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schmok

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Alle Inhalte von schmok

  1. Ja das mag ja alles sein. Die waren böse und haben Lügen erzählt. Und nun? Es ist natürlich richtig sich nicht zu verstecken. Aber nur weil dann plötzlich bekannt ist, dass ein Bäcker in der Freizeit Ballern geht, wird sich nicht die öffentliche Meinung von 80 Millionen Menschen ändern. Die öffentlichen Bilder sind Jahrzehntelang aufgebaut worden.
  2. Das stimmt. Die Presse spielt in der öffentlichen Meinung eine tragende Rolle. Das werden wir jetzt aber auch nicht ändern können, diese Strukturen sind über Jahrzehnte so gewachsen wie sie sind. Das ist doch jetzt (und wahrscheinlich auch in Zukunft) genau die Herausforderung. Wie geht man damit um, wie stellt man behutsam Weichen, um das Meinungsbild zu beeinflussen? Ich glaube nicht, dass das im Hauruckverfahren geht, sondern wird ein langwieriger Prozess. Den gilt es allerdings konsequent zu steuern.
  3. Bei diesen ganzen Diskussionen der letzten Tage und Wochen - und du hast es ja bereits in deinem Vergleich angedeutet - bin ich auch sehr zwiegespalten. Was ist hier korrekt? Eine offensive "Attacke" aller Betroffenen oder ein Versuch die ganze Nummer defensiv zu lösen, um den GK-Schießsport weiter unter dem Radar zu halten, aber trotzdem weiter zu machen und/oder langsam zu wachsen. Die erste Variante klingt natürlich erstmal gut und ist - mit der sprichwörtlichen Pistole auf der Brust - wahrscheinlich auch der letzte Rettungsanker. Auf der anderen Seite darf man bei diesen tollen und euphorischen Werbetrommel-Vorschlägen, die hier teilweise Kursieren, niemals vergessen, dass der Schießsport in der Breite der Gesellschaft keine Akzeptanz hat. Daran wird auch keine Werbekampagne etwas ändern, ganz im Gegenteil. Willst du offensiv in der Breite für GK-Schießen werben? Da sehe ich die Gefahr des Kollateralschadens. Das wird sich kein grüner/roter Moralapostel gefallen lassen. "Braucht keiner, muss weg - und denkt an unsere Kinder" wird ab dem Zeitpunkt Thema für jeden Bürger.
  4. Naja. Der Artikel ist vom 14. ich meine da hat der Kevin grad zum Thema die Bühne betreten.
  5. Also anhand der Antwort von Frau Wegge, wird eigentlich deutlich, dass das Ganze lediglich darauf abzielt den Leuten ihren Spaß zu versauen. "Das Gefühl vermitteln mit einer Kriegswaffe zu schießen" oh man. Ich finde der gemeine Sportschütze fühlt sich ja oft etwas in die Ecke gedrängt wenn es dann heißt "Ja hier zu Militärisch" ... völlig unnötig. Mal ehrlich, was spricht denn dagegen wenn einer sich ne Glock und ne AR kauft und dann ganz Tacticool mit Beinholster und co aufn Schießstand rumrennt und sich wie die größte Spezialeinheit fühlt. Solange alles im gesetzlichen und sportordnungstechnischen Rahmen verläuft. Was spricht denn da verdammt gegen? Ist doch ein freies Land. Ich kann doch auch mal auf die Nordschleife fahren, um mich wie ein Rennfahrer zu fühlen?! .... Wenn die könnten wäre das wahrscheinlich auch schon verboten. Ich glaube das Stichwort ist ganz im Sinne des Zeitgeists hier "Moral" - eine "Moral" einer bestimmten Kaste Mensch, die omnipräsent, zwingend bei jedem vorausgesetzt wird. Sicherheit ist hier natürlich nur ein Scheinargument.
  6. Diese ganze Debatte erinnert doch sehr stark an die "Killerspiel"-Sau die Ende der 90er/anfang 00er durchs Dorf getrieben wurde. Das ganze Geschwurbel damals vom "am Töten berauschen", "für den Krieg Trainieren" etc. pp. Die inhaltslosen Argumente Wiederholen sich.
  7. "Sie sollen in erster Linie das Gefühl vermitteln, mit einer Kriegswaffe zu schießen,..." Und wenn es so wäre. Was ist das Problem? Verstehe das nicht.
  8. Evaluierung. Klingt erstmal vernünftig und soweit bekannt. Nennt mich einen Träumer, aber ich wünsche uns, im Zuge dessen, diese 10 Schuss-Magazin-Scheisse vom Hals.
  9. Das liegt aber an Musk. Und wenn man böse ist, könnte man behaupten „die andere Seite“ hat übernommen. Ich meine sogar Musk hat in einem Tweet dazu aufgerufen Bilder von seinen Waffen zu posten. 😂
  10. Wenn den "Big Playern" oder den Mitarbeiten was nicht passt, wird es gesperrt. Das ist nix neues, gibts schon lange bei Twitter, Google, Youtube und co. Da wird auch mal Kapital einbehalten. Die Richtlinien werden da auch gerne mal ganz frei interpretiert. Das ist halt die Gefahr bei Nutzung der Plattformen. Ein schönes Mittel um Politik zu machen.
  11. Der Öffentlich-rechtliche beschäftigt, direkt oder indirekt, eine ganze Armee sogennanter "Satiriker" bei denen man sich regelmäßig fragt: "Satiriker oder eher - Aktivist? Politiker? Radikaler? -" (Böhmermann lässt grüßen). Bezahlt von unseren Gebühren. Hat aber in diesem Fall nur indirekt was mit den Waffenrechtsverschärfungen zutun.
  12. "Kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen sollen künftig verboten werden. Da- bei kommt es auf die Optik an, die in jedem Einzelfall vom BKA geprüft werden muss. Sollte das BKA eine Waffe als kriegswaffenähnlich einstufen, können Bürgerinnen und Bürger die Waffe unbrauchbarmachen, sie abgeben oder eine Ausnahmegenehmigung nach § 40 Ab- satz 4 beantragen." Das heißt doch dann, dass die ganzen Halbautomaten mit BKA bescheid sowieso nicht betroffen wären!? Verrückt...
  13. Hier mal ein "offizielles" Statement der FDP von Gestern: https://www.fdp.de/waffenrecht-muss-nicht-verschaerft-werden?fbclid=IwAR1bjJkG65NEdfb2VDNNp6Yl5_cjKdSS6OUazevg67vsIKfM8UPNGs-Jhdc
  14. Dann ist das ganze nicht ernst zu nehmen. Der Wiese hat null Kompetenz in Sachen Waffen & Waffenrecht.
  15. Top. Deinen Worten entnehme ich dann folgerichtig, dass du nicht betroffen bist von den vermeidlichen Verboten, da du diese Parteien nicht wähltest. Sei froh.
  16. Leider ist dem ja nicht so. Glaub nur die wenigsten hier haben das unheil gewählt.
  17. Vielleicht hats ja der ein oder andere schon gesehen
  18. Das impliziert ja, dass alles besser wäre und uns dieser kram erspart bliebe, wenn ich besagte Parteien nicht gewählt hätte. Nach meine Erfahrung funktioniert das leider nicht. Beim letzten Punkt stimme ich dir zu. Ich sagte das bereits am Anfang dieser Debatte. Das ganze ist eine ideologische Agenda. Klappts diesmal nicht, dann wirds das nächste mal versucht. So lange bis es passt.
  19. Ja, das ist alles „hätte, könnte, müsste. Es gibt da nach wie vor keine Deliktrelevanz. Wie absurd das ist, wird klar wenn auf andere Themen angewandt. Hunderasse XY wird verboten weil zu groß…
  20. Das mit den Westasiaten hör ich tatsächlich zum ersten mal. Wenig überraschend dass diese Idee aus Berlin kommt. 🤐
  21. Der besagte Politiker Dirk Wiese wahrscheinlich nicht. Der hat offensichtlich in seinem ganzen Leben noch nie einen Blick ins Waffengesetz geworfen. Macht ja arbeit. Gibt auch keine tollen Grußaugust-Fotos.
  22. Aufgrund der zahlreichen Angriffe auf Einsatzkräfte wird ja jetzt in Berlin offen über ein Böllerverbot gesprochen. Das ist ja eigentlich analog zur Verschärfung des Waffenrechts. Die unterliegenden Probleme kann oder will man nicht lösen, dann wird erstmal irgendetwas anderes - meist lose zusammenhängendes - Verboten, womit man wahrscheinlich auch noch viel moralischen Beifall kassiert. So wird heutzutage Politik gemacht.
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