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Nöö Ein geputzes M16 funktioniert und schiesst präzise. Ein Famas das aus den 70 stammt ist absolut als Stg zu gebrauchen genauso wie das FN FNC das aus der gleichen Zeit stammt. Klar wenn man ein Stg haben will dass das Gewicht eines i-phone hat,kriegt man auch etwas entsprechendes.... Und wenn schon 20 Jahre zurück das SIG550 ist genauso robust wie eine AK47, ist präzise bis 800m und hält 5'000 Schuss am Stück bevor die ersten Störungen kommen und es gibt keine Treffpunktwanderung bei Erhitzung nur die Streuung verdoppelt sich.
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Im Grunde muss HK gar nichts nachbauen denn das G36 ist das EINZIGE Sturmgewehr das solche Mängel hat. Insofern schon eine Leistung.HK muss nur seine Hausaufgaben machen, Übrigens speziell leicht ist das G36 nicht wenn man es zb mit einem M4 vergleicht. Sonst zu den anderen Mängeln: - Katastrophaler Abzug wo man selbst geschafft hat den G3 zu topen puncto kratzen - Viel zu breiten Handschutz - Das Visier System der BW ist grausig und zu hoch gelegen - Das Magazin ist auch ein Katastrophe weil zu sperrig und bleibt in jeder Magazintasche hängen. Es gibt zwei positive Punkte: - Es sieht cool aus - Es ist zuverlässig.
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Natürlich wurden die Gewehr zum Sportschiessen benutzt, den sonst wäre das der BW ab dem ersten Lieferungstag aufgefallen. Die paar mal wo wir G36 in der Hand hatten, hat es ein paar Magazine gebraucht um zu wissen das es eine unbrauchbare Waffe ist.
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Stimmt man muss HK in Schutz nehmen als einzige Waffenschmiede in der Lage gewesen zu sein ein Stg zu bauen das für den Kampf unbrauchbar ist. Des weiter was viel über die BW sagt, ist das sie geschaft hat den Deckel auf diesen Skandal zu halten wobei es jedre wusste der diese Schiesseisen mal in der Hand hatte und versucht etwas anders als langsames Sportshiessen zu verantsatlten. Und esspricht Bände über eine Institution die wissentlch ihre Sdt in den Krieg schickt (Afghanistan) wenn selbst die individuelle Waffe nicht zu gebrauchen ist.
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Was spricht eigentlich gegen Bespassung??? Ich glaube auch man setzt den Anspruch den die Leute haben könnten viel zu hoch an. Ich habe mal einem "Seminar" beigewohnt wo "SF der Anghänger war und Weitschuss das Programm sein sollte neben natürlich Pistole und Stg. Nun in der Summe kann ich sagen das diejenigen die Mitgemacht haben nichts dazu gelernt haben. Hingegen zu meinem Erstaunen waren alle super zufrieden und würden es nochmal machen. Insofern habe ich da meine Ansprüche runter geschraubt.
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Die 15cm nachhaltig..... Das ist eben nicht so einfach, da muss alles stimmen.
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Nun das geht mal wieder völlig an der Realität vorbei, es soll Jäger geben die auch im Ausland schiessen. Ich habe Jäger gesehen die sich gezielt für den Weitschuß haben ausbilden lassen, weil sie irgend einen Steinbock jagen wollten, ich glaube in Kasachstan, wo man denen nicht Näher ran kommt. Da redete man von Distanzen zwischen 400-600m, und es sollte auch Waidgerecht sein, in dem Sinne einen Kreis von 15cm auch nachhaltig auf 600m treffen. Nur um das hin zu kriegen, braucht es schon eine fundierte Ausbildung, die weiter geht als mal eine Klappscheibe auf 600m zu treffen was jeder Depp kann. Wenn ich irgendwo Weitschuss Seminar Königsklasse lese, verstehe ich genau dies. 300m sind kein Weitschuss, lange nicht....
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Ich kann Godix nur recht geben. Was zb die Qualifikationen betrifft, wäre Scharfschützen Instruktor schon mal eine brauchbare Qualifikation. Weder nSAK, noch Sachkunde noch Schusswaffensachverständiger ist dies. Zum Seminar selbst... Es ist keine Hexerei auf 600m ein Ziel zu treffen, und wenn es sich nur darum handeln würde könnte man einfach jedem ein K31 in die Hand drücken, das Visier auf 600m einstellen und noch einen Haltepunkt geben (je nach Wind) und alle würden treffen. Nur so wie ich so etwas verstehe ist es die Einführung in den Weitschuss, der bei 600m anfängt und das kriegt niemand in einem Nachmittag hin. Was mir auch auffällt, so richtig kann das nicht sein denn wenn man dann 20 Teilnehmer hat, jeder mit einem anderen Gewehr, mit anderer Munition,einem anderen Zielfernrohr (in Mrad, in Mills, 1 oder zweite Ebene usw..) ist schlicht unmöglich einen kohärenten Kurs an zu bieten. Dazu gesellt sich effektiv das auf 3 Tagen 2.5 verplempert werden mit Sachen die jeder in D machen kann. Theorie, sorry mehr als 2 Stunden und ich spreche von Sniping sollte es nicht geben, das meiste kann man übrigens während dem praktischen integrieren mit so 10 Minuten häppchen. Was muss man den wissen: Das zb Druck, T° und Höhe einen Einfluss hat auf die Ballistik, Wie ist in 2 Minuten erklärt. Was ein bisschen Zeit braucht ist den Gebrauch der Klick Karte. Desgleichen der Wind ist auch nicht schwer zu verstehen. Und ausserdem wenn man unbedingt in Tiefe der Theorie gehen will, kann man das auch am Abend machen wenn die Sonne untergangen ist. Wo man wirklich Zeit braucht ist zum ersten den Schützen ein zu stellen, heisst dessen Schiessfehler aus merzen, das kann man wunderbar in der Phase machen wo man die Waffen einschiesst. Und dann kann man fröhlich zwischen 300-600 spielen mit Aufgaben die immer komplizierte werden, bis jeder wirklich ohne Hilfe in der Lage ist, seine Waffe zu fassen, sie ein zu schiessen und danach eine 100% Trefferquote zu haben (im Rahmen dessen was die Waffe kann)
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Und so what, hat doch niemand verheimlicht. Meine Güte und die Franzosen haben unser NGST System 1:1 übernommen, sind die deswegen minderwertig ??? Du hast Probleme.... Hast du irgendwo gesehen das HH sich als Verteidigunsschiessinstruktor vorstellt. Ich nicht. Kannst du ja auch auf seiner Web Seite nachlesen. Insofern dürfte er auch nicht als solches gebucht werden, logischerweise. Kannst du auf seiner Webe Seite etwas anderes sehen ? http://0-500.org/ Oder findest du dort irgendwo das er ein Geschäftspartner von uns ist ? Sicher nicht.. Wie gesagt kooperieren, Plätze zu Verfügung stellen und ab und zu Schulungen für seine Klassen durch zu führen ist noch lange nicht eine Geschäftliche Partnerschaft. Das ist dummes Gewäsch, den gleichen Quatsch habe ich über die Deutschen im Kosovo gehört und so ziehen alle über alle her. Der deutsche Major der nicht in der Lage war sein Pistole zu entladen und in die Tonne einen Schuss abgab, dann lud, ein Patrone viel raus und wieder von vorne Anfing bis ein entnervter Feldwebel ihm die Knarre aus der Hand nahm. Daraus ziehe ich nicht den Schluss das alle deutschen Offiziere Voll-D****n sind. Solche O-Ton Geschichten kenne ich zu hauf, von Franzosen, Belgiern, Amerikanern, Deutschen usw,, Alle sind doof. Ich orientiere mich lieber an richtigen Menschen. Frag mal den Bounty....
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HH und die Schweizer sind keine Geschäftspartner, selbst wenn er manchmal sich in den Süden bewegt. Er macht seine Sachen wir unsere. Die Perotti Bücher sind halt nicht übersetzt ist aber am Schluss nicht unser Problem selbst wenn sie im deutschen Sprachraum sicher nützlich sein könnten. Du scheinst aber ein bisschen hinter der Zeit hinter zu hinken. NGST ist schon lange nicht mehr. Und effektiv haben die Schweizer den Chuck Taylor kommen lassen (neben vielen anderen) das aber war jetzt vor 25 Jahren, also eine halbe Ewigkeit. http://www.google.ch/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0CCsQFjAA&url=http%3A%2F%2Fretro.seals.ch%2Fcntmng%3Bjsessionid%3D624AAB6CC480B27D7CD595127612928E%3Fpid%3Dasm-004%3A1995%3A161%3A%3A1070&ei=LIcFVZjoJtTfas2-gfgC&usg=AFQjCNECZZ0teJ-N2v2nCSsbHiD-DbNf_A&sig2=vnrPKF0lEnb6qCpKHVIe-w&bvm=bv.88198703,d.d2s In der Zwischenzeit hat sich vieles geändert und verbessert. Und ja wir haben Suarez kommen lassen neben vielen andern und von ihm gelernt. Aber Ironie der Geschichte er hat sich dann vieles angeignet was wir in die Gänge gebracht haben, was aber immer eines seiner Markenzeichen war. Was wir heute machen hat nicht mehr sehr viel zu tun mit den Ursprüngen des NGST, manches ist vereinfacht worden, anderes dazu gekommen. Der ganze Komplex im Binom und Kollektiv sowie Sofortreaktionsmassnahmen kommen im NGST gar nicht vor. Sniping SG4, CQB, Fahrzeug um ein paar zu nennen oder die Integration (Hand, Messer, Stock Schuswaffe) usw... auch nicht. Aber heute ist so wenn man mal ein bisschen sich umschaut das alle von allen etwas übernommen haben und wenn nicht jemand versucht das warme Wasser neu zu erfinden um sich einen Markt auf zu bauen mehr oder minder alle in etwa das Gleiche machen. Wo heute der Unterschied besteht ist in dem didaktischen Aufbau, wo ich meine wir die Nase vorne haben. Um zurück zu kommen auf HH und sein Buch, im deutschen Raum und für zivis denke ich er gut. Zumindestens habe ich diejenigen erlebt die er mit gebracht hat als brauchbar und wo man eine einheitliche Basis hat auf der man aufbauen kann. Da habe ich schon anderes gesehen wo es einem Angst und Bange wird. Man kann zu seinem Charakter verschiedener Meinung sein aber objektiv was er liefert in der Basis Waffenhandhabung ist eine sehr gute Basis um darauf au zu bauen in Richtung Verteidigungsschiessen, wenn man es so will. Stimmt so nicht, wenn man Geschichten hören will und dieses Gefühl haben will ich habe mit XY trainiert und der war bei der Delta Force bei den Seals oder sonst wo dann ja. Reicht offensichtlich vielen die damit sich ihren Thrill geholt haben. Mindset kann man sich übrigens nicht kaufen auch nicht wenn man mir Chris Kyle trainiert haben sollte. Wo die Gefechts Erfahrung wichtig ist, ist in der Triage zwischen Bullshit und was funktioniert insofern ist natürlich die Probe auf Exempel wichtig. Jedoch ist für denjenigen der lernt noch wichtiger jemanden zu haben der in der Lage das zu vermitteln was er kann und dafür braucht es viel mehr als nur Gefechts Erfahrung. Übrigens wenn du mit Leuten sprichst die Kampf Erfahrung haben, werden sie dir meistens von ganz anderen Sachen berichten die für sie Match entscheiden waren als was man in einem Schiesskurs lernt.
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Zum einen redet ihr nicht über dasgleiche Buch zum andern Gefechtserfahrung ist nicht unbedingt gleich didaktisch erfolgreich. Zudem ist Pincus und Suarez nun wirklich nicht das Gleiche. Pincus hat sich seine Technik im Garten angeignet instinktiv (ich hatte Kurse mit ihm und daher weiss ich es ) und etwas entwickelt was nach meiner Meinung funktionniert aber nicht wirklich brauchbar ist, weil es viel zu trainings Intensiv ist. Suarez hat effektiv neues gebracht, hauptsächlich mit dem get of the X, wobei er in den letzten Jahren eigentlich uns nachgemacht hat (was ja irgendwo ein Kompliment ist). Nun im deutschprachigen Raum hat man effektiv mit Henning jemanden der Kompetent ist und dazu ein Buch geschrieben hat was den Vorteil hat aktuell zu sein und auf deutsch geschrieben zu sein. Sowieso aus einem Buch lässt sich nichts lernen, da geht nichts an einem entsprechenden Kurs vorbei.
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Der Fazit aus der ganzen Sache. Eigentlich sollten Waffenbesitzer eine intelligente Ausbildung in SV mit der Schusswaffe haben, dann sollte so etwas nicht passieren. Aber quatsch ist es allemal, wenn man davon ausgeht das es sich um SV handelt auf Beine schiessen zu argumentieren.
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Fantastisch wenn er also gesagt hätte er hätte geschossen weil die Kriminellen mit seinem Eigentum geflüchtet sind, wäre es in Ordnung. In der Tat Mund halten Anwalt zuschalten und die richtige Geschichte erzählen... Mit gesundem Menschenverstand ist eine Verurteilung sicher.
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Genau und deswegen lebten die ja so lange... Es ist schon klar das unsere industrielle Ernährungsweise einen Haufen probleme mit sich bringt. Dann aber jedem hype hinterher zu rennen ist auch nicht optimal. Irgendwie können es die Leute nicht lassen, kein Fett nur KH, nur Fett keine KH, nur Proteine und Fette, oder Vegan usw.. alles schon gewesen.
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OK Internet Armschair Warrior, kann man nicht ernst nehmen.
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Blu bla blub... Hast du eine Ahnung, kennst du welche. Hast du mal mit welche trainiert, dich ausgetauscht ??? Sicher nicht.....
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Da würde ich er vorschlagen "Sniper One" zu lesen http://www.amazon.com/Sniper-One-Scope-Under-Siege/dp/0312542429 Denn mit dem obigen Buch konnte ich nicht viel anfangen, ab gesehen davon dass das aufgeilen am téten mir nicht so gefällt.
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Naja wenn es gegen die grünen Vampire wirksam wäre, würde sich der Preis rechtfertigen
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Das ist aber nicht takticool genug.
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Gibt Farben die das machen und Umwürfe mit denen man mehr oder minder unsichtbar gegen IRL und Thermal Geräte ist. Kanst ja mal bei dieser deutschen Firma nachfragen , Blücher http://www.defensereview.com/blucher-systems-ghost-and-spectralflage-multispectral-combat-camouflage-fabric-technology-anti-thermalir-infrared-soldier-camouflage-and-vehicle-camouflage-for-21st-century-warfare-operations/ Joker
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Es gibt einfache Anweisungen für das tarnen. - Hintergrund: Man muss nicht sich vom Hintergrund abheben (dafür ist das Tarnmuster gedacht). Zb im Winter (weiss oben und dunkel Unten). Aber der ultimative super duper multicam muss es nicht sein. Ich kenne Menschen die in Jeans (blau) und Barbour Jacke (braun), sich unsichtbar machen können. - Form: Wie Mausebär geschrieben hat (Auflösung bekannter Formen). Auf dem Foto oben trägt der Schütze ein Netz vor dem Gesicht, und genau dies verhindert das man ein Gesicht erkennt, die Waffe könnte auch noch besser getanrnt werden (es gibt nicht viele gerade Objekte). - Schatten: Im Schatten sein - Bewegung: Unser Auge und besonders die Peripherie der Netzhaut ist geeicht kleinste Bewegunge zu registrieren - Glänzen: Alles was glänzt ist unnatürlich (Uhr tarnen, Brillen, optiken usw..) - Farbe: Neutrale Farben (blau, grün, braun) - Krach: Unser Ohr ist ein sensibles Organ - Licht: In der Nacht lernen ohne Licht zu leben oder spezielle Tehcniken anwenden - Geruch: Die klassische Zigarette, aber auch After-shave oder Diesel Geruch der an den Klamotten hängt, sowie auch Rauch Geruch. - Spuren: Keine Spuren hinterlassen
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Man sollte die Frage de Muster nicht überbewerten, es ist wichtiger wie man es man macht. Unser Auge ist geschult einen Menschen zu identifizieren oder zb eine Waffe. Wenn man schaft einen Umriss her zu stellen der in die Umgebung passt, sehen einen die meisten Leute nicht bis sie über einen stolpern Klar das grelle Farben natürlich nicht das ware sind. Ganz normales BW Poncho Und das sieht der Feind dann zuerst
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Die wollen eine 22lr Pistole mit 10 Schuss für nahezu 2'000$ verkaufen.... Und das soll ein Geschätsmodell sein ??? Weiss nicht wehr so viel Geld weg zu schmeissen hat aber ich gönne ihm den totalen Ruin. Joker
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Und er entsicherte seine Glock. Kürzlich in einem Roman gelesen. Joker
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Was daran erschreckend ist, ist das überall an solchen Szenarien gebastelt wird. Ich habe auch schon solche Übungen mit gemacht. Natürlich im Märchenland Nur es wird sich darauf konzentriert heute in einem zivilen Umfeld in einer urbanen Umgebung die Kontrolle über die zivile Bevölkerung zu kriegen und den "...Feind.." mit möglichst kleinen Kollateralschäden aus zu schalten. Was den Einsatz betrifft eine Gegend zu durchkämmen und effektvoll jeden Widerstand nieder zu schlagen, hat man heute schon viel Erfahrung gesammelt. Die ganzen Friedensfördernde Auslandseinsätze haben ein erhebliches Know-How gebracht. Und wenn man heute die grossen und schweren Waffensystem zurück fährt zu Gunsten der Infanterie hat es einen Grund. Fakt ist Waffen zu beschlagnahmen steht ganz weit oben auf der Liste. Und da kommen die registrierten Waffen als erste dran und das wird zu 99.9% klappen. Als zweites gibt es die systematische Haus durch Suchung, wobei aus Zeit Gründen diese nur Oberflächlich sein kann wenn es nicht im Voraus ein Tip gegeben worden ist. Auch soll sich niemand der Illusion hingeben er würde nicht 1000% kooperieren wenn 10 Männer mit Stg und Schutzweste vor dem Haus stehen. Es gibt auch in den Szenarien die Salami Technik. Ob legal illegal so lange es abgeben wird hat man keine Probleme, und selbst kann es je nach Szenario toleriert werden eine Jagdwaffe oder eine Waffe zur SV zu behalten, so wie ein Flinte..... Die kann man ja ein paar Wochen später abholen. Und was das pochen auf Recht betrifft, das kann man in solchen Situation sich den Po mit ab putzen. Daraus kann sich jeder seine eigene Meinung bilden und Schlüsse ziehen. Interessant an der Geschichte von Tabs übrigens mit den Waffenschränken, ist das dies auf Deutschland zu geschnitten ist und vielleicht Frankreich zum Teil. In der Schweiz würde niemand auf so eine Idee kommen, weil es das Problem von nicht zu öffnen Schränken gar nicht gibt. Denke in den Märchenländer wo so ein Einsatz vorgesehen sein könnte, gibt garantiert keine Waffenschränke. Insofern lässt das tief blicken. joker