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SAPR

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  1. Nee, hab ich nicht. Erklär doch mal: Was ist daran verkehrt, in der Öffentlichkeit ein Sachthema zu diskutieren? Wäre es aus Deiner Sicht besser, sich im stillen Kämmerlein oder nur in der vertrauten Runde auszutauschen? Wem hilft das?
  2. Naja, eine gewisse Dünnhäutigkeit ist nachvollziehbar, weil hinter der Frage "wozu braucht man das" allzuoft kein wirkliches Interesse steht, sondern unterschwellig ein "das braucht kein Mensch und DU schon 3x nicht" lauert. Schön, dass es in Deinem Fall anders ist! Sieh´s den Kollegen nach, man hat es öfter mit der zweiten Sorte von Frage zu tun.
  3. Flinte 12, 16, 20, jeweils eine mit offener Visierung und eine mit Rotpunkt, vielleicht noch verschiedene Schäftungen, verschiedene Chokebohrungen (nicht jeder will dauernd Chokes schrauben, falls die Waffe das überhaupt hergibt) Das wäre locker das erste halbe Dutzend. Optimiert für Wild am Boden oder in der Luft (meinetwegen Rollhase und Tontaube) Schwaches Kaliber für Raubwild, dazu noch ein rasantes. Diverse stärkere Kaliber angepasst an das zu bejagende Wild und die Jagdsituation, zB Schaftmaterial, Entfernungen, Ansitz oder Pirsch (Gewicht) Für Schalldämpfer optimierte Kaliber Nachtglas, Glas mit Nachtsichtvorsatz, Drückjagdvisierung. Mehrlader für Sauenjagd, evtl. auch halbautomatisch. Leichter Stutzen für die Bergjagd, entsprechend eingeschossen (Berghoch und Bergrunter...) Großwildkaliber für den Urlaub Drilling(e) BBF usw. usf. Darf´s noch ein Fisch zum Menu sein? Oder kommt jetzt die Frage, ob dann nicht 20, 25, 30 die Obergrenze sein sollte?
  4. Journalistische Feinheit: Wer sagt denn eigentlich, wie herum die Belehrung erfolgt ist? Aber ja: Abseits der reinen Rechtslage wäre es natürlich ein vielversprechender Ansatz, wenn man bei solchen Aktionen vielleicht vorher mal mit dem Revierinhaber spricht - die beißen in der Regel nicht. Der ein oder andere soll sich sogar über schöne Fotos aus dem Revier freuen können, weil er was für die Natur übrig hat. Sobald es querfeldein geht, wäre es eh keine schlechte Idee sich da abzustimmen. Gibt weniger Jagdunfälle und falls man irgendwo umkippt (Fotokrempel hat Gewicht), kommt auch jemand zum Suchen. Das Equipment als Kriterium gewerblicher Tätigkeit ist ein Indiz, aber ein ganz schwaches. Wer sich ordentliches Material für sein Hobby leisten kann, trägt da mehr Euros durch die Gegend, als die meisten für eine komplette Jagdausrüstung ausgeben. Man wird ja auf der anderen Seite auch nicht zum Berufsjäger, nur weil man mit Blaser Zeiss und Härkila im Wald rumsitzt.
  5. Aha. Nicht etwa die Zeugin wurde belehrt, dass sie mal besser genau hinsehen sollte, bevor sie mit einer Falschmeldung Panik verbreitet und einen solchen Einsatz auslöst, sondern der Vogelkundler. Ich habe da so eine Ahnung, wie das Gespräch gelaufen sein könnte, vermutlich ein ausgeglichener Dialog unter Berücksichtigung aller Interessen und vor allem der geltenden Rechtslage. Was kommt denn als nächstes? Geht grüne Kleidung noch? Moleskin steingrau? Ich schlage vor: Abseits der Wege nur noch mit Marschsicherungsleuchte BW, dazu ein Liedchen pfeifen, in die Hände klatschen und ab und zu Kniebeugen.
  6. Solange sich das ZDF nicht (selbst)kritisch mit der Gefahr des Mißbrauchs von Medienmacht auseinandersetzt, wirkt das alles wie eine realsatirische Interpretation von "Haltet den Dieb". Qualitätsjournalismus my ass.
  7. SAPR

    Colt Zbrojovka

    Colt hatte für mich bisher mehr einen großen Namen und bedingte Verfügbarkeit in Europa, auch wenn ich da falsch liegen mag. Wenn CZ da nicht nur einsteigen, um den Behördenmarkt in Übersee zu öffnen, dann ergibt sich vielleicht eine gewisse Anpassung für europäische Belange, z.B. zivile Fertigung von Halbautomaten. Bin da aber ausgewiesen ahnungslos mir waren nur bisher nicht sehr viele Angebote für Colt Langwaffen aufgefallen. Jedenfalls würde ich mich freuen, wieder etwas mehr europäisches Gewicht bei den Herstellern zu sehen, in letzter Zeit war der Trend ja eher in anderer Richtung (SIG).
  8. SAPR

    Colt Zbrojovka

    https://www.welt.de/wirtschaft/article224042990/US-Legende-Tschechen-wollen-Waffenhersteller-Colt-kaufen.html Der tschechische Waffenhersteller und Heckler-&-Koch-Konkurrent CZ plant die Komplettübernahme der weltbekannten US-Firma Colt – samt dessen kanadischer Tochter. Dazu wurde nach Recherchen der WELT AM SONNTAG eine Absichtserklärung unterzeichnet. Eine Sprecherin von CZ Ceská Zbrojovka bestätigte der Zeitung das Vorhaben im Grundsatz. „Über wesentliche Entwicklungen werden wir zu gegebener Zeit informieren“, sagte sie. Wenn das so kommt: Was kann man als Sportschütze hierzulande davon erwarten?
  9. Aber bitte nicht mit Holz vom TrÜbPl !
  10. Vielleicht hat Haenel ja auch deshalb einen guten Preis machen können, weil die Inder vom 816 abgesprungen sind und jetzt halt viele Komponenten herumliegen. Der Wiki Eintrag (jaja, wikipedia, aber besser als nix) zum 816 wurde kürzlich geändert, vorher war Indien noch als Land aufgeführt, das die 816 verwendet. Man setzt dort jetzt aber auf ein Eigengewächs.
  11. Vergleichbar wäre evtl. die SIG 552, also die ganz kurze Version. Die hat ihre Feder im Gasrohr über dem Lauf und funktioniert mit eingeklapptem (oder abgebautem) Schaft ohne Funktionseinbußen. Die 55x Baureihe ist grundsätzlich mit Klappschaft lieferbar, wenn man international vergleicht. In Deutschland ist die 552 (24cm Lauflänge) aber nur mit Festschaft vom BKA geprüft, siehe Feststellungsbescheid. Im Gegensatz dazu die 551 mit Klappschaft (zusammengefaltet über 60cm). Der FSB gilt nicht für Modifikationen, also zB ein Klappschaft, wo vorher keiner war. Ich gehe davon aus, dass eine klappbare 552 deutlich unter 60cm käme und daher als verbotene Waffe eingestuft würde. Daher hat man wohl diese Version gar nicht erst zur Feststellung eingereicht. Ich habe keinen Plan, wie genau der Schaft an der 55x befestigt ist. Eine einzelne, leicht von außen erreichbare Schraube ist es jedenfalls nicht. Es wäre mal interessant, ob der Festschaft bei der 552 in irgendeiner Weise besonders gegen Austausch gesichert wurde, ähnlich wie die verschweißten MFD und Ähnliches, mit dem grenzwertige Waffen dann doch tauglich für den deutschen Markt gemacht wurden. Vielleicht weiß Hiendlmayer da etwas, der hat doch viel Erfahrung bei SIG. Ich würde jedenfalls keine Experimente und Spitzfindigkeiten probieren, dafür hängt einfach zu viel dran. Deutlich klarer ist es doch, wenn das Projekt ohne Schaft auf 60cm kommt, vorausgesetzt die 30cm für Lauf+Verschluss werden erreicht. Dann dürfte die Langwaffeneigenschaft sicher sein. Die Kosten für einen persönlichen FSB würde ich aber auf jeden Fall einkalkulieren und nicht warten, bis es aus irgendeinem Anlass zu Diskussionen kommt.
  12. Ich dachte es geht um ein AR15? Wo will sich denn da die Feder verstecken?
  13. Kein Wunder, es hat ja das Schloss gefehlt . Oder hat man den Schlüssel am Ende Unberechtigten überlassen? Vielleicht waren auch die eingemeißtelten MDCCLXV oÄ die gelben Post-it der Vergangenheit....
  14. Wenigstens hat er diese geniale Eingabe nicht um 05:45 gemacht.
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