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EkelAlfred

WO Silber
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Alle Inhalte von EkelAlfred

  1. Dafür hat er eine passende Hose bekommen, oder? Du sollst nicht klagen, sondern kämpfen, Du Verräter. Wegen solchen wie Dir haben wir schon drei Kriege verloren.
  2. Leider leider hab ich mich nicht getraut. Ich verstehe auch nicht, wie das gegangen ist - da müssen mehrere Leute zusammen gearbeitet haben.
  3. In den 1980igern sind selbst lafettierte MG3 von Truppenübungsplätzen verschwunden. Mit Lafette!! Unglaublich! Das waren Zeiten.
  4. Wenn wir es doch nur wüssten.
  5. Eher nicht, denn der Magazinkörper ist auch als solcher verboten ...
  6. Macht ihr nur! Ich bin schon länger dabei und will meinen Kram behalten.
  7. Damals gab es die gleiche Aktion mit Vorderlader Revolvern, die in Frankreich frei erhältlich waren.
  8. Warum gibt es eigentlich keine MRs, bitte?
  9. Nöh. Aber es wird wohl Besuch kommen, der Fragen stellt ...
  10. An den G3 Magazinen, die man mal nachgeschmissenen bekommen hat, habe ich mich dumm und dämlich verdient. Was soll ich noch damit? Das ist es mir dann nicht mehr wert.
  11. Angst frisst Hirn? Sofern vorhanden. Das BKA lässt sich einfach die Daten geben und arbeitet das über Jahre ab.
  12. Und nicht nur der, die ganze FDP ist zum Kotzen. Immerhin ist Genschman t.o.t. und deswegen wirklich nicht schuld
  13. Prima. Die Hunde lieben diese Dinger geradezu.
  14. Ich frage mich halt, was mit den Hundespielzeugen ist, die einen Dummy abschiessen, der über ein Rohr gesteckt wird, in dem eine Platzpatrone explodiert. https://www.marios-dogshop.de/RRT-Dummy-Launcher
  15. Ich hätte gerne fünf komplett bewaffnete Reaper Drohnen .....
  16. Ich hab zwei Major Plaster, einmal den Ultimate Sniper und einmal den Ultimate Varminter Klappschaft. Beide nicht mehr modern, aber sehr robust und funktionieren gut, Etwas schwer vielleicht
  17. Mein lieber Alex, schon die Frage kennzeichnet Dich als Rechtsradikalen!
  18. Sorry, Doppelpost!
  19. @Sepp71 Ein Major Plaster Schaft! Tolle Sache!!
  20. Ich kann das absolut bestätigen und rate, den Hinweis ernst zu nehmen. Sonst kann das mal sehr unschöne Folgen haben!!!
  21. Das Werndl Gewehr verschiesst eine Metallpatrone.
  22. Preussen war nicht ohne Gründe so unbeliebt, auch wenn das in der heutigen Zeit immer sehr gerne verklärt dargestellt wird. Wie auch immer, ein Replikat mit wenigstens ähnlicher Technik wäre schon sehr schön zum gepflegten Schiessen abseits von Sharps & Co.
  23. Schon. Aber das Podewils-Gewehr war jedenfalls nicht preußisch. Und wenn man heute so etwas ggf. mit technisch versierter Hilfe realisieren möchte, halte ich dies noch für den aussichtsreichsten Ansatz. Das Chassepot Buch hole ich mir irgendwann auch noch.
  24. Ein weiteres für mich lesenswertes Buch ist „Das bayerische auf Rückladung abgeänderte Gewehr M.1858 (Podewils-Gewehr): Tipps für Sammler und Schützen“. Es ist erst im letztes Jahr, am 23. August 2019, erschienen und wohl das neuste Werk von Finze, der übrigens die gleiche Haarfarbe und Frisur wie ich hat und allein schon deswegen ein netter Kerl sein muß. Das Buch hat (nur) 108 Seiten, kostet aber auch 16,99 Euro, was natürlich schon ein bißchen schade ist. Das Podewils- oder Podewils-Lindner-Gewehr ist aus mehreren Gründen interessant.Während praktisch alle anderen deutschen (Klein) Staaten das preußische Zündnadelgewehr annahmen, war man in Bayern sowohl gegen einen Hinterlader als auch gegen das preußische Gewehr. Allerdings machte der 1866iger Krieg überdeutlich, daß mit Vorderladern bewaffnete Truppen schon allein wegen ihrer Bewaffnung hoffnungslos unterlegen waren, wenn der Gegner über Hinterlader verfügte. Bayern entschied sich daher, einen Hinterlader durch Umbau der vorhandenen Vorderlader einzuführen. Dabei beließ man es beim herkömmlichen Schloß mit Piston; das Zündhütchen mußte weiterhin von außen gesetzt werden. Um von hinten geladen werden zu können, schnitt man den Lauf einfach hinten ab und baute eine Art schraubbaren Kammerstengel (verkürzt und vereinfacht, schaut halt ins Buch) an. Interessanterweise besteht die Gasdichtung nicht aus einer Gummi- oder Lederscheibe an der Waffe wie beim Chassepot oder beim Preußischen Zündnadler, sondern aus einer Filzscheibe, die als Boden der Patrone verwendet wurde. Nach dem Abschuß verblieb diese Filzscheibe in der Waffe und wurde mit der nächsten Patrone nach vorne geschoben und beim Schuß aus dem Lauf getrieben. Hier gibt es eine private Webseite mit einigen Infos: https://www.schmids-zuendnadelseite.de/podewils.html Interessant an der Lösung ist auch, daß sich z.B. viele heute erhältliche Vorderlade-Replikate durchaus nach diesem System als Hinterlader aptieren lassen würden, während ein Neubau eines Chassepots oder Dreyse Zündnadel-Gewehres auf erhebliche Schwierigkeiten stößt. Zudem wäre auch die schießsportliche Verwendung problemloser als dies bei den Zündnadelgewehren der Fall ist. Vor vielen Jahren hatte GEBU mal ein einziges solches Replikat im Angebot; leider war dies schon verkauft, als ich angefragt habe. Seinen Angaben zufolge war es ein privater Umbau gewesen. Warum der Text so komisch formatiert ist, kann ich nicht sagen.
  25. Was ist mit Übergewichtigen?
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