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J.D.

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  1. Jo, wo wohnst denn? Pjöngjang? Stuttgarter Rotweingürtel?
  2. Falls du wirklich am Tag X (pun intended) den unbändigen Drang verspüren solltest, beim Kreuzchenmalen mitzumachen - denk immer dran: In der Wahlkabine hört dich keiner kichern... auch nicht das "Umfeld".
  3. Das ist für mich eine durchweg positiv konnotierte Anekdote, zeigt sie doch, daß diese merkwürdigen Personen mit ihrem Latein wirklich am Ende sind. EDIT meint: Herrn Moos kann man auch auf ganz traditionelle Art und Weise kontaktieren: http://memberspage.eesc.europa.eu/Detail.aspx?id=2024567 Es gibt auf der verlinkten Seite direkt neben seinem Namen einen Link "Contact this member". Teilt ihm doch (in wohlgesetzten, höflichen Worten) mit, was Ihr über seine rustikalen Gewohnheiten (Drohen mit Polizei und Staatsanwalt) im Umgang mit Katja denkt. Oder was Ihr über seine Beschimpfungen von Waffenbesitzern denkt (seine Aktion mit LibertarianFinn hat er ja dankenswerterweise ganz öffentlich gezwitschert; Hinweis: Leute wie Moos und ihr Umgang mit Andersdenkenden sind genau der Grund, warum die Leute sich zunehmend immer weniger aus der Deckung trauen). Oder fragt ihn doch, über exakt welches profunde Fachwissen er in Sachen Feuerwaffen verfügt, daß er sich zu solch definitiven Urteilen über das Privateigentum der "einfachen Leute", wie aus dem Artikel zitiert, versteigt. Oder, oder, oder.
  4. Was in den Köpfen unserer geschätzten товарищи комиссары vor sich geht? Dazu habe ich mir vor einiger Zeit therapiehalber auch so meine Gedanken gemacht. Jean-Claude und ich.pdf
  5. Nee. Ich hab' versucht, irgendwie wieder die Biege zum Ursprungsthema zu kriegen.
  6. Jo, aber aftermarket gibt's ja 30 rounds und drüber. War auch die FDP schuld dran.
  7. Die Liste umfaßt zwanzig Funktionsteile wie Gaskolben, Hinterschäfte, Rohre sowie alle Arten von Anbauteilen für Rohr und etwaig vorhandenes Mündungsgewinde, Magazinböden, -federn und -gehäuse (ja, alles einzeln), diverse Abzugskomponenten, Waffengehäuse und einiges mehr. Ob man eine Mini-14 unter diesen Bestimmungen reimportieren dürfte, ist eine interessante Frage. In praxi hat das vermutlich noch nie jemand versucht, weil die damit verbundenen Kosten höher als ein Neuerwerb in den Staaten ausfallen dürften. Ich würde aber darauf wetten, daß allein aufgrund der Eigenschaft eines entnehmbaren "high capacity magazine" der Ruger die Eignung für "sporting purposes" abgesprochen würde. Das ist nämlich einer der zentralen Punkte, die insb. seit 1989 zur Beurteilung herangezogen werden. P.S.: Jojo, is' scho' recht.
  8. Der Import von Halbautomaten in die USA ist derzeit verfassungswidrigerweise an das Kriterium der Eignung des infragestehenden Schießeisens für "sporting purpose" gebunden. Eine MKE T41 oder ein OA15 erfüllen diesen "sporting purpose" aber regelmäßig nicht, weil BATFE zur Feststellung in etwa das Analogon des in teutschen Landen 2003 weggefallenen Anscheinsparagraphen heranzieht. Nota bene: Auch IPSC-Schützen können ihre black rifles nicht zu Wettbewerben dorthinbringen. Sporting purposes fail und so. Und wenn etwas bei BATFE durch den Anscheinstest hindurchkommt (also für "sportliche Zwecke" geeignet wäre), sind immer noch mehr als die maximal erlaubten zehn importierten wesentlichen Teile gem. U.S. Code 922®, Title 27 Part 478.39 CFR in dem Halbautomaten drin. Die ganze Maßnahme dient a) der Abschottung des Marktes zum Vorteil der einheimischen Hersteller und b) der Schikane der U.S.-Waffenbesitzer. Im Westen also nichts Neues. P.S.: Auch Flinten sind dort von diesen Einfuhrbeschränkungen betroffen, allerdings sind die Auslegungsregeln des "sporting purpose" hier laxer. NRA-ILA muß hier ständig wachsam sein, daß nicht in irgendwelchen neuen Verordnungen und Gesetzesvorlagen die Bestimmungen diesbezüglich verschärft werden.
  9. Die "F"DP hatte seit 1972 ununterbrochen Gelegenheit, etwas für die Abschaffung des WaffG und für den freien Waffenbesitz zu tun. Ich würde sagen, daß die Erprobungsphase nach schlanken 44 Jahren so langsam für beendet erklärt werden darf. Die Lindnerisierung dieser unsäglichen Clownstruppe ist nur der logische (und ganz und gar verdiente) Endpunkt der Liberalalala-Beliebigkeit.
  10. Nachdem ich zickzacks editierten Post gerade gesehen habe, muß ich mich korrigieren - die italienischen Staazis haben der Kommission tatsächlich nahegelegt, B7 in der Art und Weise umzudefinieren, wie die Liste es nahelegt. Und schon wieder ist Alarm...
  11. Stell' dir einfach Sonneborns PARTEI mit besseren Anzügen und schlechteren Pointen vor.
  12. Und zwar mit völlig unbedeutenden Trivialpunkten. Schon gelesen? Die Kontrolle des Verwahrzwangs soll beispielsweise nach den Vorstellungen dieses unlustigen Debattierclübchens künftig sogar gebührenfrei erfolgen. Ernsthaft, was stellen die sich vor, wie die Leute ticken? "Wie, die ständig schwebende Hausdurchsuchung ist künftig gratis? Auf zum nächsten Wahllokal!"
  13. Da steht: Kategorie B7 beinhaltet: 1. Nachbauten von Kriegswaffen und an diese angelehnte Modelle unter der Voraussetzung, daß diese nicht die Auslösegerätschaften [sic] der originalen Waffe enthalten; 2. Halbautomatische Waffen, die zwei oder mehr der folgenden Charakteristika aufweisen: a) einklappbarer oder einschiebbarer Hinterschaft; b) Waffengriff (vermtl. ist ein Pistolengriff gemeint) [1] c) Vorhandensein von zwei oder mehr Optikmontagemöglichkeiten (Picatinny-Schiene); d) Bayonettaufnahme oder festmontiertes Bayonett; e) Waffen mit einer Gesamtlänge unter 830 mm[2]; 3. Waffen mit einer Rohrlänge unter 450 mm[3]; 4. Halbautomatische Waffen, aus denen die gleiche Munition wie aus Kriegswaffen verschossen werden kann, die eines oder mehrere der unter obigem Punkt 2) aufgeführten Merkmale aufweisen[4] [1] Lochschäfte werden nicht als Pistolengriffe angesehen [2] Die Länge wird mit geschlossenem (eingeschoebenem?) Hinterschaft und ohne Mündungsfeuerdämpfer gemessen [3] Rohrlänge gemessen ohne Anbauten wie Mündungsfeuerdämpfer, Mündungsbremsen, Kompensatoren; [4] Nachfolgend eine nicht abschließende Liste der verbreiteteren Kaliber passend für Kriegsmunition [sic]: z.B. 5.45 mm x 36; 7.62 mm x 39; 7.62 mm x 54; .223 Remington; .308 Winchester; .30-06 Leider kenne ich das italienische Waffengesetz nicht und bin auch der Sprache nicht hinreichend mächtig, so daß ich obige Vermutung nicht verifizieren kann.
  14. Für mich hört sich der Ausschnitt, den du da gepostet hast, zunächst einfach nur an wie die derzeit gültige italienische Definition von Kat. B7. Wir erinnern uns, wurde hier im Thread ja mehrfach angesprochen - die Italiener stufen bei sich alle bösen black rifles als B7 ein. Wenn also Italien nicht plötzlich drauf und dran ist, der Kommission diesen Brauch als "europatauglich" schmackhaft zu machen, würde ich die Kirche erst einmal im Dorf lassen. Vielleicht hat Tendas anhand der Liste ja einfach nur noch einmal erläutert, was der Kommissionsvorschlag, so wie wir ihn bislang hier kennengelernt haben, für die Italiener bedeuten würde? Das könnte möglicherweise also nur ein Mißverständnis sein. Für mich halt schwierig rauszufinden, da Social Network-Abstinenzler.
  15. Reichlich bizarr. Genaue Quelle?
  16. Den Trick haben sie sich von den Amerikanern abgeguckt. Da wird ja, um den Zwoten zu umgehen, auch immer mit der Interstate Commerce Clause hantiert.
  17. Das halte ich ohne weiteres für möglich. Schließlich sind EU-Richtlinien ja nur Mindeststandards. Kat. D könnte man diesen zufolge auch in teutschen Landen, so man denn wollte, derzeit WBK-frei gestalten...
  18. Ich bin zwar kein Österreicher, habe aber einen waffennärrischen Bekannten dort. Der sieht - genau wie Herr Dr. Zakrajsek, der Vorsitzender der dortigen Legalwaffenvertretung IWÖ - rabenschwarz. Man beachte, daß im Gegensatz zu DE, wo die Pläne der Kommission "nur" eine abnorme inkrementelle Verschärfung der jetzigen, bereits untragbaren Verhältnisse zur Folge hätten, Österreich vor einem veritablen Erdbeben in Sachen Waffengesetz stünde - immens verschärfter "Bedürfnis"zwang, Kategorie D wäre ja ab sofort dem WBK-Zwang unterworfen, teure Idiotentest alle fünf Jahre, befristete Erlaubnisse für jedes noch so entfernt waffenähnlich aussehnde Stück Zinngußschrott... Herrn und Frau Österreicher ginge es bezogen auf die momentanen Verhältnisse noch ärger ans Leder als unsereinem. Die dortigen Grünen denken schon einen Schritt weiter und fordern ein Totalverbot von "Scharfschützengewehren" (was immer das auch sein mag). Nach Einschätzung eingeborener, gelernter Österreicher würde Wien im Zweifelsfall also alles genau so umsetzen, wie Brüssel es diktiert, egal wie grundstürzend die Änderungen auch sein mögen.
  19. Morgen wird die Vorstellung wird vor einem - eingedenk der Tatsache, daß es nicht einmal eine halbe Stunde ein Montag Nachmittag in der Vorweihnachtszeit ist - vermutlich doch eher dürftig besetzten Binnenmarktausschuß des Europaparlaments stattfinden. Zu Wortmeldungen, Debatten oder sonstigem wird es also nicht kommen. Ich bezweifle ernsthaft, daß diese Frau überhaupt auch nur den Hauch einer Ahnung hat, was für eine richtig große Nummer sich da gerade unter ihren Fittichen abspielt. Die Waffengeschichte hat sie von Malmström, Marini und deren "ständigen Expertenausschüssen" geerbt und dürfte sich insgesamt nicht groß für die Sache interessieren.
  20. Prima facie mag eine Richtlinie aus Brüssel nicht bindend sein und lediglich eine "Empfehlung" darstellen - das Bindende wird ja durch die eigentliche Gesetzesverabschiedung in den jeweiligen nationalen Parlamenten hergestellt.
  21. Das ist letztlich völlig irrelevant. Wenn KW in dieser Runde nicht drankommen, dann in zwei Jahren oder so in der nächsten. Was vielen nicht klar sein dürfte: Das, was im aktuellen Richtlinienentwurf der Kommission steht und hier jetzt diskutiert wird, ist nur eine kleine Auswahl dessen, was Brüssel bereits im Oktober 2013 im sogenannten white paper zum Thema "Schußwaffen und innere Sicherheit in der EU" alles an furchtbaren Absichtserklärungen gegen unsereiner vom Stapel gelassen hat. Alles, was darin steht, werden die auch unter Garantie scheibchenweise umsetzen, wenn sich der Kommission* heute niemand entgegenstellt. *In der Hauptsache federführend bei der ganzen Geschichte sind letztlich nur zwei (!) Personen, nämlich die ehemalige Kommissarin für Inneres Cecilia Malmström und ihr Wasserträger namens Fabio Marini, der in seiner Funktion als "Leiter der Task Force gegen Feuerwaffenschmuggel" die Untersuchungsergebnisse seiner eigenen (!!) Expertengruppen, denen zufolge Feuerwaffen kriminalitätsstatistisch kein Problem darstellen, bewußt so zurechtlügt, daß unsere Enteignung letztlich wie ein Akt der Gnade an den unter todbringender Anarchie und kanonenschwingendem Vigilantentum ächzenden Völkern Europas aussehen soll.
  22. Die steht üblicherweise im Feststellungsbescheid im Abschnitt "Ergebnis der waffenrechtlichen Prüfung", Punkt 5.
  23. Da fällt mir ein, daß ich da schon aus Prinzip ja halbjährlich einen Auszug anfordern wollte, seitdem ich gesehen habe, daß die "Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr" mal meine Daten abgefagt hat. Ich wohne da nicht mal ansatzweise und habe auch noch nie mit jemandem aus der Gegend Handel getrieben...
  24. Ich werde heute nach Dienstschluß mal beim Büro für Reise- und Besuchsangelegenheiten ein Antragsformular auf Korrespondenzgewährung mit jemandem in Kakanien ausfüllen. Eventuell darf ich nachfragen, was bei denen läuft.
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