https://german-rifle-association.de/hessen-waffenbesitzer-sollen-49-mio-e-pro-jahr-mehr-zahlen/
Puttrich beklagt im Protokoll, dass Hessen mit obigen Mitteln zwar versucht hatte, innerhalb von vier Jahren 59 Rechtsextremisten die WBK zu entziehen, aber nur in 9 Fällen Erfolg hatte. Insgesamt kam es nur zu 11 Verfahren, d.h. bei 48 Bürgern reichten die Verdachtsmomente nicht aus, um überhaupt die Unzuverlässigkeit zu vermuten. Zwei WBK-Besitzer hatten gegen den WBK-Entzug Klage erhoben. Einer hatte die Klage gewonnen, in dem anderen Verfahren hat Hessen Berufung eingelegt; d.h. der Kläger hatte ebenfalls in erster Instanz gewonnen. Puttrich will aber, dass auch die anderen 48 des Extremismus Verdächtigten keine Waffenbesitzkarte erhalten. Deswegen sollen bereits oben beschriebene „Tatsachen“ künftig zum Entzug führen, auch der Besuch einer Musikveranstaltung.
Und ganz wichtig ist natürlich auch die gebührenpflichtige Regelabfrage, um den Waffenbesitz für alle zu verteuern.