wirst du auch nicht mal eben so um die Ecke, das ist eine mögliche Zusatzqualifikation eines Bauingenieurs. Ein Schützenkollege hat mal mit dem Gedanken gespielt, sich in die Richtung weiterzuqualifizieren, hat sich das aber dann geschenkt, weil zu wenig dabei bei rumkam für den Stress ständig zwischen den Stühlen zu sitzen. -
Erforderlichkeit Sachverständiger bei Regelprüfung Schießstand
Thamiel antwortete auf Pepsus's Thema in Waffenrecht
"4/6 Jahre Zahn der Zeit an einem nicht dauerhaft bewohntem Gebäude zeitigen überdurchschnittlichen Instandhaltungsbedarf der Infrastruktur." <- Da hast du. -
Erforderlichkeit Sachverständiger bei Regelprüfung Schießstand
Thamiel antwortete auf Pepsus's Thema in Waffenrecht
Muss die Behörde begründen, weshalb "Zweifel an dem ordnungsgemäßen Zustand oder den erforderlichen schießtechnischen Einrichtungen" besteht? -
Du tackerst auch mit 20 lbs. jemanden an der Wand fest, wenns blöd läuft. Er kommt nur leichter wieder frei.🙄 Wie Alfred schon meinte: schau zu, dass du beim Kauf und beim Einstieg Beratung hast, sonst ist der Spaß an der Sache schnell aufgebraucht und das wäre doof.
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Greifen Sie zu solange sie noch warm sind!