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grayson

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  1. http://www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/WaffG.pdf ist bereits die aktuelle Version... gruß, grayson
  2. Hätte ich auch genommen, wenn wir denn die Wahl gehabt hätten... Isomatte und Scheunenboden schlagen Panzerstahl in Sache Bequemlichkeit deutlich!
  3. Das wäre der deutliche Beweis dafür, dass es seeehr unterschiedliche Ansichten zum korrekten Verhalten eines Vorgesetzten gab. Die reine Idee eines KpChef, NICHT die Härten und Entbehrungen seiner Soldaten zu teilen, war in meinem militärischen Umfeld zwischen '96 und '04 nicht vorstellbar. "Campiert" haben wir allerdings auch auf dem Dickblechauto, und der Chef hatte das gleiche Modell. Die Dislozierung der damaligen PzFlak, bei der ja nicht mal jede Besatzung ein eigenes Gefechtsfahrzeug hatte, ist zugegebenermaßen mit einer geschlossen eingesetzten PzKp, die dann im Gefecht unmittelbar durch den Chef geführt werden muss, nicht vergleichbar.
  4. Ja natürlich. Wir hatten das Zeug oft genug auf nem 5-Tonner auf der Ladefläche. Aber da bleibt doch jemand dabei. Zumindest war das bei uns ein eherner Grundsatz: Keine Handwaffen ohne Aufpasser.
  5. Recht hat er trotzdem. Ein echter Panzer hat heutzutage eine Masse um die 60t. Gruß, grayson der auf dem Leo 2A4 gelernt und gelehrt hat P.S.: Aufbrechen eines Vorhängeschlosses (ob nun am TPz oder am KPz) ist nicht wirklich schwierig. Warum da allerdings Handwaffen drin aufbewahrt wurden? Das hätte es in den Einheiten, in denen ich gedient habe so nicht gegeben.
  6. Falsch. Anlage 2, Abschnitt 2, Unterabschnitt 2, Nr. 3 WaffG: "3. Erlaubnisfreies Führen 3.1 Schusswaffen mit Lunten- oder Funkenzündung, deren Modell vor dem 1. Januar 1871 entwickelt worden ist;" Steinschloss ist eindeutig Funkenzündung... Das mit den Piratenfilmen ist natürlich korrekt. Gruß, grayson P.S.: @Iffets: was für eine Waffe ein Steinschloßgewehr ist, musst Du nicht wissen. Was im WaffG steht, schon. Ich bekomme immer mehr Zweifel an dem Sachkundekurs... so wirklich viel wurde da nicht vermittelt, oder?
  7. Schon mal in die AWaffV, §13 (11) geschaut? "Bei der vorübergehenden Aufbewahrung von Waffen [...] insbesondere im Zusammenhang mit [...] dem sportlichen Schießen [...] unter angemessener Aufsicht aufzubewahren [...] wenn die Aufbewahrung gemäß den Anforderungen der Absätze 1 bis 8 nicht möglich ist" Absätze 1 bis 8 definieren die hoffentlich allseits bekannten Anforderungen an Waffen- und Munitionsschränke Wozu sollte die Polizeibehörde nötig sein? Das ist auch die Rechtsgrundlage für das Hotelzimmer. Ob der Hotelier dem erlaubnisfreien Führen im Hotel zustimmen muss: Ich weiß es nicht. Ist in "meinen" Wettkampfhotels aber auch völlig unproblematisch, die wissen warum ich dort übernachte. Gruß, grayson
  8. Die neue Truppenküche in Külse war ja wenigstens noch ein bisschen in Nutzung... Warte mal, ich war 2003-04 zuletzt dort, da war sie schon fertig. Zugemacht wurde dann ... ich glaube ... Ende 2006? Zumindest hat man dort was aus dem technischen Bereich gemacht und die Stadt nutzt das ebenfalls 2003/04 neu gerichtete Hallenbad weiter. Gruß, grayson alter 363er
  9. Gesetzlich wasserdicht? Da hilft oft der Blick ins entsprechende Gesetz... Hier: WaffG Anlage 1, Abschnitt 2: "Waffenrechtliche Begriffe Im Sinne dieses Gesetzes 1. erwirbt eine Waffe oder Munition, wer die tatsächliche Gewalt darüber erlangt," Kleiner Tipp am Rande: hier gibt es die wesentlichen Gesetze und Verordnungen online, gratis und in pdf-Format. Genau da habe ich obiges Zitat auch her. Gruß, grayson
  10. Das glaub ich Dir für LKR Emmendingen. In Breisgau-Hochschwarzwald sind es definitiv anlasslose... Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, welche Auffälligkeit meine Akte haben sollte. Höchstens, daß ich meiner Email mit dem Nachweis zur Aufbewahrung damals hinterhertelefoniert habe, und die Damen vom Abarbeiten der Berge von Aufbewahrungsnachweisen abgehalten habe... Gruß, grayson Der einem möglichen 2. Versuch gelassen entgegensieht, auch wenn er noch auf Erfolg der Verfassungsklage hofft...
  11. Gute Frage, ich war wie gesagt nicht zu Hause. Sicher weiß ich nur, daß es nicht meine SB war. Die haben aber insgesamt 3 Damen fest angestellt für die Bereiche Ordnungsrecht und Staatsbürgerschaft... Wie ich de Landkreis einschätze, schicken die fest angestellte und keine Minijobber. (ohne Gewähr) Gruß, grayson
  12. Hallo Leute. Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald finden z.Zt. unangekündigte, anlasslose Aufbewahrungskontrollen flächendeckend statt. Zum Glück gehört der Landkreis zu denen, die sich keine Gebühren für die Kontrollen haben einfallen lassen. (Im Gegensatz zur Stadt FR, die seit kurzem "großzügigerweise" auf die Hälfte der Gebühr verzichtet, wenn der LWB korrekt aufbewahrt hat. Nur bei Mängeln wird die volle Gebühr fällig ) Ich war nicht zu Hause, als die Damen vor der Tür standen. Solange die unangekündigt zur besten Behördenarbeitszeit vorbeikommen, wirds wohl auch in Zukunft so sein. Ist den SBs aber auch bekannt und wird so hingenommen. Gruß, grayson
  13. Stimmt...
  14. Na ja, ich war in den letzten Wochen (Nach dem in Ba-Wü verbreiteten Sammelschreiben an alle Waffenbesitzer nebst Hinweis, daß die Waffen auch kostenlos abgegeben werden dürfen) mehrfach bei meiner zuständigen Behörde, und da waren jedes (!) Mal ältere Leute, die offensichtlich Langwaffen zur Abgabe dabei hatten (Z.B. Futteral oder Flintenförmiges Paket unter den Arm geklemmt...) Zudem kenne ich im persönlichen Umfeld mindestens einen (Erb-)Waffenbesitzer, der sich zur Abgabe entschlossen hat. Egal wie wenig ich diesen Schritt jeweils nachvollziehen kann, es gibt Leute, die es tun. Gruß, Grayson Der seine Eisen nur unter Zwang oder gegen angemessene Bezahlung abgibt.
  15. Hallo miteinander! Heute hatte ich ein Schreiben von der Waffenrechtsbehörde (LRA Breisgau-Hochschwarzwald) in der Hand. Sinngemäß: Nach Winnenden sind die Behörden gehalten, die ordnungsgemäße Aufbewahrung von Waffen und Munition erneut zu überprüfen. Daher werden die Waffenbesitzer gebeten, einen entsprechenden Nachweis (Kaufbeleg, ersatzweise Foto mit Typenschild) einzusenden. Wer beides nicht hat, darf auch gerne einen Termin mit der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle vereinbaren, die dann kostenfrei vorbeikommt und der Behörde berichtet. Wer seinen Waffenbestand auflösen will, erhält dann noch Hinweise, wie das geht (Abgabe zur Vernichtung, Überlassen an Berechtigte) Frist: 2 Monate (Entweder Nachweis erbringen, Hinweis auf Terminvereinbarung mit der Beratungsstelle oder Hinweis auf geplante Auflösung des Bestandes) Das alles in freundlicher Formulierung, wie ich sie von "meiner" Behörde gewohnt bin. Gruß, Grayson