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Argumente der Antiwaffenlobby sind wiederlegt


Guest Guisan

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Guest Guisan

Man beschäftige sich einmal mit der sehr guten Aufschlüssung der folgenden Fragen:

1. Falsche Annahme:

"Mehr Waffen bedeuten mehr Mißbrauch von Waffen",

oder wie in Berlin zu hören ist: "Messer machen Mörder"

2. Falsche Annahme:

"Erschwerter Zugang zu Waffen bedeutet weniger Mißbrauch von Waffen"

3. Falsche Annahme:

"Scharfe Waffengesetze bedeuten geringere Waffenzahlen im Volk"

Details:

http://www.fwr.de/zahlen%20und%20fakten.htm

Highlight:

"New York hat ein sehr restriktives Waffenrecht mir einer sehr hohem Mordrate, Vermont ein sehr liberales Waffenrecht mit geringen Mordraten. Vermont hat aber dreimal soviele Waffen im Volk.

England erlebt derzeit ein anderes Paradox: Nach dem "Handgun Ban" sank die Zahl der Waffen im Volk nicht wie erwartet, die Waffenbesitzer wichen nur auf andere erlaubte Feuerwaffen aus. Gleichzeitig stellte der Zoll einen stark zunehmenden Zustrom von verbotenen Waffen (Pistolen/Revolver) nach England fest.

Daneben steigt derzeit in England die Zahl der bewaffneten Raubdelikte massiv an - trotz des Verbotes der Faustfeuerwaffen.

Nach der Lott-Studie (More Guns, Less Crime), ist eher die umgekehrte Korrelation richtig. In den 31 Staaten, die das sog. concealed carrying (das verdeckte Tragen der Waffen) erlauben, zeigt sich eine erhebliche Reduktion an Gewalttaten.

aus

http://www.fwr.de/zahlen%20und%20fakten.htm

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Leider wird das aber durch die Verbände in der Öffentlichkeit nicht publikumswirksam dargestellt. Etwa durch Kurzinformationen mit Verweis auf Internetseiten, die Hintergrundinformationen bieten. Diese müssten für den Leser ohne Waffenkenntnisse gestaltet sein.

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Hunderte Jahre hielt sich die Meinung, die Erde wäre eine Scheibe.

Denn es ist doch unlogisch, auf einem runden Ball herumzulaufen?

Und ebenso drehte sich - in den Köpfen - die Sonne um die Erde. alles andere war einfach unlogisch.

Genauso ist es für den modernen Menschen total unlogisch und beim besten Willen nicht nachvollziehbar, dass mehr Waffen im Volk auch mehr innere Sicherheit bedeuten. Es wurde doch immer anders gesagt und geschrieben, von Leuten, denen man vertrauen kann.

Da wird man doch (als mündiger und gut informierter Bürger) wegen ein paar müder Fakten nicht vom wahren hoplophobischen Glauben abfallen.

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Leider wird das aber durch die Verbände in der Öffentlichkeit nicht publikumswirksam dargestellt. Etwa durch Kurzinformationen mit Verweis auf Internetseiten, die Hintergrundinformationen bieten. Diese müssten für den Leser ohne Waffenkenntnisse gestaltet sein.

Und genau das ist das Problem von FWR, ELF und wie sie alle heißen. Man-hört-nix-von-Ihnen!

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Und genau das ist das Problem von FWR, ELF und wie sie alle heißen. Man-hört-nix-von-Ihnen!

volle zustimmung!

zumindest nicht dort, wo es angebracht ist. was nicht heißen soll, dass sich schaffer & co nicht engagieren würden - nur die repräsentation nach außen ist dünn. sehr dünn!

grüße

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Die Diskussion um die Rolle von Waffen bei Kriminalität und Gewaltverbrechen schwankt zwischen 2 extremen Polen. Entweder totales Waffenverbot oder totale Waffenfreigabe. Beide Seiten haben im Grunde genommen Recht, wenn sich eine der genannten Extrempositionen wirklich bis zum Ende durchsetzen lassen könnte.

Totales Waffenverbot

Wenn wirklich NIEMAND mehr an eine Waffe käme - auch nicht theoretisch - und man alle Waffen einfach so einsammeln könnte, dann könnte deren Rechnung eventuell aufgehen. Allerdings hiesse das dann lediglich, dass niemand mehr erschossen werden würde (andere Mordmethoden blieben davon unberührt).

Totale Waffenfreigabe

Wenn wirklich JEDER eine Waffe hätte, dann hätten bewaffnete Kriminelle oder Gewaltverbrecher keinen Vorteil mehr. Die Waffenwirkung würde sich praktisch in gegenseitiger Abschreckung aufheben. Allerdings werden Leute, die lebensmüde genug sind, auch weiterhin schwere Verbrechen begehen.

Die entscheidende Frage wird letzendlich sein, welche dieser beiden Extrempositionen die beste Chance auf Umsetzung hätte...? (alle entwaffnen oder alle bewaffnen)

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Und genau das ist das Problem von FWR, ELF und wie sie alle heißen. Man-hört-nix-von-Ihnen!

:appl:

Eben.

Es bringt nix, die 1000. Werbeanzeige für FWR + Co. in der Visier, Caliber, etc. zu schalten, die Zielgruppe (Schützen, Jäger, etc.) ist bereits erreicht und Personenmässig relativ klein.

Warum keine Anzeige im Spiegel, Focus, Bild, Werbung auf LAN-Partys ("... willst Du die Waffen von CS mal in echt ausprobieren? Ruf an: 0180xxxx).

Wir müssen energisch in die Offensive gehen, alles andere ist quatsch, wie die Vergangenheit zeigt.

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("... willst Du die Waffen von CS mal in echt ausprobieren? Ruf an: 0180xxxx).

Dieser Satz würde nur die Meinung von ballernden Waffennarren verstärken.

Es müsste das Image von Schießsport verbessert werden zu einer anerkannten, öffentlich geschätzen Sportart.

Aber so wie ich die Strukturen in Schützenvereinen in der kurzen Zeit, in der ich dabei bin, erlebt habe.

Wird das Umsetzten von modernen Marketingmaßnahmen nicht gerade einfach.

Alle an Schießport beteiligen Verbände, FWR sollten sich zusammensetzen und eine gemeinsam

Imagekampagne starten.

Das würde das Bild in der Öffentlichkeit verbessern,

Vorurteile abbauen und vielleicht sogar Symathien wecken.

Nach dem Motto: Ihr könnt den Schützen nicht ihr Hobby rauben.

Wenn das erreicht wär würde gezielte Richtigstellung und Aufklärung auf einen viel fruchtbaren Boden fallen.

Aber wenn man schon die HP von einzelen Vertretern sieht, bekommt man als Marketing-Mensch das Krausen.

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Viele Schützenvereine haben noch gar nicht begriffen, dass ihre ärgsten Gegner der PC und die Spieleconsole sind, denn gegen die muss man antreten, um neue Mitglieder zu gewinnen (natürlich auch gegen Fußballvereine, etc.).

Das geht nur offensiv und auf völlig neuen Wegen.

Aber man muss mehr "Masse" in die Vereine kriegen, wir sterben aus...

Mit mehr an Mitgliedern kann man dann auch ganz anders in der Öffentlichkeit auftreten.

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Dieser Satz würde nur die Meinung von ballernden Waffennarren verstärken.

Es müsste das Image von Schießsport verbessert werden zu einer anerkannten, öffentlich geschätzen Sportart.

Spätestens wenn der nächste Typ austickt, wäre dieser "gute Ruf" wieder ruiniert.

Sportschiessen wird IMMER eine Nieschensportart bleiben, für die sich in der Politik nicht allzuweit aus dem Fenster lehnen wird.

Ihr seht ja selbst, die Verschärfungen im Waffenrecht der letzten Jahre waren immer nur Etappenziele der Waffengegner und nie das Ende.

Dabei haben wir hier bereits eines der schärfsten Gesetze weltweit...und was haben wir davon? Jetzt werden schon Bluttaten aus anderen Ländern angeführt, um in Deutschland die Gesetze weiter zu verschärfen.

Welcher vernünftige Mensch wird sich ein Hobby aussuchen -von dem er sich eigentlich Entspannung und Freude verspricht- wo er so gegängelt wird, wie beim Schiesssport?

Damit werden wir niemals eine starke Lobby aufbauen können.

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Das ist aber nur eine Folge, keine Ursache.

Wenn Schützen anerkannte "coole" Typen/in sind, ist es viel leichter Mitglieder zu bekommen.

Wenn man jemanden erzählt, dass man schießen geht, darf der nicht blöder gucken, als wenn man sagt ich geh Fußball spielen.

Dann ist ein großer Schritt erreicht.

Meiner Einschätzung nach ist gerade das öffentliche Unverständnis ein nicht zu verachtendes Problem.

Mit einer andern Grundstimmung lässt sich viel leichter und effektiver Öffentlichkeitsarbeit und Mitgliederwerbung betreigen.

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Da hast du vollkommen Recht Pibros!

Wir werden in Zukunft - falls es in Deutschland noch eine Zukunft für uns geben wird - ganz andere Wege gehen müssen.

Für alle die, die da zuwenig Engagement des FWR beklagen, sei gesagt:

Das Forum Waffenrecht war und ist im Moment nur ein Notbehelf, mit dem wir zur Zeit die schlimmsten Entwicklungen auf politischer Ebene verhindern. Wir hätten sonst jetzt bereits - nach Erfurt - kein Waffengesetz mehr.

Deshalb liegt es jetzt auch an uns, mit neuen Ideen und persönlichem Engagement unsere Lage zu verbessern und für einen stetigen Aufbau zu sorgen. Leider sind viele Waffenbesitzer immer noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen, denen geht die Besitzstandswahrung und die Wahrung ihrer jetzigen Privilegien vor dem Aufbau einer neuen Zukunft. Deshalb glaube ich auch, dass der entscheidenden Impuls dafür eventuell von ausserhalb kommen muss, und nicht aus dem Kreis der jetzigen Waffenbesitzer. Hier hat kaum einer den Mut für grundlegende Veränderungen.

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und nochetwas zum nachdenken

Wir haben einen grossen Vorteil gegenüber den Waffengegnern - und zwar auf EU-Ebene.

Es gibt in Europa praktisch keine wirkliche Gegenorganisation der Waffengegner zu unserer Lobby. Die einzigen Anti Organisationen, wie IANSA u. Co arbeiten praktisch nur auf politischer Ebene und versuchen ihre Ziele durch Einflussnahme auf Regierungen zu erreichen. Sie sind damit im Moment zwar noch relativ erfolgreich, insb. vor den Gremien der UNO, aber ihnen fehlt ein wichtiges Element: Die Manpower vor Ort. Im Gegensatz zu diesen Organisationen haben wir jedoch jede Menge Manpower und wir verfügen über zahlreiche zivile Strukturen! Allein in Staaten wie der Schweiz und dem ländlichen Frankreich beispielsweise, existiert nämlich auch hier bei uns in Europa eine ähnliche Waffenkultur, wie in den USA. Wenn wir es schaffen, diese auf EU-Ebene miteinander zu verbinden, dann haben wir damit eine weitaus bessere Grundlage als die Waffengegner. Auf längere Sicht können wir so erfolgreicher Arbeiten, als die Antis, die sich nur auf den Gesetzgeber verlassen und ansonsten über keinerlei "Hardware" verfügen. Gesetze und Regierungen kann man nämlich ändern - mit Manpower!

Eine europaweite flächendeckende Grundstruktur haben wir dazu schon, uns fehlt lediglich eine Verbindung dieser Strukturen. Dann können wir vor Ort arbeiten und unser "Imperium" aufbauen.

In diesen Dimensionen müssen wir auch langsam anfangen zu denken, denn mit "kleinen Brötchen" kann man in einer globalisierten Welt heute nix mehr erreichen. Und auf die Rücksichtnahme von Regierungen und der Gnade der Waffengegner -man möge uns arme harmlose Sportschützen doch in Ruhe lassen- können wir uns nicht verlassen. Wer daran glaubt, der hat bereits verloren und sollte sich besser gleich ein neues Hobby suchen.

Also helft mit beim Aufbau eines waffenfreundlichen Europas! (wenn wir dabei zusammenhalten, dann stehen unsere Chancen garnicht so schlecht)

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..... Es gibt in Europa praktisch keine wirkliche Gegenorganisation der Waffengegner zu unserer Lobby. Die einzigen Anti Organisationen, wie IANSA u. Co arbeiten praktisch nur auf politischer Ebene und versuchen ihre Ziele durch Einflussnahme auf Regierungen zu erreichen. ....

Gibt es eine Waffenlobby????? Wenn ja habe ich davon bisher wenig gespürt.

(Fast) jeder Bundesdeutsche, sei er nun Normalbürger, (gewählter) Umweltbewegter oder (gewählter) Politiker, gibt ohne den geringsten Anflug von Wissen Statements zum Waffenrecht ab. Müsste es bei einer existierenden Lobby hier nicht Reaktionen geben oder zumindest sachliche Richtigstellungen?

Jeder ..... kann unwidersprochen den größten Unfug gegen Waffen hinausposaunen, sollte sich tatsächlich jemand trauen etwas positives über den Schießsport zu äußern, sind die gleichen ..... sofort zur Stelle und versuchen ihn mundtot zu machen.

Waffenlobby? Was ist das?

Also helft mit beim Aufbau eines waffenfreundlichen Europas! (wenn wir dabei zusammenhalten, dann stehen unsere Chancen garnicht so schlecht)

Gerne! Auch mit (über) dem (das) FWR! Aber selbst da ist nur eine verschwindend geringe Anzahl der Schützen und Jäger Mitglied. Solange sich nicht einmal Schützen und Jäger 'grün' sind (hier haben die Jäger natürlich schon wieder Vorteile, zumindest was das 'Grüne' angeht ;-) und wenigstens durch ihre Stimmabgabe (Mitgliedschaft) für das FWR aktiv werden, sehe ich für den Zusammenhalt und daraus folgend die Vertretung der 'Waffeninteressierten' dunkelschwarz.

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und nochetwas zum nachdenken

Wir haben einen grossen Vorteil gegenüber den Waffengegnern - und zwar auf EU-Ebene.

.............

Eine europaweite flächendeckende Grundstruktur haben wir dazu schon, uns fehlt lediglich eine Verbindung dieser Strukturen. Dann können wir vor Ort arbeiten und unser "Imperium" aufbauen.

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Also helft mit beim Aufbau eines waffenfreundlichen Europas! (wenn wir dabei zusammenhalten, dann stehen unsere Chancen garnicht so schlecht)

Vergiss es. die Deutschen Schützen werden ihren Arsch nicht so schnell in die höhe bringen - wenn überhaupt.

Es gab vor einigen Jahren einmal eine Unterschriften Aktion Zweck liberalem Waffenrecht. In meiner Arbeit war ich erfolgreicher als im Verein.

Über das warum will ich mich hier nicht auslassen.

Mfg Weini

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Guest Matze82
...

Es gab vor einigen Jahren einmal eine Unterschriften Aktion Zweck liberalem Waffenrecht. In meiner Arbeit war ich erfolgreicher ...

Verstehe ich das richtig?? Es haben mehr von Deinen Kollegen Unterschriften geleistet als Leute aus Deinem Verein???

Gute Nacht Marie... :cray:

Mal allgemein zum Thema:

Schonmal auf den Trichter gekommen, daß es bei der Debatte auch um Paintball, Softair, RAM usw. usw. geht? Die schießen per Defninition nämlich auch!

DAS alles zusammenzubringen wird unser aller Aufgabe sein... Und nun muß jeder sehen wo er bleibt... ;)

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Wenn von 2 Millionen Legalwaffenbesitzern mit WBK grade mal 30k im FWR sind, ists mit der Durchdringung nicht so weit her. Ausserdem, Anzeigen kosten Geld. In der uns wohlgesinnten Fachpresse kommt man noch sehr guenstig weg, aber warum sollte z.B. die Welt eine Anzeige fuers FWR sponsorn, wenn sie den Platz fuer ein paar zigtausend Euro an eine Bank verkaufen kann?

Denn wir , die "Waffenlobby" haben mangels Masse keine Moeglichkeit, so auf die Pauke zu hauen. Und selbst wenn...was wuerde es uns nutzen, wer wuerde die Anzeige lesen und dann auch noch so rein aus Buergerrechtsinteresse Mitglied werden? Vor allem, wenn schon die, die es direkt betrifft, deren eigener Besitz, deren Hobby, deren Arbeit, deren Sicherheit bedroht ist, den Arsch schon nicht hochkriegen? Was soll da eine Spalte z.B. in der Baeckerblume bringen?

Wir (speziell E.L.F. fuer die ich jetzt mal spreche) koennen Pressemeldungen rausschicken, koennen Richtigstellungen an die Presse schicken, koennen uns beim Presserat beschweren. Nur was draus wird, liegt leider nicht in unserem Einfluss. Ob eine Richtigstellung gedruckt wird, eine Meldung veroefentlicht wird, bestimmt die jeweilige Redaktion, nicht die E.L.F.

Und das FWR kann vor allem als direkter Ansprechpartner der Politik schon einiges erreichen. Es nutzt mehr, wenn man inen tag nach Emstetten von Politikern gefragt wird, was Sache ist, als wenn man das eh schon knappe Geld fuer Sympathieanzeigen, die keiner liest, verpulvert.

Dass man da wenig hoert, liegt auch daran, dass sie grade alle Haende voll zu tun haben, den Eu-Muell im Vorfeld zu verhindern, anstatt uns die Ohren vollzuplaerren, wie toll sie seien. Grade zur IWA gabs massig Gespraech zwischen diversen Beteiligten, die nun auch wieder ihrer Arbeit nachgehen und jetzt keine Verzettelung brauchen, sondern Rueckhalt. Wer muss euch das Haendchen fuehren, wenn es darum geht, eure Abgeordneten ganz direkt auf den ganzen Unsinn in der Eu-Novelle hinzuweisen? Wenn wir es schaffen, dass einerseits das FWR in Ruhe und ohne dass dauernd jemand aus den eigenen Reihen nervt, seinen Job in der Politik machen kann und andererseits ihr da draussen, gerne mit Hilfe von uns in der E.L.F.-Seite zusammengetragenen Links zur Novelle, zur Antwort der Oestereicher, etc... unterstuetzend eure Abgeordneten befragt, dann haben wir gute Chancen.

Siehe auch http://www.europaeische-legalwaffen-foeder...6&Itemid=44

1. Verstehe ich das richtig?? Es haben mehr von Deinen Kollegen Unterschriften geleistet als Leute aus Deinem Verein???

Gute Nacht Marie... :cray:

Mal allgemein zum Thema:

2. Schonmal auf den Trichter gekommen, daß es bei der Debatte auch um Paintball, Softair, RAM usw. usw. geht? Die schießen per Defninition nämlich auch!

DAS alles zusammenzubringen wird unser aller Aufgabe sein... Und nun muß jeder sehen wo er bleibt... ;)

1. Bei den Jaegern ists nicht anders. Die wollen einfach nicht mal glauben, dass sie betroffen waeren und wenn, wirds verdraengt.

Egal, ob allgemein, ob in Sachen EU, ob in Sachen neuer Anscheinsschwachsinn...

2. Jepp.

Nur wie? Viele dieser Gruppen sind nur rudimentaer organisiert, wenn ueberhaupt. Und selbst da gibts Ressentiments gegen die Bambikiller aka jaeger oder die potentiellen Amoklaeufer aka Sportschuetzen. :-( St. Florian ist nun mal der Deutsche Nationalheilige :-(

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Guest Matze82
2. Jepp.

Nur wie? Viele dieser Gruppen sind nur rudimentaer organisiert, wenn ueberhaupt. Und selbst da gibts Ressentiments gegen die Bambikiller aka jaeger oder die potentiellen Amoklaeufer aka Sportschuetzen. :-( St. Florian ist nun mal der Deutsche Nationalheilige :-(

Tja... Einfach wird es von der Seite aus nicht, jedoch glaube ich, daß man allein schon mithilfe einer Website, die bei den verschiedenen "Grüppchen" (Paintball, Schützen, Jäger) beginnt und bei einem Verein in der Nähe des Surfenden endet, eine Menge erreichen könnte- Das ganze dann noch schön mit Informationen und Bildern garniert....

Wäre schonmal ein Schritt nach vorne.

Was das Ideologische angeht, so könnte das ein Kampf gegen Windmühlen werden, denn mitlerweile geht's halt leider in alle Richtungen rund. Sein es Schützen gegeneinander (Der eine besitz eine Waffe, der andere ein Sportgerät... ) oder Jäger gegen Schütze oder oder oder.... und die Anti-Waffenlobby haut auf den Sack obendrauf... :17:

Da muß sich dann halt jeder mal zwingen die Fr**** zu halten- Hilft halt nichts. Wobei ich persönlich auch nicht weiß, wo die Leute da immer sorgen haben...

Paintball: Hab'ich noch nicht gemacht, stelle ich mir aber ganz witzig vor

Softair: Joa... Siehe oben...

Jagd: Tja... Wie kommt mein Schnitzel wohl auf den Teller? Vielleicht nicht durch eine Schußwaffe aber irgendein Lebewesen musste dran glauben- Ob's mir passt oder nicht, fertig!

Sportschießen: Ja, mache ich.

Sammeln: Bestimmt interessant. Ist ja auch ein weites Feld mit vielen Möglichkeiten

Thema Selbstschutz per SW: Auch oft ein Thema im Forum. Siehe BGB, dann sind auch alle Klarheiten "beseitigt". Moralisch halte ich das auch nicht für verwerflich- Klappt in Österreich ja auch.

Apropos: Folgenden "Dialog" will ich euch nicht vorenthalten. Thema war der Amoklauf neulich in Amiland.

Ich: "Naja... Was hilft's? Wenn einer sich in richtung meiner Position vorarbeitet und ich eine Chance hätte mich und eventuell ein paar andere mittel Schußwaffe zu verteidigen, wo ist das Problem dabei? Reden kann ich mit dem Kerl leider nicht und ich habe ihn auch nicht gebeten eine Waffe gegen mich zu richten. Also sind die Möglichkeiten sehr begrenzt..."

Mein Gegenüber: "Also bist Du für die Todesstrafe??"

... :confused: :confused: ....

Grüße

-Matze-

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... Ausserdem, Anzeigen kosten Geld. In der uns wohlgesinnten Fachpresse kommt man noch sehr guenstig weg, ...

Es geht auch kostengünstig:

Es könnte auch eine Webseite sein. Die Webseite ist für den Nichtwaffenbesitzer gestaltet. Kostet nicht viel und ist sehr effizient. Bei einer Diskussion mit Bekannten hat man keine Möglichkeit auf eine Webseite zu verweisen, die kurz und verständlich ist und auf das nichtvorhandene Fachwissen der Leser aufbaut.

--- Sie bietet Informationen zum Waffenrecht. Vergleich mit anderen Ländern. Klärt über Vorurteile und Halbwahrheiten

auf, etwa den bekannten "Amerikanischen Verhältnissen" ...

--- Ein kurze Darstellung über Waffen und Munition. Viele sind Dagegen, viele haben keine Ahnung über was es eigentlich geht.

Für den schnellen Leser eine Kurzdarstellung, wie dies üblicherweise bei der Tageszeitung der Fall ist, den wesentlichen Inhalt mit wenigen Sätzen als Fettdruck dem Artikel voranzustellen. Hintergrundinformationen zu den vorgestellten Thesen für den interessierten Leser.

Für den aktiven Waffenbesitzer die Möglichkeit Informationsblätter als Downlaod zu Lasten seiner eigenen Druckerpatrone

auszudrucken. Diese Infoblätter gehören in Arzt- und Zahnarztpraxen; beim Metzger, beim Bäcker, in Gaststätten, überall wo hoher Publikumsverkehr herrscht.

Diese Blätter (es könnten auch Teilformate sein) enthalten nur im Fettdruck Positionen der Waffenbesitzer. Für weitergehende Informationen wird auf die Webseite verwiesen.

Für Vereine oder aktive Einzelpersonen werden gut gestaltete Druckartikel in 100er Stückelung zum Selbstkostenpreis angeboten, etwas Flyer 1/3-DIN-A4-Format oder Postkartengrösse, Visitenkartengrösse mit Webadresse, zum Verteilen in der Öffentlichkeit.

Es macht keinen Sinn, dass wir und uns wechselseitig über Jahre hinweg über die unsinnigen Bestimmungen des Waffenrechts informieren und die Meinungsbildung vollständig unseren Gegnern überlassen. Deshalb muss diese Informationspolitik ausserhalb der üblichen Waffenbesitzerkreise greifen.

Desinformation muss duch Sachinformation bekämpft werden. Dann haben die Demagogen auch kein leichtes Spiel mehr.

Die ist auch mit bescheidenen Mitteln umsetzbar und langfristig ein guter Weg !!

.......................................................................................................................................................................

edit:

@ Guisan hat es im Eingangsposting (#1) schon gut gemacht.

Fehlt nur noch ein Hinweis auf eine Webseite, die weitergehende Infos bietet und schon könnte es losgehen ...

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Man beschäftige sich einmal mit der sehr guten Aufschlüssung der folgenden Fragen:

1. Falsche Annahme:

"Mehr Waffen bedeuten mehr Mißbrauch von Waffen",

oder wie in Berlin zu hören ist: "Messer machen Mörder"

2. Falsche Annahme:

"Erschwerter Zugang zu Waffen bedeutet weniger Mißbrauch von Waffen"

3. Falsche Annahme:

"Scharfe Waffengesetze bedeuten geringere Waffenzahlen im Volk"

....

Eltern kaufen Schuß- und Stichschutzwesten für ihre Kinder

Zumindest Annahme 2+3 werden in GB tagtäglich widerlegt. Aber die roten Volksumerzieher schlucken lieber ihre Zunge, als ihre unsinnigen Gesetze zu widerrufen.

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Es macht keinen Sinn, dass wir und uns wechselseitig über Jahre hinweg über die unsinnigen Bestimmungen des Waffenrechts informieren und die Meinungsbildung vollständig unseren Gegnern überlassen. Deshalb muss diese Informationspolitik ausserhalb der üblichen Waffenbesitzerkreise greifen.

Ich denke mal da sind wir trotz allem auf einem guten Weg.

Ich hätte vor einigen Jahren nie geglaubt, dass unsere Argumente mal so eine Verbreitung finden. Heute werden nach jedem Vorfall (aktuell Virginia) unsere Argumente in den Medien zitiert! Das zeigt, dass wir inzwischen auch ausserhalb der "üblichen Kreise" wahrgenommen werden.

Argumente haben wir also genug, und auch mit deren Verbreitung kommen wir recht gut voran.

Woran es im Moment noch hapert ist die Koordination der vielen verstreuten Gruppen untereinander, bei uns liegt einfach noch zuviel Potenzial ungenutzt herum, jeder wurschtelt irgendwie so vor sich hin - ohne Ziel. Das müssen wir ändern.

Vor allen Dingen müssen wir langsam mal anfangen von unserer kleinkarrierten nationalstaatlichen Denkweise wegzukommen und die Lösung über unsere Grenzen hinaus zu suchen. Im Moment dreht sich in der Politik nämlich alles um Europa...und da müssen wir uns langsam aber sicher einklinken. Das bedeutet: wir müssen EU weit Kontakte zu anderen Gleichgesinnten knüpfen und gemeinsame Ziele definieren.

Wir haben jetzt die einmalige Chance uns noch vor Verabschiedung einer europäischen Verfassung in diese Entscheidungen einzumischen und unsere Truppen aufzustellen.

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