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Benzin

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  1. https://www.gunboard.de/applications/core/interface/file/attachment.php?id=8846
  2. was ich den Kommentaren auf meine Ausführungen hier entnehme, kann dann wohl von Legalwaffenbesitzern keine demokratische Partei mehr gewählt werden?
  3. Nach dem Ausscheiden aus dem Parlament hat sich die FDP nicht nur personell erneuert sondern auch mit inhaltlichen Auseinandersetzungen. Die FDP kann Lösungen anbieten die das Leben besser machen und die richtigen Fragen dazu behandeln. Diese Partei gestaltet wieder, aber nicht um jeden Preis. Die FDP hat sich bei der letzten Bundestagswahl erkennbar gemacht und wurde nicht zum Steigbügelhalter der großen Parteien nur um Ministerposten zu erhalten. Diese Partei hat sich nicht verbogen, hat Rückgrat bewiesen als sie die Jamaika Regierung abgelehnt hat. Die FDP ist ihrem Wahlprogramm treu geblieben und hat ihre Wähler nicht belogen. Wichtige FDP Positionen wurden nicht aufgegeben.
  4. Nichts verstanden, nur Geplapper hier, keine Parteiarbeit mit brauchbaren Lösungen, die legalen Waffenbesitzer wählen Ihren Schlächter selbst, deshalb wählt GRÜNE, SPD als Steigbügelhalter der Kanzlerin CDU/ CSU und AFD und keine FDP!
  5. Wo ist da der Wendehals, die FDP macht eigene Politik und ihr Programm. Es wird nur versucht klare Zielrichtung zu verschmieren und zu verzerren. Das machen viele nur um klare Argumente zu untergraben und Ihren eigenen Irrtum nicht bekennen müssen.
  6. Nach dem Ausscheiden aus dem Parlament hat sich die FDP nicht nur personell erneuert sondern auch mit inhaltlichen Auseinandersetzungen. Die FDP kann Lösungen anbieten die das Leben besser machen und die richtigen Fragen dazu behandeln. Diese Partei gestaltet wieder, aber nicht um jeden Preis. Die FDP hat sich bei der letzten Bundestagswahl erkennbar gemacht und wurde nicht zum Steigbügelhalter der großen Parteien nur um Ministerposten zu erhalten. Diese Partei hat sich nicht verbogen, hat Rückgrat bewiesen als sie die Jamaika Regierung abgelehnt hat. Die FDP ist ihrem Wahlprogramm treu geblieben und hat ihre Wähler nicht belogen. Wichtige FDP Positionen wurden nicht aufgegeben. Der Bürger hat ein sehr gutes Gefühl ob eine Partei vertrauenswürdig und ehrlich ist. Das deutsche Volk wollte ein „Weiter so“ nicht. Die SPD hat das weiter so ermöglicht und ist der CDU in den A…. gekrochen und das seit vielen Jahren immer wieder.
  7. Wir sind hier in Bayern noch tätig um die legalen Waffenbesitzern zu zeigen, dass die FDP keiner Verschärfung des bestehenden Waffengesetzes zustimmen wird. Das Waffenrecht ist übrigens auch Thema im Landtagswahlprogramm der FDP Bayern: "Sportschützen und Jäger / Waffenrecht Wir wollen die Gängelung rechtstreuer Sportschützen, Jäger und Waffensammler beim Vollzug des Waffengesetzes verhindern. Anlasslose Kontrollen stellen eine Einschränkung des Grundrechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung dar und sind gegenüber unbescholtenen Bürgern nicht akzeptabel. Die Bedrohung der inneren Sicherheit geht von illegalem Waffenbesitz aus, der konsequent bekämpft werden muss. Eine Waffensteuer lehnen wir ab." Wir sind hier in Bayern noch tätig um die legalen Waffenbesitzern zu zeigen, dass die FDP keiner Verschärfung des bestehenden Waffengesetzes zustimmen wird. Das Waffenrecht ist übrigens auch Thema im Landtagswahlprogramm der FDP Bayern: "Sportschützen und Jäger / Waffenrecht Wir wollen die Gängelung rechtstreuer Sportschützen, Jäger und Waffensammler beim Vollzug des Waffengesetzes verhindern. Anlasslose Kontrollen stellen eine Einschränkung des Grundrechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung dar und sind gegenüber unbescholtenen Bürgern nicht akzeptabel. Die Bedrohung der inneren Sicherheit geht von illegalem Waffenbesitz aus, der konsequent bekämpft werden muss. Eine Waffensteuer lehnen wir ab."
  8. Da war im Raum nur ein Bett und ein Stuhl. Als die FDP dazu kam lag die CDU mit der Grünen im Bett. Die FDP hätte sich auf den Stuhl setzen und zuschauen können. Das wollte die FDP nun doch nicht und ist aus dem Raum gegangen. Soviel zu Jamaika!
  9. Dieser Antrag zum Bundestagswahlbrogramm der FDP wurde von Legalwaffenbesitzern erstellt und eingebracht. Es haben sich besorgte Bürger dieses Landes entschlossen in die FDP einzutreten um damit Einfluss auf die Gestaltung der Waffengesetzgebung zu nehmen. Ich bedanke mich für den zeitlichen u. körperlichen Einsatz dieser entschlossenen FDP- Mitglieder und würde mich hier freuen über leuale Zustimmung. Es geht damit weder um parteiliche Stellungen, Posten oder finanzielle Wertschöpfung sondern um die Erhaltung des legalen Waffenbesitzes.
  10. Hier Antrag zum Bundestagswahlbrogramm der FDP: 68. ORDENTLICHER BUNDESPARTEITAG vom 28. April bis 30.April 2017 in Berlin Änderungsantrag zum Bundestagswahlprogramms [genauer Titel Antragsbuch einfügen] Betr. Bekenntnis der Bundes-FDP zum bestehenden Waffenrecht und Solidaritätsbekundung mit Jägern, Sportschützen und Waffensammlern Antragsteller: Antragsberechtigte (Delegierte, Landesverbände u.s.w.) …. …. Der Bundesparteitag möge beschließen:  Einfügen hinter Satz xxx [Nummer aus Antragsbuch einfügen] o „ Die FDP ist überzeugt, dass die deutschen Waffengesetze und waffenrechtlichen Verordnungen in ihrer heutigen Form bereits ausreichend Möglichkeiten bieten, privaten Waffenbesitz im Sinne der inneren Sicherheit zu regulieren und Fehlverhalten von Waffenbesitzern falls notwendig zu sanktionieren. o Die FDP lehnt weitere Verschärfungen des deutschen Waffenrechts ab. o Die FDP lehnt es ab, dass Millionen rechtsschaffende Besitzer legaler Waffen in Deutschland und Europa zunehmend unter unbegründeten Generalverdacht gestellt werden. o Die FDP schließt sich der ablehnenden Haltung der ALDE-Fraktion im europäischen Parlament hinsichtlich der EU-Feuerwaffenrichtlinie (91/477/EWG) an und wird den Transformationsprozess in nationales Recht kritisch begleiten. o Verschärfungen des deutschen Waffenrechts resultierend aus der EU-Feuerwaffenrichtlinie, welche keinen objektiven Sicherheitsgewinn bei gleichzeitiger Berücksichtigung der verfassungsmäßigen Verhältnismäßigkeit erbringen, sind abzulehnen. o Darüber hinaus sind Änderungen des deutschen Waffenrechts resultierend aus der EU-Feuerwaffenrichtlinie auf ihre Praktikabilität zu prüfen. Die Schaffung von zusätzlichen Rechtsunsicherheiten im nationalen Gesetz sowie eine Überfrachtung der zuständigen Behörden mit kostenintensiven Anforderungen gilt es zu verhindern.“ Kurze Begründung – weiteres erfolgt mündlich: Am 14.03.2017 hat das europäische Parlament als Reaktion auf terroristische Anschläge die Verschärfung der EU-Feuerwaffenrichtlinie beschlossen. Damit wurden erneut Schützen, Jäger und Waffensammler unter unbegründeten Generalverdacht gestellt und in ihren Rechten beschnitten. Das eigentliche Ziel der Richtlinie, wirksame Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung zu ergreifen, wurde hingegen weitestgehend verfehlt. Unsere europäischen Parteikollegen der ALDE-Fraktion, einschließlich der deutschen Abgeordneten Alexander Graf Lambsdorff und Gesine Meissner, haben geschlossen gegen diese Richtlinie gestimmt. Nun gilt es auch auf deutscher Ebene Partei zu ergreifen und sich für die Rechte von gesetzestreuen Legalwaffenbesitzern einzusetzen. So sind z.B. Jäger integrale Bestandteile des deutschen Wald- und Naturschutzes und erbringen als Legalwaffenbesitzer einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen. Gleiches gilt für Sportschützen, die sich unter anderem gewissenhaft, erfolgreich und republikweit in der Nachwuchsförderung und der Jugendsporthilfe engagieren. Zudem konservieren Waffensammler, häufig auf eigene Kosten, kostbare Kulturgüter und schützen somit nationales und europäisches Erbe. Die Antragssteller stellen zusammenfassend und gemeinschaftlich fest: „Terrorismus bekämpft man nicht, indem man Sportschützen und Jäger schikaniert“, Christian Lindner, 14.03.2017. „Eine Verschärfung des Waffenrechts verhindert keine Terroranschläge. Im Kampf gegen Terror und Kriminalität helfen eine starke Polizei und ein europäisches BKA, aber kein Generalverdacht gegen Jäger und Sportschützen“, Alexander Graf Lambsdorff, 14.03.2017. Bestehende Gesetze und Verordnungen reichen aus, um den privaten Waffenbesitz in Deutschland zu regulieren und sinnvoll zu reglementieren. Wir lehnen Symbolpolitik, Aktionismus und ideologiegetriebene Verbotsforderungen, welche zudem Millionen von rechtsschaffenden Bürgern benachteiligen, entschieden ab. Die Erkenntnisse des ‚Lagebilds Waffenkriminalität 2015‘ des BKAs haben erneut aufgezeigt, dass es keinen Bedarf gibt, die Rechte privater Waffenbesitzer weiter einzuschränken. Dementsprechend verwundert es nicht, dass sich auch der Waffenrechtsexperte des Bundeskriminalamtes, Michael Benstein, im Rahmen der Verhandlungen zur EU-Feuerwaffenrichtlinie, kritisch zu weiteren Verschärfungen geäußert hat. Circa 2.5 Millionen Bürger der Bundesrepublik Deutschlands besitzen legal eine oder mehrere Schusswaffen. Diese Menschen sind Stützen der Gesellschaft, ehrenamtlich tätige Jugendhelfer, engagierte Pfleger von Kulturgütern und verantwortungsbewusste Naturschützer. Seit der Verabschiedung der umstrittenen Feuerwaffenrichtlinie auf EU-Ebene brauchen diese Menschen dringender denn je eine Stimme der Vernunft und der Freiheit im deutschen Bundestag. Diese Stimme muss, für alle erkennbar, die FDP sein!
  11. Hallo liebe Freunde, die neue FDP ist nun neu aufgestellt wird bei der nächsten Bundestagswahl wieder dabei sein und in den Bundestag einziehen. Es wäre sicherlich für die Waffenbesitzer kein Schaden, diese Option hier auszuschließen zeugt von verbohrter Arroganz die uns nicht weiterbringt.
  12. Liebe Freunde, hier die Stellungnahme von der FDP Bayern in Bezug auf die neue Waffenrechtsverschärfung der EU: http://fdp-bayern.de/pressemitteilung/kein-generalverdacht-die-fdp-bayern-setzt-sich-fuer-ein-ausgewogenes-waffenrecht-ein/
  13. Nach Art. 4 Abs. 4 der EU-Waffenrichtlinie (91/477/EWG) haben die Mitgliedstaaten dafür Sorge zu tragen, dass spätestens bis zum 31. Dezember 2014 ein computergestütztes Waffenregister eingeführt wird. Art. 4 der EU-Waffenrichtlinie wurde durch § 43a WaffG in nationales Recht umgesetzt. Hallo, nun haben wir das Jahr 2016, meines Wissens haben das zentrale Waffenregister nur Deutschland, Österreich und Lichtenstein eingeführt. Alle anderen Mitgliedsstaaten haben das Waffenregister nicht eingeführt und werden es auch nicht einführen. Das heiße die EU ist bereits jetzt so zerrissen dass sie in Folge der fehlenden Gefolgschaft der Mitgliedsstaaten zerfallen muss. Mit der neuen Waffenrichtlinie der EU wird es auch so kommen, viele anderen Mitgliedsstaaten führen die Richtlinie nicht ein. Dann können wir unsere möglicherweise verbotenen Waffen in diese Staaten mit finanziellen Verlusten verkaufen. Der deutsche Staat wird nichts entschädigen da die Waffen über Händler auch in die USA verkauft werden können. Es werden befristete Genehmigungen zum Besitz/ Verkauf auf einen Zeitraum von ca. 2 Jahren erteilt. Ich habe eine verbotene Waffe vor einigen Jahren eine Kurzwaffe nach Finnland verkauft, die lag 2 Jahre bei meinem zuständigen Ordnungsamt im Koffer. Dann wurde vom BKA eine Sondergenehmigung zum befristeten Besitz/ Verkauf auf 2 Jahre erteilt.
  14. Was mir auf die Schnell einfällt…. Die FDP hatte folgende Abschaffungen vorangetrieben: -Abschaffung der Wehrpflicht -Abschaffung der 10 Euro Zuzahlung bei Arztbesuchen -Abschaffung der Vorratsdatenspeicherung -jetzt erneute Klage von FDPlern beim Bundesverfassungsgericht gegen die Vorratsdatenspeicherung
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