Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

grayson

WO Gold
  • Content Count

    826
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

346 Excellent

About grayson

  • Rank
    Mitglied +500
  • Birthday 05/11/1977

Contact Methods

  • Website URL
    http://
  • ICQ
    0

Recent Profile Visitors

608 profile views
  1. Du hast die bisherigen Threads zum Thema nicht durchgelesen, oder? Die Fragen kamen alle schon vor z.T. Wochen, und natürlich kann sie keiner beantworten, weil der Entwurf (wieder einmal) schlecht gemacht und noch schlechter durchdacht ist.
  2. Und? Das interessiert - sollte der Magazinsammler ohne WBK irgendwie auffallen - den Staatsanwalt nicht sonderlich. Und ob es den Richter interessiert, wird der Magazinsammler dann erfahren dürfen. DAS ist ja gerade das Problem an solchen (und anderen) sinnlosen Verboten. (Siehe Küchenmesser i.V.m. Führverbot und so weiter...) Ich möchte gar nicht wissen, wie viele im Waffenrecht völlig unbedarfte Männer Ü40 noch die Wurfsterne/Butterfly-Messer/Nunchakus aus ihrer Jugend (die in besagter Jugend noch völlig legal waren) irgendwo auf dem Speicher in einem Umzugskarton liegen haben. Das schlimmste, was die damit gemacht haben, war im Garten damit rumspielen und vielleicht die eigenen Finger im Butterfly einklemmen oder das Nunchaku gegen den eigenen Hinterkopf wirbeln. => Der Besitz in besagtem Umzugskarton ist heute trotzdem strafbar.
  3. Unser diesjähriger Betriebsausflug mit ca. 15 Personen ging auf unseren Stand... Bißchen LG zum Einstimmen, dann KK-Selbstlader, Revolver in .38 spec. und Pistole in 9mm Para hinterher. Dazu Essen aus dem lokalen Restaurant geliefert und im Schützenhaus vertilgt. Die meisten Teilnehmer waren völlige Neulinge. Mit ein bißchen Einteilung und Organisation ging das trotzdem mit nur 2 Mann als Aufsicht. Ich war sowieso da, und der zweite war leicht zu organisieren. Das beste dabei: Es war nicht mal meine Idee. Das Organisationsteam ist auf mich zugekommen, ob sowas möglich wäre. Der Mann einer Kollegin hat inzwischen für sich und seine Kollegen auch schon angefragt...
  4. Ist die nicht Landesrecht? Ich muss allerdings zugeben, dass ich einen Teufel tun werde und die Behörde daraufhin überprüfen, ob sie mir zu wenig Geld abknöpft. Will sagen: Ich habe noch nie in die Rechtsgrundlage für die Gebühren reingeschaut und habe es auch nicht vor. (Zumindest solange mir die Gebührenbescheide plausibel vorkommen und - falls überhaupt - zu meinen Gunsten abgewichen wird.) Ich muss gelegentlich mal einen der Gebührenbescheide raussuchen, da steht ja die Rechtsgrundlage drauf...
  5. Meine Behörde macht das nicht nur mit, sondern fragt bei Beantragung eines Voreintrags aktiv, ob die Waffe mit Seriennummer schon bekannt ist. Falls ja, wird sie komplett eingetragen und kostet nur einmal Gebühr. Wenn ich Voreintrag und Erwerb getrennt bei der Behörde vornehmen lasse, kostet es genau das Doppelte. Übrigens bei meiner Behörde unabhängig von der Anzahl der Waffen (Natürlich unter Beachtung von 2/6). Gruß Grayson Der mit seinem Landratsamt wirklich glücklich ist...
  6. grayson

    2/6 Regelung

    Das ist die interessante Frage. Auch interessant: sind die Mittel auch wirklich vom DSB? Bei uns (Baden-Württemberg) zumindest kommen Fördermittel (maximal 30% der Kosten) nämlich eher vom Land und zwar auf dem Weg über den Landessportbund... Die Mitgliedschaft in diesem wiederum ergibt sich mittelbar über den (DSB)Landesverband bzw. ohne den (DSB)Landesverband ist eine Mitgliedschaft im Landessportbund nicht möglich. Aber "DSB-Mittel" sind es in diesem Falle trotzdem nicht. Alerdings hängt hier in Ba-Wü an der Förderung aus Landesmitteln eine Zweckbindung, die je nach Zuschusshöhe entweder 10 (bis 50.000 €) oder 25 Jahre (> 50.000 €) gilt. Was war jetzt eigentlich mit der 2/6-Regelung, um die es hier eigentlich mal ging?
  7. Völlig korrekt. Nur, wie stellt man die Interessen "der Mitglieder" fest? In einem gut funktionierenden Verein mit vielen Gesprächen und viel Mühe. Kurz, in dem der Vorstand auch da ist und "seine" Leute kennt. In einem ... sagen wir mal ... nicht ganz so gut funktionierenden: In der (ggf. außerordentlichen) Mitgliederversammlung, die dann die Interessen diktiert oder den Vorstand austauscht. Bei einem Vorstand, der nur sein eigenes Süppchen kocht und sich nicht um die Meinung seiner Mitglieder schert, bleibt - wie ich schrieb - die Versammlung als Korrektiv. Allerdings sollte man sich hüten, das (durchaus ggf. berechtigte!) Interesse eines einzelnen Mitglieds mit den Interessen "der Mitglieder" zu verwechseln. Wenn man mit so einem Interesse alleine dasteht, ist es vielleicht auch der falsche Verein. Ich persönlich halte auch nichts von so unsinnigen Beschränkungen in der Zulassung. Aber auch als überzeugter BDS-Schütze und gleichzeitig DSB-Verseinsvorstand werde ich mich hüten, den Verein nach meinen persönlichen Interessen "umzupolen". So etwas kann ich nur als Möglichkeit in den Raum stellen und mich dann nach dem Mehrheitswillen richten. Am Rande bemerkt: Bei uns läuft im DSB-Verein momentan auch die Planung für Änderungen auf dem Stand. Hauptziel: Weniger Bleistaub in der RSA Nebenziel: MEHR zulassen, z.B. Alternativziele wie Klappscheiben. Dabei werden sinnlose Beschränkungen wie "25m KW bis 1.500J, 50m LW bis 200J" (auf ein und den selben Geschoßfang!) gleich mit entsorgt und 1.500J generell eingetragen. Und das alles ist auch noch auf dem Mist reiner und 100-prozentiger DSB-ler gewachsen. Ich führe nur aus.
  8. Vereinsrechtlich ist der Vorstand zunächst einmal der gesetzliche Vertreter des Vereines und darf so ziemlich alles, was der Satzung nicht zuwiderläuft. Das einzelne Mitglied hat auch nur Anspruch auf die Rechte, die in der Satzung festgelegt sind und kann deshalb hier erstmal wenig unternehmen. Das Organ, das den Vorstand überstimmen und ggf. austauschen könnte, wäre die Mitgliederversammlung. Und eine solche kann es auch außerordentlich geben, wenn eine gewisse Zahl vonMitgliedern (Siehe Satzung) es verlangt...
  9. Leider spricht das WaffG nicht von "Patronenlager" sondern Dummerweise wird ein Revolvergewehr eben nicht vor "jedem Schuss aus demselben Lauf" sondern nur "vor jedem Schuss aus demselben Patronenlager" geladen. Womit Du mit der Kritik an unserem WaffG natürlich Recht hast. Meine Argumentation wäre eher die Repetierlangwaffe mit gezogenem Lauf. Aber die Frage nach der Disziplin bleibt, wenns auf "gelb" soll.
  10. Passende Disziplin eines Verbandes vorausgesetzt...
  11. Danke für die Fundstelle! Ab Randnummer 26 wirds wirklich absurd. Der hat einige "Argumentations"linien gebracht, die selbst einem mir entfernt bekannten verschwörungsgläubigen Spinner neu sein dürften. Und der hat zur Sicherheit gleich von zwei verschiedenen "Deutschen Reichsrgierungen" jeweils einen Pass.
  12. Ich habe persönliche Erfahrungen mit disem vermutlich gemeinten Verband, und zwar seit Jahrzehnten als Mitglied in mehreren Vereinen und seit etwas über einem Jahr auch als Vereins"fürst". Wettkämpfe bestreite ich allerdings lieber im Konkurrenzverband, weil mir persönlich dort das Sportprogramm besser passt. Aus dieser Erfahrung heraus: Es liegt nicht zwingend und ausschließlich direkt am Verband. Das Hauptproblem für die meisten Schützen liegt auf Vereinsebene. Das mag wiederum daran liegen, dass die entsprechende Denke der Vereins"fürsten" auf (Bundes- und Landes-)Verbandsebene gefördert wird oder lange wurde. (Ob das so stimmt weiß ich nicht. Es handelt sich um meine Vermutung auf Grundlage öffentlicher Äußerungen des Verbandes) ABER: Es gibt auch dort "andere" Vereine, die den Breitensport (a.k.a. "Schießen aus Spaß") ernst nehmen, fördern und befürworten. So zum Beispiel 2 meiner drei Vereine. (Inklusive natürlich dem, der mich im Vorstand hat) Diese Vereine sind vielleicht aus Sicht vieler Schützen nicht typisch, aber sie existieren und machen Spaß! Ich kämpfe auch in einem Verein immer noch gegen den sprachlich gemachten Unterschied zwischen "Sportschützen" (im eigenen Verband) und denen, die Wettkämpfe in anderen Verbänden betreiben. Das ist zäh, aber es wirkt. Disclaimer: Den Begriff "Vereinsfürst" habe ich schon verstanden. Und glaube mir: Bei mir gibts die Bedürfnisbescheinigung für jeden, der regelmäßig schießt. Ob er jetzt immer exakt eine Wettkampfserie schießt oder anders trainiert ist mir wurscht. Von dem her bin ich nach Deiner Nomenklatur eher kein "Fürst..." ?
  13. Pfffft... Ich hab jahrelang meine erste 9mm-Pistole "quer durch die Republik" von meinem Wohnort (unter der Woche) zum Wohnort meiner Familie (Wochenende) mitgenommen und war mit völliger Selbstverständlichkeit an beiden Orten Schiessen und habe genau so selbstverständlich an beiden Orten aktiv Werbung fürs Schiessen gemacht (=Leute mitgenommen). Ich höre doch nicht wegen Urlaub oder Wochenende auf, mein Hobby auszuüben. Und ortsgebunden ist mein Hobby auch nicht (Außer natürlich an zugelassene Schießstände)
  14. So kann ich das bestätigen. Ich habe die ausgedruckten U-Listen im DSB-Schützenhaus rumgereicht und dabei jede Menge Unterschriften kassiert. Ganz ohne "moralischen Druck" aufzubauen. Und zwar gleichermaßen bei aktiven Schützen, Alt-Mitgliedern, Gästen aller Art etc... Wenn ichs genau nehme kann ich mich nur an eine Person erinnern, die nicht unterschrieben hat. Und der hat sich den Link zur Website abfotografiert und gemeint er möchte erst nachlesen.
  15. Und wo liegt genau das Problem dabei, seine Mailadresse nicht preiszugeben? Oder eine Wegwerfmailadresse zu verwenden? Aber mit Dir macht eine Diskussion über den Sinn einer Meinungsäußerung auf dem Weg dieser Petition ja eh keinen Sinn. das hast Du bereits unter Beweis gestellt.
×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.