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Ch. aus S.

WO Silber
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  1. If you own (unlikely) or lease a hunting district, there are no further fees. You shoot it, it's yours. If someone who is leasing/owns a hunting district allows you to hunt there, it's basically just another private contract with the terms you agreed on. Hunting in Germany is based on a district system rather than a license system. If someone owns enough contiguous land (75 hectares in most federal lands), they can form a hunting district on their own, otherwise, the area of several landowners is pooled to form a hunting district and the landowners get to decide (by number of votes and the area behind those votes) what is done with this hunting district (e.g. they can lease it out, etc). Quite a bit of hunting occurs from stands (which are quite luxurious compared to what I've seen in other countries), but stalking ("Pirschen") is allowed, too. See above. If you're hunting in your owned/leased district, it's yours, if you have another arrangement, it's whatever the terms of this arrangement say. No, not always. Usually, "group hunts" are more of an autumn/winter thing and as much social event as they are about hunting.
  2. Der kleine Waffenschein hat wohl noch einen Zweck: So wird man die Formulare für den richtigen Waffenschein (den niemand kriegt) gewinnbringend los.
  3. Hm, ich könnte mir einen kleinen Waffenschein holen, dann kann ich endlich mein Minipistölchen im Kaliber 2mm Berloque wieder als Schlüsselanhänger verwenden. :lol2:
  4. Das sind kurzfristige Fluktuationen über einem langfristig steigenden Trend.
  5. Deutschland. Körperverletzungen 1994: 301959 Körperverletzungen 2010: 543596 Gefährliche und schwere Körperverletzungen 1994: 88037 Gefährliche und schwere Körperverletzungen 2010: 142903 Der Trend ist steigend, mit leichter Fluktuation.
  6. Körperverletzungsdelikte & ähnliche schmerzhafter "Kleinkram" steigen eigentlich schon seit Jahren, siehe PKS.
  7. Es wird überhaupt nichts vertuscht. Gerade das ist ja das Verstörende daran. Es steht immer in der Tageszeitung, keiner konnte damit rechnen, dass die Situation eskaliert, eindeutig Notwehr, Ende der Diskussion.
  8. "paar" können auch mehr als 3 sein. Die Fälle findet man recht schnell, wenn man google mit entsprechenden Begriffen füttert. Ich vermute mal, dass ein guter Teil der ~8 Toten pro Jahr durch polizeilichen Schusswaffeneinsatz so geschehen. Und die Medienlandschaft ist hier nicht kritisch. Der gute Polizist wurde von einem bösen/irren Messerschwinger angegriffen, und das war eindeutig Notwehr. Ende der Diskussion, die Staatsanwaltschaft eröffnet nie ein Verfahren. Und das Dumme ist: Es stimmt auch - an dem Punkt, an dem geschossen wird, ist es Notwehr. Die Fehler, die dazu führen, passieren aber in den Minuten davor und sind nicht unbedingt rechtswidrig. Beispiele z.B. hier: http://www.morgenpost.de/berlin/article174...ranke-Frau.html http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muench...-frau-1.1041691 http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-ho...andalierer.html http://www.derwesten.de/staedte/duesseldor...-id6131532.html Ob die Leute jetzt einfach gaga sind oder dort auch einige suicides-by-cop dabei sind, sei mal dahingestellt. Irgendwie kann immer niemand damit rechnen, dass die Situation eskalieren könnte, wenn man gewaltsam eine Wohnung eindringt, in der sich jemand mit bekannter Psychomacke befindet. Und die Medien sehen das ziemlich unkritisch, wie man sieht.
  9. Fälle. Mehrzahl. "Der Fall Eisenberg" ist nur ein Beispiel von vielen, das gerade mal ein wenig mehr Medienecho bekommen hat. Ähnliche Fälle passieren alle paar Wochen, ähnliche Ausgangslage (meistens eine Person mit bekannter oder äußerst wahrscheinlicher psychischer Erkrankung in ihrer eigenen Wohnung, die eingeliefert werden soll oder irgendwelche Drohungen oder Selbstmordabsichten geäußert hat), meistens sehr ähnliches Resultat (Polizisten betreten, z.T. gewaltsam, die Wohnung, Person hat plötzlich ein Küchenmesser in der Hand und wird erschossen). Wenn solche "Routineeinsätze" regelmäßig zu Toten führen, dann sollte man am Vorgehen etwas ändern.
  10. Und die ganzen Fälle, in denen psychisch Kranke durch überforderte Streifenbeamte erschossen wurden, ebenfalls. Dort hätte ein SEK nämlich Leben retten können (nämlich indem es den psychisch Kranken lebendig in der Psychiatrie abliefert, statt tot in der Pathologie).
  11. SEKs sollten dort zum Einsatz kommen, wo sie Leben retten. Und wenn man aufmerksam Zeitung liest, dann ist das bei irgendwelchen psychisch Kranken, die mit einem Küchenmesser herumfuchteln (und dann prompt von von einer überforderten Streife erschossen werden) wesentlich wahrscheinlicher als bei Leuten, die zufälligerweise LWB sind.
  12. Das ist sicher etwas übertrieben. Gerade Autos sind etwas resistenter gegen EMP als übliche Elektronik, sonst würden bei jedem größeren Gewitter reihenweise Autos mit kaputter Elektronik liegenbleiben. Außerdem sind EMP-Angriffe dieser Größenordnung sowieso Blödsinn. Dafür braucht man eine Kernwaffe (und selbst dann ist der Effekt auf überschaubare Gebiete begrenzt), und wenn man mit Atombomben um sich schmeißt, dann kann man die gleich dem bösen Feind direkt auf die Birne fallen lassen, anstatt ihm nur die Autos auszuknipsen. Und mit kleineren EMP-Waffen (die auch mit konventionellem Sprengstoff funktionieren) kriegt man keine großflächige Wirkung hin, sondern eher den Effekt eines Blitzschlags - nur halt dann und dort, wenn und wo man es will.
  13. Die AwaffV sagt da etwas anderes. http://www.gesetze-im-internet.de/awaffv/__13.html
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