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svenni

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  1. Servus Leute, angenommen ich erwerbe zwecks Ersatzteilgewinnung eine Langwaffe und übergebe die EWB-pflichtigen Teile sofort nach Erhalt und innerhalb der Anmeldefrist meiner Behörde zur Verschrottung, muss die dann trotzdem in meiner WBK ein- u. ausgetragen werden ? Vermutlich ja, wegen der Nachvollziehbarkeit / Dokumentation der Waffenhistorie … ? Hatte hier schon mal jemand so einen Fall ? Dachte ich frage erst hier mal nach, bevor ich direkt meine Behörde kontaktiere. Danke und Gruß Svenni
  2. Servus, der EGR 66 X hat kurz vor Einstellung der Produktion um die 1000,-- DM gekostet (bzw. knapp darunter). Gruß Svenni
  3. Also ich vermute, der PTB-Skymarshall ist völlig baugleich mit der scharfen Version, abgesehen natürlich vom Laufinneren und den Trommelkammern. Ich vermute mal, Korth setzt zu wenig der hochpreisigen Stamm-Waffen (alles außer Skymarshall) ab, um langfristig am Markt überleben zu können. Die hatten ja schon genügen Turbulenzen in der Firmen-Historie, teils auch selbst gemacht. Wer kann sich heutzutage denn noch einen NEUEN Korth leisten, abgesehen von ein paar wenigen und den Saudi`s. Da liegt es doch nahe, das günstige Kompaktmodell für den freien Markt zugänglich zu machen, wenn eine PTB-Zulassung möglich ist. Es gibt auch Leute ohne EWB, die Waffenliebhaber sind, und gerne eine hochwertige freie Waffe besitzen möchten. Ob man dafür 1000 Euro hinlegt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Was die Spekulationen zur Qualität betrifft: Eine Firma wie Korth kann es sich gar nicht leisten, hier (selbst bei einer SSW) minderwertige Qualität abzuliefern, sonst ist der Ruf sofort im Eimer. Ich werde mir das Teil nicht kaufen, aber wenn jemand Freude daran hat, warum nicht ? Und ja, wie ein Vorredner bereits schrieb, irgendwie ist es ein "back to the roots" ... Gruß Svenni
  4. http://www.tvmovie.de/tv/illegale-waffen-die-balkanroute-90202188 Gruß Svenni
  5. O.K., Danke , hat sich nun zum Guten gewendet, der Käufer konnte mir eine Adresse in DE nennen, an die ich liefern kann. Das ist mir so am liebsten. Ende gut, alles Gut. Gruß Svenni
  6. Servus, kennt sich jemand mit dem WaffG von Portugal aus ? Kann man da ein Pistolenmagazin als Privatverkauf hin schicken, ohne Probleme zu bekommen ? Die Suchfunktion hab ich schon bemüht, und die port. Botschaft zu fragen ist mir zu doof... dann bekommt das Mag. lieber der Zweitbieter und gut ist. Hat hier schon jemand so was nach Portugal geliefert ? Danke und Gruß Svenni
  7. Es gibt seit einiger Zeit Vollstahl Schreckschussrevolver aus Tschechien (brüniert + stainless), im Bereich 600-800 Euro. Z.B. hier: http://www.egun.de/market/item.php?id=5842776 Mich hat des anfangs sehr gewundert, ich dachte nämlich Ganzstahl-SSW bekommen prinzipiell keine PTB Abnahme mehr. Irgendwie haben die das aber doch hinbekommen. Allerdings sind die nicht so formschön wie der EGR 66 X. Auch ist das ERMA "Renommee" wohl kaum zu knacken. Ich hatte damals Anfang der 90er noch ein schlechtes Gewissen, dass ich mir für satte 750 DM einen gut gebr. EGR 66 X gekauft hab. Hätte man die Preisentwicklung erahnen können, hätte man sich damals ein paar davon auf Halde legen sollen. Gleiches gilt für die Busch-Umbauten von PP/PPk. Svenni
  8. Genau. Eine (richtige) Streichbrünierung ist normalerweise eine Sache von mehreren Tagen. Man lässt immer relativ stark "anrosten" und bürstet die Oberfläche dann ab. Das ganze wiederholt sich einige Male, bis dann die Oxidation gestoppt wird, feinpoliert und geölt wird. Tauch (Heiss)-Brünierung --> ca. 20 Minuten. Svenni
  9. Bei einem streichbrünierten Griffstück sind die die Innenteile i.d.R. blank, also nicht geschwärzt. Wie es z.B. bei alten 08 der Fall ist. Wenn die Innenteile von Deinem PPk-Griffstück an allen Stellen brüniert ist, so kannst Du von einem Tauchverfahren ausgehen. Und klar, die Farbe hängt von vielen Faktoren ab. Verunreinigungen des Bades (z.B. Fremdmetalle, Buntmetalle), Brünierdauer, Temperatur usw., wie weiter oben schon erwähnt. Svenni
  10. Was mich etwas wundert: Wurde bei Walther in den 60er Jahren tatsächlich per Streichverfahren brüniert ? Kann ich mir fast nicht vorstellen ... Svenni
  11. Von Edison gab es in den 70ern auch einen authentischen und sehr schoenen Nachbau der Winchester 73 mit voller Repetier-Funktion und graviertem Systemkasten. Geladen wurde Schreckschuss-Stangenmunition wie bei der Jaguarmatic. Dieses Gewehr war mein ewiger Kindheitstraum, hab ich aber leider nie bekommen. Ein Nachbarsjunge hatte so eine, da wurde er von allen andren Jungs drum beneidet (einschliesslich ich). Svenni
  12. Der italienische Hersteller Edison stellt relativ gute Spielzeugwaffen her. Jedenfalls zu meiner Kindheit war Edison das beste was es gab im Laden. Die Firma gibt's seit ueber 30 Jahren. Klassiker ist der Kipplaufrevolver "Susanna" (S&W Optik, sogar Trommelschieber funktioniert). Der war bei mir damals im harten Dauereinsatz (auch haeufiges Leerabschlagen), hat alles ausgehalten. Z.B. hier: http://www.amazon.de/EDISON-8026077-Revolver-Susanna-12-Ringschuss/dp/B0009QWVP2 http://www.edisongiocattoli.it/ita/products.html Svenni
  13. Die NHM`s wurden von Willi Korth konstruiert, gefertigt jedoch bei den Hubertus-Metallwerken in Mölln. Korth selber fertigte nur ein Modell, gabs in minimal unterschiedlichen Versionen. Die Unterschiede waren aber nur marginal. Svenni
  14. Bilder ??
  15. ... scheint wohl die Kurzversion der HSP 701 zu sein (?). Svenni
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