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Olt d.R.

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  1. PS: Wenn man sich die Gebühren ansieht ( Ziffer 4 des ersten Beitrages ), kann einem schon richtig schlecht werden: zwischen 50 und 100 DM, pro Waffe! Das war damals RICHTIG viel Geld! Scheinbar wurde in D der Spruch "If you can't ban it, tax it!" erfunden. ( Wurde er nicht, weiß ich, paßt aber für die künstlerische Freiheit ).
  2. Moin, habe mal eine Infobroschüre des Waffen Geschäftes MEIHS aus Neumünster / SH aus dem Jahre 1952 reingestellt. Es werden die gesetzlichen Bestimmungen aufgezeigt und die Prozedur der Legalisierung"schwarzer" Waffen hingewiesen. Sehr interessant, wie ich finde. Aus mir unverständlichen, technischen Gründen kann ich die Teile nicht alle auf mal einfügen ( Fehlermeldung: über 1000kb, stimmt aber aber nicht, ist jeweils weit darunter ).
  3. Ja, ziemlich genau; ich hatte das Teil im Urlaub in Spanien gesehen und hatte das mal vorgesehen als Wanderpreis bei uns im SV, wollte ihn aber nicht mit ins Flugzeug ins Gepäck nehmen ( auch wenn nur nutzloses Metall, aber wer weiß wie die Kontrolleure reagieren ). In D habe ich ihn dann ihn dann damals nicht bekommen, weil nicht das komplette Angebot von Denix in D verkauft wurde ( das war aber in der Vor- www. / amazon / ebay Zeit ). War übrigens der M 1879, also die erste und "längere" Version.
  4. Moin, vor Jahren hatte Denix mal ein Metallnachbau davon im Programm. Ob es den immer noch, weiß ich aber nicht. Gruß
  5. https://www.focus.de/kultur/medienbericht-chuck-norris-ist-tot_06663a5b-70e2-437e-a879-1fb1d9e46790.html
  6. Moin, natürlich waren es zuerst die Ausbildungswaffen, die hatten schon einen enormen Durchfluß, da ja alle PVB erstmal damit beschult wurden mußten. Das kristallisierte sich schon ganz am Anfang heraus; zuerst dachte man noch, daß sei ein ( bedauerlicher ) Einzelfall und wechselte die Waffen gegen andere aus, aber auch da stellte sich das Problem ein. Mit den normalen Einsatzwaffen wurde ja auch nicht viel gemacht, mal hier und da ein Stück verletztes Rehwild erlöst, aber mehr auch nicht, da fiel nichts negatives auf. Das Drama mit der Ausbildungsmuition, die eine Störung nach der anderen verursachte, lassen wir hier mal ganz beiseite, da hat man mit anderer Mun zumindest nachgebessert. Zur Umstellung auf die andere Waffe: Irgendein Entscheider meinte wohl mal, daß 5,56 mm vielleicht doch nicht so das Gelbe vom Ei sei ( es kamen ja zeitgleich Berichte aus AFG, daß die Bw auch wieder verstärkt 7,62 einsetzte, anstatt 5,56 ); also neue Waffe im stärkeren Kaliber ( wenn der Richtige etwas fordert, dann ist immer Geld da... ). Da Aussondern der MP 5 halte ich persönlich für falsch. 1. sie ist einfach zu bedienen, präzise ( Aimpoint ) und erfordert kaum Training. 2. paßt in jeden Streifenwagen ( ohne Nachrüstung ). 3. kostet nix, weil sie da ist und die gleiche Mun wie die P 99 Q verschießt. 4. ist in diversen Einsatzlagen besser als die Pistole ( mehr Vo, längere Visierlinie, besseres beidhändiges Halten ), gerade beim häufigsten Schußwaffengebrauch, nämlich auf verletztes Tiere 5. hat gerade in bebauten Gegenden nicht so viel "Wums" und Reichweite, wie 5,56 oder .300 Aber ich habe ja nichts zu entscheiden...
  7. Klar gibt es diese Experten und wenn man bei jemandem durchsucht ( und das lange im Voraus geplant wird ) und es um Waffen geht, nimmt man sich natürlich keinen davon mit oder steht mit ihm in Kontakt. PS: wir reden hier nur von einem Magazin und einer Schulterstütze und nicht davon, ob z.B. ein HA auch Dauerfeuer schießen kann oder ob ein falscher Verschluß verbaut wurde oder ob ein 8 mm langes Laufstück waffenrechtliche Relevanz hat. Und bezüglich des Magazins: es ist nicht unbedingt egal, ob er noch Waffen besitzt, denk mal drüber nach...
  8. Nun, ich hielt das für selbsterklärend, denn man braucht keinen "Gutachter", um die waffenrechtliche ( Nicht- ) Relevanz einer Schulterstütze festzustellen. Und selbst bei den seltsamen Magazinbestimmungen in D ist dies auch schnell möglich, denn er hat keine weiteren WBK pflichtigen Waffen für die es "zu viel Mun aufnehmen könnte" und wenn selbst wenn dies ein anmeldepflichtiges Magazin wäre, hätte man mit einem Anruf vor Ort bei der Waffenbhörde feststellen können, ob er es gemeldet hat oder nicht.
  9. 1. Mit der "taz" spricht zwar der Normalbürger nicht, aber weil das nun mal sein Beruf ist, da wird er wird wohl ( im Nachhinein ein viel zu geringes ) ein Honorar dafür bekommen haben. 2. Wenn der Sachverhalt zu 100% stimmt, dann ist es eine riesen Sauerei... 3. "Ob Magazin und Schulterstütze illegal sind müssen Gutachter klären"....oje.. ohne Worte....
  10. Moin, da sind ein paar Fiats dabei: https://www.imcdb.org/movie.php?id=45081
  11. Ja, an den erinnere ich mich auch gut... Ich war 1989 das erste mal in Dortmund und danach jedes Jahr und auch jedesmal in Kassel, bis aufs letzte mal, als es da coronabedingt ein Chaos wegen des Zugangs gab... Eigentlich schade, ich habe bei allen Börsen viel Geld gelassen und so manches Schmuckstück ergattert. Man hatte einen Überblick über die Preise, traf Leute und konnte schauen. Selbst die dusselige Übergabe der Waffen in Kassel in der extra Halle war zwar nervig, aber nur ein kleines Zeitübel... Die Atmosphäre war angenehm, hätte ich gerne wieder.
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