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Olt d.R.

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  1. Hhm, bei mir geht es ohne .... Also dann so: Zu dem tödlichen Unfall auf dem Truppenübungsplatz in Putlos am 11. Mai. haben Polizei und Staatsanwaltschaft Lübeck neue Erkenntnisse. In der Schusswaffe soll versehentlich die falsche – nämlich scharfe – Munition gewesen sein. Was den Todesschützen jetzt erwartet. Von Christopher Steckkönig 04.06.2026, 10:27 Uhr Putlos. Tragische Verquickung unglücklicher Umstände: Nach dem tödlichen Schuss in Putlos (Kreis Ostholstein) herrscht jetzt Klarheit. Wie die Polizeidirektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck mitteilen, verwendete der Schütze die falsche Munition. „Nach aktuellem Ermittlungsstand vertauschte ein Angehöriger der GSG9 mutmaßlich beim Laden einer für die Übung vorgesehenen dienstlichen Waffe Übungsmunition mit scharfer Munition“, sagt Ulli Fritz Gerlach, Sprecher der Polizeidirektion Lübeck. Während der anschließenden, mit Übungsmunition vorgesehenen Übung habe dieser Trainingsteilnehmer einen Schuss mit scharfer Munition abgegeben und dabei einen weiteren Angehörigen der GSG9 getroffen. Putlos: Ermittlungen bestätigt „Die durch die Schussabgabe entstandene Verletzung war so schwer, dass der angeschossene Polizist trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen vor Ort verstarb“, erklärt Gerlach. Damit bestätigten sich die ersten Ermittlungserkenntnisse, die auf einen Unfall hindeuteten. Ein Angehöriger der GSG9 der Bundespolizei war am 11. Mai im Rahmen eines Schießtrainings auf dem Truppenübungsplatz Putlos der Bundeswehr bei Oldenburg in Holstein tödlich verletzt worden. In den vergangenen Wochen rekonstruierten die Lübecker Staatsanwaltschaft und Kriminalbeamte des Kommissariats 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck in intensiven und umfangreichen Ermittlungen das Geschehen auf dem Truppenübungsplatz. Ermittlungsverfahren gegen Todesschützen „Gegen den schussabgebenden Polizeibeamten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet, das derzeit noch nicht abgeschlossen ist“, sagt Jens Buscher, Sprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck.
  2. Update: https://www.kn-online.de/lokales/ostholstein/putlos-gsg9-mann-vertauschte-munition-polizist-erschossen-2XV3VD5AJFEX5B4HCSNRYCI3AE.html
  3. Was hat das denn das auch mit deren Intelligenz zu tun, wenn man das als Auflage der Behörde bekommt?
  4. Moin, ich möchte mal einwerfen, daß wir hier nur davon ausgehen, daß es sich um FX Munition handelt, bewiesen ist das noch nicht. Es könnte sich auch um Ausbildungsmunition mit begrenzter Reichweite handeln, mit der z.B. in SH auch die Polizei in den RSA ( 25 m ) mit der MCX trainiert hat. Da brauchte der Verschluß nicht gewechselt zu werden, also paßte auch eine normale "scharfe" Patrone ins Lager.
  5. Eben. Und Magazine sind keine Waffen... Und egal wie komisch das WaffG auch ist, aber ob ich meine Munition in Original Schachteln, Plastikkästen, Holzkästchen oder Magazinen zum Schießstand bringe, wird dort deshalb auch nicht geregelt.
  6. PS: Wenn man sich die Gebühren ansieht ( Ziffer 4 des ersten Beitrages ), kann einem schon richtig schlecht werden: zwischen 50 und 100 DM, pro Waffe! Das war damals RICHTIG viel Geld! Scheinbar wurde in D der Spruch "If you can't ban it, tax it!" erfunden. ( Wurde er nicht, weiß ich, paßt aber für die künstlerische Freiheit ).
  7. Moin, habe mal eine Infobroschüre des Waffen Geschäftes MEIHS aus Neumünster / SH aus dem Jahre 1952 reingestellt. Es werden die gesetzlichen Bestimmungen aufgezeigt und die Prozedur der Legalisierung"schwarzer" Waffen hingewiesen. Sehr interessant, wie ich finde. Aus mir unverständlichen, technischen Gründen kann ich die Teile nicht alle auf mal einfügen ( Fehlermeldung: über 1000kb, stimmt aber aber nicht, ist jeweils weit darunter ).
  8. Ja, ziemlich genau; ich hatte das Teil im Urlaub in Spanien gesehen und hatte das mal vorgesehen als Wanderpreis bei uns im SV, wollte ihn aber nicht mit ins Flugzeug ins Gepäck nehmen ( auch wenn nur nutzloses Metall, aber wer weiß wie die Kontrolleure reagieren ). In D habe ich ihn dann ihn dann damals nicht bekommen, weil nicht das komplette Angebot von Denix in D verkauft wurde ( das war aber in der Vor- www. / amazon / ebay Zeit ). War übrigens der M 1879, also die erste und "längere" Version.
  9. Moin, vor Jahren hatte Denix mal ein Metallnachbau davon im Programm. Ob es den immer noch, weiß ich aber nicht. Gruß
  10. https://www.focus.de/kultur/medienbericht-chuck-norris-ist-tot_06663a5b-70e2-437e-a879-1fb1d9e46790.html
  11. Moin, natürlich waren es zuerst die Ausbildungswaffen, die hatten schon einen enormen Durchfluß, da ja alle PVB erstmal damit beschult wurden mußten. Das kristallisierte sich schon ganz am Anfang heraus; zuerst dachte man noch, daß sei ein ( bedauerlicher ) Einzelfall und wechselte die Waffen gegen andere aus, aber auch da stellte sich das Problem ein. Mit den normalen Einsatzwaffen wurde ja auch nicht viel gemacht, mal hier und da ein Stück verletztes Rehwild erlöst, aber mehr auch nicht, da fiel nichts negatives auf. Das Drama mit der Ausbildungsmuition, die eine Störung nach der anderen verursachte, lassen wir hier mal ganz beiseite, da hat man mit anderer Mun zumindest nachgebessert. Zur Umstellung auf die andere Waffe: Irgendein Entscheider meinte wohl mal, daß 5,56 mm vielleicht doch nicht so das Gelbe vom Ei sei ( es kamen ja zeitgleich Berichte aus AFG, daß die Bw auch wieder verstärkt 7,62 einsetzte, anstatt 5,56 ); also neue Waffe im stärkeren Kaliber ( wenn der Richtige etwas fordert, dann ist immer Geld da... ). Da Aussondern der MP 5 halte ich persönlich für falsch. 1. sie ist einfach zu bedienen, präzise ( Aimpoint ) und erfordert kaum Training. 2. paßt in jeden Streifenwagen ( ohne Nachrüstung ). 3. kostet nix, weil sie da ist und die gleiche Mun wie die P 99 Q verschießt. 4. ist in diversen Einsatzlagen besser als die Pistole ( mehr Vo, längere Visierlinie, besseres beidhändiges Halten ), gerade beim häufigsten Schußwaffengebrauch, nämlich auf verletztes Tiere 5. hat gerade in bebauten Gegenden nicht so viel "Wums" und Reichweite, wie 5,56 oder .300 Aber ich habe ja nichts zu entscheiden...
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