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dusty_dragon

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  1. Rein aus Interesse, was hat denn bei euerem AP Micro die Grätsche gemacht?
  2. Ich würde eher den Mechanix Fast Fit empfehlen, wenn Du es etwas dünner magst und vorallem schnell an und aus ziehen willst ohne großes Gefummel mit Klettverschluss etc.pp. oder die SKD/PIG-FDT-DELTA, die sind auch klasse.
  3. genau das meine ich, so wie es aktuell bei HA Jagdwaffen ist, könnte man auch bei HA Sportwaffen verfahren, Magazingröße egal, reale Anzahl Patronen wichtig (JS 3 Stk., sportl. 10 Stk.)
  4. @Schiiter: Habe ich vielleicht ein wenig missverständlich ausgedrückt Ich bezog mich auf die Größe nach der letzten Änderung der Magazingröße auf JS/Schuss auf Wild von reinem Fassungsvermögen von 2 Patronen (alt), auf neue Regelung (Fassungsvermögen egal, Patronenzahl wichtig). Du hast völlig recht, der Mechanismus ist der Selbe und könnte daher auch bei beiden Varianten der Gleiche sein (wie aktuell bei JS/JG): Magazingröße (abgesehen vom Anschein für SpoSchü) völlig egal, Patronenzahl im Magazin wichtig
  5. ... man hätte seit Jahren, analog zum aktuell Stand bei Waffen auf Jagdschein, auch so verfahren können, dass man die Magazingröße als komplett egal ansieht, aber sportlich eben real nur 10 Schuss laden darf (wie auch immer das damals überhaupt Einzug in die Sportordnungen/WaffG gefunden hat). Damit hält sich Bürokratie etc. in Grenzen und bei JS gehts ja auch so, quasi im Vertrauensmodus auf den Jäger, dass man auf JS ein größeres Magazin als 2 Patronen fassend in seinem HA nutzen kann, aber nur die Patronenzahl wie im JG vorgeschrieben, lädt. Basiert ja bei JS auch rein auf Vertrauen.
  6. ... wie gesagt, habs vor Monaten in englisch gelesen und da hab ich das anders in Erinnerung, aber man kann sich ja täuschen
  7. es ist jetzt auch schon eine Weile her, dass ich die Richtlinie diesbezgl. mal durchgelesen habe, aber ich denke hier hat sich vieles zum Selbstläufer entwickelt. man weiss nie was die Regierung hierzulande draus stricken wird, aber imho heisst es in der EU-Richtlinie "nur" (was natürlich an sich schon schlimm genug und Blödsinn genug und ungerecht genug ist, gar keine Frage), dass eine GK-KW bei Einführen eines Magazins über 20rds und eine GK-LW bei Einführen eines Magazins über 10rds zur verbotenen Kat. A Waffe wird. ich kann da aber (zumindest damals) nirgends erkennen, wo die EU-Richtlionie den Besitz solcher Magazine verbietet, wenn man eine passende Waffe dazu hat. Dachte da würde "nur" drin stehen, dass man sie nicht verwenden darf, sonst Kat. A, aber besitzen darf man sie trotzdem. Irgendwie lese ich aber hier immer wieder, dass man solche Mags nicht besitzen darf, wenn man eine passende Waffe hat, steht das so in der Richtlinie (ganz abgesehen davon was die BRD da draus für sich selber stricken wird, ich meine rein in der EU-Richtlinie hätte ich da nix gelesen)?
  8. auf der Schachtel müsste bspw "Made in the EU" (dann Ungarn) oder "Made in Germany" (dann Fürth) stehen, gegebenenfalls auch noch "Made in Switzerland" (aber da weiss ich nicht, ob noch KW Ammo gefertigt wird @ German war schneller
  9. Ich denke darum geht es meinem Vereinskameraden unter anderem auch, gerade da er viel auf Freiluftständen unterwegs ist, guter Ansatz
  10. @Speedy: Danke der Nachfrage, alter Freund, hier alles soweit bestens, nur leider viiieeeeel zuviel Arbeit und viel zu wenig Freizeit. LG @All: Vielen Dank für die Tips, werde es so an den Schützenkameraden weiterleiten
  11. ... hab ich mich also doch nicht verlesen, das Schul-englisch funktioniert also noch Danke für den ergänzenden Hinweis/die Bestätigung
  12. Vielen Dank für deine Antwort, das hilft schonmal sehr weiter. Rein zur Info: Ich habe auf irgendeiner US Seite gelesen, dass nahezu alle dieser Trocknungsbeutel irgendetwas mit Chlorid beinhalten und es dadurch zu Salzbildung kommt und man den direkten Kontakt mit Metal/Stahl vermeiden soll. Solange also nichts am Säckchen angelehnt wird (wie du es ja bereits beschrieben hast), scheint das völlig unbedenklich zu sein, aber man soll einen direkten Kontakt wohl auch wirklich vermeiden. Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass die Granulat-Säckchen es schaffen unter 55% zu kommen, ergo sollte dem Schaftholz etc. nichts passieren. Vielen Dank schonmal für deine Infos und Erfahrungen
  13. Hallo Gemeinde, da ich mich selbst nur mit elektr. Luftentfeuchtern etwas auskenne, konnte ich die Fagen meines Bekannten neulich im Verein zu den Granulatluftentfeuchtern nicht wirklich beantworten. Ein paar Fragen zu Granulatluftentfeuchtern (die Dinger in den Säckchen, meist Silika) beschäftigen ihn aber wegen der Luftfeuchte im Tresor (aktuell wohl schwankend 52-60%) und vielleicht können die anwesenden Foristi Anworten geben: Für sog. gemischte Sammlungen aus versch. Werkstoffen (Holz, Metall etc.) ist es entscheidend, das die Luftfeuchtigkeit nicht so niedrig wie möglich ist, sondern sich in einem Idealrahmen bewegt. Meist spricht man von 55-65% (andere Quellen auch mal von 50-60%). Bei elektrischen Luftentfeuchtern kann man es so einstellen, dass sie erst ab einer gewissen relativen Luftfeuchte zu arbeiten beginnen, bspw. ab 65% und aufwärts. Darunter arbeiten sie nicht und entziehen der Luft niczht unnötig viel Feuchtigkeit (was schlecht für z.B. Holz wäre, Rissbildung etc.) Wie aber läuft das bei Granulatluftentfeuchtern (z.B. aus dem Autozubehörshop in einem Säckchen) ab? Ab welcher Sättigung/rel. Luftfeuchte beginnen diese Säckchen die Luft zu entfeuchten? (denn zu trocken ist genauso schlecht wie zu feucht bei gemischten Werkstoffen) Wenn das Säckchen bspw. im Tresor gelagert wird, verströmt dann aus den Salzkristallen/Silika irgendetwas, was dem Metall auch schaden könnte? Entwickelt sich durch das in den Salzkristallen gebundene Wasser/Luftfeuchtigkeit eine Art salzhaltige, korrosive Luft im Säckchen, die in den Schrank ausströmen kann? Wenn im Tresor nicht viel Platz ist und das Granulatsäckchen mit dem Inhalt, z.B. Laufstahl oder Holzschaft in Kontakt kommt, ergibt sich an der Kontaktstelle eine "Feuchtigkeitsbrücke"? Kurzum, ist die Verwendung nciht gaaanz so ohne, oder kann man die Säckchen (z.B. aus dem Autozubehörshop) bedenkenlos in den Tresor legen, ohne irgendeinen Schaden anzurichten?
  14. wobei imho auch eine Rechnung mit Kaufdatum vor XY, Schrankbezeichnung und u.U. Name des Käufers völlig ausreichend als Nachweis bezgl. der Altbestandsregelung sein müsste/sollte und nicht zwangsweise eine Komplettmeldung des Tresorbestandes an die Behörde, sofern die Waffen auch komplett und gesetzeskonform in weniger Tresoren aufbewahrt (und dies bereits nachgewiesen wurde) werden und man bspw. nur aus Gründen der bequemeren Unterbringung (große ZFs, Zweibeine etc.) einen weiteren Schrank gekauft hat, ohne dies waffenrechtlich/zahlenmässig gemusst zu haben. Beispiel: Max Mustermann hat 9 LWs gesetzeskonform in einem 10er A-Schrank und dies auch so nachgewiesen. In diesem Schrank geht es aber bspw. eng zu (große ZFs, Zweibeine etc.) Also kauft er sich, weil gerade Geld übrig ist, einen weiteren A-Schrank (noch nach aktueller Gesetzeslage) und stellt 3 seiner 9 LWs in den neuen zweiten Schrank um bequemeren Zugriff auf alle LWs zu haben, die Waffen beim rein/raus nicht zu verkratzen etc.pp. Waffenrechtlich hat sich an der Ausgangssituation der Aufbewahrung (bis 10 LWs in einem A-Behältnis) nichts geändert (keine Waffe kam hinzu, kein Aufbewahrungskontingent wurde überschritten etc.pp.) , warum sollte er also Schrank 2 melden müssen, wenn ja Schrank 1 schon alleine gereicht hat und Schrank 2 auch alle rechtlichen Anforderungen (aktuell) erfüllt und die 9 LWs nun halt in 2 A-Schränken statt einem A-Schrank verwahrt werden?
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