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  1. Und solange das kein Problem ist, solange können LWB schon mal gar kein Problem sein: https://www.welt.de/politik/article196282315/Omaima-A-Was-die-Regierung-ueber-die-IS-Witwe-wusste-und-was-geheim-bleibt.html Es geht beim neuen Waffg nicht um ein "mehr" an Sicherheit. Es geht um "weniger Waffen" in den Händen des Souverän. Sicherheitstechnisch gibt es genug andere Spielwiesen auf denen man sich sinnvoll austoben kann.
  2. Denkst Du allen Ernstes, dass die Jäger unbehelligt bleiben? Was jetzt noch nicht ist, das wird kommen. Anstatt hier als Legalwaffenbesitzer Seite an Seite zu stehen, kann man sich über typisch deutsche Kurzsichtigkeit ärgern. Es hat sich kein LWB etwas zu schulden kommen lassen, de facto wird man aber als LWB diskriminiert und unter Generalverdacht gestellt (Zitat aus der wohl aktuellsten Entwurfsfassung, ich habe das in dem entsprechenden Strang schon kommentiert): Die Aussage eines Herrn Staatssekretär ist nicht Gold wert, nein, diese Aussage ist Dreck wert. Das einzige was zählt ist das geschriebene Wort im Gesetzestext. Wir werden tagtäglich belogen. Die brauchen die Lüge, wie die Luft zum atmen. Schließlich wollen die ja von den Simpels gewählt werden. Und am Ende werden die Augen dann so groß wie Untertassen, wenn es wieder einmal, wie so oft, ganz anders kommt als versprochen wurde.
  3. Aus dem Entwurf sollte man die folgenden Stellen hervorheben und sich das Geschreibsel auf der Zunge zergehen lassen: Punkt 1: ??? Der illegale Zugang zu scharfen Schusswaffen war im aktuell gültigen WaffG also möglich? Was man eigentlich sagen möchte: Der legale Zugang zu scharfen Schusswaffen soll erschwert / unattraktiv gestaltet werden. Punkt 3 stellt prinzipiell alle LWB unter Generalverdacht. Ein Trauerspiel ohnegleichen, dass die Verbände und entsprechenden Vereine hier nicht Sturm laufen. Der Kontrollverlust den man in alles westeuropäischen Ländern beobachten kann hat nichts, aber auch rein gar nichts mit LWB zu tun. Das Problem ist das Klientel das immer noch uneingeschränkt Zugang zu illegalen Waffen (auch Kriegswaffen) verfügt. Und daran wird eine weitere Gängelung der mündigen Bürger durch die Schwachsinnsgesetzesänderung nichts ändern. Der Gesetzentwurf beweist nur wieder einmal sehr anschaulich, was für Leute in der BRD am Hebel sitzen. Nichtskönnende Apparatschiks, die ohne Alimentierung durch den Steuerzahler verhungern würden.
  4. Zu 1. Mit einer Begrenzung scheint es da ja nicht getan zu sein. So wie es sich aktuell abzeichnet, darf der Magazinkörper nicht für die Aufnahme von mehr als 10 Patronen (20 bei Kurzwaffen) ausgelegt sein. Das bedeutet also begrenzte 20 oder 30 Schuss Magazine sind nicht legal. Zu 2: Für Jäger? Ich glaube kaum, dass man den Erwerb für Sportschützen so freizügig gestalten wird, zumal man ja bereits bei der liberalen Praxis für Jäger die Nase gerümpft hat. Zu 3: Auch das wäre neu. Zumal die letzten Erleichterungen (je nach Bundesland) hier auch noch einmal klargestellt haben: im Zuge der effektiveren Bejagung von Schwarzwild (gerade auch im Hinblick auf ASP) wurde die Verwendung von Lampen bei der Jagd erlaubt, ganz explizit aber nicht die waffenseitige Montage der Lampen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich diesbezüglich etwas ändern wird. Die Verbote der Montage von Lampen und auch Nachtsichttechnik (auch als Vorsatz zu Zieloptiken) sind der heilige Gral der Hüter von Anstand und Moral. Eine Erleichterung/Liberalisierung halte ich hier für unrealistisch. Zumal das ja aus den LJV teilweise schon torpediert wurde und man von dort also keine Rückendeckung erwarten kann.
  5. Siehste. Letzten Endes ist es das was zählt. Nicht die Aussagen eines Rechtsanwalts/Politikers vor potentieller Wählerschaft.
  6. Richtig. Es war auch eher eine rhetorische Frage. Ich weiß, dass das Gesetzt noch nicht fixiert ist. Ich wollte eher an der Aussage eines Rechtsanwalts (das ist der Staatssekretär nämlich wenn er sein CSU Superhelden-Cape abstreift) meine Zweifel äußern. Aussagen dieses Berufsstandes vertraue ich ungefähr genauso wie denen von Gebrauchtwagenverkäufern oder Versicherungsvertretern. Die mündlich!!! gemachte Aussage steht nämlich diametral zu dem was textlich bereits zur Diskussion steht.
  7. Wo kann ich das nachlesen? Steht das so dann auch im Gesetz? Denn das ist das, was letzten Endes, für uns, zählt. Es sei denn man heißt Remmo oder Al-Zein oder Miri. Dann sind auch die coolen Sachen kein Problem. Ratatatata.
  8. ? Es geht darum, dass nicht reglementierte Gegenstände plötzlich "verboten" sind. Und vor allem der Grund warum dies so sein soll (hier wäre eine andere Diskussion weitaus angebrachter). Ohne Not. Und es geht um rechtliche Fragen (die Themenkomplexe Rechtssicherheit, Rückwirkung, Rechtsstaatlichkeit) wurden ja kurz angeführt. Solange ich nicht betroffen bin, ist mir alles egal. Solange bis ich dann auch betroffen bin. Und dann ist das herumgeheule groß. In ein paar Jahren ist es vielleicht die Magazinkapazität bei Repetierbüchsen. Dann sind wir irgendwann wieder bei Einzelladern. Ganz großes Kino.
  9. Und genau das ist ja das peinliche. Selbst unsere ach so tollen Verbände und Vereine nicken alles ab. Hier hätte man klare Kante zeigen müssen, in der Art: bevor Ihr uns weiter gängelt, geht an die, die tatsächlich Gesetzte brechen. Zum Beispiel an die, die in Europa nichts zu suchen haben etc. Aber das ist ja vermintes Gelände. Da traut sich keiner der Speichellecker ran. Auch der BDMP hat hier eine äußerst schwache Vorstellung abgegeben. Es waren ja schließlich keine LWB mit ihren legalen Schußwaffen, die in Paris gewütet haben. Aber es sind die LWB die man an den Pranger stellt. Weil wir eben keine Interessenverbände haben, die Eier in der Hose haben und mal klare Kante zeigen. Weist man stattdessen auf die Indoktrinierung in Moscheen hin, dann bricht ein medialer Sturm der Entrüstung los. Auch hat man ja keinerlei Berührungsängste eventuelle Kopfabschneider und deren Unterstützer in die BRD heimzuholen. Aber die BRD wird ja sicherer, indem man weiter die LWB gängelt und geradezu mit schwachsinnigen Gesetzen terrorisiert.
  10. Diese ganzen Verschärfungen dienen nur einem: Gängelung unbescholtener Bürger. Man möchte nun mal keinen bewaffneten Souverän. Und das aller-schäbigste an der ganzen Geschichte ist, dass Verbände und Vereine (u.a. auch Forum Waffenrecht) hier nahezu untätig zusehen. Kann oder will man sich von den exorbitanten Mitgliedsbeiträgen keinen anständigen Anwalt leisten. Allein die Passagen hinsichtlich Magazinen sollten genauer unter die Lupe genommen werden, Stichwort Rückwirkungsverbot, Rechtssicherheit. Klar kann es, je nach politischem Wind, zu Gesetzesänderungen kommen. Aber man kann nicht diejenigen dafür bluten lassen, die vor Gesetzesänderung legal gehandelt haben. Und genau das wird gemacht. Das hat schon Bananenrepublik Niveau. Rechtsstaatlichkeit gilt wohl nur noch für Kriminelle...
  11. Zum Glück gab es den ein oder anderen Interviewpartner mit brain. https://www.youtube.com/watch?v=Jrlc-ikbYRU Bei den Katzenladies muss man sich allerdings fragen...Bitch. Where is my sandwich?
  12. PSO

    Verkauf Deko AK74

    Hat damals die SPD bei dem Abpressen von Sozialabgaben auf Betriebsrenten auch nicht gestört. Da waren auch die Altverträge betroffen, d.h. es haben sich dadurch die Konditionen für alle Betriebsrentler verändert (verschlechtert). Und wer wirklich ein Problem mit Terrorismus hat, der kontrolliert wer einreisen möchte. Und doktort nicht an Dingen herum, die jahrzehntelang keine Probleme gemacht haben.
  13. Wenn jemand in die Wohnung/Haus eintritt bleibt das nicht aus. Hier beginnt schon der Eingriff in die Grundrechte, die sonst nur mit richterlichem Beschluss außer Kraft gesetzt werden können, und auch dann nur mit starken Einschränkungen. Und die Vergleiche mit Schornsteinfeger etc. hinken. Bitte nicht noch lächerlicher machen.
  14. Es werden Leute in die Wohnung eingelassen, die sich in bestimmten Räumlichkeiten umsehen. Nämlich dort wo die Waffen aufbewahrt werden. Die Schränke werden geöffnet, d.h. es wird nicht nur kontrolliert ob tatsächlich ein Tresor vorhanden ist, wie man das ja bei Waffenerwerb bereits nachweisen musste. Es wird vielmehr der Waffenbestand abgeglichen und das ist für mich ein gleichwertiges Merkmal mit einer Hausdurchsuchung. Diese erstreckt sich im übrigen auch nur auf die im Durchsuchungsbeschluss definierten Räumlichkeiten. Man kann sich das natürlich alles schön reden, Grundrechtstechnisch sind das Methoden die keiner Demokratie würdig sind. Wir reden hier von Legalwaffenbesitzern, die NICHT in irgendeiner Weise auffällig geworden sind, sondern von verdachtsunabhängigen Kontrollen. Anders als bei einer Verkehrskontrolle (hier liegen i.d.R. dann bereits Verdachtsmomente vor) werden hier die Grundrechte des Bürgers (Unverletzlichkeit der Wohnung) tangiert. Man unterstellt und kontrolliert. Hanebüchen ist nur eines: die absolut hündische Ergebenheit des Steuermichels.
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