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Selbst bei einem Wettkampf bei einem Kandidaten erlebt. Hab ihm noch meine Schuhe angeboten aber schoss dann in Ringelsöckchen.
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Welche Partei übernimmt DIESEN Teil des Programms?
Cannon Balls antwortete auf JoergS's Thema in Waffenlobby
Oh ja, mir schon. Obwohl ich weder auf Bahnhöfe noch auf Weihnachtsmärkte Waffen mitgenommen habe werde ich diese Ort zukünftig komplett meiden. Ich kann mir nicht vorstellen, von einem 22 jährigen Neger-Polizeischüler anlaßlos abgetastet zu werden. Muß ich mir nicht geben. -
Zumindest sind seine Beine rasiert.
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Nun ja, sie sind sehr dekorativ und suggerieren Amtlichkeit.
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Hab ich bei meinem Fahrrad auch in den Rahmen gedremelt. Also meines, nicht deines.
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Ich habe 8 Jahre lang Messestände auf Security Fachmessen mit meinen Kollegen betrieben. Die "offenen" Tage waren immer der Horror. Die Privatkunden räumen die Werbegeschenke gleich tragetaschenweise ab, stopft sich an Häppchen voll und stellt Laien Fragen, die an unserer Contenance nagten und besteht auf Rabatten.
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Naja, ist halt eine uralte Sprache, aus der Zeit, als Vokale noch nicht erfunden waren. Wenn der KpChef der Cz Kp bei uns im Camp Feyzabad beim Antreten die englischen Kommandos übersezte, (für deutsche, dänische und norwegische Soldaten kein Problem. Attention oder At Ease) dann klang das für uns so, als wenn die Klingonen die Brücke der Enterprise entern.
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EDC nach der neuen gesetzlichen Regelung zum Führen von Messern.
Cannon Balls antwortete auf duck's Thema in Survival
Mir alles Wumpe, ich nutze die Öffis nicht, seitdem ich weiß, daß Schatzsuchende das Ticket für 29,- bekommen und ich als Rentner den vollen Preis hinlegen müßte. -
Ab dem 01.01.2026 gilt die gesetzliche Regelung gemäß §4 Abs. 4 WaffG in Verbindung mit §14 Abs. 4 WaffG: Für das Bedürfnis zum Besitz von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition ist durch eine Bescheinigung des Schießsportverbandes oder eines ihm angegliederten Teilverbandes glaubhaft zu machen, dass das Mitglied in den letzten 24 Monaten vor Prüfung des Bedürfnisses den Schießsport in einem Verein mit einer eigenen erlaubnispflichtigen Waffe 1. mindestens einmal alle drei Monate in diesem Zeitraum betrieben haben oder 2. mindestens sechsmal innerhalb eines abgeschlossenen Zeitraums von jeweils zwölf Monaten betrieben haben. und 3. besitzt das Mitglied sowohl Lang- als auch Kurzwaffen, so ist der Nachweis für Waffen beider Kategorien zu erbringen. Der Gesetzgeber ab 2026
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Was habe ich im Einsatz die Bristol Weste und das G36 gehaßt.
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EDC nach der neuen gesetzlichen Regelung zum Führen von Messern.
Cannon Balls antwortete auf duck's Thema in Survival
Ich habe das Spiel nicht erfunden, ich muß nur mitspielen. Aber was wären denn die Alternativen? Ein nützliches Werkzeug weg lassen? Das Gesetz ignorieren? Hoffen, daß ich nicht erwischt werde? -
EDC nach der neuen gesetzlichen Regelung zum Führen von Messern.
Cannon Balls antwortete auf duck's Thema in Survival
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EDC nach der neuen gesetzlichen Regelung zum Führen von Messern.
Cannon Balls antwortete auf duck's Thema in Survival
Ganz recht. Und das gleiche mache ich dann mit dem Bw Feldmesser hinten in der Zargesbox im Jeep. Liegt da mit Hand-Kettensäge, Hand-Bohrmaschine und Handaxt, sowie anderem nützlichen Werkzeug. -
EDC nach der neuen gesetzlichen Regelung zum Führen von Messern.
Cannon Balls antwortete auf duck's Thema in Survival
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Hättest halt deine Hand nicht unter den Rock der Frau deines Vorgesetzten wandern lassen sollen.
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Und der MAD löscht seine Daten alle 5 Jahre. Jeder neue Antrag auf Ü2 dauert dann Monate. Mußte dann mit Zeugenangabe (und auch Befragung) beweisen, daß es mich überhaupt gibt. Obwohl ich vorher schon im Einsatz Ü2 hatte und vor laaanger (aktiver) Zeit sogar Zugang zu IFF Codes und Nuk Freigabe hatte.
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Die Polizei fährt sogar mit Mannschaftswagen auf den Paintball/ 300m Stand. Gestern haben wir dort 300m geschossen und ich habe den Polizisten sogar noch ein "Danke für Ihren Dienst" mitgegeben.
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EDC nach der neuen gesetzlichen Regelung zum Führen von Messern.
Cannon Balls antwortete auf duck's Thema in Survival
Ja, hier: 2024-10-21 Synopse Waffengesetz.pdf -
Das war doch der, der seinen eigenen Mantel geteilt und verschenkt hat und nicht den Mantel der anderen.
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Kennt jede Frau eines LWB, die sich scheiden lassen will.
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Inzwischen kommt mir die Vermutung, daß es ein ziemliche perfider Plan der ausländischen Jugendlichen sein könnte, einen Mann wehrlos zu machen. Erst ein bisschen Randale im Garte um eine Waffe zu provozieren, dann die Polizei rufen die seine Waffen einsammelt und ihn letztlich zukünftig wehrlos dem Mob überläßt.
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Da kann man mal sehen, man sollte immer beide Seiten hören. Wilhelmsburg ist ein Stadtteil Hamburgs mit 60% Ausländeranteil. Das macht seine Aussage glaubwürdig. Ist aber keine Entschuldigung für das rumfuchteln mit der Waffe.
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Hier der Artikel nochmal ausgedruckt, wg Bezahlschranke: Hamburg. Kinder an der Haustür wollen „Süßes oder Saures“. Stattdessen zeigt der Mann ein Gewehr. Völlig zu Recht, wie er selbst findet. Im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg hat ein Mann am Donnerstagabend Kinder, die zu Halloween an der Haustür klingelten, mit einem Gewehr bedroht. Als mehrere Kinder gegen 18.45 Uhr vor dem Haus des Mannes an der Kirchdorfer Straße standen, zeigte dieser statt „Süßes oder Saures“ unvermittelt ein Gewehr. Polizei Hamburg: Halloween-Hasser will sich von Gruppe bedroht gefühlt haben Doch laut dem Mann selbst hätte sich die Situation vor seinem Haus ganz anders abgespielt. Gegenüber der „Bild“-Zeitung behauptet der 65-Jährige, dass 30 Personen – unter ihnen auch erwachsene Männer und Frauen – in seinem Vorgarten randaliert hätten. Nach mehrmaliger Aufforderung, den Garten zu räumen, hätte dann eine Person aus der Gruppe gegen seine Haustür getreten, die anschließend aus den Angeln geflogen sei. Daraufhin hätte er überfordert zu der Waffe gegriffen. Der Mann wurde von der Polizei abgeführt. „Das Ding ist überhaupt nicht funktionstüchtig, der Lauf ist zugeschweißt“, zitiert die „Bild“ den Mann. Durch die offene Tür sei dann auch noch der Hund des Hobby-Jägers aus der Tür entwischt und von den Menschen vor der Tür angegriffen worden. Daraufhin hätte er dann die Waffe auf sie gerichtet. Die so bedrohten Gruppe – ob nun nur Kinder oder auch Erwachsene – zogen sich zurück und informierten die Polizei. Diese rückte mit einem Großaufgebot an. Bei dem Mann, der angab, Jäger zu sein, fanden die Beamten schließlich auch die nicht schussbereite Langwaffe. Der Mann wurde festgenommen. Bei der weiteren Durchsuchung des Hauses fanden die Beamten mindestens drei weitere Schusswaffen und Munition. Diese wurden sichergestellt.