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Sebastians

WO Silber
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  1. Das kann man auch anders sehen: Wenn ihr da alle krampfhaft teilnehmt, gebt ihr allen Beteiligten auf allen Ebenen eine gewisse Genugtuung und Zustimmung, dass das alles weitgehend ok ist, jedenfalls in deren Augen. Ist es so schwer dieses Jahr noch darauf zu verzichten? Klar ist jedes Jahr wichtig, besonders in der Jugend und sollte nicht verschwendet werden. Bevor ich mich als Erwachsener aber den Regeln von "Gestalten" beuge mache ich lieber gar nicht mit, ist zwar auch Beugen, aber da kann ich morgens in jedem Fall besser in den Spiegel gucken. Dann fehlen evtl. eben ein paar Medaillen aus 2022, so what?
  2. Bescheid kostet 232,- Für nen popligen Handstop, wo man evtl. noch extra Diskussionen auf dem Stand hat wäre mir das Geld viel zu schade.
  3. Man könnte fast auf die Idee kommen da wären Trolle im Spiel...
  4. Gab es eigentlich auch Opfer im Zusammenhang mit der Einhaltung geltender Corona-Schutz-Anordnungen?
  5. Zum Glück kann man sich seine Freunde aussuchen, da hat bei manchen Zeitgenossen offensichtlich auch die Mehrzahl abgewunken. Extremismus kommt meist nicht von ungefähr.
  6. Man kann sich auch alles drehen wie man möchte, wenn am Ende das gewünschte Ergebnis stehen soll...siehe Gefängnisverwaltung Australia. Von Attest zur Maskenbefreiung zu Angststörung zu in Panik geraten... Ein ärztliches Attest kann viele Begründungen haben, kaum einer erhöht irgendwo das Risiko von Schiessereien(?) signifikant. Aber jedem der bis drei zählen kann ist klar, dass es da nur gegen Ungeimpfte geht, da ist kaum etwas mit Gefahrenabwehr und wenn man ehrlich ist ist das auch (fast) jedem klar. Im Sinne der Inklusion ist das Ganze übrigens Diskriminierung von körperlich Behinderten. Aber wenn es gegen Ungeimpfte geht ist doch eh alles egal, wobei die unter den Maskenbefreiten evtl. nicht mal die Mehrheit ausmachen.
  7. Woher weiß der Känguruh-Staat eigentlich wer von seinen Leibeigenen ein Attest bzgl. Maske-tragen von einem Arzt bekommen hat? Ärztliche Schweigepflicht gibt´s da auch nicht mehr?
  8. Manche haben hier echt einen Schaden und feiern das auch noch. Die würden am liebsten morgens noch vom Staat die Unterhose rausgelegt bekommen.
  9. Was will man von einem Land von Sträflingen erwarten. Übrigens hat wieder jemand die Anstaltstür offen gelassen.
  10. Hallo Leute, Suche für einen Kollegen einen schlanken, gut zu greifenden AR15 Handschutz: 12" oder 13" Länge gerne M-Lok anscheinsfrei nicht nötig gerne z.B. in der Art des Savage MSR 2.0 Handschutz nix cheesegrater bitte Danke für alle Angebote
  11. Waidmannsheil! Erst mal nichts bzgl. Bedürfnis umschreiben lassen. Bedürfnisse werden generell getrennt betrachtet, auch von den Verbänden.
  12. Ehrlicherweise kannst du von niemandem erwarten, dass er sich jetzt oder in Zukunft einschränkt, weil du für alle dafür einen Nutzen auf lange oder kurze Sicht siehst (was außerhalb von jeder Realität liegt). Mit ein paar wenigen LWB die völlig gesetzeskonform dann eben 20 oder 100 oder mehr Waffen besitzen und andere dafür gefährlich unbewaffnet sind, damit muss eine "Staatsmacht" leben wenn sie in den Augen aller als eine Macht anerkannt werden möchte. Eine groß angelegte "Bürgerwehrbewaffnungsorgie durch Jagdscheininhaber" ist mir auch unbekannt und es könnte ja einer auf die Idee kommen ist kein Argument, sonst wären die letzten Jahrzehnte seit Bestehen des Jagdgesetzes brandgefährlich gewesen. Was die Medien aus Sonderfällen (hier: Ausschöpfen des Handlungsspielraums ohne Pflicht ältere, überzählige Waffen im Bestand ohne Verlust zu verscherbeln) machen ist mittlerweile bekannt. Da kann man auch gleich das Hausblatt staatlicher Stellen aus der Rundablage lesen. Übrigens ist es für die "Gemäßigten" am Ende noch selten besser ausgegangen. Deren einziger Vorteil war, dass sie vorher und danach auf andere zeigen konnten.
  13. Damit: Diesmal funktioniert das bestimmt, versprochen. Die brauchen gar kein Waffenrecht...concealed carry permit, genau
  14. Was spricht dagegen? Haben wollen oder nur Freiheit? Sieht fast so aus... Recht muss dem Unrecht nicht weichen.
  15. Hallo Leute, Suche die BAR barrel nut für Aero Handschutz wenn man den auf einem normalen Upper montieren möchte https://www.brownells-deutschland.de/AR-15-BAR-BARREL-NUT-Aluminum-Black-AERO-PRECISION-100034681 Gebraucht wäre auch ok, wenn brauchbar und inkl. shims. Oder Info wo das Teil innerhalb weniger Tage verfügbar wäre.
  16. Schon richtig. Allerdings war im Jahr 2021 nur bis März/April behördlich jeder Stand geschlossen. Danach war quasi Diskriminierung in versch. Abstufungen angesagt, theoretisch hätte man ja schießen können... Mit der Übergangsregelung in Bayern besteht die Möglichkeit den möglichen Folgen mehr oder minder komplett zu entgehen. Darauf verlassen, dass die Behörden den Zeitraum der Pandemie und damit den Ausnahmetatbestand auf die ganzen Jahre 2020/2021/2022 (2022 voraussichtlich) zugunsten der Schützen auslegen würde ich mich nicht. Bleibt die Frage warum so eine Regelung in Bayern notwendig war/gefordert wurde/durchgesetzt wurde...
  17. Gerne, hier mal zusammengeschrieben: https://forum.waffen-online.de/topic/469176-bayerische-sonderregelung-zur-übergangsfrist-zum-fortbestehen-des-waffenrechtlichen-bedürfnisses-nach-§-14-abs-4-waffg/?do=findComment&comment=3277125
  18. Die Unterlagen dazu, alles was ich finden konnte: https://www.bssb.de/sport-blog/2227-fortbestehen-des-waffenrechtlichen-beduerfnisses-nach-14-abs-4-waffg-bayerische-regelung-zur-uebergangsfris.html Antrag (2. von oben): https://www.bssb.de/waffenrechtliche-beduerfnisbescheinigung-waffenbeantragung.html Im Text wird hier aber Bayern genannt, evtl. bei Bedarf umformulieren und sich darauf beziehen. Wenn man wirklich sein Bedürfnis nachweisen muss, die Behörde das konkret prüft und Probleme dabei hat: Man kann es versuchen. Allerdings kann ich nicht empfehlen das so in anderen BL als Bayern prophylaktisch an die Behörde zu schicken. Nicht, dass die dann auf die Idee kommen jetzt erst recht zu prüfen, denn wenn der sich meldet hat er es wohl nötig... Besser keine schlafenden Hunde wecken und nicht zum Fürst gehen ohne gerufen zu werden. Es wäre aber eine Idee das in anderen (Landes-)Verbänden mal zur Sprache zu bringen und dort zu fragen ob das bei euch auch gilt und wenn nein warum sich der Verband darum nicht für die Mitglieder kümmert... Das WaffG ist ein Bundesgesetz, die Rechtfertigung wäre da.
  19. Sinngemäßes Zitat: Man kann sich nicht vorstellen, dass ein Ausnahmeantrag, der z.B. im September 2022 gestellt wird, noch genehmigt wird. Aber das ist sicher abhängig von den jeweiligen Ordnungsbehörden Klingt plausibel, denn theoretisch wenn es eine Behörde darauf ankommen lässt kann sie am 01.09.22 kommen und Termine der letzten 24 Monate fordern. Es waren da zwar Monate dabei, in denen wirklich behördlich zu 100% geschlossen war aber das müssten dann wohl Gerichte aussortieren ob man mehr Training in den Monaten verlangen kann in denen zumindest theoretisch offen war. Oder ob da der geheiligte Gesundheitsschutz nicht überwogen hat... Wenn die Behörden Anweisung haben auf Antrag die Prüfung ab Beantragungsdatum um mindestens 24 Monate hinauszuschieben steht das erstmal gegen eine "Rache-Bedürfnisprüfung", oder? Der Antrag ist ja nichts anderes als das Eingeständnis, dass man vor 01.09.2020 keine Doku über die Trainingstermine geführt hat, weil ja nicht vorgeschrieben. Darauf kann man sich nach dem 31.08.2022 nicht mehr berufen, denn dann sind genau 2 Jahre voll in denen diese Pflicht eben bestand (Pandemie außen vor). Wenn man das mal so sieht. Dann bleibt vielleicht nur noch der Gang zum Anwalt falls die Behörde es trotz Pandemie drauf ankommen lässt, siehe Absatz eins weiter oben. Wobei wohl nicht viele Behörden wirklich demnächst eine Bedürfnisprüfung durchziehen werden.
  20. Dann wissen wir ja welches BL die Pandemie evtl. nutzen wird um Erlaubnisse zu widerrufen... Dann wird hoffentlich der Verband nicht schlafen oder schlafend stellen udn tatkräftig unterstützen. Kann natürlich auch an der jeweiligen Behörde liegen. Die Info über die bayerische Regelung diesbezüglich kam nur vom BSSB. Das ist doch kein Pappenstiel, wer das nicht weiß und nicht informiert wurde nimmt vielleicht den Widerruf hin und klagt nicht mal. Auf Nachfrage empfiehlt der BBS übrigens den genannen Antrag prophylaktisch und vor September 2022 zu stellen...
  21. Das dürfte in ganz D gelten und Teil der Überlegung sein, habe ich auch schon vermutet. Oder die Behörden haben in anderen BL schlicht die Anweisung in den nächsten ca. 2 Jahren keine Bedürfnisprüfung bzgl. Besitz durchzuführen. Würde mich aber wundern, entspricht nicht der Staatsräson...
  22. Darum gibt´s die Regelung, zumindest in Bayern. In der Tat darf sich ans Gesetz halten (und nicht darüber hinaus) nicht zum Nachteil des Bürgers ausgelegt werden dürfen. Da fallen dem Staat seine eigenen Regeln auf die Füße.
  23. Das hat aber ausnahmsweise nichts mit Corona zu tun, sondern damit, dass ab 01.09.20 eine Dokumentation der Schießtermine erfolgen muss. Da das vorher keine Pflicht war können manche Schützen das eben nicht nachweisen. Daher ein bayerischer Sonderweg und man kann nochmal um 24 Monate verschieben, was evtl. reicht um für sein Bedürfnis normale Trainingszeiten für Alle zu nutzen. Dass das mit der Corona-Zeit zusammenfällt ist eben Zufall.
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