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Pikolomini

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  1. Wenn das so durchgeht, ist das ein Skandal. Ein Mensch mit Problemen der Motorik sollte selbstredend an dem Sport teilnehmen können. Hier bin ich der gleichen Meinung, die auch " Proud NRA Member " hat. In der BRD wird allerdings niemand per se mit mangelnder Intelligenz als Inklusion in das Gymnasium gesteckt, - das ist ein Gerücht - denn das ist keine Inklusion, sondern Versagen der Schulbehörde.
  2. Eigendlich ist es einfach. Es soll ausgeschlossen werden, daß ein Waffenbesitzer gefährdet. Er muß körperlich und psychisch geeignet sein. D.H. schon jetzt kann man Epileptiker, Diabetiker, usw. die nicht eingestellt sind vom Waffenbesitz ausschließen, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, daß diese Menschen - wenn auch vorübergehend - die Kontrolle über eine Waffe verlieren. Sie sind dann körperlich nicht geeignet. Danach wird schon jetzt bei einer Genehmigungsbefürwortung gefragt. Für die psychische Eignung gilt das Gleiche. Längst nicht jede psychische Auffälligkeit, führt zum Ausschluß vom Waffenbesitz. Die Gesundheitsämter und die Genehmigungsbehörden können da nicht willkürlich handeln. Alkoholmißbrauch-Drogenmißbrauch, aggressives Verhalten, auch mehrfaches Mißachten allgemeiner Regeln, ( z.B. Verkehrsverstöße ) wenn sie als Ordnungswidrigkeiten geahndet wurden, soweit es den Behörden bekannt ist - auch dem Gesundheitamt - sind sicherlich Versagungsgründe. Vorstrafen allemal. Eine Person, die wegen eines Steuervergehens vorbestraft ist, verliert ihren Jagdschein, ihre WBK. Eigendlich ist es ganz einfach. Wer sich im täglichen Leben nicht an wesentliche Regeln des Zusammenlebens hält, bei dem gehen die Behörden davon - nicht zu Unrecht -aus, daß er das im Umgang mit Waffen, auch nicht tut. Zu Recht, denn warum sollte er sich dort an Regeln halten. Wenn ein Waffenbesitzer nun in solch eine Lage gekommen ist, kann er diese Behördenvermutung durch ein MPU Gutachten widerlegen lassen. Da genau liegt aber das Problem. Der MPU Gutachter wird nur sehr schwer dieser Behördenvermutung widersprechen, denn dann nimmt der Gutachter das letztlich auf seine Kappe. Born out, Traumafolgen usw. sind kein Waffenbesitz Versagungsgrund. Einfach den gesunden Menschenverstand einschalten, mehr nicht.
  3. Den Anspruch hat die Psychologie nicht. Die Psychologie beschreibt seelische Phänomene und bedient sich dabei wissenschaftlicher Hilfsmittel, wie Statistik und Logik. Der Auftraggeber einer MPU verlangt eine Prognose. Die kann ein Gutachter abgeben, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Mir war nur wichtig, darzustellen, daß eine MPU - wenn sie richtig durchgeführt wird - , keine Prüfung ist, auf die man sich vorbereiten kann. Sie wird wohl als solche von interessierten Institutionene verkauft. Man kann dannn viel Geld da mit verdienen. Seriös ist das aber sicherlich nicht. Genau so ist es nicht. Wenn man nach einer Auffälligkeit zu einer MPU geschickt wird, und wenn man seine Befürchtungen dort äußert, wird ein fähiger Gutachter das in seinem Urteil entsprechend wichten. Das muß keineswegs negativ für den Probanden ausgehen. Genau aus solchen Erwägungen heraus, würde ich immer einen Zeugen mit in die Untersuchung nehmen. Die Gutacher werden das in der Regel wohl ablehnen, dann sollte man einen Gutachter verlangen, der das zuläßt. Noch eine persönliche Anmerkung. Die Aufgabe eines Gutachters ist es doch letztlich, eine Vorhersage darüber zu treffen, wie eine Person sich in einem bestimmten Falle verhält. Annahme: Eine Person ist mehrfach durch aggressives Verhalten aufgefallen oder ist mehrfach zu schnell gefahren, hat mehrfach Alkohol getrunken und ist Auto gefahren o.Ä. Alles Fehlverhalten. Ein Gutachter soll nun erklären, daß das nicht mehr vorkommt. Ich würde mich da weigern. Grundsätzlich. Das bedeutet aber, daß man diesen Personen dann auch das Recht abspricht, Waffen zu händeln, denn warum sollten die sich dort anders verhalten, als sie sich sonst im Leben verhalten. Die wären für mich nicht zuverlässig oder abgeschwächt, ich würde nicht ausschließen, daß die sich wieder fehlverhalten. das Risiko wäre mir zu hoch.
  4. Eine MPU, die sinnvoll ist, fragt die persönliche, intellektuelle und charakterliche Eignung - zu was auch immer - ab. Das bedeutet, daß der Abfragende sich je nach Fragestellung, ein Bild von der Persönlichkeitssruktur das Probanden macht. Wie er das macht, liegt weitgehend im Ermessen des Beurteilenden. Der hat dem Auftraggeber seine fachliche Kompetenz nachgewiesen. Alle diese Verfahren sind nicht statisch, d.h. es ist fast unmöglich, sich rein formal, darauf vorzubereiten. Wenn der Beurteilende sein Handwerk versteht, ist er nicht zu täuschen. In einem tiefenpsychollogischem Gespräch, gibt es fast keine Möglichkeit, sich bewußt zu verstellen. Jede Äußerung hat eine Ursache, die in der Persönlichkeit des Probanden begründet ist. Ein wirklich gut ausgebildeter und erfahrener Prüfer, ist kaum zu täuschen. Man kann nicht nicht kommunizieren: Paul Watzlawik. Bedeutet, jede Äußerung - auch gar keine - hat eine Bedeutung, die der geschulte Beurteilende erkennt. Das bedeutet, daß ein Ungeeigneter - für was auch immer - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch erkannt wird. Soweit der Überbau. Nun werden diese Verfahren aber durch alle möglichen Institutionen TÜV, Dekra usw durchgeführt, obwohl das eigendlich deren vorzügliches Aufgabenfeld gar nicht ist. Entsprechend fallen auch die Verfahren aus. Um es vorsichtig auszudrücken, sind Zweifel erlaubt, ob deren Verfahren zum finalen Erkennen einer Persönlichkeitsstruktur geeignet sind. Auf jeden Fall, sollte man zu solch einer MPU immer einen Zeugen mitnehmen. So weit ich weiß, kann das nicht verwehrt werden. Das war übrigens in früheren Wehrdienstverweigerungs Anhörungen auch so.
  5. Das Wissenschafter das Land verlassen, hat es immer gegeben. Nur war es in den letzten Jahren so, daß mehr ins Land gekommen sind, als gegangen sind. Deutschland ist eines der wirtschaftlich sichersten Länder überhaupt. Wir brauchten keine prekär Beschäftigten - das ist ja gerade die Schande, daß wir die haben. Die Kritik von Sahra Wagenknecht an den " Lifesyle Linken " halte ich für berechtigt. Ich bin auch der Meinung, daß viele dort geführten Debatten und dargestellten Probleme Scheingefechte sind, die nur von den wirklich vorhandenen Mißständen in unserer Gesellschaft ablenken. Dennoch denke ich., daß wir auf dem richtigen Weg sind. Die Zeiten ändern sich. --- Die Waffengesetze lasse ich hinten vor.
  6. Ne ! Wirklich, ich dachte, das sei ernst gemeint. Kannst Du sehen, ich bin wirklich kein Fachmann. Aber, muß ich ja auch nicht sein. es gibt ja Dich ! +++++ Bei 7+ gibt es eine Freifahrt mit dem Bagger in den Harz.
  7. Erst einmal: Die Beispiele, die Du gezeigt hast sind faktisch richtig. Dennoch: Warum wird der Aktiengewinn geringer besteuert, als Gewinn durch Arbeit. Kann ich nicht nachvollziehen. Transaktionssteuer fällt durch Handeln mit vorgeleisteter Arbeit an. Schafft also keinen Mehrwert. Dennoch aufkommende Gewinne sind reine Spekulationsgewinne, sollten meiner Meinung nach alle besteuert werden. -- Ich bei aber kein Fachmann --. Zudem trifft es den " kleinen Mann " wohl eher nicht. Mir fällt da das alte Plakat von Staek ein:
  8. Hallo mein lieber Freund, soll das etwa eine Drohung sein?. Du wirst mir jetzt aber bestimmt mitteilen, an wen die " Beleidigung " konkret gerichtet ist. Ist aber vielleicht auch nicht nötig. Aus den Deutschen, die nach der Wahl der Grünen, dann das Land verlassen wollen, wird ein Richter wohl schon einen Passenden rauspicken können. Muß direkt mal schauen, ob ich meine Recht(s)schutz Versicherung auch bezahlt habe, sonst wird das nämlich mit dem ruhigen Schlaf heute Nacht nichts und alte Menschen brauchen viel viel Schlaf. Da bekomme ich aber jetzt richtig, richtig Angst.
  9. Viel Feind, viel Ehr. Wenn ich - für wen auch immer - ein U Boot bin, dann wirst Du Dich an Land der U Boot Nation aber noch schwer wundern. Ich mache für niemanden Werbung. Ich zeige die Dinge nur so auf, wie ich sie sehe. Nachsatz: Ich bin auf Deine Arbeit nicht angewiesen. Im Gegenteil: Ich habe von Deiner Sorte in meinem Leben Dutzende durchgefüttert. -- Und, das habe ich sogar gern getan, denn mir hat es an Nichts gefehlt.
  10. Direwolf: Danke für den Link. Solch ein Verhalten der Gemeinde lehne ich oder Wenn und Aber ab. Noch weiter, wenn das eine öffentliche Institution macht, halte ich es für besonders schlimm. Das macht aber profitorientierte Kündigungen durch priv. Vermieter nicht besser.
  11. Irgendwie scheinen diese Deutschen aber nicht sonderlich standhaft zu sein, wenn sie schon nach solch einer Wahl das Land verlassen wollen. Extrem schwaches Bild. Ich frage mich nur, wie solche Weicheier es unter wirklich schwierigen Bedingungen im Ausland schaffen wollen. Tipp: Deutsche die " richtig arbeiten " sind am oberen Amazonas gern gesehen, dort siedeln neuerdings Menoniten aus Belize.
  12. Wenn das der Realität entspricht, ist auch das eine Schande. Auch wenn Gemeinden alten Menschen kündigen würden, wäre das nicht besser. Das würde ich niemals gutheissen. Ich kenne allerdings keinen einzigen Fall, in dem alten Menschen von einer Gemeinde die Wohnung gekündigt wurde, um dort Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen. Ich glaube daher, das ist von Dir konstruiert. Wenn nicht, würde mich die Quelle Deiner Behauptung interessieren. Aber ich bin mir da ziemlich sicher, da kommt von Dir nichts.
  13. Dann würde ich an Deiner Stelle aber langsam anfangen, die Koffer zu packen. USA als neue Heinmat ist doch beliebt, Brasilien kommt auch gut. Namibia - Deutsch -Südwest wurde hier auch schon vorgeschlagen. Ein Totalverbot, von Sportwaffen werden die Grünen nicht verwirklichen können. Andere Punkte aber schon. Die Grünen werden in jedem Falle mit an der Regierung sein. Also: Mach dich auf den Weg.
  14. Ganz einfach: Du lebst hier in der Bundesrepublik Deutschland. Die Grundlage unseres Zusammenlebens ist das Grundgesetz. Vielleicht hast Du davon schon einmal etwas gehört. In diesem Grundgesetz gibt es den Artikel 14. Dort findest Du unter Absatz 2 die Festlegung der Sozialbindung des Eigentums. D.h. das Eigentum soll dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Wenn nun Menschen aus Profitinteresse aus ihrem sozialen Umfeld, herausgerissen werden, verstößt es gegen die Regeln unseres Zusammenlebens. Für mich ist es unerträglich, wenn alte Menschen, die Jahrzehnte in einem Umfeld gelebt haben, aus diesem Umfeld gerissen werden, nur weil Jemand seinen Profit mehren will. Kinder usw. verlieren aus gleichem Grunde ihre Spielkameraden, Freunde, Mitschüler kurz um, alle Bezüge. Solchem Verhalten von Vermietern würde ich rigoros einen Riegel vorschieben.
  15. Die Abschaffung der Abgeltungssteuer und dafür dann die Anwendung des persönlichen Steuersatzes, die Einführung einer Transaktionssteuer, Mietaussetzung im Kriesenfall usw. usw. bedeuten für den Normalverbraucher durchaus ein Gewinn an Freiheit. Ich persönlich würde mit gewissen Forderungen noch weiter gehen. Für mich ist es ein unhaltbarer Zustand, daß Mieter, seien es Alte, oder junge Familien mit Kindern, wenn es dem Eigentümer der Inmobilie gefällt, diese Mieter - Menschen -, ohne Rücksicht auf ihr soziales Umfeld, aus ihrer Wohnung drängen kann. Nicht alle Menschen haben die Möglichkeit Wohneigentum zu erwerben, weil ihre Arbeitsverhältnisse prekär sind. Unser ökologisches Verhalten geht zu Lasten nachkommender Generationen. Auch da ist Handeln angesagt. Es ist gut, daß die Grünen auf diesem Gebiet die anderen Parteien vor sich hertreiben, denn das tun sie momentan. Das kann man natürlich Alles negieren, aber dann wird man - wie die FDP - zur reinen Klientel Partei. Zur Partei der Versicherungsmakler, Anlageberater, Inmobilienmakler, Rechtsanwälte, Zuhälter , Heilpraktiker usw. Auch ich bin LWB und möchte meine Waffen behalten. Mit einigen Programmpunkten der Grünen bin ich ganz sicher nicht einverstanden, die Einschränkung des Waffenbesitzes ist einer davon. Aber 90 % Ihres Programmes findet auch meine Unterstützung. Die Waffen, in meinem Besitz, veranlassen mich nicht die Realität zu verzerren.
  16. Wieso mache ich den Grünen den Hof ? Nur weil ich die Realitäten aufzeige ? Wie ich hier schon geschrieben habe, versuche ich mit Grünenabgeordneten einen schriftlichen Dialog zu führen. Ist sicherlich nicht ausreichend, aber immer noch besser, als hier nur fromme Sprüche zu kloppen und auf die heilbringende FDP zu verweisen. Daß Du hier versucht, die FDP zu apollogetisieren, ist ja ok, da Du ja offensichtlich zu den " Besserverdienenden " gehörst . Aber erzähl mir nicht, was ich hier zu schreiben habe !!
  17. Ich weiss nicht, ob Du Dir vorstellen kannst, daß es Menschen gibt, die von einem Mietendeckel oder anderen Programmpunkten der Grünen profitieren. Ein Großteil dieser Programmpunkte sprechen aber viele Bürger und Wähler der Grünen an, denn sonst würden die Grünen ja wohl nicht gewählt. diese Bürger fühlen sich von den Grünen nicht Ihrer Freiheit beraubt, das Gegenteil ist der Fall. Ob wir das wahrhaben wollen, oder nicht. Wenn Du zu denen gehörst, die über 200 000 Euro im Jahr verdienen, kann ich Deine Argumentation verstehen. Aber wenn das nicht der Fall ist, gibt es für Deine Art des Denkens in der Psychologie den Begriff der -- " Identifikation mit dem Aggressor "--. Kurz erklärt bedeutet das, man identifiziert sich mit Demjenigen, von dem man vermutet, das er der Stärkste ist und damit dem Bewunderer auch den größten Schaden zufügen kann. Indem man sich also mit seinem eigenen stärkeren Feind identifiziert, hofft man, an dessen Macht und Stärke teilzuhaben. Das ist der kleine Malocher, der FDP - die " Partei der Besserverdienenden " wählt.. Die Partei, die Alles vertritt, nur nicht die Interessen des " kleinen Mannes ".
  18. Alle Parteien verhalten sich Wählern und den Interessen Ihrer Wähler und Interessenten gegenüber opportunistisch.Sie Vertreten eine gesellschaftliche Grundvorstellung, die sie haben und diese findet Ausdruck in Ihrem Programm. Eine dieser Grundvorstellung der Grünen ist u.A. die Ökologie, eine andere der, der Pazifismus. Dazu passt, die Vorstellung, Waffenbesitz in Privathand zu erschweren, bzw. zu verbieten. Das ist auch die überwiegende Meinung der sie wählenden Klientel. Sie machen daher - ihrer Llogik folgend- nichts falsch. Ob wir das wahrhaben wollen, oder nicht. Wir können den Grünen noch so oft versuchen zu erklären, daß ein Waffenverbot, die Sportschützen betreffend, faktisch falsch ist, das wird sie wenig beeindrucken, solange sie glauben, daß es die Meinund ihrer Wählerschaft ist. Noch eine Anmerkung zu der These: Die Sportschützen und die Jäger sitzen zwar nicht in einem Boot, rudern aber in einem Wasser: Diese Annahme ist falsch. Warum, das habe ich hier schon genug beschrieben. Wir Sportschützen müssen lernen unsere eigenen Interssen zu vertreten. Diese Dummschwätzerei vom gemeinsamen Boot, bzw , Gewässer hat uns Sportschützen mit in die Lage gebracht, in der wir sind.
  19. Werter Josef Maier wie ich hier kürzlich schon gepostet habe, korrespondier ich mit einer Grünen Abgeordneten zu diesem Thema . Auf meine erste EMail habe ich eine nach kurzer Zeit eine sachlich fundierte und freundliche Antwort bekommen. Man kann durchaus mit den Grünen diskutieren. Ich habe natürlich auch nicht erwartet, daß ich dort sofort Zustimmung zu meinen Darstellungen der Sache und meinen Vorschlägen bekomme. Das ist sicherlich ein Weg. Aber seien Sie sicher, was in meiner Macht steht, tue ich. Ich korrespondiere weiter mit der Abgeordneten.
  20. Wie Du lesen kannst steht der " Salonbolschewist " neben einem Mitstreiter hier ganz schön unter Beschuß. Aber, das kann ich ab. Aber ich bin auch nicht hier, um mit Wattebällchen zu werfen. Auf grobe Klötze , gehört ein grober Keil. Sei sicher, davon kann ich als " Salonbolschewist " zwei sein. Ich weiß, warum ich denke, wie ich denke. Von " Scheinriesen " hier, lasse ich mich nicht beeindrucken .
  21. Ich denke, wenn Du der Sache intellektuell nicht folgen kannst, solltest Du dich hier nicht äußern.
  22. Da hast Du Recht. Haben wir aber nicht, also nehmen wir die Sache selbst in die Hand.
  23. Das kontingent der Sportschützen besteht auch nur aus 2 Kurzwaffen! Es geht auch nicht darum, sich gegenseitig ans Knie zu treten, sondern es geht darum, die Rechte der Sportschützen zu wahren, indem man aufzeigt, daß eine Elite von Jagdscheininhabern, von denen es auch etliche unter den Abgeordneten der Grünen gibt, Vorteile hat, die weit über den Rechten der Sportschützen angesiedelt sind. Alle Gründe, die die Grünen für ein Verbot von Waffen in Privathand anführen, gelten genauso für Jagdscheininhaber. Weil die Jagdscheininhaber als Eliten aber starke Vertreter haben, geht man an deren Rechte nicht heran. Wenn sie dennoch die Rechte der Sportschützen beschneiden, wird ihre eigene Argumentation ad absurdum geführt. Denn das Gleiche müßte für Jahresjagdscheininhaber ja auch gelten. Wie geschrieben, an deren Rechte gehen sie aber nicht heran, weil diese Eliten es sich nicht gefallen lassen. Euch als Jäger wird also durch Aufzeigen dieser Ungerechtigkeit kein Schaden zugefügt, denn Euch wagen sie nichts wegzunehmen. Oder glaubt irgend Jemand, ein Quandt, Albrecht, Flick oder wer auch immer ließe sich seine Waffen abnehmen, nur weil er nicht regelmäßig zur Jagd geht ? Man wird den Jagdscheininhabern genau alle ihre Rechte lassen, denn wie schon zigmal geschrieben unter den Bundes - und Landtagsabgeordneten gibt es zu viele Jagdscheininhaber, in allen Parteien, die schießen sich nicht selbst ins Knie. Denkt doch mal nach.
  24. Siehe oben. Ich habe meine Vorstellungen als Sportschütze hier geschrieben. Wenn ich den Einen oder Anderen zum Nachdenken genötigt habe, habe ich mein Ziel erreicht.
  25. Keep cool. Überleg erst einmal, wenn Du schreibst. Nur Eines. Lies einmal durch, was ich geschrieben habe, und überlege, was es bedeuten könnte. Du kannst Das. Nur Mut.
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