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grayson

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  1. Ok, ich habe verstanden. @stefan17 hatte zwei Posts weiter oben Recht. "Homo homini lupus" P.S.: in meinen Verein ist kein Platz für private Munition. Wir sind doch keine Lagerhalle!
  2. Die Details zum führen kenne ich nicht. Der aktuelle Stand tut aber auch nichts zur Sache. Früher haben sich die Schweizer nämlich auch nicht ständig erschossen. Der private Erwerb ist nach wie vor extrem einfach im Vergleich zu D. Unreguliert wäre allerdings auch keine korrekte Beschreibung.
  3. AdA (Angehörige der Armee). Das Milizsystem der Schweiz ist nicht mit unserer Reserve vergleichbar. Aber ich meinte nicht die Dienstwaffen der Armee. Ich meinte privaten Waffenbesitz und den früher recht leicht zu erhaltenden "Tragschein", der ungefähr unserem Waffenschein entspricht.
  4. Und wie ist das mit anderen Ländern, in denen "gering reglementiert" erworben und ggf. auch geführt werden darf? Ich nehme als einfaches Beispiel die tschechische Republik. Oder die Schweiz (ok, die Schweiz bis vor einigen Jahren) Gab/gibt es dort auch ständig Mord und Totschlag? Wenn die Verfügbarkeit von Waffen der entscheidende Punkt wäre, müsste es ja wohl so sein. Die Kriminalität in den USA hat andere Ursachen. Ich selber verspüre auch keinen Drang, mit Waffe rumzulaufen. Dienstlich hatte ich das schon, privat muss nicht sein. Ich fühle mich allerdings auch sicher, wo ich mich bewege. Ich habe aber auch kein Problem damit, wenn (überprüft gesetzestreue) andere das dürfen. Zuverlässigkeit und eine spezielle Sachkunde wären meine Voraussetzung. Und klare Regeln bezüglich Haftung: Wer schießt, haftet.
  5. Es geht offenbar auch anders: Meine Behörde in Baden-Württemberg nahm im Mai 2021 bei der Verlängerung meiner 27er-Erlaubnis die Zuverlässigkeitsprüfung nach Waffenrecht, die im Dezember 2020 erneuert wurde (Regelüberprüfung), als Grundlage. Ich hatte den 27er-Schein nach Absprache am Mittwoch dort eingeworfen und ihn am Freitag als Einwurfeinschreiben nebst Kostenrechnung zurück.
  6. Ba-Wü kurz zusammengefasst: 3-stufiges "Öffnungs"konzept. Im momentan besten Fall gilt Schritt 2 (z.B. bei mir im LKr), d.h seit 13.05. dauerhaft <100. => RSA 1 Schütze pro angefangene 20m² (es zählt die Fläche, die für Publikumsverkehr gedacht ist) Nur "geimpft, genesen, getestet". Nach weiteren 14 Tagen <100 mit sinkender Tendenz (<50 zählt immer als sinkend) gilt Stufe 3: RSA 1 Schütze je angefangene 10m². Ebenso nur "geimpft, genesen, getestet" Stufe 3 kann frühestens in 14 Tagen ab heute in Kraft treten, da die Regelung erst seit 13.5. In Kraft ist... Hinweis zum Testen: zumindest in Ba-Wü ist eindeutig klar, dass der Anbieter einer Leistung, für die ein Test erforderlich ist (also z.B. der Betreiber einer Sportanlage) unter bestimmten Voraussetzungen für seine Gäste Tests anbieten und bescheinigen darf. Die Bescheinigung gilt dann 24h. Die Voraussetzungen sind nicht besonders hoch... Das Sozialministerium sagt dazu: (https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/testen/) Information zu Testnachweisen Überall, wo es eine Testpflicht gibt, dürfen die Anbieter oder Veranstalter unter bestimmten Voraussetzungen auch Selbsttests anbieten und anschließend eine Bescheinigung über ein negatives Testergebnis ausstellen. Das ist also beispielsweise möglich bei (Sport-)Vereinen, bei (privaten) Bildungsanbietern oder in Freibädern. Weitere Informationen: Berechtigung zur Erstellung eines Testnachweises, Meldepflicht (PDF)
  7. Die Regelungen für Ba-Wü (ohne ggf. kommunale Sonderlocken) könnte ich jetzt runterbeten, aber aus dem von @Bounty genannten Grund wäre das wenig sinnvoll.
  8. Der mit Abstand beste Wunsch für die eigene Beerdigung, den ich je gelesen und gehört habe!
  9. Ich kann nur für einen Verein im Südbadischen sprechen: Bei uns gibt es die ersten Tage erstmal keine Möglichkeit für Gastschützen, weil wir uns den Blödsinn bezüglich Datenschutz wegen Adresse/Telefonnummer möglichst ersparen wollen. Vielleicht ändern wir das auch schnell wieder, mal sehen. Aber wirklich vereinsfremde Gäste verirren sich schon aus geographischen Gründen selten zu uns. Siehe Deine Weigerung, uns nach diversen PN zu besuchen! Sobald dieser Quatsch aufhört, sind Gäste auf jeden Fall wieder sehr gerne gesehen. Wer Gastschützen dauerhaft abweist, oder sie als das fünfte Rad am Wagen betrachtet, sollte dringend darüber nachdenken, andere Leute ans Ruder zu lassen. Wir sehen eher zu, dass möglichst viele nicht-Mitglieder auf den Stand kommen. Aber Du hast schon Recht, das gibt es leider. Ich vermute, diese Vereine sind zum Aussterben verurteilt.
  10. Nicht, wenn man mit dem Wort "Weckle" was anfangen kann. Vergiss aber nicht: Wir sind nicht mal schwarz-grün, nein, wir haben es auf GRÜN-schwarz gebracht! Auch wenn man trefflich darüber streiten könnte, ob unser MP das richtige Parteibuch hat. Oder darüber, wie viel Unterschied das macht.
  11. Falls Du mich mit "der" meinst: Falsch gedacht. Ich bin Mitglied in 4 Vereinen, die sich auf 2 Verbände aufteilen, bin in zweien dieser Vereine regelmäßig zum Training und auf dem ein oder anderen Stand sehr gerne gelegentlich als Gast zum Schießen. Auch gewerbliche Stände besuche ich ab und an. Am Häufigsten Philippsburg, da dort die für mich geographisch günstigsten BDS-Westernwettkämpfe stattfinden. Übrigens die einzigen überörtlichen Wettkämpfe, an denen ich teilnehme und auch noch ab und an auf dem Treppchen lande. Obwohl ich Vorstand eines DSB-Vereins bin, finde ich z.B. DSB-typisches "Ritterrüstung-Präzision-10er-Stanzen" sterbenslangweilig. Wer das will, darf es gerne. Ich lasse es konsequent bleiben. BDS Western dagegen, Mehrdistanz, Speed, oder diverse Selbstlader-Disziplinen sind schon eher mein Ding. IPSC habe ich nur aus Zeitmangel noch nicht ausprobiert. Ich hatte noch auf keinem Schießstand Huddel, sei es im Zusammenhang mit dem BDS, dem DSB, dem VdRBw, bei der etwas speziellen ("Wer mehr als einen Schuss laden will, muss vorher um Erlaubnis der Aufsicht bitten...") örtlichen Jägerschaft oder bei den Wurfscheibenschützen, von denen ich nicht einmal weiß, in welchem Verband sie sind. Im Gegenteil, ich werde eher gefragt, warum ich nicht öfter vorbei komme. Da gibt es eine ganz einfache Methode: "Do as the romans do" bzw. "Mein Haus - meine Regeln, Dein Haus - Deine Regeln". Ich passe mich schlicht den örtlichen Gepflogenheiten an. Ganz einfach. Und wenn mir die Gepflogenheiten nicht passen, gehe ich nicht mehr hin. Wobei mir das noch nie auf einem Schießstand passiert ist. Höchstens, dass ich die dortigen Möglichkeiten zu langweilig finde. Einen 200-Joule "Wir wollen keine Selbstlader"-Stand würde ich zum Beispiel meiden, weil ich nicht wüsste, was ich dort soll.
  12. Aktuelles aus Baden-Württemberg: Die neue "CoronaVO Sportstätten" mit der Möglichkeit, ab 2.6.2020 Indoor zu schießen, ist auf baden-wuerttemberg.de veröffentlicht. Im Wesentlichen und auf Raumschießanlagen eingedampft: - 1,5m Abstand (das ist i.d.R. jeder zweite Stand) - Reinigung und Desinfektion von benutztem Sportgerät (ich interpretiere das als "Vereinswaffen") - Toiletten: Abstand oder nacheinander benutzen - Handwaschgelegenheit mit Seife und Einmalhandtüchern oder Händedesinfektion müssen vorhanden sein - Ausreichende Belüftung - Für die Einhaltung verantwortliche Person - Aufzeichnung von Name, Vorname, Beginn und Ende des Besuchs (und falls nicht vorhanden Telefonnummer ODER Adresse), Daten sind nach 4 Wochen zu löschen. Mund-/Nasenbedeckung sind hierzulande nur in öffentlichen Verkehrsmitteln und im Einzelhandel bzw. Einkaufszentren vorgeschrieben. Also NICHT auf Schießanlagen. Meine Kreis- und Ortspolizeibehörden haben keine weitergehenden Regelungen erlassen, damit schießen wir ab Dienstag wieder, meiner Meinung nach ohne Maske, dafür aber mit sehr geringem Aufwand und minimalen Einschränkungen. Unsere einzige zusätzliche Anschaffung sind ein paar Aushänge, die der Eigentümer des Druckers bezahlt (Ich), Einmalhandtücher und etwas Flächendesinfektionsmittel. ("etwas" weil unsere Vereinswaffen ein recht einsames Leben führen)
  13. Valides Argument. Im Bereich Verlegung in weniger betroffene Gebiete wäre sicher mehr möglich gewesen. Warum das nicht öfter passiert ist, ist mir auch rätselhaft. Ich bin aber weiterhin davon überzeugt, daß bei nur einer oder zwei Wochen länger ungebremster Entwicklung das auch in D nicht mehr geholfen hätte. Da kenne ich einige Gegenbeispiele. Eines ist vorhin hier vorbeigelaufen, weil wieder fit. Allerdings wäre eine Statistik dazu sicher interessant. Übrigens: Danke für die Rückkehr zur sachlichen Diskussion. Ich klinke mich erstmal aus, da es hier im Thread eigentlich um Schießstände geht.
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