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IGNORED

Massives Augenproblem


SVI-Fan

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Willkommen im Club, denke mal wir haben dasselbe Problem, ich muss bei allen KW die Kimme extrem nach rechts drehen ......

Die einzige Lösung ist das Visier entsprechend bearbeiten zu lassen und die Waffe damit mittig einzuschiessen, so das man noch Nachregeln kann. Meine Korne sind auch immer viel zu niedrig, so das das der erste Weg immer zum Büma führt. Bei seitlichem Versatz würde ich daher wirklich zum Ghost Ring Sight raten, da man den besser anpassen kann.

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Ich kann Dir zumindest sage, wo Du und Deine "Kanonen" landen werden.

Solche Aktionen führen bestenfalls dazu, sich gar keine Sorgen mehr um Zielfehler zu machen. :peinlich:

Was hast Du denn für Gedanken? :peinlich: :peinlich:

Es gibt z.B. Laserpointer für Vorträge, mit denen auf der Leinwand herumgefuchtelt (gepointert) wird. Es würde für den Zweck evtl. sogar eine scharf gebündelte Taschenlampe genügen, oder die von Rodney angesprochenen Patronen (danke für das berechtigte Vertrauen!)

Mich würde einfach interessieren wohin der Strahl, bei 'normal geknicktem' Anvisieren der Scheibe, leuchtet, in die Ecke oder in die Mitte der Scheibe.

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Mich würde einfach interessieren wohin der Strahl, bei 'normal geknicktem' Anvisieren der Scheibe, leuchtet, in die Ecke oder in die Mitte der Scheibe.

Der Augenfehler erklärt sich wie folgend:

Test:

Stelle einen Gegenstand in die Mitte und schau mal mit dem Linken und mal mit dem Rechten Auge durch. Der Gegenstand befindet sich beim rechten Auge in der linken Sehhälfte, beim Linken in der Rechten. Hast Du beide Augen auf befindet er sich in der Mitte. Das Auge errechnet also einen Versatz aus jedem Blickwinkel heraus damit sich der Gegenstand mit beiden Augen betrachtet in der Mitte befindet (das weiss das Gehirn aus Erfahrung)

Problem:

Siehts Du auf einem Auge unterschiedlich, so ist der Versatz pro Auge unterschiedlich, um den Gegenstand in der Mitte zu halten. Schliesst Du jetzt 1 Auge und blickst durch eine Visierung wird der Versatz mit berechnet, d.h. das Ziel befindet sich für dich in der Mitte, aber das Näher gelegene Visier blickt daneben. Da hier durch Kimme und Korn ein Gerade gebildet wird, die aber vom weiteren (im Gehirn berechneten) Sehverlauf abweicht.

Daher muss das Visier dem Sehfehler folgen und den selben Versatz wie das Auge aufweisen.

Normalerweise ist das innerhalb einer gewissen Toleranz einstellbar, mit Sehfehler reicht diese Toleranz aber nicht aus.

Laser:

Ein Laserpunkt ist wie ein Gegenstand, d.h. der Punkt befindet sich immer in der Mitte. Das selbe gilt auch für Pointer und Diopter, da hier von einem festen Punkt aus ein Ziel über eine Markierung (Korn) anvisiert wird. Der 1te Justagepunkt befindet sich somit quasi immer am Auge, und nicht 1/2 Meter von diesem entfernt. Damit gibt es für das Gehirn keine oder nur eine geringe Abweichung die korrigiert werden müsste.

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Ich hab ne zimliche Hornhautverkrümmung bei 0,75 Dioptrin dazu kommt noch ein Schielfehler (ein Auge bricht dann kurz aus (z.b. wenn ich den Finger ausstrecke mit den Augen anvisiere und dann mit dem finger langsam zur Nase fahre) ich korrektiere dies unbemerkt sofort so das ich es selbst nicht merke)

Der Schielfehler wurde bei mir festgestellt als ich mit meiner Tochter wegen des selben Problems beim Augenarzt war (kommt bei ihr meist wenn ihre Augen zu sehr angestrengt sind) und ich sagte noch großspurig vor dem Test "von mir hat sie das nicht" :peinlich:

Mit meinen Waffen Schiessen im normalfall anderen Schützen auf ca. 1 Uhr über das Schwarze (so ca. 5-6 Ringkreis), dabei ist es egal ob sie meine LP, Spopi, .357 Mag, 9 Para oder .45 ACP nehmen

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.... Siehts Du auf einem Auge unterschiedlich, so ist der Versatz pro Auge unterschiedlich, um den Gegenstand in der Mitte zu halten. Schliesst Du jetzt 1 Auge und blickst durch eine Visierung wird der Versatz mit berechnet, d.h. das Ziel befindet sich für dich in der Mitte, aber das Näher gelegene Visier blickt daneben. Da hier durch Kimme und Korn ein Gerade gebildet wird, die aber vom weiteren (im Gehirn berechneten) Sehverlauf abweicht.

Daher muss das Visier dem Sehfehler folgen und den selben Versatz wie das Auge aufweisen.

Normalerweise ist das innerhalb einer gewissen Toleranz einstellbar, mit Sehfehler reicht diese Toleranz aber nicht aus.

Laser:

Ein Laserpunkt ist wie ein Gegenstand, d.h. der Punkt befindet sich immer in der Mitte....

Danke für die Erklärung, auch wenn mir die Vorstellung immer noch schwer fällt, glaube ich es in etwa verstanden zu haben. Den 'Laserpunkt' (oder was auch immer) dachte ich auch nicht zum Anvisieren, sondern nur zur optischen Darstellung des Halte- oder Trefferpunktes, sprich: bei 'normal' eingestelltem Lichtwerfer (an die Visierung angepasstem...) und anschließendem Zielen über die normale Visierung. Dann hält ein 'ungeknickter' Schütze das Visier für sich optisch z.B. Spiegel aufsitzend und der Leuchtpunkt ist in der Mitte der Scheibe, während ein Schütze mit 'geknickter Optik' optisch die Ecke der Scheibe anvisiert und der Punkt trotzdem in der Mitte leuchtet. (Hab ich es nun endlich begriffen?)

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Es gibt z.B. Laserpointer für Vorträge, mit denen auf der Leinwand herumgefuchtelt (gepointert) wird. Es würde für den Zweck evtl. sogar eine scharf gebündelte Taschenlampe genügen, oder die von Rodney angesprochenen Patronen (danke für das berechtigte Vertrauen!)

Hat mit Vertrauen nichts zu tun, sondern nur mit unseren blöden Gesetzen. Und auch die hier von Dir beschriebenen Tipps, mögen zwar helfen, sind aber illegal und haben wenn es rauskommt ein ziemliches Potenzial.

Peinlich finde ich es, solche Tipps zu geben. Laserpointer an eine "Kanone" zu schrauben, ist in etwa wie "mach mal ein paar Schuß auf ein Verkehrsschild auf der Autobahn, das ist groß genug...."

Ich möchte nur vermeiden, dass jemand in Teufels Küche kommt, weil hier manchmal Ratschläge bar jeglicher Realität gegeben werden. (siehe auch Optiken per Flugzeug aus den USA einführen.)

TheHun

P.S. Sollte es wider Erwarten legal sein, einen Laserpointer oder eine gebündelte Taschenlampe an eine Waffe zu montieren, lasse ich mich gerne belehren. Falls nicht, bitte ich andere WOler, Dich über die Folgen aufzuklären.

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....der Scheibe, während ein Schütze mit 'geknickter Optik' optisch die Ecke der Scheibe anvisiert und der Punkt trotzdem in der Mitte leuchtet. (Hab ich es nun endlich begriffen?)

Ja :) nichts anderes tust Du ja auch wenn Du aufsitzend schiesst

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Hallo und erst mal vielen Dank an alle Schreiber.

Verschiedene Fragen wurden gestellt - ich versuch mal zusammenzufassen.

- Abzugsfehler - nein, daran liegts definitiv nicht. Weil, den hab ich noch dazumanchmal, merks aber normalerweise. Den Trick mit der Pufferpatrone kenn ich. Habe bislang auch LuPi und KK geschossen, da war es dasselbe, aber die LuPis und GSP's haben halt nen weiteren Verstellbereich an der Kimme als das an der 2011.

- Augenwerte: Kurzsichtig, links sowas wie 1,75 rechts 1,25-2,5 Cylinder + Astigmatismus.

- Kontaktlinsen: ich habs fast einen Monat lang jeden Tag versucht. Ich bekomm die dinger einfach nicht rein, der Lidreflex geht nicht weg.

- Aimpoint: durfte ich einmal probieren. Haltepunkt war perfekt, mußte nichts verstellen. Dito für Zielfernrohr.

Das mit dem Winkel / Kopfhaltung ist mir auch aufgefallen. Kleine Variationen, infolgederen ich z.B. den Kopf leicht Richtung Schulter neige, wirken sich sofort aus. Seitdem versuch ich, den Kopf grade zu lassen. Neulich sogar mal auf das schlechtere, aber wenigstens konstante linke Auge umgestellt aber so richtig komfortabel war das auch nicht.

Somit haben wir so ziemlich die gleiche Korrektur und das gleiche Problem.

Ich habe das Problem reduziert indem ich mir eine Sportbrille machen lies wo das Zentrum der linse für das rechte Zielauge nach oben und nach innen verschoben wurde somit sehe ich mit meiner Brille "perfekt" wenn ich meinen Kopf in Schusshaltung habe.

Swissghost

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P.S. Sollte es wider Erwarten legal sein, einen Laserpointer oder eine gebündelte Taschenlampe an eine Waffe zu montieren, lasse ich mich gerne belehren. Falls nicht, bitte ich andere WOler, Dich über die Folgen aufzuklären.

Gut - auf Wunsch eines einzelnen Herren fürs Protokoll: Alles was dazu gedacht ist an eine Waffe montiert zu werden und das Ziel aktiv anstrahlt ist in Deutschland (warum auch immer) ganz schrecklich verboten (bereits der Besitz!). Wer solche Tests machen möchte, möge sich also bitte nach rechtlich konformen Möglichkeiten umsehen.

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Also ist es illegal einen 'Lichtwerfer' z.b. mit Tesafilm um eine Pistale zu wickeln? Zielen könnte man damit sicherlich nicht, nur die ungefähre Richtung feststellen, in die der Schütze hält, mehr könnte und wollte ich dadurch nicht erreichen, aber nun ging es ja auch so. Dank an Ente!

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Also ist es illegal einen 'Lichtwerfer' z.b. mit Tesafilm um eine Pistale zu wickeln?

Ist zwar am Thema des Threads vorbei, aber ein uneingeschränktes "JA". Außer Du bist ein Behördenvertreter einer speziellen Behörde während der Ausübung des Dienstes, oder Du bist Österreicher. (Die dürfen das! :eclipsee_gold_cup: )

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Ist zwar am Thema des Threads vorbei, aber ein uneingeschränktes "JA". Außer Du bist ein Behördenvertreter einer speziellen Behörde während der Ausübung des Dienstes, oder Du bist Österreicher. (Die dürfen das! :eclipsee_gold_cup: )

Ups, ich dachte es bezieht sich auf Anbauten mit denen man dann auch zielen kann. Dann sollte es aber ein sofortiges Verbot von Tesafilm geben!

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Ups, ich dachte es bezieht sich auf Anbauten mit denen man dann auch zielen kann. Dann sollte es aber ein sofortiges Verbot von Tesafilm geben!

Anleuchten ist genauso hundepfui, und das Tesafilmverbot wird mit Sicherheit kommen, sobald die Behörden das papierlose Büro umgesetzt haben!

Edit: Rechtsgrundlage im WaffG:

Anlage 2 (zu § 2 Abs. 2 bis 4)

Waffenliste

Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2002, 3999 - 4002

Abschnitt 1:

Verbotene Waffen

Der Umgang mit folgenden Waffen und Munition ist verboten: [...]

1.2.4 für Schusswaffen bestimmte

1.2.4.1 Vorrichtungen, die das Ziel beleuchten (z. B. Zielscheinwerfer) oder markieren (z.B. Laser oder Zielpunktprojektoren);

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Der Schussprüfer-Laser zum Einschießen müsste aber doch erlaubt sein. In dem Moment wo die Waffen "unbrauchbar" ist kann ich doch mit dem Laser einen Bore-Punkt werfen um's mit dem ZF zu vergleichen, oder ? Dabei ist es egal, ob ich ihn vorne in den Lauf stecke oder von hinten ins PL.

Dann ist es ja keine Vorrichtung zum "Zielen" oder "Ziel anleuchten" sondern Vermessungsinstrument. Ist das vielleicht zu spitzfindig ?

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Ups, ich dachte es bezieht sich auf Anbauten mit denen man dann auch zielen kann. Dann sollte es aber ein sofortiges Verbot von Tesafilm geben!

Genau das meinte ich.

Lampe mit Montage für Waffe - Böse

gleiche Lampe mit Montagemöglickeit für Fahrradrahmen okay

Lampe an Waffe - Immer ganz pfui!

Aus diesem Grund war es mir wichtig, das ganz deutlich zu machen bevor sich der Threadstarter in Probleme bringt.

@ThomasFFH, ich hoffe in Deinem Sinne, Du hast es jetzt begriffen und bist mit :peinlich: Smileys etwas vorsichtig und informierst Dich vorher, bevor Du Tipps gibst, die einen Verstoß gegen das WaffG beinhalten. (Wenn man keine Ahnung hat...)

TheHun

Der Schussprüfer-Laser zum Einschießen müsste aber doch erlaubt sein. In dem Moment wo die Waffen "unbrauchbar" ist kann ich doch mit dem Laser einen Bore-Punkt werfen um's mit dem ZF zu vergleichen, oder ? Dabei ist es egal, ob ich ihn vorne in den Lauf stecke oder von hinten ins PL.

Dann ist es ja keine Vorrichtung zum "Zielen" oder "Ziel anleuchten" sondern Vermessungsinstrument. Ist das vielleicht zu spitzfindig ?

Diese Dinger sind in der Tat erlaubt, aber eben keine Tesafilm Laserpointer / Taschenlampen Geschichten.

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Hallo,

vielleicht hast du die Möglichkeit an ein z. B. Scatt-System heran zu kommen.

Kurze Erklärung: Es handelt sich dabei um einen Infrarot-Sender der an der

Waffe befestig wird und um einen Rahmen mit Sensoren in dem die Zielscheibe

befestig wird.

Der Schuss wird trocken, das heist ohne Kugel nur mit dem Hammer ausgelöst.

Die Schwankungen im Anschlag werden vor dem Schuss und ca. 3 ? Sekunden nach

dem Schuss aufgezeichnet und können auf einem Bildschirm dargestellt werden.

Das ganze dient zur Analyse der Schwankungen und man sieht sehr schnell ob

ob ein Mucken bei der Schussabgabe vorliegt.

Bei manchen Systemen ist es noch möglich einen Drucksensor für das Messen

der Abzugskraft anzuschließen. Damit kann kontrolliert werden wie das Überwinden

der Abzugskraft (ruckhaft oder gleichmäßig Erhöhung) getätigt wird.

Frage mal bei Vereinen nach ob sie so ein System haben und ob du es mal benutzen

kannst.

lg

22

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Aber wenn ich mir den von Rodney eingestellten Text ansehe:

...

Anlage 2 (zu § 2 Abs. 2 bis 4)

Waffenliste

Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2002, 3999 - 4002

Abschnitt 1:

Verbotene Waffen

Der Umgang mit folgenden Waffen und Munition ist verboten: [...]

1.2.4 für Schusswaffen bestimmte

1.2.4.1 Vorrichtungen, die das Ziel beleuchten (z. B. Zielscheinwerfer) oder markieren (z.B. Laser oder Zielpunktprojektoren);

...

Wird ja meine 6 Zellen-Maglite nicht in Verbindung mit Tesafilm zu einer

1.2.4 für Schusswaffen bestimmte(n)

1.2.4.1 Vorrichtung(en), die das Ziel beleuchte(t)....

abgesehen davon bekommt man die Waffe mit angetütelter Maglite vermutlich nicht wirklich dauerhaft bequem hochgehoben.

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Aber wenn ich mir den von Rodney eingestellten Text ansehe:

...

Anlage 2 (zu § 2 Abs. 2 bis 4)

Waffenliste

Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 2002, 3999 - 4002

Abschnitt 1:

Verbotene Waffen

Der Umgang mit folgenden Waffen und Munition ist verboten: [...]

1.2.4 für Schusswaffen bestimmte

1.2.4.1 Vorrichtungen, die das Ziel beleuchten (z. B. Zielscheinwerfer) oder markieren (z.B. Laser oder Zielpunktprojektoren);

...

Wird ja meine 6 Zellen-Maglite nicht in Verbindung mit Tesafilm zu einer

1.2.4 für Schusswaffen bestimmte(n)

1.2.4.1 Vorrichtung(en), die das Ziel beleuchte(t)....

abgesehen davon bekommt man die Waffe mit angetütelter Maglite vermutlich nicht wirklich dauerhaft bequem hochgehoben.

Teil eins:

Laser, die zum Visiereinstellen oder Trockentraining dienen, fallen nicht unter die Verbotsnorm, da sie idR nicht im scharfen Schuss verwendet werden können und für diese Verwendung nicht vorgesehen sind. Umbau der Dinger - beispielsweise unter den Lauf schrauben o.ä. - stellt allerdings einen Verstoß gegen das Waffengesetz dar.

Teil zwei:

Durch eine solche Bastelmöglichkeit wird eine Taschenlampe nicht zum verbotenen Gegenstand, da ihre Zweckbestimmung eine andere ist. Dafür erhältliche Waffenhalterungen dürfen aber nicht besessen werden und Taschenlampen im Set mit solchen Halterungen sind ebenfalls unzulässig. Ebenso die Befestigung einer normalen Taschenlampe an einer Waffe mittels Tape - dadurch erhält sie eine neue, verbotene Zweckbestimmung.

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Der Schussprüfer-Laser zum Einschießen müsste aber doch erlaubt sein. In dem Moment wo die Waffen "unbrauchbar" ist kann ich doch mit dem Laser einen Bore-Punkt werfen um's mit dem ZF zu vergleichen, oder ? Dabei ist es egal, ob ich ihn vorne in den Lauf stecke oder von hinten ins PL.

Dann ist es ja keine Vorrichtung zum "Zielen" oder "Ziel anleuchten" sondern Vermessungsinstrument. Ist das vielleicht zu spitzfindig ?

Wär er nich erlaubt, würde man sowas kaum in Katalogen wiederfinden, hab ich allerdings bisher nur in Gewehrpatronenform gesehen, ist vielleicht technisch bedingt. Alljagd, S. 77, 174 Credits.

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Sorry...nix für ungut, aber - würde es euch viel ausmachen, die Laserpointer/Taschenlampendiskussion hier rauszuhalten? Ich finde die Vorschläge und Vermutungen sehr interessant und würde mich freuen, wenn mir die Experten mal erklären könnten, woher die extreme Abweichung kommt...danke!

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Hi Leute,

warum spanst du die Waffe nicht mal ein , und vergleichst dein Zielbild mit denen deiner Schützenkollegen ,

dann ließe sich schnell klären ob da eine Krümmung in deiner Sicht ist, oder die Waffe krumm ist, oder du Abzugsprobleme hast.

Das da Sehfehler eine Rolle spielen kann ich mir kaum vorstellen.

Auge, Kimmenausschnitt, Korn und Ziel bilden eine Linie, und dahin sollte die eingeschossene Waffe doch auch schießen.

Kann mir gar nicht vorstellen das eine Krümmung oder sonst was am Auge die die Lichtlinie Kimme- Korn-Ziel ablenken kann.

Das Licht ablenken kann wohl nur etwas mit sehr großer Anziehungskraft wie schwarze Löcher oder so.

just my 2 cent

CU

Rainer

Sorry...nix für ungut, aber - würde es euch viel ausmachen, die Laserpointer/Taschenlampendiskussion hier rauszuhalten? Ich finde die Vorschläge und Vermutungen sehr interessant und würde mich freuen, wenn mir die Experten mal erklären könnten, woher die extreme Abweichung kommt...danke!
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Hallo Rainer,

Hi Leute,

warum spanst du die Waffe nicht mal ein , und vergleichst dein Zielbild mit denen deiner Schützenkollegen ,

dann ließe sich schnell klären ob da eine Krümmung in deiner Sicht ist, oder die Waffe krumm ist, oder du Abzugsprobleme hast.

Das da Sehfehler eine Rolle spielen kann ich mir kaum vorstellen.

Auge, Kimmenausschnitt, Korn und Ziel bilden eine Linie, und dahin sollte die eingeschossene Waffe doch auch schießen.

Kann mir gar nicht vorstellen das eine Krümmung oder sonst was am Auge die die Lichtlinie Kimme- Korn-Ziel ablenken kann.

Das Licht ablenken kann wohl nur etwas mit sehr großer Anziehungskraft wie schwarze Löcher oder so.

just my 2 cent

CU

Rainer

Womit ich jedenfalls keinen Erfolg hatte, war aufgelegt Visier einschießen, bzw. ich mußte es halt so extrem verdrehen, egal ob freihändig oer aufgelegt. Von daher glaub ich schon, daß es was mit den Augen bzw. der Brille zu tun hat.

Bin jetzt kein Optiker oder so, aber die Brechung, z.B. durch Wasser, ist doch ein bekannter Effekt - da wird das Licht auch "abgelenkt", und wenn sowas zweimal passiert in der Brillenlinse z.B., könnte das ja zu so ner Parallelverschiebung führen...ist aber ne sehr wilde Spekulation.

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Hallo Rainer,

Womit ich jedenfalls keinen Erfolg hatte, war aufgelegt Visier einschießen, bzw. ich mußte es halt so extrem verdrehen, egal ob freihändig oer aufgelegt. Von daher glaub ich schon, daß es was mit den Augen bzw. der Brille zu tun hat.

Bin jetzt kein Optiker oder so, aber die Brechung, z.B. durch Wasser, ist doch ein bekannter Effekt - da wird das Licht auch "abgelenkt", und wenn sowas zweimal passiert in der Brillenlinse z.B., könnte das ja zu so ner Parallelverschiebung führen...ist aber ne sehr wilde Spekulation.

Ciao SVI-Fan

Geh mal zum Optiker deines Vertrauens der kann Dir genau erklären, wie der Effekt zustande kommt. Ich habe das Glück das mein Optiker auch schiesst und der kannte das Problem, welches insbesondere mit Astigmatismus auftaucht. Hat irgendwas damit zu tun das die Linse diesen Sehfehler nur an einer Stelle perfekt korrigiert. Das ist normalerwiese die häufigste Seh/Augenstellung, deshalb machen sie ja auch Kreuzchen auf die Linsen beim anprassen des Brillengestells. Da die vorher erfassten medizinischen Daten auch korrekt auf die Brille umgesetzt werden. Auch die Krümmung der Brillenlinsen spielt eine Rolle.

Perfekt korrigieren kannst du das nur mit einer speziellen Schiessbrille. Hier findest Du viel nützliches.

Swissghost

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Womit ich jedenfalls keinen Erfolg hatte, war aufgelegt Visier einschießen, bzw. ich mußte es halt so extrem verdrehen, egal ob freihändig oer aufgelegt. Von daher glaub ich schon, daß es was mit den Augen bzw. der Brille zu tun hat.

Dabei verreist Du genauso.

Einfach mal eine Waffe vom Schützenkollegen ( ohne Knick in der Optik ;) ) mittels Sandsack oder ähnlichem auf das Ziel fleck oder aufsitzend ausrichten lassen ( ähnlich dem Balkenkreuzzielen beim Bund;am besten von mehren Schützen gegenprüfen lassen ) ,danach selber einen Blick über die Visierung werfen - sollte wider Erwarten Deine Visierung woanders hinzeigen,käme aus meiner Sicht noch mein letzter Punkt in Betracht.

Bin jetzt kein Optiker oder so, aber die Brechung, z.B. durch Wasser, ist doch ein bekannter Effekt - da wird das Licht auch "abgelenkt", und wenn sowas zweimal passiert in der Brillenlinse z.B., könnte das ja zu so ner Parallelverschiebung führen...ist aber ne sehr wilde Spekulation.

Das mit dem Wasser ist zwar richtig,trifft hier aber nicht zu,da sich zwischen Kimme,Korn und Ziel ausser Luft kein anderes Medium befindet.Mirage wäre neben dem schwarzen Loch noch ein Effekt,der das Ziel an einer anderen,als der tatsächlichen Position erscheinen liesse... Hat aber auch nichts mit nem Sehfehler zu tun.

Das einzigste was ich mir vorstellen kann wäre,daß ein Sehfehler ala Stabsichtigkeit dazu führen könnte,daß sich ein Zielfehler unbemerkt einschleicht - also Fein- oder Vollkorn und nach links/rechts geklemmtes Korn.

Gruß André

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