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Schön wär's. Dann hätte ich ein Problem weniger.
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Ich wäre vorsichtig damit zu behaupten, dass Atlas hier wissentlich ein nicht für den deutschen Markt zugelassenes Produkt verkauft.
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Ja, blind einen hinsichtlich Modell und Lieferzeit nicht definierten Artikel zu bestellen ist natürlich viel schlauer.
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Atlas hat sie im Online-Shop, und der Erstkontakt per Mail war sehr schnell. Als ich nachgefragt habe, um welches SIRT-Modell es sich handelt und ob es für den deutschen Markt zugelassen sei, herrschte plötzlich Stille. Ich versuche es jetzt mal in Dänemark.
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Und einen Schießstand zuhause? :-)
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Kannst du mehr darüber erzählen? Gerne auch per PM.
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Die zwei größten Hindernisse für den Import sind fehlende Beschriftungen (Warnhinweise und Co.) sowie die um den Faktor drei zu hohe Laserleistung (so wie geliefert, darf die SIRT nur ein zertifizierter Laser-Techniker erwerben).
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In Deutschland leider nicht legal zu bekommen. Oder gibt es mittlerweile einen Importeur, der die nötigen Anpassungen durchführt? Ich habe schon zwei Importversuche hinter mir - einmal aus den USA und einmal aus GB.
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Im Fall des Kölner Gemüsehändlers hatte das SEK behauptet, der Betroffene hätte zuerst geschossen und das ingesamt vier Mal. Ersteres wurde durch das Überwachungsvideo widerlegt, letzteres durch die Spurensicherung, wonach in der Waffe des Betroffenen nur ein Schuss gefehlt hat (der noch dazu nie gefunden wurde). Sowas macht Angst, in eine Situation kommen zu können, wo die eigene Zukunft von der Ehrlichkeit der Staatsmacht abhängt.
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Was ich mich frage: Wenn man einen vermeintlich gefährlichen Verdächtigen verhaften will, der in der Vergangenheit schon zwei Mal überfallen wurde, warum plant man den Zugriff dann so, dass es auf den Betroffenen wie ein erneuter Überfall wirken muss? In Anbetracht der Tatsache, dass in den Presseberichten nie die Rede von einer Ermittlung wegen Verstoß gegen das WaffG war, wäre es auch interessant zu wissen, ob der Betroffene vielleicht sogar einen Waffenschein hatte. Kriegt man sowas als Händler, wenn man regelmäßig größere Summen transportiert und schon zwei Mal überfallen wurde? Wird bestimmt noch alles ganz sauber aufgeklärt.
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Ich bin auch mal im Rückwärtslaufen über meine eigenen Füße gestolpert, als ich mich übel erschreckt habe. Jetzt weiß ich, dass ich genauso gut trainiert bin wie die SEK Köln. :-)
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Ich habe beruflich mit solchen Dingen zu tun und kann dir sagen, dass der Pressesprecher als Bindeglied zwischen Behörde, Presse und Öffentlichkeit eine sehr undankbare Aufgabe hat.
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Wenn so ein Fall erst einmal öffentlichkeitswirksam geworden ist, dann steht und fällt das Vertrauen der Bürger in die Obrigkeit mit seiner transparenten Aufarbeitung. Und dass solche Fälle schnell öffentliches Interesse generieren, liegt nicht zuletzt an den Behörden, die bei der Erstveröffentlichung oft überhaupt nicht zimperlich sind. Wenn im späteren Verlauf dann berechtigte Fragen auftauchen (z. B. harte Diskrepanzen zwischen offiziellen SEK-Aussagen und der tatsächlichen Spurensicherung wie im Fall des Gemüsehändlers), dann hält man sich plötzlich bedeckt und soll als Bürger den Abschlussbericht abwarten - was immer der nach vielen Jahren und Abstimmungsschleifen dann noch wert ist.
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Damit hast du ganz sicher Recht. Ist so eine persönliche Macke von mir, dass ich immer wieder glaube(n will), dass die Welt irgendwie fair wäre und unredliches/unrechtmäßiges Verhalten geahndet würde. Wenn ich das gerade so schreibe, fällt mir erst recht wieder auf, wie abstrus dieser Glaube ist.
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Das ist ja eine unglaubliche Geschichte. Viereinhalb Jahre sind seit diesem Video vergangen und der Fall ist immer noch nicht aufgeklärt. Ich verstehe es nicht. Hier der letzte Bericht, den ich dazu finden konnte: http://www.ksta.de/koeln/sote-jahrelange-behauptungen-der-polizei-in-koeln-widerlegt,15187530,32422724.html
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FDP setzt sich für ein ausgewogenes Waffenrecht ein
Akula antwortete auf Benzin's Thema in Waffenlobby
Das ist ein echtes Zitat vom FDP-Chef? Wenn ja, dann muss ich wieder mal den Vorwurf Diletantismus in den Raum stellen. Jemanden, der so dumm agiert, will ich in keiner politischen Verantwortung sehen. Zum Glück muss man sich darum derzeit (und hoffentlich auf sehr lange Zeit) keine Sorgen machen. -
FDP setzt sich für ein ausgewogenes Waffenrecht ein
Akula antwortete auf Benzin's Thema in Waffenlobby
Eigentlich kaum zu glauben, dass die FDP vor nicht allzulanger Zeit ein Wahlergebnis von 14,6 Prozent hatte. Und dann stellte sich ausgerechnet die vermeintlich wirtschaftsnaheste Partei in Sachen (Eigen-)Marketing so unheimlich diletantisch an und fuhr ihr damaliges Potenzial völlig in den Sand. Traurig! -
Interessantes Projekt auf jeden Fall. Die Berichte zum S&W 929 sind ja eher gemischt. Da kann ich schon verstehen, dass man über einen Eigenbau nachdenkt.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Akula antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Die Antworten von Ferber/Weizsäcker habe ich heute auch so bekommen. Habe beiden auch noch einmal geantwortet. Dreist fand ich, dass Weizsäcker so tut, als wäre dieses Maßnahmenpaket genau so geplant gewesen. Dagegen schreibt Ferber in seiner Mail, dass es wegen Paris vorgezogen wurde. -
Schwieriger als früher, aber immer noch möglich. Kommt auch auf den Verkäufer an.
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Ich war heute wegen einer Gebrauchtwaffe bei Frankonia Würzburg. Trotz Großveranstaltung (Jägertag oder sowas) haben sich die Verkäufer viel Zeit genommen und auf dem ladeneigenen Schießstand auch noch kurzfristig eine Funktionsprobe gemacht. Der Preis war auch i. O. für die Gebrauchtwaffe und die gleichzeitig mitgenommene 9mm-Munition - allerdings habe ich auch nicht die Preise auf den Schildern bezahlt. Beim Aufnehmen der Formalien hat die Verkäuferin gemerkt, dass mein WBK-Mäppchen schon etwas lädiert aussieht und mir noch ein neues Ledermäppchen für die WBKs geschenkt. Alles topp und ich habe jetzt ein mehr als gutes Bild von der Filiale Würzburg (bin sonst immer in Darmstadt)!
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Die Frage ist, ob die potenziellen Käufer der Bekleidung weiterhin dort kaufen werden, wenn sie nicht wegen ihrer Waffen einen Grund haben, das Ladengeschäft aufzusuchen. Dann lieber das bei Sportschützen etwas weniger, bei Jägern dafür etwas profitablere Waffen- und Munitionsgeschäft mitziehen.
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So, ich habe dem Käufer vorgeschlagen, dass er das OK seiner Behörde besorgt oder mir seinen Büchsenmacher als Empfänger nennt oder den Wechsellauf auf die WBK seines Vereins erwerben kann (auf der steht eine Glock 17, wie er mir erzählt hat). Er will keines davon, sondern vom Kauf zurücktreten. Ich habe jetzt eGun angeschrieben und werde sehen, was die sagen. Der schlechte Witz an der Sache: Der Mann sagt von sich, er wäre Waffensachverständiger. Und mit solchen Leuten muss man sich herumärgern.
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Es ist ein Glock 17-Lauf, und die bei ihm eingetragene Pistole ist eine Glock 26. Die haben unterschiedliche Steuerkurven und der Lauf kann nicht funktionieren. Ob ein Büchsenmacher das irgendwie passend machen könnte, weiß ich nicht. Theoretisch geht alles. Tiefgrauer Bereich für meinen Geschmack, und ich neige im Moment dazu, die Auktion zurück-abzuwickeln.
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Ich habe einen Wechsellauf versteigert, und jetzt kommt der Auktionsgewinner mit einer eingetragenen Pistole, die meiner Meinung nach nicht zum versteigerten Wechsellauf passt. Er drängt jetzt darauf, dass ich ihm den Lauf schicke.