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TriPlex

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  1. Gern geschehen. Natürlich bin ich davon ausgegangen, dass es hier einige gibt, die das interessiert. Wäre gerne vor Ort gewesen, aber bei dem Wetter mit dem Auto, und mit der Bahn wäre das (selbst ohne Verspätung oder Zugausfälle) ein "Abenteuer" geworden. Aber interessant, dass auch Herr Neitzel meiner Meinung ist: "Der 'Karren' steckt so tief im Dreck, dass er da nur um den Preis einer Katastrophe - Neitzel sprach von einem neuen 'Jena und Auerstedt' - wieder herauskommt." - und m.M.n. bezieht sich das nicht nur auf die Bundeswehr, sondern auf unser ganzes Gemeinwesen.
  2. Ohne auf den ganzen anderen Unsinn einzugehen (was ja andere schon z.T. getan haben) ... Die von Dir geschmähten "ältesten, körperlich oft wenig fähigen, schwachen Männer" (die Frauen damals weniger) haben im Kalten Krieg gedient und waren bereit ihre Freiheit (und ihren Wohlstand) NOTFALLS mit der Waffe und unter Einsatz ihres Lebens zu verteidigen (und z.B. 1983 waren wir "verdammt nah dran"). Die Abschreckung hat funktioniert, weil eben nicht mehr die "Massive Vergeltung" (wie es einer meiner Kp-Chefs mal ausdrückte "Weil einer mit einer Kalaschnikow 'über den Zaun geschossen' hat antworten wir mit einem massiven Atomschlag und damit der eigenen Vernichtung durch Zweitschlagfähigkeit des Gegners - das ist doch völlig unglaubwürdig!"), sondern die "Flexible Response" NATO-Strategie war. Meine Einheit hätte unmittelbar "am Zaun" gestanden und uns war klar, dass wir mit größter Wahreinlichkeit nicht überleben, sondern bei den ersten Toten eines 3. WK gewesen wären. Wo hast DU gedient und wozu bist DU bereit? BTW: Wenn es hier so Sch... ist, warum bist Du dann nicht in Indien geblieben? Einer der vielen Inder, die hier studieren - ganz ohne Studiengebühren? (Dazu kam gerade in den letzten Tagen ein Beitrag im Radio.)
  3. Dafür dann aber "richtig": In einer Kompanie des PzAufklBtl 5 - immerhin offiziell und 'von oben' zumindest 'geduldet' Traditionstruppenteil der AufklAbt 5 - hingen Fotos eben jenes Traditionstruppenteils in den Fluren. Befehl "von oben": "Alle 'Nazi'-Symbole SIND ZU ENTFERNEN oder zu verdecken. Der Spieß nutzte dann schwarze Schusspflaster auf den Deckgläsern der Bilderrahmen zum "verdecken". Zurück zur WBK! Ich bin an den Ständen mit "Militaria" einfach vorbeigegangen. Ein Studienfreund erzählte, dass es dort "unter den Tischen" auch "Verbotene Früchte" gegeben habe. Ist mir nie aufgefallen, man musste wohl wissen WO und WEN man da fragen musste. Aber auch das ist doch Teil "unserer" Geschichte und wenn man sich informieren möchte WIESO ..., der muss "das Böse Buch" wohl zwangsweise lesen und es soll Menschen geben, die sich auch ohne die "moderierte Neuauflage" - mit drei mal so viel Erläuterungen, wie Originaltext - ein Urteil bilden können, die brauchen kein "Betreutes Lesen".
  4. https://hlz.hessen.de/veranstaltungen/aktuelle-veranstaltungen/die-neue-bundeswehrmacht-die-zukunft-der-deutschen-streitkraefte-2026-01-08t000000z/ Vor Ort Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt a.M. oder als Live-Stream:
  5. Viel nerviger fand ich die Taschenkontrollen am Ausgang. Da stand so ein "Wach-Fuzzy", der in meinen Rucksack schauen wollte. "NEIN!" Erst "Dann muss ich mal telefonieren." und das Handy so gehalten, dass er vermutlich ein Foto von mir gemacht hat (bei mir hat's aber leider zu spät "Klick" gemacht, sonst hätte ich mich weggedreht). Es "erscheint" ein Mitarbeiter (oder gar der Leiter) des Ordnungsamtes KS, der meint er müsse den Inhalt meines Rucksacks kontrollieren; es sei eine kleine Kasse mit viel Geld gestohlen worden. Dem habe ich erst mal das HSOG "um die Ohren gehauen": "HSOG - schon mal gehört?" "Ist mein tägliches Geschäft." "'... wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen' Welche Tatsachen rechtfertigen die Annahme, dass ich etwas gestohlen oder sonst eine Straftat begangen habe?" Es entspann sich ein Dialog über "Aber am Flughafen ..." "Wir sind hier nicht an einem Flughafen!" Irgendwann merkte er dann wohl, dass ich nicht nachgebe und meinte "Haben Sie die Durchsage gerade gehört?! Die Kasse ist wieder aufgetaucht, Sie dürfen gehen." Da war natürlich keine Durchsage. Insgesamt dauerte das natürlich länger, als wenn ich den gleich in meinen Rucksack hätte sehen lassen, aber manchmal geht's um's Prinzip. Kommentar eines Bekannten, dem ich die Story erzählte "Einfach so durchsuchen, das geht gar nicht!" - Der Bekannte ist aber nur Richter, was weiß der schon, was das Ordnungsamt KS alles darf ...
  6. Wie sagte doch ein Freund (erfolgreicher Sportschütze) schon vor Jahrzehnten so richtig?!: "So eine Sortimentsbox kostet für Jäger 30 DM, für Sportschützen 20, für Angler 10 und im Baumarkt für Nägel und Schrauben keine 5." Edit: Ganz vergessen: FROHES FEST!
  7. Erinnert mich irgendwie daran: Opa SCNR Ja! Auf der WBK konnte man durchaus Schnäppchen machen. Fero D12 (Hensoldt) für 40,- €. "Jan aus Holland" hatte auch gute Preise und eine sehr attraktive, junge Dame am Stand ... "Ihr Vater ...." "Das ist mein Mann."
  8. Man nehme ... - ein Stück 30 mm Rundstahl - die billigste 30 mm Picatinny-Montage Eh Voilà! @supersixx 170 Ocken für'n Brocken Alu?! Der hat doch 'nen Schuss.
  9. Geburtstage kennen: Ist natürlich selten dämlich den Geburtstag der Frau, der Kinder, den Hochzeitstag, ... zu nehmen "Über die Schulter schauen": sollte wohl jedem auffallen eine kleine Kamera irgendwo positionieren: Die müsste schon sehr klein sein, damit sie nicht auffällt, und ein "vernünftiger" Blickwinkel dürfte auch schwierig sein, denn üblicherweise steht der "Öffner" so vor dem Schloss, dass ein Abfilmen schwierig sein dürfte einen UV-aktiven Marker auf die Tasten geben: bei einem 6- bis 8-stelligen Code ergibt das immer noch wie viele Möglichkeiten? Gerade beim elektronischen Zahlenschloss ergibt sich nach wenigen Fehleingaben eine immer längere Sperrzeit. Für mech. Zahlenschlösser gibt es motorbetriebene Stellmotoren, die systematisch alle Kombinationen durchprobieren. Das dauert zwar ggf. Tage, aber geht eben zerstörungsfrei (wenn der Besitzer die Kombination "mit in's Grab genommen" hat). Zugegeben: Bei ELO-Schlössern besteht immer die Möglichkeit eines "Master-Codes", die die Hersteller/Entwickler kennen können. BTW: Wie sieht denn DEIN Lösungsvorschlag aus - Schlüssel (wo aufbewahren), mech. Zahlenschloss, ELO-Schloss?
  10. Lächerlich! Aber getroffene Hunde bellen bekanntlich. Mag ja sein, dass die Aufbewahrung bei einem Notar die "Goldrand-Lösung" ist, es geht aber auch ein paar Nummern kleiner. Wie viele Waffenbesitzer sterben pro Jahr in D - und wie viele davon haben für ihren Waffenschrank eine "notarielle Lösung"? Wie ist das bei einem Notar ... Was bekommt der Notar, wenn ein Haus für 100.000 € verkauft wird und was bekommt er bei einem Haus für 2.000.000 €. Wie viele Stunden Arbeit sind das in den beiden Fällen? Was könnte man Notaren somit unterstellen? Also mal schön die Bälle flach halten!
  11. Der hält sogar seine Norm ein, wenn der Schlüssel draußen dran an einem Schlüsselbrett hängt; und auch noch, wenn der Schlüssel steckt - beides ändert ja nichts an Material und Bauweise des Schranks. Geht's noch komplizierter? Was glaubst Du wie viele Sportschützen der Altersklasse "Sehr lang wird's nicht mehr gehen." schon mal etwas von asymmetrischer Verschlüsselung gehört haben? Wenn ich sehe wer (und mit welcher Ausbildung und auch der jüngeren Alterklasse) schon an der vernünftigen Bedienung von Office scheitern, dann sehe ich für PGP u.ä. aber so 'was von schwarz ... BTW: Wenn manche Behörden die Aufbewahrung des Schlüssels im Bankschließfach als unsicher ansehen, dann wird das auch für eine dort hinterlegte Kombination gelten. Ob das auch für verschlüsselte Kombinationen gilt ... Im übrigen bin ich der Meinung, dass ... Nein, nicht Karthago, @BlackFly:
  12. Die Kassette verhindert dass, der verschlossene Umschlag "versehentlich" geöffnet wird - z.B. von der von Dir genannten neugierigen Frau des Freundes. Genauso sorgt der Aufkleber auf der Kassette dafür, dass die neugierige Frau weiß, was da drin ist - und dass sie das nichts angeht. Z.B. (web)Notare, die - welch ein Zufall - nur die Aufbewahrung (selbstverständlich gegen "Bares") bei einem solchen als sinnvoll ansehen ... Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
  13. Es sollen schon mehrere Menschen bei einem Verkehrsunfall umgekommen sein, weil sie im selben KFZ saßen ... Gerade bei Ehepartnern nicht soo selten, bei erwachsenen Kindern im selben Haushalt auch denkbar. Verschlossener Umschlag mit Code in eine möglichst kleine, billige Geldkassette bei einem zuverlässigen Freund (kein Verwandter, der irgendwie in der Erbfolge steht oder übergangen würde) deponieren. Am Schlüssel (der zu Hause bleibt, Prospekthülle im Ordner "Wichtig!") ein Anhänger mit "Kassette mit Tresorcode befindet sich bei <Name>", aber möglichst keine Adresse (nicht dass ein Einbrecher, der den Anhänger liest meint, er müsse die Geldkassette auch noch klauen). Auf der Kassette ein Aufkleber mit "Für den Todesfall von <Name>"
  14. TriPlex

    Schallschutztunnel

    Und wie ist das mit Betonboden unmittelbar vor der Waffenablage auf dem Kw-Stand? Wenn Du nah an der Waffenablage stehst, da kannst Du da mit etwa 75° abgesenkter Waffe in den Beton schießen.
  15. Auch nur, wenn man sich jede Patrone vorher entsprechend ansieht. "Schüttpackung" (dazu zähle ich jetzt auch mal die Packungen, in denen die Patronen nicht in so einem (Papp-/Plastik-) Halter stecken), dazu ein "dämmriges" Schießkino, ... Ich habe in meiner Sammlung eine Cineshot im Kaliber .308 Nuclear - jedenfalls ist in der Mitte des Patronenbodens das entsprechende Symbol. Meint Ihr ich darf die besitzen oder brauche ich dafür eine Ausnahmegenehmigung, einen Lehrgang als Strahlenschutzbeauftragter, ... Am Besten ich deponiere sie unauffällig in Biblis, da fällt so viel an, da fällt das gar nicht auf.
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