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Kappa

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  1. Das hier wollte ich eigentlich schon gestern abend schreiben, daher sorry, wenn es grade aus dem Zusammenhang gerissen ist. Warum schaffen es die Jäger eigentlich nicht, sich mal untereinander auf eine Front zu einigen? Gerade die sind in der Politik bestens vernetzt und trotzdem sind es immer genau die Jäger, die neue Verbote frenetisch bejubeln??? Im Moment danach wundert man sich dann noch über eigene Nachwuchsprobleme, weil man keine jungen Leute mehr findet, die mit dem Drilling in den Wald wollen. Das kann doch wohl nicht sein. In der CDU-Antwort, die hier schon mehrfach zitiert wurde, wird das HA-Verbot begrüßt, weil "Jäger ja sowieso nur Kipplaufbüchsen und Repetierer benutzen". Wer hat der CDU das wohl eingeredet? Ich vermute mal, ich bin nicht zu weit davon entfernt, wenn ich einen greisen lodengrünen Jagdkumpel von einem Politiker vermute. Der Ösi-Grüne Pilz behauptet "Unter Jägern seien solche Waffen [Halbautos] sowie Scharfschützengewehre "absolut verpönt", auch eine sportliche Nutzung gebe es nicht." Das ist doch auf dem selben Mist gewachsen, der denkt sich das doch nicht aus. Der fragt im Kreis der Jäger rum und bekommt dort solche Aussagen. Ich bin keineswegs gegen die Jagd eingestellt und ich gönne jedem Jäger seine kurzen Selbstladebüchsen und sportlich pfuipfui Anscheinswaffen und SDs und was sie sonst noch dürfen. Was ich damit sagen will ist, dass wenn sich grade bei der alten Generation der Jäger nicht bald mal ein Umdenken (oder der natürliche Generationenwechsel) vollzieht, wenigstens im Umgang mit der Politik, dann stehen wir alle bald entweder ganz ohne Kanonen da, oder wir haben bald die Bewaffnung des durchschnittlichen deutschen Landsers von 1945. Und zwar die Nachbauten in .22 lfB. Nebenbei bemerkt (und nicht zu missachten!) ist hier auch schon die Richtung des nächsten Verbots zu sehen: Scharfschützengewehre. Wenn die Halbautomaten weg sind und man nicht grade auf die KWs aus ist, dann werden plötzlich großkalibrige Repetierer böse, denn mit denen kann man ja Leute auf gaaaanz große Entfernungen erschießen. Sportlich macht sowas ja sowieso keinen Sinn. Und wenn die auch noch Kunststoffschaft und Picatinnyschienen haben, dann sind die schon gleich doppelt böse.
  2. Spiegel greift die selbe Pressemeldung auf, lässt dabei aber komischerweise jeden Hinweis auf illegale Aktivitäten des Waffenhändlers wegfallen. Sehr mysteriös auch der ständige Hinweis auf Internetverkauf. Man könnte fast meinen, hier wird unterschwellig auf den EU Vorschlag hingearbeitet... http://www.spiegel.de/politik/deutschland/terrorserie-in-paris-ermittlungen-gegen-deutschen-waffenhaendler-a-1064821.html
  3. Kann sein, dass ich das überlesen habe, aber hast Du dazu Presseberichte/Links? Oder war das der Fall, wo sie zu dem angeblichen Waffenhändler kamen, der in Wirklichkeit nur Dekopistolen hatte? Der Hund ist da kein Unterscheidungskriterium mehr. Dass sie sich aus Prinzip als Hobbyjäger aufführen und alles mit mehr als 2 Beinen übern Haufen schießen, ist ja bekannt. OT: Was ich mich aber frage: Was kann ein bissiger Köter gegen einen Typ mit Körperpanzerung und Sicherheitskleidung überhaupt ausrichten???
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