Zum Inhalt springen

Mausebaer

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    36.241
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Mausebaer

  • Geburtstag 01.03.2002

Kontakt Methoden

  • AIM
    StefanFFM6
  • Website URL
    http://www.sie-sind-dran.de
  • ICQ
    0

Profil Einträge

  • Lieblingswaffe
    Wenn ich die Mun. nicht zahlen muss, MG3 ;-) Eine handliche Sache. *LOL*
  • Problembaer? stefanffm6{ädt]aol.com, wenn der Speicher voll ist

Letzte Besucher des Profils

10.375 Profilaufrufe

Leistungen von Mausebaer

Mitglied +20000

Mitglied +20000 (12/12)

  • Helpful Selten

Neueste Abzeichen

19,5Tsd

Reputation in der Community

  1. Das überrascht auch nur, die, die auch glauben, dass das (west-)deutsche Wirtschaftswunder nach dem WK II etwas Besonderes gewesen wäre. Besonders am Deutschen Wirtschaftswunder war höchstens, dass es in % betrachtet sogar schwächer war als die Wirtschaftswunder von z.B. Italien und Spanien. Der Unterschied zwischen D & Co. zu den ehemaligen sog. Weichwährungsländern Europas war die relative Disziplin und Vernunft der öffentlichen Haushalte. Wann immer die schwächelten, schwächelten auch merklich die Wirtschaft und die Kaufkraft - auch mit der ach so harten DM waren so zeitweise satte 7% Inflation (nicht nur Preissteigerung) drin. Wer die deutsche Wirtschaft und die DM für etwas Besonderes hält oder hielt, ist selbst schuld. Euer Mausebaer
  2. Beretta scheint Ruger auf die Knie gezwungen zu haben: https://www.lsonews.com/ruger-and-beretta-announce-agreement/ Aus der Auto-Übersetzung des verlinkten Artikels: '... Ein umstrittener Kampf zwischen zwei Schusswaffenriesen scheint zu Ende zu gehen. Sturm, Ruger & Company, Inc. gab bekannt, dass es eine strategische Kooperationsvereinbarung mit der Beretta Holding S.A., dem größten Aktionär des Unternehmens, abgeschlossen hat. Die Vereinbarung spiegelt ein gemeinsames Engagement für langfristige Wertschöpfung, konstruktives Engagement und Stabilität für die Aktionäre, Mitarbeiter, Kunden und Industriepartner von Ruger wider. Gemäß den Bedingungen der Vereinbarung wird Ruger voraussichtlich erlauben, dass die Beretta Holding ihre Investitionen auf bis zu 25% der ausstehenden Aktien des Unternehmens erhöhen kann. Der Mindestpreis für das teilweise Übernahmeangebot beträgt 44,80 $ pro Aktie in bar – was einer Prämie von ~20 % auf den 60-tägigen volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs des Unternehmens vor der Ankündigung des Übernahmeangebots der Beretta Holding entspricht. Ein solches Angebot hat noch nicht begonnen und unterliegt den geltenden behördlichen Genehmigungen. Im Zusammenhang mit dieser erhöhten Investition wird die Beretta Holding das Recht haben, nach der Hauptversammlung 2026 bis zu zwei unabhängige Direktoren zu nominieren und die behördliche Genehmigung zu beschließen. Zu diesem Zeitpunkt wird das Unternehmen den Vorstand vorübergehend erweitern. Die Nominierten unterliegen dem Nominierungs- und Governance-Ausschuss von Ruger und den Qualifikationskriterien. Im Rahmen der Vereinbarung hat sich die Beretta Holding zu einem dreijährigen Stillstand verpflichtet, in dem sie unter anderem keinen Stellvertreterwettbewerb oder ähnliche Maßnahmen initiiert oder unterstützt. In diesem Zeitraum wird die Beretta Holding ihre Anteile auch in Anlehnung an die Empfehlungen des Ruger-Vorstands in allen Angelegenheiten abstimmen (außer in Fällen, in denen führende unabhängige Proxy-Beratungsunternehmen, ISS oder Glass Lewis, eine nachteilige Empfehlung aussprechen oder bei bestimmten außergewöhnlichen Transaktionen, an denen die Beretta Holding beteiligt ist). Darüber hinaus hat die Beretta Holding ihre Director-Nominierungen für die Hauptversammlung 2026 zurückgezogen und nur von Ruger Board empfohlene Kandidaten werden zur Wahl in der Sitzung stehen. Diese Bestimmungen sowie andere Bestimmungen der Vereinbarung sollen die Unabhängigkeit und Stabilität von Ruger schützen und gleichzeitig die Angleichung der Beretta Holding an alle Interessen der Aktionäre erhöhen. "Diese Vereinbarung ist strategisch wertvoll und wird allen Ruger-Stakeholdern zugute kommen", sagte John Cosentino, Vorsitzender des Board of Ruger. „Als Vorstand ist es unsere Verantwortung und Pflicht, im besten Interesse aller Aktionäre zu handeln. Diese Vereinbarung bietet Stabilität, vermeidet weitere Kosten und Ablenkung und schafft einen Rahmen für die produktive Zusammenarbeit mit der Beretta Holding, während Rugers Unabhängigkeits- und Governance-Standards erhalten bleiben. “ Die Vereinbarung ist positiv für Ruger und seine Aktionäre und ermöglicht es Ruger und Beretta Holding, Wege für die kommerzielle Zusammenarbeit in einer Weise zu erkunden, die allen geltenden Gesetzen entspricht. Wichtig ist, dass Ruger ein unabhängiges US-amerikanisches Aktienunternehmen bleiben wird, das seine Marke, sein Erbe und seine strategische Ausrichtung behält und gleichzeitig von dem bewundernswerten Vermächtnis und der globalen Branchenführerschaft der Beretta Holding profitiert. „Wir freuen uns, diese Vereinbarung mit Ruger getroffen zu haben. Diese Zusammenarbeit ist voll und ganz auf die Strategie der Gruppe abgestimmt, unsere Präsenz in den Vereinigten Staaten, einem Schlüsselmarkt, in dem wir seit mehreren Jahrzehnten tätig sind, weiter zu stärken, und spiegelt unser Engagement für eine weitere langfristige Entwicklung wider“, sagte Dott. Pietro Gussallli Beretta, Vorsitzender und CEO der Beretta Holding. "Wir sind bestrebt, mit dem Unternehmen auf unser gemeinsames Ziel hinzuarbeiten, die Ausführung zu stärken und Ruger für die Wertschöpfung zu positionieren."' Beretta Holding - nicht notiert, in Familienbesitz STURM RUGER & CO. INC. - ISIN US8641591081, auch an mehreren Börsen in Deutschland und OTC gehandelt DYOR Euer Mausebaer
  3. Mausebaer

    Wer hat Eier?

    @lrn @all ... und mich auch noch an die alten "Birdman Weapon Systems" - Seiten. Die hatten schon vor Jahrzehnten eine .50 BMG-Psitole, ein einreihiges 100-Schuss-Magazin für 1911er, ... https://hoaxes.org/weblog/comments/birdman Wann wohl jemand den Rest von deren Ideen umsetzt? Euer Mausebaer BTW, was ist eigentlich aus dem Zeliska-Revolver geworden. Hat den hier einer mal tatsächlich geschossen? https://en.wikipedia.org/wiki/Pfeifer_Zeliska_.600_Nitro_Express_revolver
  4. Dass das mit der nationalen Verlinkung von Foren zu tun hätte, wäre mir neu. Mein Eindruck ist, dass das ehe eine Art Internet-Kultur sei - in Sozialen Medien würde häufig rücksichtsloser und toleranzärmer gehandelt. Ich schrieb das einer größeren physischen Distanz und einer scheinbar abstrakteren menschlichen Interaktion zu - so à la den Effekten zu den Variationen aus den berühmten Experimenten von Stanley Milgram. Dein Mausebaer
  5. Wie hier schon geschrieben, ist eine sog. Schreckschusspistole zu gar nichts fähig, da sie unbelebt ist - da kann jede Mücke unendlich viel mehr. Missbraucht man eine Schreckschusspistole oder verwendet man sie grob fahrlässig, kann es zu schweren Verletzungen bei Personen und Tieren sowie zu Sachschäden kommen - durch Schalldruck, schnell ausströmende, heiße Gase und Objekte, die sich im oder vor dem Lauf befanden sowie Reizstoffen oder optischen Signalkomponenten. Die Aufgaben, zu denen man sie sinnvoll benutzen kann, sind Signale erzeugen optisch, durch Knall oder Reizstoff abschrecken und wem es interessiert, der kann sie auch sammeln, sowie mit entsprechenden persönlichen und gesellschaftlichen Einschränkungen zum Angeben nutzen Wer sie zum Abschrecken verwendet und die Abschreckung versagt, steht im heruntergelassenen Hosen da, und kann nur noch hoffen, dass die akustische Signalfunktion zu Reaktionen Dritter geführt hat, die die eigene Situation verbessern. (z.B. infolge einer sofortigen Beschwerde über Knallgeräusche). Es ist im Rahmen der jeweils geltenden Vorschriften jeden seinem Gusto überlassen, ob er eine Schreckschusswaffe erwirbt und nutzt. Wer jedoch eine Schreckschusswaffe erwirbt und nutzt, der sollte dieses zwingend mit der notwendigen Verantwortung und Umsicht machen. Dein Mausebaer
  6. und noch einen ... https://ruger.com/news/2026-03-25a.html Euer Mausebaer
  7. Jetzt wird der Übernahmekampf wärmer: https://sgbonline.com/ruger-launches-dedicated-shareholder-website-ahead-of-berretta-proxy-fight/ Euer Mausebaer
  8. "Berliner Testament" aber bitte sehr gut überlegen! Der Schuss kann leicht nach hinten losgehen. Der überlebende Partner kann das Testament nicht mehr ändern - egal, was in den möglichen Jahrzehnten bis zu seinem/ihrem Tod noch alles geschehen wird. Das "Berliner Testament" klingt einfach, aber es kann Leben zerstören. Bitte informiert Euch vor einem "Berliner Testament" extrem gut - rechtlich, wirtschaftlich und gerade auch in Bezug auf Euer mögliches Leben nach dem Tod des Partners! Aber auch andere Vorerben-Nacherben-Konstruktionen können es in sich haben. Euer Mausebaer
  9. Naja, "nichtstun" stimmt nicht so ganz. Falls auch keine entsprechenden Vollmachten für den Todesfall oder über den Todesfall hinaus bestehen, gibt es immer noch die Möglichkeit, beim zuständigen Nachlassgericht einen Erbschein zu beantragen. Lästig wird dabei, dass das Gericht zur Gebührenermittlung eine Erklärung an Eides statt zum Vermögen des Nachlasses (Vermögens- und Schuldenaufstellung) haben will. Der aus dem Erbschein Berechtigte ist zu Verfügungen über den Nachlass befugt, ohne dass er/sie/es auch Erbe sein muss. Eine spätere Schadensersatzpflicht gegenüber den Erben oder Miterben ist möglich. Grundsätzlich gibt es in Deutschland drei Möglichkeiten mit einem Erbe umzugehen: Erbe annehmen Erbe ausschlagen Nachlass-Insolvenz Richtig lustig wird es, wenn es Vor- und Nacherben gibt. Häufig gibt es bei solchen "Konstruktionen" gleich oder im Zeitverlauf "Herausforderungen", die vom Erblasser wohl eher nicht beabsichtigt wurden. Am besten wird alles geregelt, bevor es zum Erbfall kommt, und auch rechtzeitig immer wieder überprüft, ob es immer noch passt und zulässig ist, und falls nicht, auch entsprechend angepasst wird. Die Frist zum Ausschlagen eines Erbes ist knapp, wenn erst noch Vermögenswerte und Verbindlichkeiten ermittelt werden müssen. Zumal man nicht selten auch schon für den Erhalt von Auskünften Vollmachten oder Erbscheine benötigt. Euer Mausebaer
  10. Wobei in der veröffentlichten Meinung m.E.n. nur aus einer Richtung ge-bashed wird. Wie Du schon schriebst - persönliche und situative Tiefflieger gibt es überall - nur auf dem Stand mit mehrfach redundanten Sicherheitsverhalten sind die möglichen Folgen meist deutlich begrenzter als bei größeren, wenig regulierten Menschenansammlungen. Aber was ein beliebiger PVB lernen kann, können auch die allermeisten Bürger lernen, die keine PVB sind. Dein Mausebaer
  11. Dafür scheint es nicht notwendig zu sein. Es ist wohl hinreichend zu leben. Dein Mausebaer
  12. Weil, auch durch die gestiegene Konkurrenz zwischen und in den Medien, viele Medienschaffenden den journalistischen Anspruch für die Medien-Konsumenten die Fakten einzuordnen auslegen als: die Auflage und die Reichweite durch möglichst skandalöse und reißerische Darstellung zu maximieren, um Werbung besser zu verkaufen oder den Ressourcenverbrauch zu legitimieren, die Kosten z.B. für Recherchen (vorab, laufend und danach) zu minimieren und sich selbst und seine eigenen Einstellungen dazustellen und sei dieses nur, um als "Gewinner" zu erscheinen oder wenigstens sich so zu fühlen Die "Qualität" von Medienbeiträgen bemisst sich zunehmend nicht mehr am informativen Nutzen für den Leser, Zuhörer oder Zuschauer, sondern am Profit für das Medienunternehmen und den "Journalisten". Dein Mausebaer
  13. Die Milgram-Experimente und deren Nachfolger haben gezeigt, wie weit bereits ganz normale Menschen, die in völlig normalen gesellschaftlichen Umständen leben, auch ohne Gruppendynamik gehen, wenn es ihnen befohlen wird. Was mit etwas Krieg, Indoktrination, Gruppenverhalten und dienstlich geduldeten oder gar angeordneten Drogenmissbrauch möglich ist, haben viele militärische Konflikte gezeigt. Da kann man fast schon froh sein, dass der Ukraine-Konflikt zum einen seit Jahren militärisch und politisch so festgefahren und zum anderen gleichzeitig in der Masse der Medien immer noch so präsent ist. Bei Kriegen mit weniger politisch bedeutsamen und abhängigen Akteuren und deutlichen weniger Medienpräsenz geht es deutlich "unfreundlicher" zu. Dein Mausebaer
  14. Weil es in Deutschland von den Bebauungsplänen abhängt, welche Vorschriften zu Schallemissionen angewendet werden. Entweder darfst Du keine Wohngebäude neben einen offenen Schießstand bauen oder es ist politisch gewollt, den Stand zu vergrämen. Schwierig wird es, wenn etwas über Jahrzehnte für Anwohner kein Problem war und dann sich die Einstellungen oder Vorschriften ändern. Toll ist es auch, wenn Standbetreiber selbst Flächen als Bauland verkaufen und sich dann über Beschwerden und Klagen wundern. Dein Mausebaer
  15. Wobei ich mich noch nicht einmal des Eindrucks erwehren kann, dass viele dachten und denken, die "Dividende" käme aus so etwas wie einem Gewinn. Was soll denn auch anderes passieren, wenn der Masse der Bevölkerung vom administrativen Staat. Eigeninitiative praktisch verboten und eigene Verantwortung abgesprochen wird? Externalisieren ist eine normale Methode des Schutzes des eigenen Selbstwerts. Sie ist umso ausgeprägter, je mehr sich jemand als fremdbestimmt empfindet. Die Alternative wäre, dass die politischen Führer erkennen müssten, dass sie gar nicht so wichtig sind, wie sie sich empfinden. Gelernt ist gelernt. Naja, die Eigendynamik der Verwaltung ist hier nicht zu unterschätzen. Denn die Verwaltung profitiert - mehr Regeln, die zu überprüfen sind = mehr Stellen und mehr Budget, mehr Beförderungen für die Chefs und mehr Karriere-Karotten fürs Fußvolk; mehr Untergebene und mehr Budgetverantwortung = mehr Bedeutung = mehr empfundener Selbstwert. Viele Deutsche wissen gar nicht, was alles geregelt ist, und schon gar nicht wie es geregelt ist. Wie soll da der Wunsch bestehen, dass etwas geregelt wird, von dessen Existenz man gar nichts weiß? Politiker sind oft wie der "Zauberlehrling". Sie begreifen gar nicht, was sie anstoßen und wundern sich dann, dass sie selbst irgendwann darin gefangen werden und dass die dummen und aroganten Wahlbürger sie nicht lieb haben. Das WaffR ist nur eine Baustelle - aber eine der sinnlosesten. Selbst ohne jedes WaffR (was wegen der EU illusorisch ist) würde sich im Zusammenleben der Menschen in Deutschland praktisch nichts ändern - die Einen sind anständig und versuchen verantwortungsvoll und moralisch zu handeln, die Anderen weniger. Ich finde, dass sich an den politischen Rändern die gleichen Gestalten tummel - die Geometrie der Politik scheint ein Kreis zu sein. In der Mitte sitzen Profiteure, gewürzt mit ein paar sich schnell verbrauchenden Alibi-Idealisten (quasi vom Paulus zum Saulus). Wobei dabei neben den Vorschriften zum Arbeits-, Tier- und Umweltschutz auch die Tier-LMHV zu beachten wäre. Dein Mausebaer
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.