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Schnuffi

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  1. Bedingt, wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht, hat die Bafa das letzte Wort. Mir sind zwei Fälle bekannt, die einen Unterschriftsreifen Vertrag mit dem Ukrainischen. Verteidigungsministerium hatten. Die Lieferung von Handfeuerwaffen wurde aber von der Bafa untersagt. Scheitern wird es bei den meisten schon am Vertrag. Dieser muss auf Ukrainisch oder Englisch sein, mit Gewährleistung, Haftung, Transport, Zahlung und Lieferplan sowie eine Pönale. So ein Vertrag hat einen Umfang von etwa 40 Seiten. Wenn dieser von einem Juristen mit Schwerpunkt internationales Wirtschaftsrecht geschrieben wird, kostet der etwa 40.000€
  2. ......Exberdden Forum.......
  3. Die Druckentlastung hat funktioniert. Wenn über 3000 bar mit 4 facher Schallgeschwindigkeit in den Mag Schacht einströmen, hält das kein Mag Schacht aus. Hoch gespannte Gase, die sich mit Schallgeschwindigkeit bewegen, verhalten sich wie Flüssigkeiten.
  4. Ja, es waren Magpul Magazine. Ich schau morgen nach den Datenblätter der Kunststoffe. Das Mag. Gehäuse hat einen Anteil von 50% Glasfaser. Der Zubringer hat keinen Anteil von Glasfaser.
  5. Den Kunststoff kann man analysieren lassen. Das habe ich bei US Magazine machen lassen, dabei kam raus, dass die Magazine einen Anteil an geschrettertem Material enthalten. Den Prozentualen Anteil weiß ich jetzt nicht auswendig, war aber nicht gering.
  6. In der Tat. Die müssen auch zusammengebaut werden.
  7. Ja, ich. 20er Magazine .308 von 200 St auf 5000 St. Die Erweiterung wurde mit der schon genehmigten Menge verrechnet.
  8. Jaja, das liebe NWR. Damit hatte ich auch schon Probleme. Mir wurde eine Waffe aus meinem Bestand mal ausgebucht. Meine Behörde konnte zwar feststellen, wann die ausgebucht wurde (Datum und Uhrzeit) aber nicht, wer die ausgebucht hat und wohin die Waffe verschwunden ist. Die Waffe war und ist bei mir im Haus. Unter bestimmten Voraussetzungen und mit Absprache der zuständigen Behörde, kann man von einer Regierung im NWR absehen.
  9. Ja, das gab es mal, vor vielen, vielen Monden. Genau bis zum 01.04. 2003 danach war Schluss.
  10. Danke, ebenso mein Beileid für eure Gesetze
  11. Werben doch alle Waffenhändler mit Behördenaufträge.
  12. Der hat sich aber die Nase gepudert.
  13. Händler und Hersteller können im NWR nicht Recherchieren. Zugriff auf das NWR haben nur bestimmte Behörden. Jeder der mit Zugriff im NWR recherchiert, muss den Grund der Recherche angeben. Also, jede Abfrage wird gespeichert, wer Abgefragt hat, welche Behörde und der Grund.
  14. Alles schön und gut, aber die Auskunft hat er noch nicht. Der VDB hat nur ein Urteil. Wenn es um Die Herausgabe geht, dann ist die Akte nicht auffindbar, der Zuständige Beamte nicht im Haus oder ist der Aktenordner abgebrannt. Das ist tatsächlich in MV im Finanzministerium schon passiert. Ich kann mir vorstellen, dass das Urteil vollstreckt werden muss und dann geht es in die 2. Runde.
  15. Gilt das auch für den Sachbearbeiter?
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