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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
SCR antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Gespendet & Viel Erfolg! -
Zu letzterem, da TJ ständig gegen die Netiquette verstösst, kann man ihn auch melden. Vor einer Stunde gemacht und der Beitrag 163.1 wurde prompt von der Redaktion eingezogen, passt.
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Ich schmeiss mich weg... da kann ich jetzt mit meiner X-Five reinstolpern bei Servicefragen?
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Schau Dir die Zitate aus dem Artikel an, dann weisst Du, was ich meine. Solche emotionsgetriebenen Aussagen liefern nur Angriffsfläche.
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Der Artikel ist ja handwerklich gut gemacht, was mögliche Angriffsflächen betrifft. Der Autor spielt da mit Ängsten und Vermutungen, ohne den Fehler zu machen zu direkt zu werden. Was man problemlos wegargumentieren kann sind die angeblichen Zahlen und kontextfreien "Fakten". Das der Autor z.B. Rechtstreue der LWBs damit in Frage stellt das er deren emotionale Aussagen gegenüber stellt, ist einfachste Polemik. Leider liefern wir als LBW hier wieder über Emotionen in der Visier, Caliber und DWJ Futter für solche Ansätze, da müssen wir alle besser werden und rationaler mit dem Thema umgehen. Auf Basis der Fakten und Zahlen hat der Autor wenig verwertbares Material, um der aus meiner Sicht unseriösen, einseitigen und tendenziösen Berichterstattung zu fröhnen. Geben wir ihm kein weiteres Futter für seine Medienmanupulation, sondern arbeiten über Fakten, Realität und aktive Teilnahme durch Leserbriefe und Kommentare. Amen.
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Kommentare schreiben, gute Kommentare über das * empfehlen und Briefe an die Redaktion. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Das der Artikel der pathologischen Natur Grafes folgt, sollte einen weder überraschen, noch frustrieren.
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Vorübergehende Überlassung/Leihschein ist auf 4 Wochen begrenzt, einen Leihschein kannst Du leider nicht verlängern (Waffg §12 (1) 1. b)).
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Frag sie halt ob sie den Versand um zwei Monate verschieben können. Du nimmst (kaufst) das Gewehr ja, damit gehört es Dir. Du kannst aber bis Ablauf 2/6 keine Gewalt darüber ausüben (d.h. erwerben), deshalb die Zwischenlagerung. Alternativ FM Berlin anrufen, fragen ob dorthin geliefert werden kann und ob sie das noch 2 Monate lagern können. Vielleicht machst Du da auch noch was Umsatz mit Muni oder einer Optik, damit sie auch was davon haben.
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Was sagt Dein Händler zu der Problemstellung? Das wäre mein erster Anlaufpunkt.
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Genau das.
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Und jetzt "Banned"? Finde ich persönlich schade.
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Siehe mein Post #68. Solche Diskussionen sind eher zielführend wenn man sich an den Fakten orientiert. Vorhängeschlösser (auch massive chromglänzende) werden aus der Erfahrung der Teilnehmer von den Behörden nicht akzeptiert, Boxen oder Container die keine feste Montage haben erst recht nicht. Warum also da weiter Energie investieren wenn preisgünstige Alternativen aus Blech mit Schwenkriegelschloss problemlos verfügbar sind.
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Falls Du uns etwas inhaltliches mitteilen möchtest, ist das leider nicht angekommmen.
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Das LKA Bayern Infoblatt folgt der Darstellung im §13 Abs. 3.
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Lies den Thread von Anfang an, insbesondere den Verweis von Sundance auf den §13 Abs.3 AWaffV. Die Suchfunktion findet für Dich auch einiges an Postings, in denen Vorhängeschlösser oder unbefestigte Kisten ausdrücklich nicht von der Behörde akzeptiert wurden, u.a. auch in diesem Thread.
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Facepalm erscheint mir wahrscheinlicher.
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Passt, so kenne ich es auch. Aber es scheint ja noch einen anderen Weg zu geben nach dem was BigMamma gepostet hat.
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BigMamma, ich bin mir nicht sicher, wo Deine Suggestivfragen didaktisch hinwollen, würde mich aber freuen wenn Du uns einfach an Deiner Erfahrung teilhaben lässt, und die Fragen von BBF, HBM und mir beantworten könntest. So wie ich es oben geschrieben habe, steht es auch im S&W Manual, und anders kenne ich es auch nicht. Da interessiert mich natürlich, wie es die anderen machen.
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Wie entspannst und entlädst Du einen S&W Revolver, wenn nicht nach der Methode von Leser? Trommel rausklappen ist nicht im gespannten Zustand. Bei uns wird das auch so wie von Leser beschrieben in der Sachkunde vermittelt und trainiert, und so mache ich das auch auf dem Stand als Aufsicht/SL, z.B. beim übernehmen Daumen vor den Hahn, und dann weiter wie Leser es beschrieben hat.
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Geco 9mm kommt mir eher soft vor, zumindest die 124 gr Fabrikmunition. Magtech und Fiocchi sind da spürbar knackiger von der Ladung bei gleichem Geschossgewicht. Probier mal Magtech "9K" (147 gr Subsonic Hollow Point), die sollte den Minor Faktor problemlos halten und schiesst sich weniger rabiat als eine 115 oder 124 gr Faktorladung. Ist leider teurer wie Geco oder S&B. Frage ist halt auch, welches Geschossgewicht mit Deinem Glocklauf am besten harmoniert, was das Trefferbild betrifft.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
SCR antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nach meinem Verständnis hat das tatsächlich mit der Patrone zu tun (Power), nicht mit der Kazität oder Kadenz der Waffe. Das englische Wiki sagt, daß das ab .308 Winchester losgeht, während .223 Rem "Intermediate" ist. Ich meine mich zu erinnern, das die NRA High Powered Rifle ab .308 für Sportdisziplinen definiert. Beim BDS wäre die deutsche Übersetzung "Hochleistungsgewehr" Magnumkaliber ab einem Geschossdurchmesser von 7,62 mm, auch bei Repetierern mit eher niedriger Kadenz. Aber wie Proud NRA Member schon sagt, die Definition der Gegenseite muss nicht notwendigerweise auf Fakten basieren oder der allgemeinen verwendeten Definition entsprechen. -
Weitere Petition gegen Verschärfung des Waffenrechts durch die EU
SCR antwortete auf M62's Thema in Waffenlobby
Im Impressum der Website steht ein Herr von Storch. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
SCR antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Wo ist der [Gefällt mir nicht!] Knopf, wenn man ihn braucht? -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
SCR antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Ist vor ein paar Minuten per Email reingekommen, bekommst Du bestimmt auch gleich -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
SCR antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Gerade kam der Infobrief vom BDS, kurz und auf den Punkt gebracht, gefällt mir! Liebe Mitglieder und Interessierte des BDS! Fassungslosigkeit und Wut, Abscheu und Verachtung - etwas anderes kann man als anständiger Bürger zu den furchtbaren Taten des 13. November in Paris nicht empfinden. Während bei mir das Mitleid mit den Opfern und Angehörigen der Abscheulichkeiten der selbsternannten Gotteskrieger vorherrschte, ließ die EU-Kommission jede Scham vermissen und entblödete sich schon am fünften Tag nach den Vorfällen nicht, um Verschärfungen der europäischen Waffengesetze einzufordern. Einmal davon abgesehen, dass es keinen Zusammenhang vom legalen Waffenbesitz der rechtstreuen Bevölkerung mit den illegalen Sturmgewehren, Bomben und Sprengstoffgürteln der Islamisten gibt, entsetzt mich die Geschmacklosigkeit, die Toten von Paris für politische Forderungen zu missbrauchen. Die EU-Kommission scheint nicht nur den kriminologischen Verstand, sondern jeden Anstand eingebüßt zu haben. Von dieser gewaltigen Stillosigkeit einmal abgesehen, wäre es im Übrigen an der Zeit, darüber nachzudenken, ob man nicht die Wehrlosigkeit der Bürger gegenüber dem massenmörderischen Extremismus beseitigt. Die Polizei kann nicht überall sein und um es zuzuspitzen: Waffen in den Händen der anständigen Bürger sind nicht nur kein Problem für die innere Sicherheit, sondern Teil der Lösung! Konsequente Terrorismusbekämpfung ist richtig und wichtig. Unser Staat und unsere Gesellschaft brauchen schlagkräftige Mittel gegen diese religiösen Irren. Knappe Finanzmittel sind nicht für Bürokratie bei Legalwaffenbesitzern zu verschwenden oder diese mit Misstrauen, Verboten und Überwachung zu überziehen. Eine wichtige Aufgabe des BDS ist es, die waffenrechtlichen Interessen der Mitglieder zu wahren und weitere sinnlose und in unsere Rechte eingreifende Verschärfungen des Waffenrechts abzuwehren. Ich habe mich daher bereits in der letzten Woche mit den befreundeten Verbänden und insbesondere dem Forum Waffenrecht informiert und abgestimmt. Erfreulicherweise zeichnet sich ab, dass die Akteure mit einer Stimme sprechen und den Vorstößen aus der EU einig entgegentreten werden. Auch werden die politischen Entscheider bereits informiert und für unsere Position sensibilisiert, sowohl durch den BDS, wie auch durch unsere Partner in der Sache. Kopflose Aufgeregtheit ist nicht nur nicht hilfreich, sondern schädlich. Alle Mitglieder rufe ich jetzt nichts desto weniger zur Unterstützung auf: Zeichnung einer europaweiten Petition, Abgeordnetenanschreiben etc., wie in dieser Mitteilung weiter unten ausgeführt sind effiziente Möglichkeiten der Mitwirkung. Helft uns helfen, diesem Unsinn schnell ein Ende zu machen! Ihr und Euer Präsident Friedrich Gepperth