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Gunsmoke Joe

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  1. Natürlich. Z.B. hier: http://www.hf.uni-koeln.de/data/musikeume/File/Leitartikel/adm45.pdf Ich bin wirklich heilfroh, daß die Zeit vorbei ist, in der man solche Lieder und Gedichte sang (oder singen mußte), und wünsche mir nichts mehr, als daß das so bleibt. Von daher verstehe ich nicht, wofür Zitate aus solchen Gedichten gut sein sollen, außer zur Kopfbenebelung....
  2. Danke, da wundert mich nichts mehr! Bei soviel Verblendung kann man natürlich Eisen wachsen sehen, und die Menschheit besteht dann nur aus Herren und Knechten. Oh Herr, lass.... Bevor ich mir sowas antue, bleibe ich lieber beim Schwafeln und behaupte weiterhin, daß Eisen nicht auf Bäumen wächst, und nirgends, und zu keiner Zeit Menschen von einem Gott oder der Natur zu Knechten bestimmt waren....
  3. Das war nur ein herausgegriffenes Beispiel wg. eigener realer Erfahrung, aber nicht exemplarisch gemeint. Trotzdem war ich gerne dort, und möchte die vielen schönen Erfahrungen nicht missen. Danke für den Hinweis. Hier ging es aber ursprünglich um die Sicherheitslage in Deutschland, und ob eine Notwendigkeit besteht, nur noch bewaffnet aus dem Haus zu gehen.
  4. So dünnhäutig darf man nicht sein, wenn man wo reinkommen will.
  5. Das ist aber nicht lustig, sondern blos ernsthaft. Natürlich muß man von Wahrscheinlichkeiten ausgehen. Was denn sonst? Wenn du jedes Risiko ausschließen willst, mußt du zuhause im Bett bleiben. Das ganze Leben ist lebensgefährlich, und endet unvermeidlich mit dem Tod. Dachziegel fallen vom Haus, Flugzeuge stürzen ab, Erdbeben lassen Häuser und Dörfer zusammenfallen, Menschen (und Tiere) ertrinken bei Hochwasser, etc.... Hier gibt es erwiesenermaßen ein verbreitetes Phänomen, daß eine gefühlte Bedrohung oft nicht den tatsächlichen Verhältnissen entspricht (vom Blitz erschlagen, vom Weißen Hai zerfleischt werden, etc.). Natürlich ist jeder Einzelfall einer zuviel, aber es gibt eben keine absolute Sicherheit. Es kam leider zu allen Zeiten, angefangen von der Steinzeit bis heute, in allen Kulturen, in allen Ländern auf allen Kontinenten immer vor, daß Männer Frauen vergewaltigen, und niemand hat bisher ein wirksames Rezept dagegen gefunden. Es entbehrt zum Glück jeder Gundlage, daß ausgerechnet jetzt Frauen in Deutschland einer erhöhten Vergewaltugungsgefahr ausgesetzt wären, wo sie doch vergleichsweise niedrig ist. Jedefalls nicht so, als daß man dem durch flächendeckende Bewaffnung abhelfen könnte. Komischerweise wurde auch noch nie vorher von Männern die Bewaffnung von Frauen gegen Vegewaltigungen gefordert.
  6. Ich habe nicht "kooperiert", ich hatte keine Wahl. Zum Glück waren die Täter halbwegs rational. Aber ich ich habe es beispielsweise bewußt vermieden, sie mir so anzuschauen, daß sie davon ausgehen mußten, daß ich sie wiedererkennen würde. Rein vorsorglich. Nochmal: auch eine Schußwaffe hätte mir nichts genützt, weil ich total überrascht wurde, da meine biologische Alarmanlage (=Mindset) nicht scharf geschaltet war. Die einzig wirklich wirksame Maßnahme wäre gewesen, diese Situation zu vermeiden.
  7. Zugegeben, Nein. Gunsmoke Joe PS: Das Zitat aus deinem Profil: "Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte." Klingt sehr nach alternativen Fakten, die derzeit Konjunktur zu haben scheinen. Meines Wissens ist noch nirgends auf diesem Planeten Eisen gewachsen, es hat immer Menschen gebraucht, es aus Erz gewonnen haben. Und Knechte waren niemals gottgewollt, sondern immer von Menschen bestimmt. Also, besser bei den Tatsachen bleiben, die eher weiterhelfen. Just my 2 Ct.......
  8. Dein Vergleich taugt nicht. Natürlich schnalle ich mich im Auto an, setze zum Motorradfahren einen Helm auf, oder trage beim Segelfliegen oder Kunstflug einen Fallschirm, weil "etwas passieren" kann. Und die Wahrscheinlichkeit ist deutlich größer. Daß man als Fußgänger sogar in Afrika überfallen werden kann, habe ich, wie beschrieben, schon am eigenen Leib erlebt. Und da war ich - man höre und staune - selber schuld, weil ich wissentlich Regeln verletzt habe, die mir bekannt waren (in einer Stadt als Weisser nicht nachts zu Fuß durch die Straßen laufen, sondern lieber für ein paar Cent Taxi fahren). Gunsmoke Joe
  9. Gute Idee! Aber, sag' mal, in welchem Land lebst du, wo man so etwas braucht? Ich lebe nun schon fast 65 Jahre in einer deutschen Millionenstadt, und hatte noch nie eine einzigen Moment lang das Gefühl oder Bedürfnis, mit so einem Teil in der Tasche herumlaufen zu müssen. Vielleicht liegt das auch nur an meinem Lebenswandel, der zum Glück alles andere als langweilig ist - oder einfach an meinem persönlichen Umgang, zu dem halt keine Leute gehören, die nur schlagkräftige Argumente non-verbaler Art zu verstehen in der Lage sind (Türsteher als Beruf war da natürlich nie eine Alternative). Ich war in Afrika einmal Zielobjekt eines bewaffneten Raubüberfalles, und da hätte mir wegen des Überraschungsmomentes und der Überzahl keine Waffe etwas genützt. In diesem Fall war es dann tatsächlich vorteilhafter, unbewaffnet gewesen zu sein, wodurch ich etwas erleichtert, aber sonst unbeschadet davongekommen bin. Gunsmoke Joe
  10. Mal kurz nachrechnen! Der Tresor, von dem hier die Rede ist, kostet 500 Euronen, dazu kommt Wertverlust des Inhaltes durch Metallspähne beim flexen. Na, ich weiß nicht
  11. Also, ich bin ja nun leider nicht mehr der Jüngste, aber an eine solche Zeit kann ich mich nicht erinnern. Mir wäre das damals sicher nicht entgangen. Oder handelt es sich bei diesen Revolvern nicht um Kurzwaffen - die ja schon immer "waffenscheinpflichtig" waren, solange ich denken kann - sondern um sog. "Buntline Secial" mit überlangen Läufen, die vor Einführung der WBK-Pflicht stellenweise als Langwaffen verkauft wurden?
  12. Falsch geraten. Im sog. "Millionendorf". Ich könnte mir allerdings auch vorstellen, daß die Situation "draussen, auf dem Land" noch etwas besser aussieht. Ich kaufe Batterien und Akkus schon seit mindestens 15 Jahren über ebay. Günstig und praktisch (was natürlich bei einem plötzlichen Bedarf auch nichts hilft, wenn kein Vorrat da ist)!
  13. .....aber sicher die schlechteste aller möglichen Problemlösungen. Ersten kriegt dabei wohl auch der Inhalt etwas ab, und zweitens brauchst du danach einen neuen Tresor. Da sollte ein Kundendienst-Besuch auf jeden Fall preiswerter sein. Wie schon einer der Vorredner erwähnte, ergibt sich damit ein neues Aufbewahrungsproblem. Wenn du den Revisionschlüssel in einer gleichwertigen Sicherheitsstufe aufbewahren möchtest, wird der Mehrwert schnell teuer.
  14. Wann hast du das letzte mal an einer Tanke einen 9V-Block gekauft? Bis etwa vor einem Jahr dachte ich auch, das sollte kein Problem sein. Denkste! Nicht mal gängiges wie AA oder AAA habe ich im Zentrum einer süddeutschen Großstadt bekommen.
  15. Sag mal, geht's noch? Der Raum - oder die Wohnung - braucht zusätzlich die gleiche Sicherheitsstufe wie der Waffentresor! Man kann ja alles übertreiben, und dir fallen bestimmt noch ein paar "Verbesserungen" ein. ! Was wir doch heute schon haben, ist, daß man in einem zertifizierten, also einbruchsgeschützen Sicherheitsraum mit Zugang nur für Berechtigte, keinen Tresor braucht. Der Umkehrschluß kann daher nur sein, ein ausreichend zertifiziertes Sicherheitsbehältnis sich nicht in Räumlichkeiten mit erhöhtem Einbruchschutz befinden muß. Sonst wär's ja moppel gedoppelt . Also nochmal , hoffentlich leicht verständlich formuliert: a) das dediziert-zertifizierte Sicherheitsbehältnis (Waffentresor) schützt die darin untergebrachen Schußwaffen vor unbefugtem Zugriff und/oder Wegnahme. b) die abgeschlossene Wohnung schützt das Sicherheitsbehältnis vor unautorisiertem Ortswechsel (inklusive der im Sicherheitsbehältnis eingeschlossenen Schußwaffen). Ergo volgo: die Sicherheitsstufe eines Waffentresors kann sich nicht dadurch verringern, daß der Aufstellraum keine erhöhte Einbruchssicherheit aufweist. Gruß Gunsmoke Joe