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Luftpistole Feinwerkbau Modell 80


Harald Müllenberg

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Hallo, Freunde der LuPi FWB 80,

wer kann mit Tipps zum Gebrauch und Pflege dieser Luftpistole geben.

Hatte bis jetzt eine LuPi Weihrauch Mod. 40 und kann nichts Schlechtes sagen.

Nun will ich auf FWB Mod 80 umsteigen und bin gierig auf Meinungen dieses schon älteren Modells.

Wie steht es mit der Pflege , schießt ein älteres Modell noch ordentlich ??##

Danke für Antworten und Gruß

harald

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Die 80er war die verschlimmbesserte 65er aus dem Hause FWB. Kam so vor etwa 30 Jahren auf den Markt und sollte die 65er ablösen. Daraus wurde (m.W. aufgrund des grottenschlechten Abzugs) nichts, statt dessen verschwand die 80 nach recht kurzer Bauzeit wieder von der Bildfläche und die 65er wurde bis in die 90er weiter gebaut.

Wenn Du Dir eine 80er kaufen willst, um sie über den Kamin zu hängen, bitteschön. Wenn Du ernsthaft sportlich schießen willst, kann Dir niemand raten, das mit einer 30 Jahre alten Konstruktion zu tun. Dann ist jeder Euro für die 80er rausgeworfenes Geld.

Probiere mal die neuen Konstruktionen von Steyr, Hämmerli, Walther, Tesro und wie sie alle heißen. Dann weißt Du immerhin, was die Konstrukteure in den letzten 30 Jahren gemacht haben.

Allzeit gut Schuss wünscht

Col. Hahti smiley_emoticons_dreirad.gif

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Naja die heutigen Pistolen schießen nicht schlecht,aber recht teuer!!

Im Moment schiesse ich eine LP 65(Vereinswaffe)um ein wenig die kalte Winterzeit

zu überbrücken!

Und ich muss sagen,dass ich ganz begeistert bin von dem 30 Jahren

alten"Hobel"

Abzug Top,Schußleistung sehr gut! Das Schießeisen braucht sich nicht

hinter den wesentlichen teueren zu verstecken!

Um billig zu üben oder ganz vorne zu sein,für wenig Geld, find ich die

Wumme ganz OK!

Schlimmer find ich mit einem Mercedes zu schießen und nix zu treffen :traurig_16:

Gruß

Epi

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wer kann mit Tipps zum Gebrauch und Pflege dieser Luftpistole geben...

Vielleicht der Wärter vom Deutschen Museum in München?

Nein, ernsthaft:

Es gibt tatsächlich auch relativ gute ältere Luftpistolen - aber die 80er gehört mit Sicherheit nicht dazu. Sie hat schon vor 30 Jahren gefloppt.

Das Vorgängermodell - die 65er - war besser und hat sich auch gegen die 80er durchgesetzt.

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.....Das Vorgängermodell - die 65er - war besser und hat sich auch gegen die 80er durchgesetzt......

Richtig! Besonders der Abzug war absoluter Mist.

Hatte selbst eine 65er, bin dann auf die 90er umgestiegen, die mit dem elektronischen Abzug. War aber auch nicht der Bringer.

Eine 65er - am besten mit einem Abzug von Linbrunner - damals unerreicht!

Gruß Habakuk

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Hallo, Freunde der LuPi FWB 80,

wer kann mit Tipps zum Gebrauch und Pflege dieser Luftpistole geben.

Hatte bis jetzt eine LuPi Weihrauch Mod. 40 und kann nichts Schlechtes sagen.

Nun will ich auf FWB Mod 80 umsteigen und bin gierig auf Meinungen dieses schon älteren Modells.

Wie steht es mit der Pflege , schießt ein älteres Modell noch ordentlich ??##

Danke für Antworten und Gruß

harald

Die Dinger sind unkaputtbar. Ich schieße so einen ewig alten, stark gebrauchten Veteranen. Pflege: Außen mit trockenem Lappen abreiben, die Stahlteile (Lauf, Spannhebel) mit einem nur sehr wenig geölten Lappen. Der Konus innen, der den Diabolo aufnimmt, ebenfalls mit nur leicht geöltem Lappen abreiben. Das sind die drei Stahlteile, die mit der Hand und damit mit Handschweiß in Berührung kommen. Beachte: Die Betonung liegt auf nur wenig Öl auf dem Lappen.

Lauf pflegen: Diabolos durchschicken, die sorgen schon für genügend Sauberkeit.

Was den Abzug betrifft: Die meisten Schützen in unserem Verein haben Super-Mercedes-Waffen, sind aber mit dem Abzug meiner FWB 80 durchaus zufrieden, bisher habe ich da keinen mäkeln hören. Es mag bessere Abzüge geben, aber das wird meiner Meinung nach erst relevant, wenn Du bei der DM mitschießen willst. Mir persönlich liegt der Abzug der FWB 80 besser, denn der Abzug wird anders als bei der 65 geführt.

Was die Schußleistung betrifft: Wenn man nur die Waffe betrachtet, immer noch Spitze. Das Problem liegt im Spannhebel. Es ist halt ein bisschen mühsam, das Ding wieder schußfertig zu bekommen und manche Schützen meinen, ihre nicht ganz so guten Ergebnisse hätten damit zu tun. Das kann man nun glauben oder auch nicht.

Wenn man die Waffe falsch spannt, kostet es Kraft, und bei 40 oder gar 60 Schuß merkt man das im Arm. Das wirkt sich natürlich im Ergebnis aus. Richtig ist: Man muß die Mündung der Waffe beim Spannen auf den Tisch aufsetzen, dann kann man die Waffe mit sehr wenig Kraft spannen. So steht es übrigens auch in der Beschreibung.

Meine Empfehlung: Sieh Dich um und kauf eine Waffe, die preislich günstig und in gutem Zustand ist, egal ob das eine FWB 80 oder 65 ist. Schlag zu, sobald Du was brauchbares findest. Wichtig wäre alllerdings ein Sportgriff, der Dir paßt. Nur die sehr alten Modelle werden mit einem Billig-Plastik-Griff angeboten. Davon solltest Du die Finger lassen.

Klaas

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Aus meiner Sicht kannst Du mit beiden nichts verkehrt machen. Schau dir die Waffen an und teste sie auf dem Schiessstand. Ich habe meine 80er vor ca. 2,5 Jahren gekauft, mit einem neuen Dichtungssatz und ich bin zur Zeit nicht in der Lage die Waffe voll auszureizen (normales Training liegt bei ca. 345 Highcore bei 358). Viel Spass

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