Es ist auch nicht einfach, besonders mit einer Pseudo-Funktions"elite", die einerseits ein Problem mit Vaterlandsliebe und Patriotismus hat und andererseits von der Jugend verlangt, den Kopf für ein Land hin zu halten, dessen Zukunft sie grade verschleudern und das sie verscheißlochen.
Weil wir ja die Guten sind und plötzlich den Tyrannen dieser Welt Einhalt gebieten müssen, aber seit den 1970ern große Teiler derer, die links von der Mitte die Leitmeinung vertraten, bei jeder Gelegenheit gegen die Bundeswehr und ihre Soldaten agitierten. Was rechtskonservativ war, stand dem immer irgendwie hilflos gegenüber, weil letztlich in der kriegstraumatisierten Zeit nach dem 2. WK immer derjenige die besseren moralischen Karten, der sich (zumindest vordergründig) für den Frieden und gegen die bösen Waffen positioniert hatte.
Ich kapier also schon was Du meinst, nur kommen aus der rechtswoken Ecke in der letzten Zeit immer Töne, die ich früher nur von linksradikalen Fundamentalpazifisten (siehe oben) gewohnt war, "Kriegstreiberei, die Rüstung schürt den Konflikt, lieber kapitulieren als noch mehr Opfer in Kauf zu nehmen, lieber unfrei leben als tot!" etc.
Die Unterwanderung letzterer durch östliche Dienste ist inzwischen nachgewiesen, also was ist davon ist heute ehrliche Meinung, die ich übrigens nicht teile und was ist feindliche Agitprop?